Aneksy inwentarz z dnia 25. 12. 1917 r, przesłany do generalnego wikariatu we wrocławiu



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ANEKSY



INWENTARZ Z DNIA 25. 12. 1917 r, PRZESŁANY DO GENERALNEGO WIKARIATU WE WROCŁAWIU .
Ołtarz drewniany z kamieniem ołtarzowym i żelaznym tabernakulum

8 świeczników

1 krzyż ołtarzowy

1 komplet kanonów ołtarzowych

obrus woskowany

3 lniane obrusy ołtarzowe

pokrowiec na ołtarze

2 ampułki

taca

dzwonek mszalny



dzwonek do chorych

6 korporałów

puryfikaterze

palla,


ręczniki do lavabo

ablutorium

srebrne cyborium z pozłacanym wiekiem

1 monstrancja z posrebrzana nóżką i w całości pozłacaną częścią górną ze srebrnym pozłacanym melchizedekiem

kadzielnica i łódka – niklowane

1 lampa wieczna posrebrzana

1 wielki mszał ołtarzowy i 1 do requiem

pulpit mszalny

kilka tablic z modlitwami,

agenda wrocławska – duża i mała

1 alba

cingulum


3 humerały

ornaty: po jednym – biały, czerwony, zielony, fioletowy

stół do ubierania się w – w zakrystii

3 pojemnika na wodę święconą przy wejściu do kościoła zastępczego

kociołek i kropidło

latarnia do chorych

1 worek z dzwonkiem (Klingelbeutel)

Taca na ofiarowanie

2 zamykane skarbonki

Taca do chrztu z dzbankiem

Naczynie do przechowywania hostii

1 para naczyń na oleje do chrztu

2 chorągwie

1 krzyż procesyjny

welon na błogosławieństwo

Ubrania ministranckie – po 1 parze do każdego koloru – czerwone, czarne

4 komże

2 birety czerwone i 2 czarne



Pluviale.
TEKST AKTU EREKCYJNEGO WMUROWANY W CZASIE POŚWIĘCENIA KAMIENIA WĘGIELNEGO.
Die grosse und stete Bevölkerungszunanehme der Gemeinde Klodnitz, verursacht durch den Bau von Industrie, - Hafen – und Bahnanlagen, drängte schon vor 20 Jahren zur Abtrennung des Ortes von der Kirchengemeinde Cosel. Seit Anfang des Jahres 1918 übenahm ein Lokalkaplan in Abhängigkeit der katholischen Kirchengemeinde Cosel die Seelsorge in Klodnitz. Als Getteshaus diente das älteste, kleine Schulgebäude. Am 1. September 1919 wurde Klodnitz selbständige Curatialgemeinde mit allen Rechten. Nun plante nam auch ein würdiges Gotteshaus zu baueen.

Der verhängnisvelle Weltkrieg, in welchem 126 Katholiken der Gemende fielen, die Jahre der Revolution in Lande, die Besestzung Oberschlesiens, die Polensaufstände, sowie die Geldenswertung in der Inflationszeit standen der Ausführung hindrnd im Wege.

Durch die unsinnige Grenzziehung in Oberschlesienerges sich der Flüchlingsstrem auch in unsere Gemeinde. Die kleine Notkirche vermechte die Katholiken nich mehrzu fassen. Jetst muste der Plan, ein ausreichende Getteshaus zu bauen, wieder aufgenemmen werden.

Den Bauplatz und Wohneng für den Geistlichen hatte die Bauernwitwe Marianna Drost, verwitwet gewesene Filusch geborene Bartetzko, bereitete geschenkt. Aber noch fehlten die notwendigen Geldmittel, nachdem die früher schon gesamelten 104.000, - Papiermark wertlos geworden waren.

Da half die politische Gemeine Klodnitz und bewilligte eine Bauhilfe von 50.000 Reichsmark, die Cosoler Zellulose – und Papierfabriken Aktien – Gesellschaft in Cosel Oderhafen überwiesen 12.000, - R.M. Die Parochienen taten in der chweren Zeit das ihnen Menschnmögliche durch regelmäsige Gelsammlungen., Hand – und Spannddienste. So konte am vorabend des Festes der „Sieben Schmerzen Mariens” am 29. März 1928 der erste Spatenstich getan werden.

Inzwieschen lies der Herr Kardinall 15.000,-R.M. zugehen und auch von der Staatsregierung ist eine grösere Sume zu erwarten. Die gesamtkosten werden ca. 250.000, - R. M. betragen.

Die Kirche wird in Beten – Barockstil nach der Zeichnung des Herrn Regierungs und Baurats Reck in Oppeln gebaut: się istbereits bis auf die Turmbauhen in Rohbau fertiggesstellt. Technischer Bauleioter der Regierungsbaumeister Herden. Bauausführung ist der Firma Kollar – Stachnik Beuthen 0/B übertragen worden.

Heute, am 19. August 1928, dem 12. Sonntage nach Pfingsten, wierd der Grundstein nach den Vorschriften der Kirche geweiht. Mit Beginn des Spätherbsteshoffen wir den ersten Gottesdienst in der neuen Kirche feiern zu können.

Das Baujahr ist sehr Schwer, da eine grosse Geldknappheit eingesetz hat. Nachdem Deutschland über 4 Jahre, von 1914 – 1918, gegen fast alle Staaten der Welt siegreich im Kampfegestanden, brach im November 1918 die Revolution aus, welche die Front erschütterte. Unbesiegt war Deutschland nun besiegt. Es folgte sein wirtschaftlicher Zusamenbruch. Kumer, Elend und Hunger hielten Ainzug fast in jedem Haus. Das Geld war werschwunden, das Papiergeld entsprach eine Goldmark einer Billion Papiermark.

Während dieser Zeit der Not wurde unser Oberschlesien noch von den Interelliierten (Französen, Enländer, Italienere) besetzt. Diese Bestzung sollte uns die Freiheit der Abstimmung gewährleisten. Die Franzesen tatten aber Recht und Freihait mit Füsen und arbeiteten offen für Polen. Im Mai 1921 erlebten wir unter französischem Schutze den Polenaufstand, die schmerzvvellste Zeit eine Bruderkampfes. Die Aufständischen drangen bis Klodnitz vor. Dreiviertel der Bevölkerung floch über die Oder. Ort Hafen musten den polnischen Aufftändischen mangels Waffen auf unserer Seiten am 10. Mai 1921 überlassen werden. Hier Hausten die wilden Horden in geradezu schändkichster Weise. Ueberaus traurige Tage hatten die Zurücgeblicgebliebenen zu bestehen. Się wurde arg drangsaliert und zumTeil der Prügelstrafe ausgesetzt. Zwei junge Männer wurden erschlagen. Den Geflehenen wurde die hinterlassene Habe geraubt oder zerstört. Endlich setzte am 4 Juni, von der Grabina her, die Begreiung ein. Bayerische Freiwillige waren es, die Klodnitz trotzt vielfach „überlagenem Gegner entfetzten”.

Trotzdem das Abstimmungergebnis in Oberschlesien mit 62 Procent zu Gunsten Deutschlands ausgefallen war, wurde die Prowinz sinnlos zerrissen und der werwollste Teil Polen zugesprochen.

Die politische Gemeine Klodnitz zä zur Zeit 4985 Einwohner da von 4200 Katholiken. Die Curatialgemeinde umfast unser dem Dorfe Klodnitz auch den grösten Teil von Cosel – Oderhafen und die Kolonie Zabinietz. Die Umgangssprache der Einwohner ist zu 85% deutsch.

Auf dem Stuhle Petri sitzt Papst Pius XI, der als apostolischer Abschtimungskomissar, Bischof Achilles Ratti, in Sommer 1920 in Oberschlesien weile und in Oppelner Pfarrhause wohnte. Fürstbischof von Breslau ist Kardinal Dr. Adolf Bertram. Weibischof ist Dr Walentin Wojciech. Erzproester des Dekanats Cosel ist Geistl. Rat Wontropka in Kandrzin. Curatus der Gemeinde und Erbauer dieser Kirche ist Alfred Hrabowsky, geboren in Myslowitz, Kreis Kattowitz. In der Verwaltungdes Kirchen vermögens stehen im 20 Kirchenvorstandsmitlieder zur Seite.

Die Geschicke der Deutschen Republik leitet der Her Reichspräsident Paul von Hinderburg und Beneckendorff, des Weltkrieges Siegreichster Feldmarschall. Oberpräsident der Prowinz Oberschlesien ist Dr. Alfons Proste, Landeshaptmann derselben Dr. Hans Piontek. An der Spitze des Kreises steht Landrat Dr. Bleske. Aufs – und befeldeter Gemeindeversteher unser Ortes ist Johannes Niepalla aus Kalinowitz Kreis Gros – Strehlitz.

Die neue Kirche wird der schmerzhaften Mutter – Gottes geweiht. Wir bitten die selbe, się möchte Gottes gnädigsten Beistand auf der Bau herabstehen, damit er, zur, Ehre des Allerhöchsten und zum Heil der unterblichen Seelen errichtet, recht lange bestehen und reiche Quelle himmlicher Gnade und göttliche Segens werde.

Klodnitz, Kreis Cosel, am 19 (neunzehnten) August 1928



(Eintausendneunhundertachtundzwanzig).


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