F. Mierzwa, Gorzelik von P. K. Sczepanek



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Pentti Linkola o 11. září 2001

Von Reden in Königshütte – Plessia –Szramek -und Auszeichnungen

Verzeichnis der Werke, hergestellt aus Bronze oder Steinmaterial, des oberschlesischen Bildhauers August Dyrda

Wykaz prac Augusta Dyrdy wg kolejności spisu jego dzieł:

Aus einem Leserbrief:

Es ist nicht nur ein Lob über meine Bücher. Die schon ältere Frau zeigt ihre oberschlesische Identität, die von anderen schon jahrelang geprägt ist. Sie wollte die oberschlesische Identität haben, behalten und die Tradition weiter an andere überliefern.

Der Skandal um die Schule in Koźle Rogach. Recht und Gerechtigkeit schrieb an den Premierminister



Zapraszam WSZYSTKICH chętnych, piszących i tworzących nasz świat poezji na obczyźnie (czyli w raju)

Powiedz co w PIĄTEK DZIEŃ ŚWIĘTEGO Václava?

RYSZARD GRZYB / WYSTAWA 8.10 - 24.10.2012 / Galeria Grafiki i Plakatu

28.Oktober spiewam w Monheim am Rhein in der Kirche St.Dionysius 17.00:

Forant na zima Ojgyn z Pnioków


http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/389phfm-schadstoffwolke-duisburg 25.09.2012, 08:29

Schadstoffwolke zieht nach Duisburg


Krefeld (dpa) - In Krefeld ist am Dienstagmorgen die Lagerhalle eines Düngemittelbetriebs in Flammen aufgegangen. Es hänge eine Schadstoffwolke in der Luft, die Richtung Duisburger Süden ziehe, sagte ein Feuerwehrsprecher.

Speziell im südlichen Stadtgebiet Duisburg-Mündelheim würden Bewohner über Sirenenalarm und das Radio informiert. Die Bürger sollten die Türen und Fenster geschlossen halten, so lange noch nicht klar sei, wie schädlich die Gase seien, hieß es weiter. Derzeit sind Experten des Landesumweltamts im Einsatz und messen die Werte der Gaswolke.

Die Lagerhalle sei 50 mal 120 Meter groß und brenne seit dem Morgen in voller Ausdehnung. Mehr als 120 Feuerwehleute aus Krefeld und Duisburg seien im Einsatz. Eine riesige dunkelgrau-weiße Rauchfahne ziehe über den Rhein bis in den Süden von Duisburg, berichtete eine Augenzeugin. Über Verletzte wurde zunächst nichts bekannt. Auch die Brandursache war am Morgen erstmal unklar. - Weitere Infos folgen in Kürze.

Mordaufruf in Deutschland - Radikaler Islamist fordert Rache für das Mohammed-Schmähvideo. mehr Abspielen - Wunder bei Horror-Crash - Trucker wird aus Scheibe geschleudert und bleibt nahezu unverletzt. mehr

Thommy wird Gourmetexperte:



http://www.gmx.net/themen/essen-geniessen/essen/009pepc-thommy-gourmetexperte

Prominenter Besuch bei den drei Lebensmittel-Messen InterMopro, InterCool und InterMeat in Düsseldorf: Thomas Gottschalk kam, um Kuchen am Stiel und Bratwürste aus dem Wurst-Toaster zu probieren.
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/569phak-bundeswehrverband-draengt-beschaffung-drohnen - 25.09.2012, 07:10 Uhr

Bundeswehrverband drängt auf Beschaffung von (Kampf)-Drohnen


Berlin (dpa) - Nach dem Wehrbeauftragten des Bundestages drängt auch der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, auf eine schnelle Beschaffung bewaffneter Drohnen für die Truppe - Foto: -Eine Drohne der US Air Force. Auch der Bundeswehrverband ist für die Beschaffung bewaffneter Drohnen. © dpa / Lt. Col. Leslie Pratt/Archiv

"Gerade in den Auslandseinsätzen wie in Afghanistan wären Kampfdrohnen sehr wichtig", sagte er der "Passauer Neuen Presse". "In Gefahrensituationen wie im Falle eines Hinterhalts könnte der Gegner direkt ausgeschaltet werden."



Das tödliche Arsenal der USA - Arsenal der USA - Kampfdrohnen -FOTOs "Wir brauchen die bewaffneten Drohnen sehr schnell und sollten sie jetzt beschaffen", führte Kirsch weiter aus. "Gerade im Zuge der Rückverlegung der Soldaten aus Afghanistan nach Deutschland müssten die Einsatzkräfte die Möglichkeit haben, diese Waffen zu nutzen." Der Haushaltsausschuss des Bundestages sollte dafür jetzt schnell grünes Licht geben. "Wir können nicht warten, bis die europäischen Partner eine eigene Drohne entwickelt haben."

Dagegen rechnet der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ernst-Reinhard Beck, nicht mit einem Einsatz von deutschen Kampfdrohnen beim angestrebten Rückzug aller Truppen vom Hindukusch bis 2014. "So schnell ist das nicht zu bewerkstelligen. Die Anschaffung einer Militärdrohne ist nicht so leicht abzuwickeln wie ein Autokauf", sagte Beck der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Nachgedacht werde über den Kauf eines entsprechenden Systems aus Israel oder den USA für 2014. Parallel bemühe sich die Bundesregierung, mit Frankreich einen Vertrag über die Entwicklung und Bau einer europäischen bewaffneten unbemannten Drohne zu schließen. "Wir hoffen, dass wir bis 2020 eine europäische Lösung gefunden haben", sagte Beck.
Freundschaftsjahr eröffnet:
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/149p6gi-freundschaftsjahr Mit einem Festakt in Ludwigsburg hat Kanzlerin Merkel gemeinsam mit Frankreichs Präsident Hollande am Samstag das 50-jährige Jubiläum des Elysée-Vertrags gefeiert.

24.09.2012, 21:14 Uhr - http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/929pfbc-zeitung-islamisten-rufen-mordanschlaegen-deutschland#.A1000281 - Zeitung: Islamisten rufen zu Mordanschlägen in Deutschland auf - Berlin (dpa) - Radikale Islamisten haben nach einem Zeitungsbericht wegen des umstrittenen Mohammed-Films aus den USA zu Mordanschlägen in Deutschland aufgerufen.


From: ZVD Jeschioro To: Zentralrat der vertriebenen Deutschen

Sent: September 24, 2012 Subject: Meinungstüv ?
ZvD===Zentralrat der vertriebenen Deutschen===

Der freie demokratische Dachverband der deutschen Vertriebenen

70327 Stuttgart Kilianstr.8 Tel:07552 408479 Deutsche Bank 4918371 BLZ 600 700 70

E-Mail zentralratdervertriebenen@gmx.de Weltnetz: www.zentralratdervertriebenen.de



Am 19. September 2012 eröffnete die BRD eine Zentralkartei zur Bekämpfung „Rechtsradikaler Gewalttaten“.
Natürlich hat der Staat nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht gewalttätige Straftaten mit allen Mitteln zu verfolgen, zu verhindern und im Vorfeld zu unterbinden, ohne nach der Identität oder Gesinnung der Täter (Art. 3 GG) zu fragen.
Da die BRD mittlerweile zu einem Hort gewaltbereiter Straftäter aller Schattierungen geworden ist, deren Wirken ohne eine entsprechende „Zentralkartei“ nun den Status erhalten würden, staatlich geduldete und weniger gefährliche Straftäter sein zu dürfen, ist auch die Meinung über diese politisch einseitig gestaltete Zentralkartei widersprüchlich.
Zumindest könnte, wenn dem Gesetzgeber eine „Zentralkartei“ derart wirksam erscheint, eine „Gewalttäter Zentralkartei“ manches Menschenleben und besonders manches geschändete Kinderleben vor den Untaten einer derartigen Täterschaft erhalten bleiben und würde damit in die berechtigten Sorgen des Gesetzgebers mit einbezogen werden.
Allein die begleitenden Kommentare bei der Eröffnung, die mit dem pauschalierenden Begriff „Rechtsradikale“ schon wieder erkennen ließen, daß es den Befürwortern in diesem Zusammenhang nicht nur um die Möglichkeit gehe gewaltbereite Straftäter verfolgen zu können sondern wieder einmal generell Diffamierungen gegen Personen betreiben zu können, um die von ihnen als „Rechtsradikale“ auserkorenen und als unbequeme Zeitgenossen Eingestuften, je nach Bedarf dem wirtschaftlichen Ruin und der gesellschaftlichen Ächtung ausliefern zu können.
Wobei die Grundlagen bei der Auswahl der als rechtsradikal zu Nennenden, wie schon bisher, Deutungen, Vermutungen, private Missgunst, Falschaussagen, politische Profilierungssucht und amtliches Fehlverhalten nicht ausschließen.
Eine Zentralkartei die bei der Verfolgung von Straftatbeständen schon den Verdacht auslöst, politische Unterschiede beim Täterkreis anzuwenden, stellt sich selbst infrage.
Wenn Mord im rechtsstaatlichen Sinne nicht mehr gleich Mord wäre, dann sollte der Gesetzgeber auch den Mut haben, den nach seiner Meinung bestehenden Unterschied darzulegen.

Herbert Jeschioro / Breslau September 2012




From: AGMO e.V. To: pksczepanek@gmx.de Sent: Monday, September 24, 2012

Subject: AGMO e.V. - Rundschreiben vom 24.09.2012: Millionen schrieen - Doch niemand hörte hin / Deutschen Opfern eine Stimme geben

 AGMO e.V. - Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien,
Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen
Breite Str. 25, 53111 Bonn, Tel. 0228/636859, Fax 0228/690420, Mail: info@agmo.de

US-Historikerin Ann Morrison und die AGMO e.V. arbeiten zusammen


Sehr geehrter Herr Sczepanek,

Die Arbeit und das Wirken der AGMO e.V. ist vor allem auf die Unterstützung der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen ausgerichtet. Seit drei Jahrzehnten steht unsere gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen an der Seite unserer Landsleute östlich von Oder und Neiße. Selbst weit über 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, nach dem Ende der Vertreibung des größten Teils der deutschen Bevölkerung aus ihrer angestammten Heimat, 20 Jahre nach dem Abschluß des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages und trotz offizieller Anerkennung als nationale Minderheit müssen sie täglich um ihre sprachliche und kulturelle Identität ringen.

Heimatverbliebene Deutsche ebenfalls Opfer der Vertreibung


Dabei haben sie alle diese „Minderheitensituation“, in der sie nun seit bald sieben Jahrzehnten leben müssen, nicht etwa durch Auswanderung in ein fremdes Land freiwillig gewählt, sondern sind ohne eigenes Zutun durch Zwangs- und Gewaltmaßnahmen gegen ihren Willen zu einer zahlenmäßigen „Minderheit“ gemacht worden. Bernard Gaida, der Präsident des Dachverbandes der deutschen Organisationen in der Republik Polen (VdG), brachte es auf den Punkt, indem er davon sprach, dass hinsichtlich der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen nicht die Menschen über die Grenze, sondern die Grenze über die Menschen gegangen sei. Insofern sind die Deutschen östlich von Oder und Neiße ebenfalls Vertreibungsopfer.

Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den damals ostdeutschen Landesteilen und die Lage der deutschen Volksgruppe östlich von Oder und Neiße in der heutigen Republik Polen stellen mithin zwei Seiten einer Medaille dar. Insofern gibt es kaum etwas Naheliegenderes für die AGMO e.V. als auch dem Thema der Vertreibung ihr Augenmerk zu widmen. Für uns als Organisation war das landsmannschaftliche Umfeld von Anfang an stets eine wichtige Quelle der Unterstützung, viele unserer Unterstützer sind landsmannschaftlich organisiert, und wir arbeiten mit zahlreichen landsmannschaftlichen Gliederungen vertrauensvoll und sehr gut zusammen.


Anfrage von Ann Morrison an die AGMO e.V. - Bitte um Unterstützung


Vor einigen Wochen erreichte die AGMO e.V. die Anfrage der auch hierzulande schon gut bekannten US-Historikerin Ann Morrison, ob die AGMO e.V. behilflich sein könnte, Zeitzeugen der Vertreibung der Deutschen anzusprechen und diese zu fragen, ob sie für Interviews zur Verfügung stünden.

http://www.agmo.de/aktuelles/projekte/150-millionen-schrieen-doch-niemand-hoerte-hin-deutschen-opfern-eine-stimme-geben

Das sind wir natürlich sehr gerne. Um aber auch weiterhin in dieser Weise tätig sein zu können und Deutsche östlich und westlich von Oder und Neiße zusammenzubringen, benötigen wir Ihre Unterstützung. Sie können uns helfen, indem Sie unser Rundschreiben an Ihren persönlichen E-Mail-Verteiler weiterleiten oder die Arbeit der AGMO e.V. vor Ort in den Heimatgebieten der Deutschen östlich von Oder und Neiße durch eine Spende finanziell fördern.

Empfänger:       AGMO e.V.
Konto-Nr.:       22 666 11 00 BLZ:  370 800 40 Kreditinstitut:    Commerzbank Bonn

Mit freundlichen und der Heimat verbundenen Grüßen

Ihr Tobias Körfer / Vorsitzender der AGMO e.V.

Ann Morrison, über die bereits in der Preußischen Allgemeinen Zeitung (Nr. 52/2011, 31.12.2011) und in der Jungen Freiheit (Nr. 17/11 vom 22. April 2011 und Nr. 37/2012 vom 06.09.2012) als auch in einigen Heimatzeitungen berichtet worden ist, arbeitet an einer filmischen Dokumentation über die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihr Anspruch dabei ist, den gesamten mittel- und osteuropäischen Raum abzudecken.


Umfassende Darstellung der Vertreibung der Deutschen nach Ende des 2. Weltkriegs


Dieses Projekt, das insgesamt sechs Filme umfassend wird, trägt den Titel:

Millions cried – no one listened / Give a voice to German victims“

(engl.: Millionen schrieen – doch keiner hörte hin / Auch deutschen Opfern eine Stimme geben).

Hervorgegangen ist das epochale Vorhaben aus der Examensarbeit von Ann Morrison. Selber sagte sie dazu: „Ich muss dieses Projekt machen, die Gerechtigkeit verlangt es.“ Ann Morrison, die einer polnischen Familie entstammt, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in die USA auswanderte und selber in eine jüdische Familie eingeheiratet hat, schreibt zum Anliegen ihrer Arbeit auf der Internetseite des Filmprojekts:

Der Zweite Weltkrieg endete im Mai 1945 für Deutschland, aber nicht für Millionen Deutsche, die in Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, der Tschechoslowakei und in Ostdeutschland lebten.“

Zusammenarbeit von Ann Morrison und AGMO e.V. mit Prof. Dr. Dr. de Zayas


Um eine angemessene wissenschaftliche Einordnung der Zeitzeugenberichte zu gewährleisten, arbeitet Ann Morrison mit dem bekannten, führenden Völkerrechtler der Vereinten Nationen Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas aus Genf zusammen. Prof. Dr. de Zayas ist den deutschen Heimatvertriebenen stets ein guter Fürsprecher. Auch mit der AGMO e.V. steht er seit langem in gutem Kontakt und regelmäßigem Austausch. Unbestritten und über Zweifel erhaben zeugen seine völkerrechtlichen Analysen der Vertreibungsmaßnahmen davon, dass Ann Morrison dabei zu Recht von dem „vergessenen Genozid“ spricht.

Glaubwürdigkeit - Keiner darf zurückgelassen und vergessen werden


Anfang Oktober 2012 wird Ann Morrison in den Räumlichkeiten unserer Geschäftsstelle mit mehreren Zeitzeugen der Vertreibung Interviews durchführen. Die AGMO e.V. ist erfreut darüber und dankbar dafür, an diesem Projekt mitwirken zu können. Aus den zutreffenden Worten des Bundesinnenministers Dr. Hans-Peter Friedrich, dass sich die Glaubwürdigkeit landsmannschaftlicher Arbeit immer auch an dem Grad der Intensität des Dialogs mit den in der Heimat verbliebenen Deutschen bemessen lasse, folgt zwangsläufig, dass die Glaubwürdigkeit von Volksgruppenarbeit wie sie die AGMO e.V. leistet, an der Zusammenarbeit mit den aus ihrer Heimat vertriebenen Deutschen festgemacht werden kann. 

Um aber auch weiterhin in dieser Weise tätig sein zu können und Deutsche östlich und westlich von Oder und Neiße zusammenzubringen, benötigen wir Ihre Unterstützung. Sie können uns helfen, indem Sie unser Rundschreiben an Ihren persönlichen E-Mail-Verteiler weiterleiten oder die Arbeit der AGMO e.V. vor Ort in den Heimatgebieten der Deutschen östlich von Oder und Neiße durch eine Spende finanziell fördern.

Mehr dazu erfahren Sie von unserer Geschäftsstelle unter 0049 – 228 – 636 859 oder per info@agmo.de

Die gemeinnützige Gesellschaft wurde 1980 als Arbeitsgemeinschaft Menschenrechtsverletzungen in Ostdeutschland (AGMO) gegründet.
Die AGMO e.V. wurde im Jahre 1990 in das Vereinsregister eingetragen.

From: AGMO e.V. To: pksczepanek@gmx.de Sent: Friday, September 28, 2012 2:27 PM

Subject: AGMO e.V. - Rundschreiben vom 28.09.2012: "Deutsche Kinder dauerhaft diskriminiert"

 AGMO e.V. - Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien,
Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen
Breite Str. 25, 53111 Bonn, Tel. 0228/636859, Fax 0228/690420, Mail: info@agmo.de

Bilinguale Grundschule in Cosel-Rogau in Gefahr  - "Undiplomatisches" aus Oberschlesien -


  • Sehr geehrter Herr Sczepanek,

Unter dem Titel "Deutsche Kinder dauerhaft diskriminiert" ist im "Wochenblatt - Zeitschrift für die Deutschen in Polen" (Nr. 1068) am 21.09.2012 ein Beitrag des Chefredakteurs Till Scholtz-Knobloch erschienen. Richtige, weil deutliche Worte findet er. Diese sind leider nur allzu wahr, wie die AGMO e.V. aus eigener Erfahrung, Gesprächen mit den Menschen an der Basis der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen und jahrzehntelanger Arbeit bestätigen kann.

Deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag bis heute weitgehend wirkungslos

Weit über 20 Jahre nach Abschluß des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages muss man sich immer noch über Notwendigkeiten unterhalten, die für unsere deutschen Landsleute überlebenswichtig sind, obwohl sie für eine ethnische bzw. nationale Minderheit im Europa des 21. Jahrhunderts selbstverständlich sein sollten: Kindergärten und Grundschulen, die den Unterricht vollständig in der Muttersprache der jeweiligen Volksgruppe erteilen.

Der Europarat stellt in einem Bericht aus dem Dezember 2011 über die Anwendung der "Europäischen Sprachencharta" in der Republik Polen fest: Hauptverantwortung für die Versorgung deutscher Schulkinder östlich von Oder und Neiße mit deutschem Unterricht trägt der polnische Staat. Die Bundesregierung müsste sich zusammen mit den deutschen Daverbänden in der Republik Polen verstärkt und mit Durchsetzungskraft einbringen, um Änderungen der derzeit herrschenden, menschen- und europarechtlichen Maßstäben Hohn sprechenden Zustände herbeizuführen.

Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier:
http://www.agmo.de/aktuelles/mitteilungen/151-qdeutsche-kinder-dauerhaft-diskriminiertq-bilinguale-grundschule-in-cosel-rogau-in-gefahr-qundiplomatischesq-aus-oberschlesien-

Mit freundlichen Grüßen Tobias Körfer / Vorsitzender der AGMO e.V.




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Najdi 10 rozdílů mezi komunismem a nacismem:



Finden Sie 10 Unterschiede zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=CLUbJNAr6wU

27.09.2012, 15:37 Uhr - http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/269ptdu-mutter-gesteht-toetung-kinder#.A1000281


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