F. Mierzwa, Gorzelik von P. K. Sczepanek



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-Gescheiterte Friedensinitiativen - Hans Meiser




http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/Hans-Meiser-Auspl%FCnderung-Deutschlands-seit-1919/hnum/8730560?iampartner=froogle

  • Hans Meiser

  • Ausplünderung Deutschlands seit 1919

http://www.blickinsbuch.de/center/cm/cm_cm.php?Zmxhc2g9MSZ2MzE1Nj01NzA5MTgyMzEyJnY3Mzc2PTk3ODM4Nzg0NzI1OTkmdGFyZ2V0X2lkPTM=&PHPSESSID=6dceda123ad70b9463131e789346917f

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/wie-der-reichskanzler-adolf-hitler-die-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

Es gibt viele dokumentierte Nachweise, dass die Wall Street und die jüdischen Bankiers in der Tat zur Finanziung von Hitler bereit waren, jedenfalls zu Beginn des Krieges, teils weil dies die Bankiers noch reicher machen würde, teils jedoch auch um Stalin kontrollieren zu können. Aber als Deutschland sich aus den Klauen der gierigen und verbrecherischen Bankiers befreite, erklärten genau diese Bankiers (Grossbanken, Zentralbanken und Privatbanken, zumeist in jüdischer Hand), Deutschland den Krieg.

Wenn wir uns alle Fakten ansehen, dann wird die Aussage, die Juden hätten Hitler finanziert, irrelevant. Die Rechtsanwältin Ellen Brown aus Los Angeles diskutiert dieses Thema in ihrem Buch „Web of Debt“ (Netz von Schulden).

Als Hitler an die Macht kam, war Deutschland hoffnungslos pleite. Der Versailler Vertrag war auferlegt worden und die Reparationszahlungen hatten zerstörerische Auswirkungen auf das deutsche Volk, Forderungen durch welche die Deutschen allen Alliierten Nation die Kosten des Krieges zu erstatten hatten. Diese Kosten beliefen sich auf den dreifachen Wert aller Immobilien in Deutschland. Nun verursachten auch noch Private Währungsspekulanten einen Wertsturz der Reichsmark, Grund für eine der schlimmsten ausser Kontrolle geratenen Inflationen in der Neuzeit. Eine Schubkarre voll von 100 Milliarden-Reichsmark Banknoten war nicht genung, einen Laib Brot zu bezahlen. Die Staatskasse war leer. Zahllose Häuser und Höfe sowie Industriebetriebe wurden von Spekulanten und Privatbanken enteignet. Die Deutschen lebten in Hütten und verarmten. Sie waren am verhungern. Hinzu kamen auch noch Überfälle von Truppen aus Frankreich und Holland, mit dem Ziel alles zu Stehlen, was nicht Niet- und Nagelfest war.




http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/09/26/stalins-verhinderter-erstschlag-hitler-erstickt-die-weltrevolution/

Suworow belegt Stalins Angriffspläne bis ins Detail


Von WOLFGANG STRAUSS

“Stalin ging mit einer traurigen Bilanz dem Kriegsende entgegen: Eine ganze Generation von Jünglingen und Männern lag unter der Erde. Gegen Ende des Krieges waren die Menschenreserven geschrumpft – man mobilisierte den letzten Rest.” Wo? In verbrannten Dörfern. “Das sowjetische Dorf war auf Grund der Kollektivierung todkrank, und der ,Große Vaterländische Krieg’ hat ihm den Todesstoß versetzt. Man hat bei uns Menschenleben nicht geschont und nicht schonen wollen. Der Krieg hat die Bauern zugrunde gerichtet.”

Viktor Suworow bestätigt damit eine Kardinalthese Solschenizyns, daß nämlich Stalins “Großer Vaterländischer Krieg” – beide setzen diesen Begriff in Gänsefüßchen – ein Vernichtungskrieg gegen das eigene Volk gewesen sei. Gegen alle Ethnien der UdSSR.


http://www.politaia.org/politik/europa/madrider-polizei-knuppelt-demonstranten-zusammen-25-09-2012/


Madrider Polizei knüppelt Demonstranten zusammen — 25.09.2012


– 26. September 2012Veröffentlicht in: Diktaturen, Ethik und Moral, Europa, Finanzterror, Geldsystem, Globalisierung, Neokolonialismus, Sonstige Nachrichten, Video


http://terragermania.wordpress.com/2012/09/25/ich-mochte-diese-blaue-fahne-mit-den-12-sternen-irgendwann-hier-nicht-mehr-flattern-sehen/

http://terragermania.wordpress.com/2012/09/26/massenzuwanderung-ist-genozid/

http://german.ruvr.ru/2012_09_26/89420419/

Gaddafis Mörder sterben einer nach dem anderen

In Frankreich ist einer der an der Gefangennahme von Muammar Gaddafi beteiligten Rebellen gestorben, berichtet Al Jazeera.

Omran Shaaban, der vor einem Jahr als Erster den Zufluchtsort des ehemaligen libyschen Führers Muammar Gaddafi in Sirte gefunden hatte, starb in einem Pariser Krankenhaus, wo er nach schwerer Folter und Verletzungen behandelt wurde. Der Mann war davor von Anhängern des gestürzten Führers als Geisel gehalten worden.


Iran heute



http://www.washingtonsblog.com/2012/09/where-was-this-picture-taken.html


http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/meine-reise-durch-den-iran.html

Meine Reise durch den Iran Mittwoch, 19. September 2012 , von Freeman um 15:00

Wenn ihr diese Zeilen liest, sitz ich im Flugzeug auf dem Weg nach Teheran für eine 10-tägige Rundreise durch den Iran. Ich will mir ein

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Meine Reise durch den Iran http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/09/meine-reise-durch-den-iran.html#ixzz27i05GwQY

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag1.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag1.html


http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag1.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag2-teil-1.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag2-teil-2.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag3-teil1.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag3-teil2.html


http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag3-teil3.html


http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag3-teil4.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag5-teil1.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag5-teil2.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag5-teil3.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/09/reise-durch-den-iran-tag6.html

Reise durch den Iran - Tag6 Mittwoch, 26. September 2012 , von Freeman um 18:00

Hab mir den Kyros-Zylinder im Nationalmuseum in Teheran angeschaut. Dieses Tongefäss mit Keilschrift versehen soll die "erste Menschenrechts- charta" der Welt sein, die der altpersische König Kyros der Grosse 538 v. Chr abfassen liess. Darin werden Grundrechte wie Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit den eroberten Menschen von Babylon bereits vor 2'500 Jahren zugestanden


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Reise durch den Iran - Tag6 http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/09/reise-durch-den-iran-tag6.html#ixzz27i0sZefh

Zur Hölle mit allen Deutschen Von Franz J. Scheidl

Geschichte der Verfemung Deutschlands, Band 7

Folge 4:

Die Haß- und Hetzbücher


Immer wieder erscheinen Bücher, deren einziger Zweck es ist, den Haß und den Rachefeldzug gegen Deutschland bis ins Endlose fortzusetzen und die Greuellügenpropaganda gegen das deutsche Volk nicht zum Stillstand kommen zu lassen.
Alle diese Bücher sind literarisch ebenso wertlos, wie ethisch abstoßend durch ihre aufdringliche Tendenz, den Haß und die Rache gegen das deutsche Volk zu verewigen. Den Haßaposteln scheint offensichtlich die am deutschen Volk bisher geübte barbarische und bestialische Rache noch als höchst unzureichend. Sie scheinen offensichtlich der Meinung zu sein, daß dem deutschen Volke noch viel zu wenig Racheleid zugefügt wurde, vor allem, daß noch viel zu wenig Deutsche umgebracht worden sind.
Selbst wenn der Inhalt dieser Bücher wirklich voll der Wahrheit entspräche – wovon sie weit entfernt sind – wäre ihre Tendenz sittlich abzulehnen. Es ist auch ein nicht zu entschuldigendes, sozial überaus gefährliches Unternehmen, auch wirklich begangene Greuel der großen Masse zur Kenntnis zu bringen; wenn dabei noch erfunden, übertrieben und gelogen wird, ist es ein über die Maßen abscheuliches Verbrechen.
In der Vergangenheit lehnte man es daher auch ab, begangene Kriegsgreuel allgemein zu veröffentlichen. Sie blieben, in richtiger Erkenntnis der ungeheuren sittlichen Gefährlichkeit, der seelischen Zerstörungen, die die allgemeine Verbreitung ihrer Kenntnis unter den Massen anrichten muß, in den Akten begraben, die nur den Gelehrten und Forschern für ihre wissenschaftlichen Arbeiten und Zwecke zur Verfügung standen.
Fast alle diese Bücher sind nichts als eine Zusammenfassung und Wiederholung von Greuelbehauptungen und Greuellügen. Fast alle diese Bücher sind nichts als so viele Jahre nach Kriegsende unternommene, sittlich verwerfliche Versuche, den Haß und die Rache gegen das deutsche Volk nicht einschlafen zu lassen.
Weit davon entfernt, damalige Geschehnisse und Verhältnisse wirklich zu untersuchen und die Wahrheit finden zu wollen, bemühen sich die meisten dieser Bücher nur, Greuelberichte aufzustöbern. Vielfach handelt es sich um üble Berichte einer zentralgelenkten Haß-Propaganda, die zu einem Teil offenkundige Erfindungen sind, zu einem anderen Teile aber Tatsachen kraß verfälschen und tausendfach übertreiben.
Die Absicht dieser Hetzbücher ist meines Erachtens ausschließlich, das deutsche Volk als Auswurf der Menschheit hinzustellen und vor der Welt zu diffamieren.
Und noch eines: Eine Darstellung menschlicher Grausamkeit muß alle Menschen umfassen. Auch eine wahre Darstellung wirklicher deutscher Grausamkeiten, ohne die Grausamkeiten der anderen Völker daneben zu stellen, macht auch die Wahrheit zur Lüge. Auch ein gerechtfertigter Vorwurf ist infam, wenn er sich nur gegen ein Volk richtet und dadurch, daß er die gleichen und größeren Sünden der anderen verschweigt, den Eindruck erweckt, daß die Deutschen grausamer seien, als die anderen Völker, während es sich in Wahrheit gerade umgekehrt verhält.

Malaparte – Suckert



Eine ganz besonders trübe Quelle der Greuelhetze gegen Deutschland sind die in Millionen Exemplaren in fast allen Sprachen der Erde verbreiteten Bücher des Curzio Malaparte (richtig Kurt Suckert, geboren in Deutschland).
Das Buch »Kaputt« enthält m. E. kaum zu überbietende Schmähungen deutschen Wesens, infame Beschmutzungen deutschen Soldatentums. Nachstehend eine Auswahl aus Malaparte-Suckert:
Aus »Kaputt«, S. 12 ff.: »Die Deutschen schlachten die Wehrlosen, sie hängen die Juden an die Bäume auf den Dorfplätzen, sie verbrennen sie lebend in ihren Häusern wie die Ratten, sie erschießen die Bauern und die Arbeiter auf den Kolchosen und in den Höfen der Fabriken. Ich habe sie lachen, essen und schlafen gesehen im Schatten der Leichen, die an den Ästen der Bäume schaukelten.«
S. 215/6: »118 Gefangene waren angetreten … Der Feldwebel erklärte ihnen durch den Dolmetscher, daß sie geprüft würden, wer gut lesen könne, würde als Schreiber für die Dienststellen der Kriegsgefangenenlager bestimmt, die anderen würden zur Feldarbeit eingeteilt … Der deutsche Oberst erschien zur Prüfung. Das Ergebnis war, daß 87 durchgefallen und nur 31 die Prüfung bestanden hatten. Der Feldwebel ließ die 31 an die Mauer stellen – dort wurden sie mit Maschinengewehren niedergemäht. ›So‹, sagte der Dolmetscher zu mir, ›wir müssen Rußland von all diesem Literaturgesindel befreien. Wer gut lesen kann, ist gefährlich. Es sind lauter Kommunisten.‹«
Diese Greuellüge ist nichts als eine Umkehrung der bolschewistischen Anekdote: Ein bolschewistischer Lehrer fragt seine Schüler wieviel 2 x 2 ist. Die Schüler antworten falsch. Den ersten, der richtig antwortet, schießt der bolschewistische Lehrer nieder. Auf Befragen antwortet er: »Er weiß zuviel!«
S. 217: »Als die Juden weniger wurden, begannen die Deutschen die Bauern aufzuhängen. Sie hängten sie am Halse oder an den Füßen an den Bäumen auf, auf Dorfplätzen … Sie hängten sie neben den Leichen der Juden auf, die Tag um Tag unter dem schwarzen Himmel baumelten, neben den Hunden der Juden, die am demselben Ast hingen wie die Juden.«
S. 268: »Neben mir saß ein SS-Mann. Er war ein Junge von vielleicht 18 Jahren, blond, mit blauen Augen, mit roten Lippen, auf denen ein kaltes, unschuldiges Lächeln glänzte … Er erzählte mir, daß die Rekruten der SS dazu erzogen werden, den Anblick der Leiden anderer ohne mit Wimpernzucken zu ertragen. Ich wiederhole ihnen, daß seine blauen Augen außerordentlich rein waren. Er erläuterte, daß ein SS- Anwärter nicht würdig sei, wenn es ihm nicht gelänge, die Katzenprobe zu bestehen. Die Anwärter müssen eine lebende Katze mit der linken Hand am Rückenfell packen, und zwar so, daß sie die Krallen unbehindert zur Verteidigung gebrauchen konnte. Mit der rechten Hand müssen sie mit einem kleinen Messer die Augen aushöhlen. So lernen sie die Juden töten.«
S. 273/5: »(Aus einem Hause schießt ein Einzelner auf die deutschen Soldaten. Darauf wird das ganze Dorf in Brand geschossen). Plötzlich rennt aus der Rauchwolke hervor ein Schatten, mit erhobenen Händen. Die Soldaten ergreifen den Partisan. Es ist ein Knabe; er kann nicht älter sein als 10 Jahre; dürr, verschmutzt, der Anzug in Fetzen … ein Kind. Der Junge schaut ruhig auf den Offizier und blinkt mit den Augen und dann und wann hebt er die Hand und schneuzt sich die Nase mit den Fingern. Der Offizier fragt: ›Warum hast Du auf meine Soldaten geschossen?‹; der Junge antwortet: ›Du weißt es doch, warum fragst Du mich darnach?‹ Seine Stimme ist ruhig und hell. Er antwortet ohne Spur von Angst … Der Offizier sagt: ›Hör zu! Du bist ein Kind und hast auf meine Soldaten geschossen. Aber ich führe keinen Krieg gegen Kinder. Eines meiner Augen ist ein Glasauge, ein künstliches Auge aus Glas. Wenn Du mir sagen kannst, welches meiner Augen ein Glasauge ist, lasse ich Dich laufen, dann lasse ich Dich frei.‹ Ohne Zögern antwortete der Junge: ›Das linke Auge!‹ ›Wie hast Du das festgestellt?‹ Der Junge antwortet: ›Weil es von den beiden Augen dasjenige ist, das einen menschlichen Ausdruck hat.‹«
S. 285/6: »Während meines Gespräches mit dem Poglavnik von Jugoslawien, Ante Pavelic, in dessen Arbeitszimmer, bemerkte ich einen Korb aus Weidengeflecht, der auf seinem Schreibtisch stand, links von Poglavnik. Der Deckel war geöffnet, man sah, daß der Korb bis an den Rand mit Muscheln und kleinem Seegetier gefüllt war, so schien es mir, mit Austern, hätte ich gesagt, aber schon geschälten … ›Sind das dalmatinische Austern?‹, fragte ich den Poglavnik. Ante Poglavnik hob den Deckel vom Korb und zeigte mir die Muscheln und kleinen Meerestiere, diese schleimige, gallertartige Austernmasse. Und lächelnd sagte er, mit seinem müden, gutmütigen Lächeln: ›Es ist ein Geschenk einer getreuen Ustaschas: Zwanzig Kilo Menschenaugen!‹«
S. 309 ff.: »Eines Tages beschloß die Sanitäts-Abteilung der 11. deutschen Armee in Soroca ein Wehrmachtsbordell zu eröffnen. Doch gab es in Soroca nur alte und häßliche Trauen … Der Sanitätsdienst schickte Streifen aus, um die in Kornfeldern und in den Wäldern vor der Stadt versteckten Judenmädchen einfangen zu lassen. Und als auf diese Weise das Bordell mit einer offiziellen Besichtigung, in streng militärischem Stil, durch den Kommandeur der 11. Armee eingeweiht wurde, empfingen ein Dutzend bleicher Judenmädchen mit rotgeweinten Augen zitternd den General von Schobert und sein Gefolge. Sie waren alle sehr jung, fast noch Kinder …«
S. 318: »Alle zwanzig Tage wurden die Mädchen ausgetauscht und abgelöst. Diejenigen Mädchen, die das Bordell verließen, mußten einen Lastwagen besteigen. Sie wurden zum Fluße hinuntergefahren und wurden dort erschossen. ›Wußten sie, daß sie erschossen wurden?‹ fragte ich. ›Ja, sie wußten es. Sie zitterten vor Furcht. O, sie wußten es und jedermann wußte es in Soroca!‹«

Ein sonderbares Geistesprodukt

Ein sonderbares Geistesprodukt ist der 1958 erschienene Roman des amerikanischen Zionisten Leon Uris »Exodus« (Kindler, München. Amerikanische Ausgabe bei Doubleday & Comp. Inc. New York).
Der Roman ist ein rein israelischer Tendenzroman. Er will die Juden und die Entstehung des Palästinastaates Israel glorifizieren und für beide eine Heldensage schaffen. Das geht nur mit arger Vergewaltigung der historischen Wahrheit. Historisch kommt dieser Tendenzroman der Wahrheit nicht einmal in die Nähe. So reduziert sich diese Heldensage auf eine Art israelischen Karl May Roman. Zentralgestalt und Zentralheld ist ein Über-Israeli, Ari Ben Kanaan, ein israelischer Karl May, ein Held, der einfach alles kann. Schließlich sinkt sogar die spröde amerikanische Christin Kitty gezähmt, widerstandslos und anbetend zu seinen Füßen. Um die Verworfenheit und Verdorbenheit der arabischen Jugend der Verachtung der Welt preiszugeben, bringt Uris (S. 470) folgende Schilderung:
Ein Schwarm bettelnder arabischer Kinder wird von Ari ben Kanaan verjagt. Doch ein kleiner Junge ließ sich nicht vertreiben … Möchten Sie Akt-Fotos? Er hielt Art am Hosenbein fest. »Oder vielleicht wollen Sie meine Schwester? Sie ist noch Jungfrau!«
Uris vergißt nur dazu zu sagen, daß gerade solche unappetitliche Szenen typisch für Rußland und Polen waren. Mir selbst haben jüdische Knaben in Kowel, Cholm, Lublin und anderen Orten dutzendmale haargenau dasselbe Anbot gemacht (mit Ausnahme der Akt- Fotos).
Das Buch ist ein Produkt reinster Phantasie; es kommt der Wahrheit auch nicht einmal in die Nähe. Alles in allem eine süßliche Lobhudelei. Das Buch ist nur für nationale Israeli lesbar; eine nationalistisch verlogene Karl May Jugendschrift, an der sich das Herz unschuldiger jüngerer und älterer israelischer Knaben und Mädchen zu verhängnisvoller nationalistischer Begeisterung entzünden wird.
Der Homer dieser israelischen Helden-Sage, Uris, lebt selbst natürlich nicht in Israel und es fällt ihm offensichtlich auch im Traume nicht ein, dort zu leben. Daß bei ihm die Briten und Araber und ganz besonders vor allem die Deutschen recht schlecht wegkommen, verzeiht man schließlich einem israelischen Autor. Unverzeihlich aber ist, daß sich dieser nationalzionistische Tendenzroman auch ganz in den Dienst der Haß- und Greuelhetze gegen Deutschland stellt. Es ist einfach nicht faßbar, daß ein amerikanischer Zionist in einer deutschen Buchausgabe im Jahre 1959 noch folgendes sagen darf: (S. 127 f.)

»… Sie hörte vom SS-Hauptsturmführer Fritz Gebauer, der sich auf das Erdrosseln von Frauen spezialisiert hatte und der gern zusah, wenn Kinder in Fässern im Eiswasser erfroren. Sie hörte von Heinen, der eine Methode erfand, wie man mehrere Leute in einer Reihe aufstellen und durch eine einzige Kugel umbringen konnte. Sie hörte von Franz Warzak, der Wetten darüber abschloß, wie lange ein menschliches Wesen am Leben bleibt, wenn man es an den Füßen aufhing. Sie hörte vom Obersturmführer Rokita, der Körper in einzelne Teile zerriß. Sie hörte von Steiner, der die Köpfe und Bäuche von Gefangenen durchbohrte, ihnen die Fingernägel herausriß und die Augen ausdrückte und der gern nackte Frauen bei den Haaren faßte und sie im Kreise herum schleuderte … Sie hörte, daß Dr. Heisskeyer in Dachau Kindern TBC-Bazillen einimpfte und ihren Tod betrachtete… Die wissenschaftlichen Versuche erreichten ihren Höhepunkt mit dem Versuch der künstlichen Befruchtung von Frauen mit Tiersamen … Sie hörte, daß das Steckenpferd von Willhaus darin bestand, kleine Kinder in die Luft zu werfen, um zu sehen, wie oft man den Körper mit der Pistole treffen konnte, ehe er auf den Boden aufschlug. Seine Frau Ottilie war auch ein ausgezeichneter Schütze … War ihre Familie unter den Toten, deren Körper in Danzig zu Seife verarbeitet wurden? … Doch all dies war gering, verglichen mit Auschwitz, wo besonders wohlgeformte Totenschädel präpariert und als Briefbeschwerer verwendet wurden …«


Der Skandal einer solchen unerhörten Verleumdung und Verunglimpfung eines Volkes im eigenen Lande durch fremde Todfeinde ist wohl in keinem anderen Lande der Welt außer in Deutschland möglich. Es ist demütigend, daß ein Buch mit so infamen Behauptungen in Deutschland verlegt, verkauft werden kann und gekauft wird.
Ebenfalls bei Kindler in München erschien 1961 der Roman von Peter Ustinow »Der Verlierer«, der u. a. auf Seite 66 die deutschen Soldaten der Massen-Vergewaltigung von Frauen auf die gehässigste schamloseste und niederträchtigste Weise bezichtigt.
Das geringe Gefühl für nationale Würde, ja oft der völlige Mangel daran, mit der deutsche Verleger in einzelnen Fällen Romane mit Stellen scheußlichster Deutschenhetze verlegen, übersteigt die tragbaren Grenzen.
Bei R. Piper & Co., München, erschien 1961 ein Roman von Romain Gary »Erste Liebe, letzte Liebe«, dem ich nachfolgende unglaubliche Stelle entnehme:
(S. 57): »Die Knochen …, die beim herausnehmen aus dem Ofen in Seife verwandelt wurden, haben – es ist entsetzlich, dies zu sagen, schon vor langer Zeit ›Reinlichkeitsbedürfnisse‹ der Nazis befriedigt.«
Man hat die Wahl, anzunehmen, daß der Verfasser so unglaublich ungebildet und naiv ist, das wirklich selbst zu glauben, was er schreibt, oder daß er wider besseres Wissen so infam ist, so eine Greuellüge weiterzuverbreiten.
Und so etwas ist heute in Deutschland möglich! Was würde mit solchen Leuten anderswo geschehen?
Geschäfte mit dem Haß
Abgesehen davon, daß viele Menschen offenbar sehr besorgt sind, daß der Haß gegen Deutschland abflauen könnte, haben andere herausgefunden, daß sich mit der Haßhetze gegen Deutschland auch heute noch die besten Geschäfte machen lassen. So sind zu den alttestamentarischen Haß-Priestern nun auch noch die berufsmäßigen Geschäftsmacher hinzugekommen, die in dieser Haßpropaganda das glänzende Geschäft wittern und bemüht sind, Haß und Hetze in bare Münze umzusetzen.
Dazu gehört auch die traurige Geschichte der Anne Frank, die sich, in den Händen der Geschäftemacher, als Kassenreisser ersten Ranges, als Riesengeschäft erwies.
Anne Frank, ein deutsches jüdisches Mädchen von etwa 12 Jahren, lebte mit ihren aus Deutschland ausgewanderten Angehörigen lange in einer Amsterdamer Wohnung versteckt.
Als das Versteck schließlich von Holländern der Gestapo verraten wurde, wurde Anne Frank zuerst nach Auschwitz und von dort nach dem KZ Belsen gebracht, wo sie einer Flecktyphus-Epidemie zum Opfer fiel.
Gewiß ein grausames ergreifendes Schicksal, das in jedem menschlich fühlenden Herz tiefste Anteilnahme finden wird. Es ist unfaßbar, daß Menschen, die keinerlei Schuld auf sich geladen haben, sich vor anderen Menschen verbergen müssen.
Widerlich aber ist, wie das tieftraurige Schicksal dieses unglücklichen Kindes zur Verewigung der Haßpropaganda mißbraucht wird und von geschäftstüchtigen Hetzern als einträgliches Geschäft ausgeschrotet wird.
çDie Geschichte der unglücklichen Anne Frank war als Buch ein Bestseller; 1 der danach aufgebaute Bühnenreisser erwies sich gleichfalls als Weltgeschäft. Erst die Fortsetzung des Riesengeschäftes mit einer Verfilmung erwies sich als Fehlspekulation. Aus dieser umfassenden geschäftlichen Ausschrotung ergibt sich der Verdacht, daß es diesen Menschen weniger um echte Gefühle als um möglichst viel Geld gegangen ist.
Nach Angabe Otto Franks (Vater der Anne Frank) hat das »Tagebuch der Anne Frank« dreieinhalb Millionen Auflage überschritten. Die wirklichen Autoren und Vater Frank haben damit blendend abgeschnitten. (Europa Korr. 64/1960).
Wir zitieren hier drei Zeitungsnotizen:
»Wie aus New York berichtet wird, hat der Schriftsteller Meyer-Levin, der das ›Tagebuch der Anne Frank‹ dramatisierte, gegen den Vater Anne Franks und gegen einige Theaterunternehmer in der Eigenschaft als geschädigter Autor Schadenersatzklagen auf zusammen 1,050.000 Dollar, das sind 27,3 Millionen Schilling, eingebracht.

New York, 17. Dezember


Landkarte Großdeutschland Deutsches Reich ca. 1940:


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