F. Mierzwa, Gorzelik von P. K. Sczepanek



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Data07.05.2016
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Landkarte Grossdeutsches Reich 1942 Deutschlandkarte Kunstdruck


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Als Gleiwitz unterging - Schlacht in Oberschlesien - Frühjahr:


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Oberschlesisches Hüttenwerk Slaski Foto AK Bahnhpost Kattowitz Katowice:


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OS 25.2.1920 KATTOWITZ Ganzsache P6 + 1917 Feldpost-AK Zweikaiser-Denkmal:


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WILLY FRITSCH Vintage Postcard Ansichtskarte Kattowitz Katowice Schlesien:


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Hupka, Herbert [Hrsg.]: Große Deutsche aus Schlesien:


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Schlesien. „Der Kampf um Schlesien [1945]. Ein authentischer Dokumentarbericht:



http://www.ebay.de/itm/Schlesien-Der-Kampf-um-Schlesien-1945-Ein-authentischer-Dokumentarbericht-/280974277808?pt=Sach_Fachb%C3%BCcher&hash=item416b5f3cb0#ht_500wt_1205


Rybnik (Oberschlesien). „Chronik von Rybnik O/S“. Hrsg. Bundesheimatgruppe Rybnik:


http://www.ebay.de/itm/Rybnik-Oberschlesien-Chronik-von-Rybnik-O-S-Hrsg-Bundesheimatgruppe-Rybni-/280974280445?pt=Sach_Fachb%C3%BCcher&hash=item416b5f46fd#ht_500wt_1205

http://www.ebay.de/itm/Fusballalbum-Hinein-von-1937-Einzelbilder-Beuthen-09-/330797597424?pt=Sammelbilder&hash=item4d0512c2f0#ht_500wt_1205

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5297. AK Oberschlesien Königshütte Kaiserstrasse:


http://www.ebay.de/itm/5297-AK-Oberschlesien-Konigshutte-Kaiserstrasse-/370654274300?pt=Ansichtskarte_Zubeh%C3%B6r&hash=item564cb762fc#ht_500wt_1205


Seltene Fotokarte Königshütte / Królewska Huta Schleuderball Mannschaft


http://www.ebay.de/itm/Seltene-Fotokarte-Konigshutte-Krolewska-Huta-Schleuderball-Mannschaft-/390472101256?pt=Ansichtskarte_Zubeh%C3%B6r&hash=item5ae9f36d88#ht_500wt_924


ZVR-Zahl: 366278162 SdP Wien, am  27.September 2012
Gschwendter G'schichtlMuseum, 3622 Gschwendt 1

Tage des offenen Ateliers

Samstag l3.Oktober 10.00 bis 17,30 Uhr

Sonntag l4.Oktober 10.00 bis 19,00 Uhr

Die Kulturvernetzung Niederösterreich veranstaltetet jährlich im gesamten Bundesland Niederösterreich diese Kulturinitiative zu der Vereine, Verbände aber auch Einzelkünstler die Gelegenheit erhalten Einblick in ihre künstlerische Tätigkeiten zu gewähren.



Schwerpunkt: Bilderbücher-Ausstellung

,,Die Welt von Puckerl und Muckerl“

ist übersiedelt mitsamt dem Atelier des Illustrators Ernst Kutzer.

Vom Stadtmuseum Klosterneuburg ins G'schichtl-Museum Gschwendt

lm G'schichtlMus werden in diesem Rahmen Werke der Familien Ernst Kutzer, Libay, Salm gezeigt Kurz Eindrücke in deren literarische Werke gelesen und wie sollte es anders sein, G'schichtln darüber und rundherum erzählt.



Kinderaktivitäten

Reste-Werkstatt

für kleine und große Handwerker „Aus Sachen Sachen zum Lachen machen“

Muss alles in den Restmüll? Basteleien aus „Abfällen“ und Naturprodukten.

Buchstaben-Werkstatt

für kleine und große Literaten. Ein Weg zur Geschichte: Das Tagebuch

Aus Buchstaben Worte, aus Wörtern Sätze und Sätzen G'schichtln machen und Bilder dazu

Sonntag-Brunch um EIf

Gesprächsrunde, Themen zur Wahl:

„Welche Rolle kommt dem Bilderbuch in der Meinungsbildung zu?"

Gewalt  als Gutenachtgeschichte?

Erziehung oder Verziehung?

Das Bilderbuch ein Spiegel des Zeitgeistes?

Es erwarten die Besucher Kulinarien des Hausmanns-Buffet und Getränke gegen Selbstkostenpreis,

Gratis-Souvenirs, Bücher-Markt
Wien, am  27. September 2012

Museum der Heimatvertriebenen Vöcklabruck

Volksgruppen aus Altösterreich

Lange Museumsnacht

mit Sonderausstellung Siebenbürgische Fürstenmünzen

Programm um 19 und 21 Uhr:

Einführende Worte zur Ausstellung

und musikalische Darbietungen

des Gitarristen Cristian Gramesc aus Rumänien



Samstag, 6. Oktober 2012, Dauer: 18 bis 24 Uhr

Museum der Heimatvertriebenen

Vöcklabruck, Salzburgerstraße 8a
Stadtführung mit Dr. Horst Schuller

Turm der Geschichte

Das neue Museum im Unteren Stadtturm ist

Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang in Vöcklabruck

Samstag, 20. Oktober 2012, Beginn: 15 Uhr

Treffpunkt: Vöcklabruck

Unterer Stadtturm, Vorstadtseite
Vortrag: MinR. Mag. Ludwig Niestelberger, Wien

Generäle aus Siebenbürgen

und ein Luftwaffenpionier im Dienste Österreichs

Artur Phleps - Birthälm (1881-1944)

Hugo Schwab - Sächsisch Regen (1887-1944)

Wilhelm Zehner - Bistritz (1883-1938)

Godwin von Brumowsky - Sächsisch Regen (1889-1936)



Samstag, 10. November 2012, Beginn: 15 Uhr

Museum der Heimatvertriebenen

Vöcklabruck, Salzburgerstraße 8a
ADVENTFEIER im Museum der Heimatvertriebenen

Samstag, 15. Dezember 2012, Beginn: 15 Uhr

Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/


Wien/München, am  27. September 2012

Mährische Brüder in den Polargebieten

Das ist das Hauptthema der VI. Internationalen Konferenz "Moravian",

die vom 19. bis 21. Oktober 2012 in Zauchtel  /Suchdol nad Odrou,

Nordmähren, Tschechische Republik, stattfindet.

Die "Mährischen Brüder" haben als Glaubensverfolgte am Anfang des

17. Jahrhunderts Nordmähren verlassen, um in Herrnhut die

Brüderunität zu erneuern und sich dadurch unauslöschlich in die

Geschichte unseres Landes einzutragen. Die Konferenz möchte der

Öffentlichkeit die Lebensgeschichten derjenigen Brüder nahebringen, die

ausgehend von Herrnhut zu einer internationalen Mission aufbrachen.

Historiker, Forscher und Studenten sind eingeladen, ihre Arbeiten zu der

Mission in den Polargebieten zu präsentieren. In einer Serie von

Vorträgen und Referaten werden auch neue Erkenntnisse aus der Zeit

der Reformation und Gegenreformation über etwa zwanzig weitere

Mährische Brüder veröffentlicht.

Die MORAVIAN - Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde in



Zauchtel hat für diese Tage ein interessantes Programm vorbereitet und

im Museum der Mährischen Brüder wird eine Ausstellung über das

Missionswerk der Mährer geöffnet sein.

Weitere Information: Daniel Ričan, Čsl. armády 276, CZ-74201 Suchdol

n.O., Tel.: 00420-556 736 855, daniel.rican@quick.cz, www.moravian.cz.
Dr.Wolfgang Bruder

E.-Kohn-Str. 23 80797 München Tel.: 0049 (0)89-342725

e-Mail: Kulturteil@kuhlaendchen.de

Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/

Wien, am  27. September 2012

Museum der Heimatvertriebenen Vöcklabruck

Volksgruppen aus Altösterreich

Lange Museumsnacht

mit Sonderausstellung Siebenbürgische Fürstenmünzen

Programm um 19 und 21 Uhr:

Einführende Worte zur Ausstellung und musikalische Darbietungen

des Gitarristen Cristian Gramesc aus Rumänien

Samstag, 6. Oktober 2012, Dauer: 18 bis 24 Uhr

Museum der Heimatvertriebenen Vöcklabruck, Salzburgerstraße 8a

Stadtführung mit Dr. Horst Schuller

Turm der Geschichte

Das neue Museum im Unteren Stadtturm ist

Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang in Vöcklabruck

Samstag, 20. Oktober 2012, Beginn: 15 Uhr

Treffpunkt: Vöcklabruck

Unterer Stadtturm, Vorstadtseite

Vortrag: MinR. Mag. Ludwig Niestelberger, Wien



Generäle aus Siebenbürgen

und ein Luftwaffenpionier im Dienste Österreichs

Artur Phleps - Birthälm (1881-1944)

Hugo Schwab - Sächsisch Regen (1887-1944)

Wilhelm Zehner - Bistritz (1883-1938)

Godwin von Brumowsky - Sächsisch Regen (1889-1936)



Samstag, 10. November 2012, Beginn: 15 Uhr

Museum der Heimatvertriebenen Vöcklabruck, Salzburgerstraße 8a



ADVENTFEIER

im Museum der Heimatvertriebenen



Samstag, 15. Dezember 2012, Beginn: 15 Uhr

Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/


Wien/Bonn, am  27. September 2012

Utl.: Wie ringen Volksgruppen in der EU für die Umsetzung von Minderheitengesetzen? -

Die Studie dokumentiert und analysiert die Vorkommnisse an der Zweisprachigen Grundschule Nr. 5 in Ratibor-Studen zwischen Herbst 2009 und Herbst 2010, besonders die plötzliche Absetzung des bilingualen Deutschunterrichts im Februar 2010 (Kapitel 2).

Fernerhin werden die polnische Gesetzeslage und die Lage von anderen Volksgruppen und Minderheiten bewertet (Kapitel 3 und 4) und hierauf aufbauend schließlich Handlungsempfehlungen für andere, bereits existierende oder neu einzurichtende Kindergärten und Grundschulen gegeben (Kapitel 5). Insgesamt sollen die politisch Verantwortlichen in der Bundesrepublik Deutschland wie in der Republik Polen daran erinnert werden, dass die Lage der deutschen muttersprachlichen Unterweisung – trotz oberflächlich guter Werte – nach wie vor äußerst mangelhaft ist.

Moderne europäische Staaten können diesen Mangel nicht akzeptieren. Volksgruppen und Minderheiten müssen geschützt und gefördert werden. Der Europarat hat das erkannt und ruft in seinem Sprachführer Deutsch in Polen auf: „Weder Polen noch die Charta allein kann Ihre Sprache erhalten. Die Hauptverantwortung liegt bei Ihnen. Deutsch wird in Polen nur dann überleben, wenn Sie es jeden Tag verwenden – und überall.“ Es muß daher endlich die nachhaltige Umsetzung eines breit angelegten Bildungskonzeptes – in Zusammenarbeit mit den Strukturen und Institutionen der deutschen Volksgruppe in der Republik Polen – stattfinden. Mit Offenheit und GEMEINSAMKEIT ist dies zu schaffen. Inzwischen belegen sowohl die Ergebnisse der Volkszählung 2011 in der Republik Polen als auch der Bericht des Europarates zur Anwendung der Europäischen Charta der Regional- und Minderheiten-sprachen, wie notwendig ein grundsätzlicher Kurswechsel ist.

Mit vielen Partnern, z.B. in den Ortsgruppen des Deutschen Freundschaftskreises (DFK), arbeitet die AGMO e.V. teilweise seit über 20 Jahren eng zusammen. Immer wieder fördern wir Projekte an Kindergärten und Grundschulen, in denen es Deutschunterricht in den verschiedensten Gestaltungsformen gibt und unterstützen so die kulturelle und vor allem die muttersprachliche Identität derjenigen, die sich zur deutschen Volksgruppe bekennen. Durch unsere große Studie aus dem Jahr 2007 über die Situation des muttersprachlichen Deutschunterrichts in der Republik Polen wissen wir, wie unzureichend die Versorgung mit muttersprachlichem Deutschunterricht tatsächlich ist. Bis zum heutigen Tag gibt es in der Republik Polen keine einzige deutschsprachige Vor- bzw. Grundschule in der Trägerschaft der deutschen Volksgruppe.

Zwar heißt es, dass in der Republik Polen an 344 Schulen Muttersprachlicher Deutschunterricht angeboten wird. Hierbei handelt es sich jedoch im Grunde um normalen Deutschunterricht mit drei, in einigen Fällen vier Stunden wöchentlich. Hier ist korrekterweise eher der Begriff Erweiterter Deutschunterricht angemessen. Der Name Muttersprachlicher Deutschunterricht impliziert also weder eine bestimmte Qualität noch Quantität. Demnach ist – bei einer Mindestzahl von 126.000 Deutschen in der Republik Polen und ca. 30.000 – 40.000 deutschen Schülern – endlich eine umfangreiche Verbesserung der muttersprachlichen Schulsituation herbeizuführen.

Nun sollte anzunehmen sein, dass die wenigen existierenden bilingualen Schulen in der Republik Polen einen besonderen Schutz genießen und verstärkt gefördert werden. Bei der Schule in Ratibor-Studen ist das Gegenteil der Fall. Immer wieder wurde (und wird) versucht, durch schikanöses Verhalten seitens der Behörden den Schulunterricht zu behindern und die engagierte Elternschaft bzw. die aktiven Ehrenamtler der DFK-Ortsgruppe Ratibor-Studen zu demoralisieren.


Um das Engagement der Eltern und der Ortsgruppe des Deutschen Freundschaftskreises (DFK) Ratibor-Studen zu würdigen, um das, was hinter den Ereignissen aufzuzeigen und um zukünftig solche Vorkommnisse zu verhindern, erscheint diese Studie, die Sie ab jetzt per E-Mail (info@agmo.de) bestellen und gegen einen Kostenbeitrag von 10 € (inklusive Versandkosten) in der Geschäftsstelle der AGMO e.V. ausgedruckt und gebunden anfordern können:


Tobias Körfer / Vorsitzender der AGMO e.V. - Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen, Breite Str. 25, 53111 Bonn,

Tel. 0228/636859, Fax 0228/690420, Mail: info@agmo.de

Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/


Wir erinnern:

20.09.1944: Keil, Birgit in Kowarschen-Sichlau (B): Primaballerina des Stuttgarter Balletts (unter J.Cranko), (Partner u.a.R.Nurejew), Prof. Mannheim und Karlsruhe, (N.Y. Times: …eine deutsche Ballerina von Weltformat…)
20.09.1900: Hacker, Gustav in Lubau (B), gest. 3.06.1979 in Wiesbaden: Vorsitzender Bund der Landwirte (1936), Mitglied CSR-Nationalversammlung (1935/39), MdL/Hessen und Landwirtschaftsminister
22.09.1889: Dobrowsky, Josef in Karlsbad (B), gest. 09.01.1964 in Tullnerbach:  Mitglied und Ehrenpräsident der „Sezession“, Professor/Lehrer von A. Hrdlicka, Österr. Staatspreis (1962)
22.09.1905: Sänger, Eugen in Preßnitz (B), gest. 10.02.1964 in Berlin: Student in Wien und Graz, Professor in Stuttgart und Berlin, Luft-/Raumfahrt-/Raketenpionier, Konzepte für Raumfähre, Mitbegründer und Vorsitzender (1951) Internationale Astronauten Föderation
23.09.1874: Streeruwitz, Ernst in Mies (B), gest. 19.10.1952 in Wien: Militär/Wirtschaftsmanager/Politiker (MdN-CSP), Österreichischer Bundeskanzler (1929)

Wien/Klosterneuburg, am 26.September 2012



Jiŕi Blažek: Wovor haben die Tschechen denn Angst?

Utl.: Höhepunkt und Abschluss des Sudetendeutschen Heimattages in Klosterneuburg am 23. September  2012


Vorweg sei festgestellt: es war erfrischend wie ein 30-jähriger tschechischer Staatsbürger mit sudetendeutschen Wurzeln – er kam in der Musikinstrumentenbauerstadt Graslitz /Kraslice 1982 zur Welt – die sudetendeutsche Frage –  aus tschechischer Sicht analysierte –  und schließlich Schlüsse für die sudetendeutsche Volksgruppe daraus zog. Es folgen Redeausschnitte:
Vor fast 70 Jahren wurden die Sudetendeutschen zum Teil wie Vieh über die Grenze getrieben, zum Teil bestialisch hingeschlachtet, zum Teil auf Waggons verfrachtet nach Deutschland und Österreich vertrieben, in allen Fällen enteignet, entrechtet und um das ganze Hab und Gut beraubt. Aufgrund einer Kollektivschuldthese reichte es, dass man Deutsch sprach, nach Schuld, oder Unschuld fragte niemand.
In dieser verzweifelten und hoffnungslosen Lage geschah ein Wunder – die Sudetendeutschen und die anderen Vertriebenen haben auf eine Revanche, auf die Rache verzichtet. In der Charta der Vertriebenen haben sie sich auch schon im Jahre 1950 zum geeinten Europa bekannt, wo alle Völker ohne Furcht und Zwang leben können. Sie haben schon damals Ihre Hand zur Versöhnung angeboten.
Seitdem arbeiteten die Vertriebenen auf die Versöhnung hin. Nach der Wende gehörten sie zu den ersten, die die Grenze passiert haben, um in der damaligen Tschechoslowakischen Republik nach Kontakten zu suchen. Durch ihr Zutun wurde manche Kirche vor dem Verfall gerettet, mancher Gemeinde wurde eine finanzielle Unterstützung zuteil. Eine reiche kulturelle Zusammenarbeit wurde geknüpft. Die Sudetendeutschen haben an den jeweiligen Diskussionsforen teilgenommen und sind in vielen Organisationen aufgetreten. Auch die Jugendbegegnungen und Schüleraustausch gehören zu den Erfolgen der von den Sudetendeutschen geförderten Versöhnung. Die Sudetendeutschen scheuten selbst die heiklen und schwierigen Fragen der gemeinsamen Geschichte nicht. So besuchte der Sprecher der Sudetendeutschen auch das niedergebrannte Dorf Lidice, wo er sich im Namen der Sudetendeutschen entschuldigte und um eine Vergebung bat. Auch letztes Jahr wurde auf dieses Thema auf dem Sudetendeutschen Tag zurückgegriffen und die damaligen Aussagen bekräftigt.
Doch wie sieht die offizielle tschechische Antwort aus? Wie gebärdet sich der tschechische Staat den Vertriebenen gegenüber? Kann man da von einem Fortschritt sprechen? Ich glaube wohl kaum. Die vereinzelten Schritte einzelner Verantwortlicher (wie z.B. die so oft gepriesene Rede von Vaclav Havel) wurden zum Schweigen gebracht. Die offizielle Haltung ist so stur wie eh und je.
Wie die Sudetendeutschen sich um die Versöhnung bemühten, so übten sich der tschechische Staat und seine Bewohner in Hassübungen. 45 Jahre lang wurde dieser Hass gesät und erhalten, 45 Jahre haben sich die Menschen diesen Hass angeeignet und auch nach der Wende ist es nicht viel besser geworden. Das Bild der Deutschen bleibt durch diesen Hass verzerrt und nagt weiter an den Seelen der Tschechen. So kann es nicht wundern, dass es der tschechische Staat nach wie vor ablehnt, mit den Sudetendeutschen direkt zu verhandeln. Die wiederholten Angebote von der sudetendeutschen Seite werden ganz einfach abgeschlagen, oder gar nicht ernst und wahrgenommen. Wie der tschechische Staat für eine Versöhnung bereit ist, zeigte sich deutlich in der Hysterie des Gedenkens an das Heydrichattentat und das Auslöschen der Dörfer Lidice und Ležaky. Die Parole hieß von allen Seiten – nichts vergessen, nichts vergeben.
Die Zeit um München wird stets als ein Verrat ohne eigenes Verschulden geschildert. Die Alliierten haben einfach die Tschechen geopfert und sie Deutschland vorgeworfen, um sich selber zu retten.
Die Zeit des zweiten Weltkrieges wird entsprechend düster dargestellt. Die Tschechen wurden unterdrückt und hingeschlachtet. Die Zeit des Protektorats war die Zeit eines unermesslichen Elends, wo die Republik ausgebeutet und die Menschen wie Sklaven behandelt wurden. Doch die Auslandssoldaten – also die Flieger in England, die Soldaten in der Roten Armee und anderen Heeren haben trotzdem gegen die Tyrannei gekämpft und so einen maßgeblichen Beitrag zu der Rettung der Welt geleistet.
Um diese Thesen zu bekräftigen und zu beweisen, benutzen die Texte einige allgemeine Strategien:

  • Die Schuld ist stets bei anderen zu suchen (hauptsächlich den Deutschen, Ungarn, aber auch Slowaken und den Westalliierten)

  • Wenn ein eigener Fehler zugegeben werden soll, so muss ihn der folgende Text relativieren und möglichst abschwächen

  • Bestimmte Ereignisse werden übergangen und ausgeblendet.

  • Es wird grundsätzlich von der Alleinschuld der Deutschen am zweiten Weltkrieg ausgegangen

  • Es wird ganz einfach gelogen oder vereinfacht

Die lange Vorgeschichte der Spannungen im Grenzgebiet, die Bodenreform, Sprachgesetz, die Behandlung der Deutschen und die Tschechisierung werden da selbstverständlich ausgeblendet. Die Sudetendeutschen stehen da als gierige Raubtiere, die mit Hitler die Weltherrschaft erreichen wollten. Das ist für die weitere Ausführung im Rahmen dieses Themas sehr wichtig. Es bereitet die Schüler auf die Zeit nach dem Kriege vor – dann müssen sie sich nämlich gegebenenfalls mit der Vertreibung auseinander setzen und das Gefühl der moralischen Überlegenheit und der Glaube an das deutsche Unrecht und die Gewalt, die ihnen angetan wurde, geben ihnen die Kraft und Stärke die eigene Verantwortung abzulehnen. Um diese Ablehnung zu erleichtern, werden die deutschen Kriegsverbrechen stets mit ins Feld gezogen. So werden alle Worte, die Kritik an der Vertreibung äußern relativiert oder zum Schweigen gebracht.
Und man fügt noch hinzu – die deutsch-tschechischen Beziehungen darf man nicht mit der Vergangenheit belasten.
Da nur ganz nebenbei – im Rahmen des tschechischen Geschichtsverständnisses werden nicht nur die Sudetendeutschen und Reichsdeutschen in einen Topf geworfen, sondern sie werden auch mit den Österreichern über einen Kamm geschert. Ganz nach dem Motto – wer Deutsch spricht, ist ein Feind… Das ist noch das Erbe der ersten Republik, der antiösterreichischen Hysterie. Das zeigt nicht nur, dass die Republik ihre Mythen weiterlebt, sondern auch, dass die Zeit in diesem Falle nicht für Besserungen sorgt…
Genauso wird das Thema München mit seiner Demütigung und dem Verrat immer wieder aufgetischt. Und wie zu Zeiten der ersten Republik wird von den Legionen immer heftiger gefaselt – wie von den Legionen aus dem 1. so auch aus dem 2. Weltkrieg. Und zwar nicht nur in den gedruckten Medien – erinnern wir uns z.B. an den Film Dunkelblaue Welt (Tmavomodrý svět). Und auch die Filme aus der sozialistischen Ära erfreuen sich immer großer Beliebtheit. So werden die lang erprobten Weltanschauungen immer vor Augen geführt.
Alle, die die Sudetendeutschen in Schutz nehmen oder einer anderen Meinung sind, stehen zwangsläufig im Solde der Deutschen. Dies gilt nach den Autoren insbesondere für die Medien, die allesamt von den Deutschen beherrscht werden. Doch auch die katholische Kirche wird zum Täter und Schuldigen gemacht.
Die Autoren bedienen sich sehr geschickt des Fehlens des Begriffes für Böhmen und böhmisch. Das Königreich Böhmen und der böhmische Ständestaat wird so dem tschechischen Nationalstaat gleichgestellt und auf die Loyalität dem Adel und der Krone gegenüber die nationalistischen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts angewendet.
Das mag ja alles eine extreme nationalistische Position sein, die so offen artikuliert nur bei einer begrenzten Gruppe anzutreffen ist. Doch man muss damit rechnen, dass dieses Gedankengut in den meisten Köpfen spukt und latent weiterlebt. Wie sonst könnte Vaclav Klaus so primitiv aber dabei erfolgreich und wirksam agieren? Erinnern wir uns nur seiner Kampagne gegen den Lissabon-Vertrag oder seiner neuerlichen Äußerungen zum Anlass der Kirchenrestitutionen, bei denen er nachdrücklich eine untere Grenze von 1948 forderte. Es ist genug von den bösen Sudetendeutschen zu sprechen. Dies alles reicht ihm, um Angst zu schüren und die Menge hinter sich zu scharen. Und auch sonst ist ein erstarken der nationalistischen Tendenzen bemerkbar – der Widerstand gegen die EU wächst, der Ruf nach einer vermeintlichen Selbständigkeit ist immer lauter vernehmbar und damit schreitet auch die Tendenz zur Abgrenzung einher. Die Internetforen und –Diskussionen legen genügend Zeugnis davon.
Die politischen Parteien zeigen bisher kein Zeichen, dass sie die Benes-Dekrete öffentlich anprangern oder ihre Abschaffung wollten. Obwohl ihre Vertreter auf dem Sudetendeutschen Tag anzutreffen sind, bleiben die Dekrete unantastbar.
Doch wir wissen – auch in dieser Lage gibt es noch Freunde und Verbündete in der Tschechischen Republik, die die sudetendeutsche Sache verteidigen oder die Sudetendeutschen in Schutz nehmen.
Und es gibt viele mehr, deren Namen hier leider nicht genannt werden können. Ihnen allen gebührt unser Dank für das, was sie tun. Wir sind dankbar für diese Unterstützung und wissen sie hoch zu schätzen. Und wir bitten sie alle – verlasst uns nicht, sondern gebt uns eure Unterstützung auch weiterhin!
Doch woher kommt dieser Hass? Haben die Tschechen Angst, dass sie sich ihrer Schuld stellen müssten? Dass sie erfahren müssten, was ihre Vorfahren vor Jahrzehnten verbrochen haben? Ist es die Angst, dass man feststellen könnte, dass man nicht besser ist, als diejenigen, auf die man gerade noch spukt und speit? Ist das die Angst vor dem eigenen Gewissen?
Nein – wenn man die öffentlichen Äußerungen und politischen Strategien studiert, wenn man die eigentlichen Ängste verfolgt, stellt man fest – die Quelle dieses Hasses ist die Angst, das gestohlene Gut wieder zurückgeben zu müssen!!! Dass man eines Tages alles, was geraubt wurde den Eigentümern übergeben müsste – das plagt die Gemüter der Menschen!
Doch wovor haben die Tschechen denn Angst? Dass die Sudetendeutschen massenweise ins Sudetenland kommen und ihre Rechte einfordern werden? Dass sie ihr Eigentum wieder in Besitz nehmen? Wie groß wäre denn die Gefahr von diesem Szenario? Ich glaube sehr gering – denn das Sudetenland liegt nach nahezu 70 Jahren tschechischer Verwaltung brach – alte Dörfer und Meiler gibt es nicht mehr, es gibt kaum Felder, die den Bauern gegeben werden könnten – dort, wo früher blühende Landschaften waren, wachsen heute tiefe Wälder. Die Bewohner verlassen das Sudetenland und ziehen ins Binnenland, um besser leben zu können. Trotzdem liegt diese Angst um das Eigentum auf den Seelen der Tschechen. Doch – warum haben sie die Sudetendeutschen nicht einmal gefragt, ob sie das überhaupt möchten?
Wer sollte dabei mehr Interesse an der Schlichtung und Aufarbeitung der Geschichte zeigen, als die Tschechen selber? Wer könnte mehr Profit von einer vernünftigen Regelung haben, als die Tschechen? Der Fluch der rechtswidrigen Benes-Dekrete lastet auf den Grundstücken und Häusern, die noch erhalten blieben. Dieser Fluch verscheucht Investoren, schafft juristische Unsicherheit. Eine vernünftige Regelung würde das alles abschaffen und das ganze Eigentum frei machen. Dabei ist eine vernünftige Regelung auch für die Sudetendeutschen wichtig.
Dies sollte also die erste Botschaft an die tschechischen Vertreter sein – lasst uns über diese Fragen reden und die Zukunft gemeinsam regeln. Ja, die Verhandlungen dürften sehr schwierig und unangenehm sein. Aber Profit davon können letzten Endes beide Parteien ziehen. Die Sudetendeutschen sind sich auch ihrer Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft bewusst, die Sudetendeutschen wollen Unrecht nicht mit Unrecht vergelten – so sind sie auch in dieser Frage kompromiss- und opferbereit. Die Eigentumsfrage muss geregelt werden, aber so, dass die Versöhnung der Parteien darunter nicht leidet.
Doch die Beneš-Dekrete – das ist nicht nur die Eigentumsfrage – fast drei Millionen Menschen wurden entrechtet und ihrer Würde beraubt! Tausende wurden Opfer der tschechischen Gewalt.
Nicht um des Eigentums willen müssen wir weiter für die Abschaffung der Beneš-Dekrete kämpfen – sondern um die Ehre und Würde wiederherzustellen, die auf drastische Weise verletzt wurden!
Liebe Landsleute – die Beneš-Dekrete müssen abgeschafft werden – sie sind rechtwidrig, verletzen die Würde des Menschen, die Menschenrechte und bleiben ein Schadfleck des juristischen Systems der Tschechischen Republik. Doch um dies zu erreichen, müssen wir einig und aktiv sein – die Basis muss unmissverständlich ihren Vertretern zu verstehen geben, was sie wünscht und wann sie mit dem Vorgehen nicht einverstanden ist. Die Basis muss gesehen werden! Und Basis – das wir alle. Wir müssen standhaft unsere Sache durchsetzen. Wir müssen unsere Meinung verteidigen. Und wir müssen in München Farbe bekennen!!!
Wenn wir nicht die Sache selbstbewusst und frei verteidigen, wird sie von niemandem mehr verteidigt – sie wird von der Gesellschaft und Politik nicht einmal ernst genommen. Denn warum sollte man etwas ernst nehmen, was nicht einmal die Betroffenen nicht willens sind zu verteidigen?!
Und das soll die zweite Botschaft an die tschechischen Vertreter sein – wir stehen da, einig und entschlossen und fordern  - schafft die Benes-Dekrete ab!
Es wird oft über die Versöhnung gesprochen und ich habe dieses Wort auch oft genug benutzt- aber die Versöhnung ist nicht möglich, wenn die Vergangenheit nicht ehrlich aufgearbeitet wird, Versöhnung ist nicht möglich, wenn sie auf Einseitigkeit beruht. Eine ehrliche Versöhnung erfordert Opfer – aber von allen Seiten. Versöhnung heißt Gleichberechtigung. Erst eine solche Versöhnung kann die Zukunft sichern und zum Frieden führen, alles andere ist nur Heuchelei!
Und so sei dem tschechischen Volk zugerufen – wir sind zu Verhandlungen bereit – seid ihr es auch?“

Diese aufrichtende Rede war oft von Beifall unterbrochen und viele Landsleute suchten nach dem Ende der Veranstaltung noch das persönliche Wort mit dem Festredner. In der Zwischenzeit hat Blažek eine Lehrtätigkeit in Deutschland angetreten.

Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/


E-Mail: pressedienst@sudeten.at

www.sudeten.at ZVR-Zahl: 366278162

Wien/Klosterneuburg, am 25.September 2012



Zeihsel: Tschechen und Slowaken  werden von Vergangenheit eingeholt

Utl.: Begrüßungsworte des SLÖ-Bundesobmannes und die Begrüßung der Ehrengäste


Im Rahmen des Sudetendeutschen Heimattages am 23. Sept. 2012 in der Patenstadt Klosterneuburg erklärte der Bundesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich (SLÖ), Gerhard Zeihsel in der Babenbergerhalle:

„Und täglich grüßt das Murmeltier: In unschöner Regelmäßigkeit werden Tschechien und die Slowakei von ihrer gemeinsamen Vergangenheit eingeholt. Am Samstag 15. 9. 2012 wurden die sterblichen Überreste der Opfer eines Massakers an Sudetendeutschen beigesetzt — allerdings in Iglau/Jihlava und nicht am Ort der Bluttat in Dobrenz /Dobronin, wo sich die Bevölkerung gegen die würdevolle Beerdigung der 1945 einfach verscharrten Leichen gewehrt hatte. Jetzt ist der nachkriegsverbrecherische Rachefeldzug wieder — nicht zum ersten Mal — Thema auf EU-Ebene. Sudetendeutsche und Ungarn wollen nicht hinnehmen, dass die damals erlassenen Dekrete, auf deren Basis sie bzw. ihre Vorfahren enteignet und vertrieben wurden, nach wie vor Bestandteil der tschechischen bzw. slowakischen Rechtsordnung sind.


Der Petitionsausschuss des Europaparlamentes nahm am 19.9. sowohl die Petition eines Ungarn als auch eine der Sudetendeutschen Landsmannschaft zur Weiterbehandlung an, teilte der CSU-Abgeordnete Bernd Posselt dem VOLKSBLATT mit.

Die Petitionen beklagen, dass die bis heute gültigen Dekrete EU-Recht verletzen.


Prag und Pressburg haben nur eine Chance, das Murmeltier zur Ruhe zu bringen: Diese Unrechtsdekrete müssen entsorgt werden auf dem Müllhaufen der Geschichte.
Lobend hervorheben möchte ich den Kultursender ORF III der gestern (22.9.) in 3 Folgen 2 ½ Stunden unter dem Titel: „Die große Flucht“ das Vertreibungsthema behandelte. Mo, Mi und Do sind Wiederholungen und am 29. September weitere 3 Folgen vorgesehen.

Aber auch der KURIER von heute (23.9.) hat von einer Fahrt in den Böhmerwald nach Braunschlag berichtet, wo das sudetendeutsche Thema ausgiebig behandelt wurde. Anlass war die ORF-Serie BRAUNSCHLAG  aus einer fiktiven Gemeinde im Waldviertel, die mit einer „Marienerscheinung“ sich wirtschaftlich sanieren möchte! Der Obmann des Böhmerwaldmuseums, Dr. Gernot Peter begleitete die Kurier-Journalisten nach Braunschlag!“


Anschließend konnten noch Grußworte des III. Präsidenten des Nationalrates Dr. Martin Graf und des Bundesvorsitzenden der SL-Deutschland Franz Pany verlesen werden.
Begrüßungsliste der Ehrengäste: (Sonntag Klosterneuburg)

Vertreter v. LH Erwin Pröll, LAbg. DI Willibald Eigner (ÖVP) (der Grußworte sprach)

Bürgermeister von Klosterneuburg Mag. Stefan Schmuckenschlager (ÖPV)  (Grußworte)

Vertriebenensprecherin der FPÖ Anneliese Kitzmüller, (Grußworte)



Ing. Jiŕi Blažek (Hauptredner)

Stadtrat Johann Herzog (FPÖ-Wien)

Wr. LAbg. Dr. Barbara Kappel (FPÖ)

MinRat. NRAbg.a.D.Prof.Dr. Josef Höchtl (Präsident der Österr.Gesellschaft für Völkerverständigung)

Wr.LAbg.a.D. Dr. Rüdiger Stix (Wurzeln in Prag)

die Klosterneuburger Stadtrat a.D. DI Franz Lebeth und GR Steindl

BR Mag. Klaus-Peter Herndl (Wien-Josefstadt FPÖ)

Dr. Rudolf Landrock (Bundesvorsitzender Bruna/Deutschland)

Prof. Pater Dr. Bernhard Demel vom Deutschen Orden (Hauptzelebrant)

Hofrat Dr. Gottlieb Ladner von den Schulbrüdern und Obmann des Dachverbandes der Südmährer (Assistent)

Vorsitzender des Verbandes Volksdeutscher Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) DI Rudolf Reimann mit Gattin und VLÖ Bundeskassier Dipl.Kfm. Alfred Kratschmer



Dr. Karl Katary, 1. Obmann der Österr. Landsmannschaft/Deutscher Schulverein

Min.Rat.Dr. Walter Heginger mit Gattin und Filmemacher Walter Raming

Schriftstellerin Dr. Ilse Tielsch aus Ausspitz/Südmähren



Frau Gerda Neudecker (Seliger-Gemeinde-Wien)

Vertreter der studentischen Jugend:

VdSt Sudetia zu Wien,

Pen.Burschenschaft Germania Wien,

Burschenschaft Tafelrunde zu Wien,

der Sdd.Akadem.Damengilde Edda und

Pen.Mädelschaft Sigrid zu Wien

von der SLÖ Landesobmänner und Bundes-Landes- und Heimatgruppen-Amtswalter.

Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/

http://www.landesbeirat.nrw.de/rundschreiben/rundschreiben-archiv/2011-03.pdf

Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen Rundschreiben 3/2011
www.landesbeirat.nrw.de

1)

Haus Schlesien, Königswinter Ein schlesischer Baumeister im Rheinland



Zum 150. Todesjahr von Ernst Friedrich Zwirner (1802-1861)

Der preußische Homage 1525, polnischen Teilungen -1772 und ... Grunwald - 1410

- die Zustände der Staaten-Kontakte - anlässlich des Tag 3 Oktober ist:
Tag der Deutschen Einheit und "Tag der Integration"

in Deutschland

Nach mehr als 600 Jahren Bauzeit wird 1880 der Kölner Dom, das beliebteste Bauwerk Deutschlands

und eine der monumentalsten Kirchen in Mitteleuropa, fertig gestellt.

Dass nach jahrhunderte langer Bauunterbrechung der Dom im 19. Jahrhundert vollendet wurde,

ist ganz wesentlich dem oberschlesischen

Kölner Dom

Baumeister Ernst Friedrich Zwirner zu verdanken.

In diesem Jahr jährt sich sein Todestag zum 150. Mal, was für HAUS SCHLESIEN Anlass ist, dem


2)

Oberschlesisches Landesmuseum, Ratingen

Rückschau

Miteinander lernen

Delegation des Marschallamtes der Woiwodschaft Schlesien auf Erkundungstour in Nordrhein-

Westfalen

Auf einer dreitägigen Tour vom 7. bis zum 9. Juli

dieses Jahres rund um die „Museumsnacht Neanderland“

im Kreis Mettmann und die „Extraschicht“

(Nacht der Industriekultur) im Ruhrgebiet informier
ten sich leitende Mitarbeiter der oberschlesischen

Kulturverwaltung über die Arbeit von Museen im

Rheinland und in Westfalen. Die Delegation stand

unter der Leitung der Kattowitzer Vizemarschällin

Aleksandra Gajewska-Przydryga und des Vorstandsmitglieds

der Woiwodschaft Schlesien, Dr.

Jerzy Gorzelik. Anregungen der Staatskanzlei des

Landes Nordrhein-Westfalen und des Oberschlesischen

Landesmuseums (OSLM) hatten zu dieser

abwechslungsreichen dreitägigen Informationstour

an mehr als einem Dutzend Standorte geführt.

OSLM-Direktor Dr. Stephan Kaiser begleitete die

Delegation auf ihrer Erkundungstour.

Start war am 7. Juli 2011 das Rheinische Industriemuseum

am Standort Ratingen mit der Textilfabrik

Cromford (LVR-Industriemuseum). Dort informierten

sich die Gäste über Funktion und Bedeutung

des Museums mit seinem prächtigen Herrenhaus,

das nach umfangreichen Sanierungen 2010

wieder eröffnet wurde. Angesprochen wurden auch

die Finanzierung, Ausrichtung und Arbeitsweise der

zahlreichen Museen in Trägerschaft der beiden

großen Landschaftsverbände in Nordrhein-

Westfalen. Die Erfahrungen sind im Vergleich für

ähnliche Anliegen in Oberschlesien bedeutsam. Die

polnischen Kollegen konnten bei dem Besuch in

der ehemaligen Textilfabrik ihre eigenen Kenntnisse zum Arbeitsalltag in der frühindustriellen

Besuch aus Polen im OSLM in der „Museumsnacht Neanderland“, 8. Juli 2011. Von links nach rechts:

Paul Schläger, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Haus Oberschlesien, Vizemarschällin Aleksandra

Gajewska-Przydryga, Przemysław Smyczek, Leiter der Kulturabteilung des Kattowitzer Marschallamtes,

Dr. Jerzy Gorzelik, Vorstandsmitglied der Woiwodschaft Schlesien, Leszek Jodliński, Direktor des

Schlesischen Museums in Kattowitz und OSLM-Direktor Dr. Stephan Kaiser.

Fotonachweis: OSLM

Hold Pruski - 1525, rozbiory Polski -1772 i …Grunwald - 1410 - to zetkniecia panstw

przy okazji dnia 3. października czyli:

Tag der Deutschen Einheit und „Tag der Integration“ in Deutschland
Jestesmy w epoce powstalego ODRODZENIA - 1543 roku - gdy umiera duchowny, filozof i astronom M.Kopernik, a polski krol August Stary, dzieki jego wloskiej zonie Bona Sforca, ktora sprowadzila do Polski z renesansowej Italii - 300 wybitnych specjalistow kultury, budownictwa, gospodarki, prawnikow i duchowieństwa - którzy wynieśli Polske z Sredniowecznych nawykow do swiatowej kultury.

Marcin Luter znal i rozmawial z katolickim Mistrzem Zakonu Albrechtem von Hohenzollern, o nowym panstwie, nie zakonnym a panstwie swieckim, gdzie na czele winien stac protestancki ksiaze, wiec Albrecht przyjal religie Lutra i przekształcono państwo zakonu krzyżackiego w świeckie państwo (Prusy Książęce), stając się jego władcą (księciem). Jednocześnie złożył hołd lenny swojemu wujowi Zygmuntowi Staremu, królowi Polski.

Co w prawdzie Prusy utracily wiele ziem, i panowanie, i podlegali polskiemu krolowi, ale najwazniesze było to, ze uchowalo się panstwo teraz Książęce PRUS.
A pozniejsze dalsze polskie ekspansje, swawole polskich magnatow i elekcyjnych kroli spowodowalo rozbior Polski od 1772 -1795, gdzie glowna role odgrywali Rosja, Prusy i Rzesza Austro-Wegierska… i w ten sposob Polska do 1919 roku nie istniała, A jednym z najwaznieszych, jaki chcial powołać nowa Polske - był nie kto inny, jak cesarz Rzeszy Wilhelm II. - o tym zapominaja Polacy.

Dnia 3. Oktober - w Dniu Niemieckiej EINHEIT (zjednania) i w Dniu Integracji - tu widzimy 2 przyklady, gdy Niemcy w 1525 i w czasie panowania Wilhelma II. chciano z Polska dobrze postapic. Polska miala być buforem dla Prus przed Rosja!


Proszę zauważyć jeden szczegół, ze na obrazie Wojciecha Kossaka z 1931 roku, kiedy Polska miala w swoich granicach po Powstaniach 1919-1921 już Wschodni Gorny Slask.

Otoz malarz W.Kossak pokazal „Bitwe pod Grunwaldem” troche inaczej jak J.Mateko, a mianowicie: pokazal w 1410 roku pod Grunwaldem walczących Ślązaków (z ich herben na sztandarze) - jako strona Zakonu Krzyżackiego.

Ten obraz nie przemawia za pojednaniem naszych panstw, ale pamiętacie - ze to Władysław Jagiello, pierwszy Jagiellonczyk, już na początku jego panowania - wypowiedział wojne w 1396 roku Władysławowi Opolskiemu,… czyli oczywiste, ze po 14-u latach Ślązacy stali po stronie jak wrog Polski tu razem z Zakonem Krzyżackim…

PK Sczepanek Monheim am Rhein

PS

Oto Hold Pruski 1525 - po polsku i niemiecku:


Der preußische Homage 1525, polnischen Teilungen -1772 und ... Grunwald - 1410

- die Zustände der Staaten-Kontakte - anlässlich des Tag 3 Oktober ist:
Tag der Deutschen Einheit und "Tag der Integration"

in Deutschland




Wir sind in die Ära des resultierenden Renaissance - 1543 Jahre - wenn das Sterben von Priester, Philosoph und Astronom M. Kopernikus und der polnische König August Stary, dank seiner italienischen Frau Sforza Bona, der dem polnischen Renaissance viele Italien gebracht - 300 bedeutende Spezialisten der Kultur, Bau, Verwaltung, Juristen und Geistlichen - die aus Mittelaltischen polnischer Gewohnheiten - Weltkultur gezogen.
Martin Luther kannte und sprach mit dem katholischen Ordensmeister Albrecht von Hohenzollern, ein neuer Staat, nicht ein religiöses und ein säkularer Staat, wo der Kopf ein protestantischer Fürsten werden sollte, so Albrecht Luther Religionen übernommen und in die Staatlichen des Deutschen Ordens im säkularen Staat (Preußen), immer dessen Herrscher (Fürst). Zur gleichen Zeit huldigte seinem Onkel Sigismund der Alte, König von Polen.
Was in Wahrheit eine Menge von Preußen verloren ihr Land und Herrschaft, und vorbehaltlich des polnischen Königs, aber es war die wichtigste, die uchowalo Ihnen jetzt Ducal Preußen.

Eine nachfolgende weitere Expansion Polnisch, Polnisch Magnaten und Herumtollen elektiven Dissektion polnischen Könige verursacht von 1772 -1795, wo die wichtige Rolle von Russland, Preußen und Österreich-Ungarn Reich ... und auf diese Weise bis 1919 spielte Polen nicht gäbe, Und einer der wichtigsten, ich wollte ernennt einen neuen Syndication - war kein anderer als Kaiser Wilhelm II Reich. - Polen vergessen Sie es.


 Tag 3 Oktober - der Tag der Deutschen Einheit (zu gewinnen) und Integration Day - hier sehen wir zwei Beispiele für die Deutschen im Jahr 1525, und während der Regierungszeit von Wilhelm II.. Polen wollte auch tun. Polen war ein Puffer für Preußen gegen Russland sein!

Bitte beachten Sie, ein Detail aus dem Gemälde von Wojciech Kossak in 1931, als Polen innerhalb seiner Grenzen war nach den Aufständen von 1919-1921 hat Gorny Slask Osten.


Assert W.Kossak Maler zeigte "Schlacht von Grunwald" ein wenig anders als J.Mateko, nämlich im Jahre 1410 zeigte, Grunwald Kampf Schlesier (mit ihren Herben auf den Banner) - die Website des Deutschen Ordens.
Dieses Bild wird nicht für die Versöhnung unserer Staaten zu sprechen, aber denken Sie daran - Wladyslaw Jagiello mit ihm die erste Jagiello, zu Beginn seiner Regierungszeit - sagte der Krieg im Jahre 1396 Ladislaus von Oppeln, ... das ist klar, dass nach 14 Jahren der Schlesier Stahl in der Seite des Feindes polieren hier mit Ordensritter ...
                                                                                          PK Sczepanek Monheim am Rhein
PS
Hier halten Preußen 1525 - Polnisch und Deutsch:

HOLD PRUSKI 1525 - Der preußische Homage 1525

Der preußische Homage abgehalten wurde am 10. April 1525 in Krakau nach Abschluss des Vertrags zwischen König Sigismund I. dem Alten und Albrecht Hohenzollern am 8. April 1525 Jahr. Als Ergebnis dieser Akt der Preußen Monastic haben umgewandelt wurde der Preußen als Lehen von Polen.

Der letzte von Preußen [1] Großmeister des Ordens des Hospitals St. Mary des Deutschen Hauses in Jerusalem (Teutonic) an der Macht über den Staat säkulare religiöse Albrecht Hohenzollern, hat den Beruf des lutherischen und verwandelte den Staat des Deutschen Ordens im säkularen Staat ( Preußen ) und wurde dessen Herrscher ( Prince). Zur gleichen Zeit gezahlt Hommage an seinen Onkel Sigismund der Alte , König von Polen .

Als ein Ergebnis des Vertrages beinhaltet das Recht zu erben das Herzogtum von Preußen erhielt die männlichen Nachkommen Albrecht, im Falle seines Todes ohne Frage - sein Bruder George und John Casimir von männlichen Nachkommen. Die Erbfolge wurde Kurfürsten von Brandenburg deaktiviert. Der Vertrag von Krakau war das erste Abkommen zwischen der zwischenstaatlichen Charakter der katholischen und protestantischen Herrscher in Europa [2] .

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