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INSTITUT FÜR GERMANISTIK

ECTS-Informationen des Instituts

für das Studienjahr 2013/2014

Direktstudium


Instytut Filologii Germańskiej,

Plac Staszica 1, 45-052 Opole

e-Mail: ifg@uni.opole.pl  

Tel.: +(48) 0774527380



INHALTSVERZEICHNIS
1. Die Universität Oppeln 3

1.1 Rektorat ……………. …….. 3

1.2 Philologische Fakultät …………………….3

1.3 Dekanatsverwaltung der Philologischen Fakultät 4

1.4 Universitätsbibliothek 4

1.5 Institut für Germanistik - Struktur und Mitarbeiter 4

2. Das European Credit Transfer and Accumulation System ECTS 6

3. Studienplan 9

3.1 Direktstudium ersten Grades ……………………………………………….

3.1.1 Fachbereich: Deutsch Lehramt für Kindergärten und Grundschulen

3.1.2 Fachbereich: Germanistik Lehramt mit erweitertem Englischunterricht

3.1.3 Fachbereich: Translatorik

3.1.4 Fachbereich: Deutsch in Recht und Wirtschaft

3.2 Direktstudium zweiten Grades ………………………………………………………11

3.2.1 Sprachwissenschaftliches Profil mit Grundfragen der Translatorik

3.2.2 Literaturwissenschaftliches Profil mit Grundfragen der Kulturwissenschaft

3.2.3 Lehrerspezialisierung

4. Tutoren

5. Berufspraktikum

6. Termine & Fristen an der Universität Oppeln 2013/2014………..16

7. Termine der Lehrveranstaltungen im Studium zweiten Grades (Fernstudium)…..

8. Syllabi 18

8.1. Direktstudium ersten Grades……………

8.2 Direktstudium zweiten Grades ……………

9. Anhang und Ergänzung ………………………


Die Universität Oppeln

1.1 Rektorat
Rektor der Universität Oppeln

Seine Magnifizenz Rektor der Universität Oppeln

Prof. Dr. habil. Stanisław Sławomir NICIEJA

E-Mail: rektorat@uni.opole.pl


Prorektor für Lehre und Studium

Prof. Dr. habil. Marek MASNYK

E-Mail: rektorat@uni.opole.pl

Prorektor für Wissenschaft und Finanzen

Prof. Dr. habil. Janusz SŁODCZYK

E-Mail: rektorat@uni.opole.pl

Prorektorin für Werbung und Verwaltung

Dr. habil. Wiesława PIĄTKOWSKA - STEPANIAK, Prof. UO

E-Mail: rektorat@uni.opole.pl

Sekretariat des Rektors

45-040 Opole, pl. Kopernika 11,

Tel. (+48 77) 541 59 03, 541 59 04, 541 59 05,

Fax. (+48 77) 54 15 900


1.2 Philologische Fakultät
Dekan

Dr. habil. Andrzej CIUK, Prof. UO

(Raum11 C.M., Tel. +4877 5415941)

Sprechstunden:
Dienstag   10:00 - 12:00
Donnerstag   10:00 - 12:00

Prodekanin für Forschung und Wissenschaft

Dr. habil. Elżbieta DĄBROWSKA, Prof. UO
(Raum 10 CM., Tel. +4877 5415940, email: ela51@o2.pl, eladabrowska@uni.opole.pl)

Sprechstunden:

Donnerstag  11:00 - 13:00,  Raum. 10 (Dekanat)

Freitag       13:00 - 14:15  Raum 311 (C.M.)
Prodekanin für Didaktik und Studium

Dr. Elżbieta SZYMAŃSKA-CZAPLAK
(Raum10 CM., Tel. +4877 5415942, email: ela@uni.opole.pl)

Sprechstunden:


Mittwoch   14:30 - 15:00
Donnerstag   11:30 - 13:00

Prodekan für Öffentlichkeitsarbeit und Entwicklung

Dr. Jarosław BOGACKI
Prodekan
(Raum12 CM., Tel. +48775416018, email: Jaroslaw.Bogacki@uni.opole.pl)

Sprechstunden:


Mittwoch   13:15 - 14:45
Donnerstag   09:00 - 12:00

Leiterin des Doktorantenstudiums

dr hab. Sabina BRZOZOWSKA-DYBIZBAŃSKA


(R.315 CM., tel. +48775416115, email: hellosab@op.pl)

1.3 Dekanatsverwaltung der Philologischen Fakultät

Leiterin des Dekanats:
Dipl.-Ing. Alina KOWAL
(Raum 9 CM., Tel.+4877 5415939, Fax+4877 5415929 E-Mail: dz-fil@uni.opole.pl)

Für Verwaltungsangelegenheiten der Studenten des Lehrstuhls für Philologie (Spezialisierung: Germanistik) sind verantwortlich:


Krystyna HARCHALA

(Raum 7 CM., Tel. +4877 5415937 E-Mail: kharchala@uni.opole.pl)


Fakultätskoordinatorin des ECTS:

Dr. habil. Ilona DOBOSIEWICZ, Prof. UO

(Institut für Englische Philologie), Tel. +4877 5415914 Raum: 114 E-Mail: dobosiewicz@interia.pl)

1.4 Universitätsbibliothek

Hauptbibliothek, ul. Strzelców Bytomskich 2

Tel. (+4877) 401 61 40 E-Mail: library@uni.opole.pl


Direktorin der Hauptbibliothek: Mag. Danuta Szewczyk-Kłos, Tel. (+4877) 4016150 E-Mail: danuta@uni.opole.pl
Bibliothek des Instituts für Germanistik, pl. Staszica 1, I. Stock, Raum 105, E-Mail: big@uni.opole.pl

Bibliothek des Instituts für Germanistik ist eine Filiale der Hauptbibliothek der Universität Oppeln.

Mitarbeiter:

Leiterin: Mag. Maria Gębczak, Kustodin
Tel./Fax (+4877) 4527385


Mag. Kornelia Kotula, Bibliothekarin

Struktur und Mitarbeiter des Instituts für Germanistik

Das Institut für Germanistik an der Universität Oppeln hat seinen Sitz in Oppeln, pl. Staszica 1, im ersten und dritten Stock des Gebäudes.



Korrespondenzadresse:

Instytut Filologii Germańskiej

Uniwersytet Opolski

Pl. Staszica 1

45-052 Opole

(Tel./Fax: +48 (prefiks + 77) 4527380)

E-Mail: ifg@uni.opole.pl

In der Struktur des Instituts für Germanistik gibt es zwei Lehrstühle, die den sprach-, literatur- bzw. kulturwissenschaftlichen Tätigkeitsbereichen des Instituts entsprechen.

Die Verwaltungseinheit des Instituts bildet das Sekretariat.

Leitung

Direktorin des Instituts für Germanistik: Dr. habil. Maria Katarzyna Lasatowicz, Prof. UO
Tel/Fax: +4877 4527381


Sekretariat

Raum 115, 1. Stock
Adresse:
ul.
Oleska 48
45- 052 Opole
Tel/Fax 4527380
e:mail:
ifg@uni.opole.pl

Lehrstuhl für deutsche Sprache

Leiterin: Dr. habil. Maria Katarzyna Lasatowicz, Prof. UO mklasatowicz@o2.pl

Dr. Jarosław Bogacki Jaroslaw.Bogacki@uni.opole.pl

Dr. Justyna Dolińska justyna.dolinska@googlemail.com

Dr. Katarzyna Hnatik k.hnatik@wp.pl  

Dr. Małgorzata Jokiel mjokiel@uni.opole.pl

Dr. Felicja Księżyk felicja.ksiezyk@wp.pl

Dr. Mariola Majnusz-Stadnik mariolamajnusz@o2.pl

Dr. Daniela Pelka pelkad@uni.opole.pl

Dr. Anita Szczepan aszczepan@uni.opole.pl

Mag. Klaudia Gabryel niespodzinsk@gmail.com

Mag. Kornelia Kansy kornelia.kansy@interia.pl

Mag. Sebastian Maślanka s_maslanka@wp.pl

Lehrstuhl für deutsche Literatur- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

Leiterin: Prof. Dr. habil. Andrea Rudolph akprudolph@t-online.de

Dr. habil. Daniel Pietrek danielpietrek@poczta.onet.pl

Dr. Gabriela Jelitto-Piechulik gabijelitto@op.pl

Mag. Weronika Kulig wkulig@uni.opole.pl

Mag. Sylwia Sawulska sylwiacebula@wp.pl

Wissenschaftlich-didaktische Mitarbeiter des Instituts außerhalb der Lehrstühle

Prof. Dr. habil. Stanisław Prędota alfa@predota.com

Prof. Dr. habil. Irena Światłowska-Prędota

Dr. Daniela Ploch daniela.ploch@rove.pl

Mag. Marek Sitek marsitek@interia.pl


  • Das European Credit Transfer and Accumulation System ECTS




  • Was wird unter ECTS verstanden?

Das European Credit Transfer System ECTS entstand in den Jahren 1989-1995 als System der Übertragung von Prüfungsleistungen für den internationalen Studentenaustausch im Rahmen des Erasmus-Programms, das von der EU geschaffen wurde. Zum ECTS gehören über 30 Länder, und das System funktioniert an über eintausend Hochschulen. Das System wurde von 40 Signaturstaaten des Bologna-Prozesses als eines der Fundamente des Europäischen Hochschulraumes verstanden. Im ECTS wurde der Begriff des „Punktes“ definiert, und man hat Dokumente ausgearbeitet und eingeführt, die den Hochschulen (an denen es einen internationalen Studentenaustausch gibt) die Übertragung von Studienleistungen im Ausland erleichtern sollen. Als wesentliches Merkmal des ECTS-Punktes gilt sein zeitliches Aufwandausmaß – das durchschnittliche zeitliche Aufwandausmaß eines Studenten. Bei vielen anderen Systemen, z. B. dem amerikanischen System, spiegelt die ECTS-Punktezahl aus dem bestimmten Fach die Stundenzahl der Lehrveranstaltungen wider. Manchmal ist die ECTS-Punktezahl von der Note abhängig, die ein Studierender erhielt. Die ECTS-Punktezahl aus dem bestimmten Fach entspricht dem Arbeitsaufwand eines Studierenden, der zum Erreichen der vorausgesetzten Bildungsergebnisse in diesem Fach gebraucht wird.


In einem traditionellen Studiums-System verfügen wir über einen Plan, ein Studienprogramm, in dem jedem Semester entsprechende Studienfächer oder deren Elemente zugeschrieben werden. Den Studierenden werden ihre einzelnen Semester anerkannt. Wird einem Studierenden ein Teil der im Studienplan für ein Semester vorgesehenen Fächer nicht angerechnet, erhält ein/eine Studierende(r) eine bedingte Eintragung für das höhere Semester. Die Bedingtheit besteht darin, die fehlenden Prüfungsleistungen aus den nicht angerechneten Fächern in einer festgelegten Frist zu ergänzen. Sollte diese Pflicht nicht erfüllt werden, erfolgt der Widerruf der bedingten Eintragung und eine Wiederholung des Semesters, in dem eine Leistungsposition nicht angerechnet wurde. Die niedrigste Einheit, die bei der Eintragung angerechnet wird, ist das Semester. Es kann nur dann im Ganzen gutgeschrieben werden, wenn alle seine Bestandteile bestanden wurden. Der Fortschritt des Studiums wird aufgrund der Zahl der angerechneten Semester bestimmt.

Bei dem Punktesystem werden die Punkte der Studierenden, die sich aus den bestandenen Studienfächern ergeben, anerkannt. Der Fortschriit des Studiums wird aufgrund der Zahl der angerechneten Punkte bestimmt. Sollten in einem bestimmten Moment des Studiums die Punkte berechnet werden, so werden diese Punkte angerechnet, die sich aus den im Studienplan in den einzelnen Semestern vorgesehenen Fächern ergeben, für die der/die Studierende eingetragen wurde. Alle fakultativen Punkte, wenn die nicht aus der zugelassenen Flexibilität des Programmes resultierten, werden in der Regel nicht berücksichtigt.




  • Was sind ECTS/Punkte und wie werden die zugeschrieben?

Der Punkt entspricht dem Arbeitsaufwand eines Studierenden, der zum Erreichen der vorausgesetzten Bildungsergebnisse in diesem Fach gebraucht wird.

Die Schlüsselrolle bei der Bestimmung der Punktezahl hat der als durchschnittlich gefaßte „Arbeitsaufwand eines Studenten”, der für das Erreichen der vorausgesetzten Bildungsergebnisse unentbehrlich sind. Die Zahl umfasst sowohl die Arbeitsstunden an der Hochschule, die im Lehrveranstaltungsplan vorgesehen wurden als auch eine individuelle Arbeit eines Studierenden in und außerhalb der Hochschule, sowohl während der Lehrveranstaltungen wie auch bei der Vorbereitung auf die Prüfungen. Dazu zählt auch die Zeit, die für die Durchführung von Prüfungen und Kolloquien eingerechnet werden müssen. Da es sich um eine/einen durchschnittliche(n) Studierende(n) handelt, muss ansonsten eine durchschnittliche Vorbereitungszeit, die für die Nachprüfung unentbehrlich ist, hinzugerechnet werden.

Die Anerkennung von Studienleistungen erfolgt jedes Semester, d. h. in jedem Semester muss ein/eine Studierende mindestens 30 Punkte erreichen. Die für den angegebenen Kurs vorgesehene Punktezahl erhält man, indem man eine Eintragung bekommt oder die Prüfung besteht. Der jährliche Arbeitsaufwand einer/eines Studierenden entspricht also der Summe von 60 Punkten. Dieser Arbeitsaufwand bezieht sich auf eine/einen Studierende(n), die/der im Direktstudium in ‚Vollzeit‘ (Eng. fuli time) studiert. Dem Bericht aus dem Projekt „Tunning“ nach, beträgt der Arbeitsaufwand einer/eines Studierenden im Jahresdurchschnitt in den europäischen Ländern etwa 1520 Arbeitsstunden. Es kann demzufolge gesagt werden, dass ein Punkt im Durschnitt etwa über 25 Arbeitsstunden einer/eines Studierenden entspricht. Der Definition des Arbeitsaufwandes entsprechend bedeutet der ganze Aufwand eine Berücksichtigung aller Aktivitäten einer/eines Studierenden, die für Prüfungsleistung gebraucht werden, einschließlich der Prüfungsvorbereitung und Prüfungsdauer. In einem fünfjährigen Studiengang müssen 300 Punkte erreicht sein, um das Studium abzuschließen und zur Verteidigung der Magisterarbeit zugelassen zu sein.




  • Noten

Es gibt keinen Zusammenhang zwischen den Noten, die man aufgrund der Prüfungsleistungen und Prüfungen erhält, und den Punkten. Die Noten werden zusammengerechnet, daraus werden die Durchschnittsnoten ermittelt, was einen direkten Einfluss auf die Vergabe von wissenschaftlichen Stipendien hat. Für das ECTS reicht es, nur eine Prüfung zu bestehen (unabhängig von der Note), um die für ein Fach vorgesehene Punktezahl zu erhalten. Wenn jedoch ein/eine Studierende(r) sich in einen Kurs, der das Punkteminimum überschreitet, einschrieb, ihn aber nicht bestanden hat, wird ihr/ihm die ungenügende Note ins Studienbuch eingetragen. Diese wird bei der Berechnung des Notendurchschnitts berücksichtigt. Eine/ein Studierende(r), die/der einen obligatorischen Kurs (einen Kurs, der durch den Studienplan vorgesehen ist) nicht bestanden hat, ist verpflichtet, diesen Kurs im nächsten Jahr nachzuholen, auch dann, wenn die von ihm/ihr erreichte Punktezahl im laufenden Semester entsprechend ist. Wird Kurs, der vom Studenten gewählt wurde, nicht bestanden, so gibt es, unabhängig von der Punktezahl, keine Zulassung zur Magisterverteidigung.

Die Studenten haben das Recht, andere Wechselkurse, die außerhalb des germanistischen Instituts geführt werden, zu wählen.


Das ECTS an der Universität Oppeln
Das wichtigste Dokument des ECTS ist in jedem Institut das ECTS-Informationspaket, das als Kompendium über die Hochschule, Fakultät und Spezialisierung gilt. Es enthält wichtige Informationen über den Studiengang und wie man seine wissenschaftliche Entwicklung bewusst leiten soll. Das Informationspaket ist gültig nur für das bestimmte Studienjahr. Jede(r) Studierende(r) soll über sein eigenes Paket verfügen, weil es eine adäquate Fächer-Wahl ermöglicht. Ein Einvernehmen über Studienpläne und Studienprogramme wird auf der Ebene der Hochschulen und Fakultäten geschlossen. Dies betrifft eine volle Anerkennung der Studienleistungen, die an einer Partnerhochschule nachgewiesen wurden, einer Heimathochschule, oder die Anerkennung ist eine individuelle Vereinbarung für jeden Studenten, bevor er zum Studium außerhalb von seiner Heimathochschule aufbricht.

Nachdem die/der Studierende(r), eine Wahl bez. der Hochschule, an der er einen gewissen Zeitraum des Studiums verbringen will, traf, wird von ihm/ihr ein spezielles Meldeformular ausgefüllt. Im Einvernehmen mit dem ECTS-Koordinator legt er anhand des ECTS-Informationspaketes der Partnerhochschule sein Lehrveranstaltungsprogramm fest. Eine/ein Studierende(r) erhält, nachdem er/sie an einer Partnerhochschule sein Studium absolvierte, ein von dem ECTS-Koordinator unterschriebenes Verzeichnis der Prüfungsleistungen. In dem Verzeichnis werden die Noten nach der ECTS-Skala aufgelistet.



ECTS-Note Note an der UO

A sehr gut 5.0

B vier plus 4.5

C vier 4.0

D ausreichend plus 3.5

E ausreichend 3.0

F ungenügend 2.0
Die entsendende und aufnehmende Hochschule bereiten für jede/jeden Studierende(n), die/der am ECTS-Programm teilnimmt, ein Verzeichnis der Prüfungsleistungen vor seiner Reise zum Studium an eine andere Hochschule und nach ihrer/seiner Rückkehr vor. Die Heimathochschule anerkennt die Punktezahl und Noten für die entsprechenden Studienfächer an den Partnerhochschulen. Dann werden die Punkte anstelle von denen, die eine/ein Studierende(r) an seiner Hochschule erreichen sollte, eingetragen.
Alle ausländischen Studierenden, die am ECTS nicht teilnehmen, können sich um die Einschreibung (für das erste Semester) auf der Grundlage des Abiturzeugnisses bewerben. Sie legen keine Aufnahmeprüfung ab, sie bewerben sich direkt bei der jeweiligen Universität mit einer vermittelnden Hilfe der polnischen diplomatischen Vertretungen oder dem Bildungsministerium.
Studenten, die Teilnehmer des ECTS-Programmes sind, werden eingeschrieben auf der Grundlage des Einvernehmens zwischen den Hochschulen oder Fakultäten. Der Antrag auf die Einschreibung im ECTS-System ist bei dem ECTS-Hochschulkoordinator der Universität Oppeln zu stellen. Zu den erforderlichen Unterlagen gehören: ein Meldungsformular, eine Abmachung über das Lehrveranstaltungsprogramm und ein Verzeichnis der Prüfungsleistungen. Die Studenten, die keine Teilnehmer des ECTS-Programms sind, reichen ihre Dokumente bei der Selbständigen Abteilung für Bildungsorganisation (Samodzielna Sekcja Organizacji Kształcenia) ein. Tel. (+4877) 54 15 931, Collegium Minus, pl. Kopernika 11a.

Kandidaten, die sich um ein Studienplatz an der Oppelner Universität im stationären oder nichtstationären Studiensystem bewerben, reichen folgende Dokumente ein: ein Universitätsgesuch, vier Passfotos, eine Arztbescheinigung über den aktuellen Gesundheitszustand und ein Abiturzeugnis. Jedes Jahr wird im Januar von der Universität eine Broschüre für Kandidaten herausgegeben. Dort werden die Einschreibungsprinzipien und -richtlinien ausführlich dargestellt. Wichtige Infos über die Bewerbung/Einschreibung kann man auf der Homepage der UO www.uni.opole.pl abrufen (Link: „Bewerbung“).


Ankunft und Aufenthalt der ausländischen Studierenden im Rahmen des ECTS-Programms in Opole
Die Studierenden im ECST-System sollen nach Ankunft alle Formalitäten mit der Bewerbung/Einschreibung dringend erledigen. Deswegen sollen sie sich bei der Selbständigen Abteilung für Wissenschaft und Zusammenarbeit mit dem Ausland (Samodzielna Sekcja ds. Nauki i Współpracy z Zagranicą) samt dem Pass und einem Passfoto melden.
Die Abteilungsleiterin ist:
Mag. Anna Kuczyńska, 45-040 Opole, pl. Kopernika 11a, Tel. (+48 77) 5415992 Durchwahl 192 (Leiterin), Durchwahl 191 (Büro).
Die Abteilung registriert und bewahrt die Dokumentation auf und leitet eine/einen Studierende(n) zu einem wissenschaftlichen Betreuer weiter.

Die Abteilung hilft auch bei der Lösung der Probleme, die während des Aufenthalts einer/eines Studierende(n) an unserer Hochschule entstehen können.

Die Studierenden, die nach Polen mit einem Touristen-Visum kommen, können sich in Polen nur so lange aufhalten, wie dies in dem Einvernehmen zwischen Polen und der entsprechenden Regierung festgelegt wurde. Nach diesem Zeitraum müssen sie sich um ein Studentenvisum bewerben. Um dieses beantragen zu können, muss der Studierende sich bei der Abteilung für Bürgerangelegenheiten der Woiwodschaft Oppeln („Wydział Spraw Obywatelskich Urzędu Wojewódzkiego w Opolu“) mit dem gültigen Pass und der Universitätsbescheinigung (auf dem die Zulassung zum Studium bescheinigt ist) melden. Hilfe bei der Visumsbeantragung leistet das Büro für Wissenschaft und Zusammenarbeit mit dem Ausland. Von der Hochschule wird die Unterkunft im Studentenheimen („Niechcic”, "Kmicic", "Spójnik", "Mrowisko") garantiert. Die Hochschule kann bei der Suche eines Zimmers oder einer Wohnung außerhalb des Campus helfen. Die geschätzten Kosten des Unterhaltes in Opole in einem Monat betragen etwa 1000 Złoty. Zusätzliche Infos über das ECTS-System an der Oppelner Universität kann man auf der Homepage unter http://www.uni.opole.pl/index.php?show=ects finden.


  • Studienplan


3.1 Direktstudium, Studium ersten Grades


Fachrichtung: GERMANISCHE PHILOLOGIE


  • Fachbereich: Germanistik. Lehramt mit erweitertem Englischunterricht

Modul der Fachbereich-Vorlesungen und -Seminare:


- Sprachpraxis Englisch

- Abriss der englischen und amerikanischen Literatur

- Englische und amerikanische Kultur

- Kontrastive Grammatik des Englischen

- Geschichte Englands und der USA

- Allgemeinpsychologie

- Entwicklungspsychologie

- Allgemeinpädagogik

- Pädagogische Aspekte der Bildung von Kindern und Jugendlichen

- Grundlagen der Didaktik

- Didaktik des Deutschunterrichts

- Stimmbildung

- Pädagogisches Praktikum
B. Fachbereich: Translatorik
Modul der Fachbereich-Vorlesungen und -Seminare:
- Einführung in die Translationstheorie und deren praktische Anwendung

- Ausgewählte Aspekte der Landeskunde des deutschsprachigen Kulturraumes

- Translationsrelevante Textanalyse

- Stegreifübersetzen

- Übersetzen ins Polnische

- Übersetzen ins Deutsche

- Literarische Übersetzung

- Konsekutivdolmetschen allgemeiner Texte

- Übersetzeng von Fachtexten

- Konsekutivdolmetschen von Fachtexten


C. Fachbereich: Deutsch Lehramt für Kindergärten und Grundschulen
Modul der Fachbereich-Vorlesungen und -Seminare:
Ständige Kurse:

- Methoden des Fremdsprachenunterrichts

- Landeskundliche Grundfragen im Fremdsprachenunterricht

- Methodologische Grundsätze des frühschulischen Fremdsprachenunterrichts

- Didaktisierung literarischer Texte

- Narratologische Herangehensweise im Fremdsprachenunterricht

- Metakommunikation im Fremdsprachenunterricht/Unterrichtssprache

- Narratologische Analyse

- Psycholinguistische Aspekte des frühschulischen Unterrichts

- Moderne Informationstechnologien in der Sprachausbildung

- Strategien der Auswahl von Materialien für den Deutschunterricht

- Allgemeinpsychologie

- Entwicklungspsychologie

- Allgemeinpädagogik

- Pädagogische Aspekte der Bildung von Kindern und Jugendlichen

- Grundlagen der Didaktik

- Didaktik des Deutschunterrichts

- Stimmbildung

- Pädagogisches Praktikum

D. Fachbereich: Deutsch in Recht und Wirtschaft
Modul der Fachbereich-Vorlesungen und -Seminare:
- Grundlagen der Mikroökonomie

- Grundlagen der Makroökonomie

- Deutsch in der Mikroökonomie

- Deutsch in der Makroökonomie

- Ausgewählte Aspekte der Landeskunde des deutschsprachigen Kulturraumes

- Deutschsprachige Handelskorrespondenz

- Unternehmenskultur und -führung

- Übersetzen von operativen Texten

- Übersetzen von Fachtexten

- Einführung in das Handelsrecht

- Einführung in das Verwaltungsrecht

- Europäische Union

- Einführung in das Rechnungswesen

- Praktikum




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