Pksczep-131025. doc Subject: pksczep-131025



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Staatsgeheimnis Bankenrettung



Die besten Oktober-Nachrichten des Jahres 2013

http://www.youtube.com/watch?v=WAMPtlbl7o4
 

Staatsgeheimnis Bankenrettung


Dies ist eine Dokumentation von ARTE. 
Im Verlauf der Eurokrise haben zahlreiche Banken gigantische Summen verloren. So sehen sich Staaten wie Griechenland, Spanien und Irland gezwungen, ihre Geldinstitute mit Milliardenbeträgen zu stützen. Aber wohin fließt das Geld wirklich? Wem schulden die maroden Banken das Geld? Der Wirtschaftsjournalist Harald Schumann sucht nach Antworten. 

50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien - ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten? Mit dieser einfachen Frage reist der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann quer durch Europa und bekommt verblüffende Antworten. Die Geretteten sitzen - anders als häufig vermittelt und von vielen angenommen wird - nicht in den ärmeren Eurostaaten, sondern hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. Ein großer Teil des Geldes landet nämlich bei den Gläubigern der Banken, die gerettet werden wollen oder müssen. Und obwohl diese Anleger offenkundig schlecht investiert haben, werden sie - entgegen aller Logik der freien Marktwirtschaft - auf Kosten der Allgemeinheit vor jeglichen Verlusten geschützt. Warum ist das so? Wer bekommt das Geld? Eigentlich simple Fragen, die aber den Kern der europäischen Identität berühren. Harald Schumann gelingt es auf seine eigene, unnachahmliche Weise, dieses komplizierte Thema jedermann verständlich zu machen. Und er vertritt ebenso kenntnisreich wie beherzt seine Meinung. "Staatsgeheimnis Bankenrettung" ist der leidenschaftlichste Film, der je zur Bankenkrise gemacht wurde. 

Dies ist eine Dokumentation von ARTE. Diese Sendung finden sie auch in der arte-Mediathek auf http://www.arte.tv/guide/de/048116-00... . Dies ist nur ein Mirror. Das Urheberrecht liegt bei ARTE. 

Erstausstrahlung ARTE, RBB, Dienstag, 26. Februar 2013 um21:45 Uhr, 52 Min.
 

Jetzt ist Zahltag! Der Internationale Währungsfonds fordert in der Eurozone eine Schuldensteuer von rund 10 Prozent auf die Ersparnisse von jedem Bürger. Ansonsten droht der IWF mit einer Inflation. Das ist Erpressung und von langer Hand geplant. Nichts anderes war die Absicht der masslosen Gelddruck-Politik der letzten Jahre. Nun steht der Geldeintreiber vor der Tür. Und das war erst der Anfang! 



Eigentlich nahmen alle an, dass sich erst spätere Generationen um die heutigen Schulden der Eurozone kümmern müssen. So wie es die Generationen vor uns gemacht haben. Doch jetzt scheint Schluss mit lustig, der Kredithai will wenn schon nicht sein Geld, dann wenigstens die Zinsen sehen. Doch woher nehmen, wenn nicht von den Bürgern stehlen?

Die Geldeintreiber vom IWF fordern von jedem Haushalt in der Eurozone eine Schuldensteuer von mindestens 10 Prozent der Ersparnisse, um einer Inflation vorzubeugen. Offensichtlich hat beim IWF jemand plötzlich gemerkt, dass das masslose Drucken von neuem Geld das alte Geld entwerten könnte. Oder war es gar Absicht? Wer einen ganzen Kontinent mit einer simplen volkswirtschaftlichen Grundregel übertölpeln kann ...

Das Geschehene kann nun auch nicht mehr geändert werden, ausser die Bürger zahlen die Schuldzinsen der Banken, fordert der IWF und hält dabei das Damokles-Schwert der Entwertung in die Höhe. Dieses Spiel lässt sich endlos spielen – je länger, desto schlimmer.

Was alternative Medien seit Jahren anprangern, wird in der Eurozone schon bald Realität. Von wegen Verschwörungstheorie! Die Schuldensteuer ist nicht anderes als die Enteignung der EU-Bürger. Ob nun durch erpresserische Inflation oder durch direkten Zugriff auf den Sparstrumpf: Der IWF hat das erreicht, was noch kein Feldherr zuvor schaffte.

 

From: Horst Niehues Sent: Wednesday, October 23, 2013



Subject: Nur eine Geschichte? / Die Zungenrede / Koran und/oder Bibel?
Nur eine Geschichte?

Gottesbeweis?  -   Schlichtes, erhörtes Gebet.

F.B. Meyer, ein Bibellehrer war auf einer Atlantiküberfahrt.


Der Kapitän des Schiffes bat ihn, zu den Passagieren der 1. Klasse zu sprechen. Er teilte ihnen eine Botschaft über beantwortetes Gebet mit.
Da war ein Agnostiker, der nicht an Übernatürliches glaubte.
Seine Freunde fragten den Agnostiker: „Was hältst du davon?” Er sagte: „Ich glaube kein Wort davon.”
F.B. Meyer wollte später am Tag auch zu den Passagieren der anderen Klassen sprechen und der Agnostiker entschied sich, dabei zu sein.
Er sagte seinen Freunden: „Ich will hören, was dieser Schwätzer sagt.”
Als er sich bereit macht zu gehen, steckt er sich einige Orangen aus seiner Kabine in die Tasche und sieht auf seinem Weg zur Versammlung eine alte Dame. Sie schlief auf einem Liegestuhl mit weit geöffneten Handflächen.
Er wollte sich einen kleinen Scherz mit ihr erlauben und legte je eine Orange in ihre Hände. Sie wachte nicht auf. Und er kicherte dabei und ging weiter zur Versammlung.
Später an dem Tag sah er die alte Frau eine der Orangen essen. Er ging zu ihr hin und sagte: „Sie scheinen die Orange zu genießen.” Sie sagte: „Das tue ich. Mein Vater ist so gut.”
Er sagte: „Ihr Vater lebt doch sicher nicht mehr.”
Sie sagte: „Oh nein, Sie verstehen nicht: Mein himmlischer Vater. Seit wir den Hafen verließen, bin ich seekrank und ich legte mich in den Liegestuhl und betete ‚Vater, bitte sende mir eine Orange’ und schlief ein.”
Sie sagte: „Mein Vater sandte mir nicht nur eine. Er sandte mir zwei.”
Der Agnostiker war sprachlos und gab am Ende sein Herz Christus.

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Ist die gegenwärtige Zungenbewegung von Gott?

Gedanken dazu:   >>>    www.horst-koch.de     Mail:      info@horst-koch.de

Weitere Infos zum Thema:

Lothar Gassmann, ZUNGENREDEN. Was lehrt die Bibel darüber?, Samenkorn-Verlag 



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Die Krankenhausseelsorge der Kirchen sollte neben Bibeln auch Korane anbieten:

.     (…..ohne Wort)

"Die Krankenhausseelsorge der Kirchen sollte neben Bibeln auch Korane anbieten. Das empfahl die Regionalbischöfin für Oberfranken, Dorothea Greiner (Bayreuth), auf der Konferenz des bayerischen Gideonbundes am 12. Oktober in Heiligenstadt bei Bamberg. Nach ihren Worten wäre das Vorhandensein von Koran-Exemplaren nicht nur für fromme Muslime gut, sondern auch ein Argument gegen die zunehmende Kritik von Atheisten an einer Ungleichbehandlung von Patienten."

 

http://www.rebellogblog.com/dev/

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Der internationale Gideon-Bund  - Gedanken von Jörgen Bauer

Nachlesbar unter   >>>   www.christliche-impulse.de



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Freier Bibelkreis „Fluorn“ – Kapfstraße 10   -   Kreis Rottweil   im  Schwarzwald

Programm


Samstag

26.10.13

20.00

Peter Bühler, Schiltach




Sonntag

03.11.13

  9.30

Friedemann Theurer, Vöhringen




Samstag

09.11.13

20.00

Robert Gönner, Gummersbach

M

.

Wegbeschreibung nach Fluorn:     >>>hier anklicken>>>      http://haus-gemeinde.de/webdisk/hausgemeinden/termine/Freie%20Gemeinde%20Fluorn.pdf

.

Wichtiger Hinweis:

Zum Öffnen von anhängenden Dateien mit der Endung ".docx" oder ".pptx" wird Microsoft Office ab 2007 benötigt.

Im Fall von älteren Versionen muss das Microsoft Kompatibilitäts-Paket hier heruntergeladen und installiert werden:



http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3

Die betroffenen Dateien können jedoch trotzdem nicht direkt aus der E-Mail geöffnet werden, sondern müssen vorher abgespeichert werden.

Bei dennoch auftretenden Problemen ist Herr Friedrich aus meiner Verteilerliste bereit, zu helfen. E-Mail-Adresse. friedrich-linkenheim@t-online.de

.

Ganz liebe Grüße            Rundmail kann weitergeleitet werden



-horst niehues-           Rundmail kann jederzeit abbestellt werden

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Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen, denn

das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.

1. Thessalonicher 5, Verse 16 bis 18

Allezeit fröhlich, also froh und frohgemut zu sein - geht das überhaupt? Im Wort Gottes

steht viel von Fröhlichkeit geschrieben. Aber nicht nur. Ebenso oft lesen wir auch von

Nöten und notvollen Zeiten. Die Bibel ist da sehr realistisch.

"Seid allezeit fröhlich" kann demnach nicht bedeuten, ununterbrochen gut gelaunt zu sein.

Aber ist das überhaupt gemeint? Ich denke nicht!

Die Fröhlichkeit, die die Welt zu bieten hat, ist anders als die Fröhlichkeit, die aus dem

Glauben kommt. Die Fröhlichkeit der Welt verschwindet so schnell, wie sie gekommen ist.

Das kennt man vielleicht: Man erlebt angenehme, anregende und entspannende Urlaubs-

tage und nimmt sich fest vor, etwas davon in den Alltag zu übernehmen.

Aber das geht nicht. Mit ein Grund, warum aus Urlaubsbekanntschaften meistens nichts

wird. Auch Erfolgserlebnisse oder angenehme Lebensumstände können Fröhlichkeit bewirken

- aber eben nie von Dauer.

Es ist wie bei "Mainz wie es singt und lacht". Diese erheiternde Sendung bewirkt kurzzeitige

Fröhlichkeit, die dann ebenso schnell wieder abklingt.

Die Fröhlichkeit, die aus dem Glaubens kommt, ist eine Bleibende und äußeren Einflüssen

gegenüber weniger anfällig. Diese Fröhlichkeit erwächst aus der Gewissheit in Gottes Hand

geborgen zu sein, egal was auch geschehen mag.

Der Glaubende weiß, dass nicht er es ist, von dem alles abhängt, sondern dass es Gott ist,

dem er seine Sorgen und Nöte überlassen kann. Und das schafft einen Freiraum.

Nicht ohne Grund folgt der Aufforderung, allzeit fröhlich zu sein, die Aufforderung, ohne Unter-

lass zu beten. Gott seine Sorgen und Nöte zu überlassen, setzt das ständige Gespräch mit

Gott voraus.

Das heißt nicht ununterbrochen Gebete zu sprechen - das ginge nicht - sondern gefühlsmäßig

eine ständige Verbindung zu Gott zu haben, so wie man sie mit der Familie oder einem lieben

Menschen auch dann verbunden weiß, wenn man mit anderen Dingen beschäftigt ist.

"Seid dankbar in allen Dingen", kommt noch hinzu. Danken kommt von Denken. Wer sich

bewusst macht, dass er jeden Augenblick seines Lebens Gott verdankt, alles aus Gottes

Hand kommt, Gott in wunderbarer Weise alles geschaffen hat, lenkt und leitet, kommt zum

Lob Gottes.

Wenn wir Gott von Herzen loben und IHM danken, fällt etwas von der Herrlichkeit Gottes auf

uns zurück und erfüllt uns mit Freude.

Aber Vorsicht vor kurzschließenden Folgerungen: Die Fröhlichkeit ist eine Gabe Gottes. Wer

nicht fröhlich sein kann oder bei wem keine Fröhlichkeit aufkommt, wofür es die vielfältigsten

Gründe geben kann, ist deshalb kein Ungläubiger oder schlechter Christ, "der etwas falsch

macht"!


Die Bibel kennt auch tiefes Leid, weiß aber auch vom Licht am Ende des Tunnels. Die Bibel

weiß davon, dass es auch im Leid, frohmachende Hoffnung und Gewissheit gibt. Wir können

Gott nur darum bitten, dass ER uns ein allezeit fröhliches Herz schenkt.

 

Dass wir darum bitten ist der Wille Gottes.



 

 


Auf, Christen, stimmt ein Loblied an,
und lasst uns fröhlich sein!
Der Herr hat viel an uns getan,
wir wollen Dank ihm weihn.
Das Gotteslamm ist's wahrlich wert,
|: dass jede Seel es ewig ehrt. :|

Wer waren wir? Wir waren fern


von Gott und seiner Gnad.
Wer sind wir nun? Erlöst vom Herrn
und auf dem ewgen Pfad,
der uns zu unsrem Heiland bringt,
|: bei dem man ewig Psalmen singt. :|

Hier sieht's uns freilich niemand an,


was wir einst werden sein;
armselig sind wir angetan,
und unter vieler Pein
gehn wir den schmalen Weg, verschmäht;
|: mit Tränen wird von uns gesät. :|

Doch wir sind froh, denn er, der Herr


ist stets in unsrer Mitt.
Er ist um uns, die Seinen, her
und hört auf unsre Bitt
Und droht die ganze Welt mit Krieg,
|: so bleibt mit ihm uns doch der Sieg. :|

Gar bald wird's überstanden sein;


ihr Streiter, frisch voran!
Dann gehen wir zur Freude ein
und singen jubelnd dann
dem Lamme, das uns hat befreit,
|: Lob, Preis und Dank in Ewigkeit. :|

Moritz Görke 1844

.


JÖRGEN BAUER
Am Jagdschlössle 15
89520 Heidenheim
Tel. 07321 / 739115

Sent: Sunday, October 20, 2013 10:01 AM
http://www.paukenschlag.org/?p=1164

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