Pksczep-131121. doc Subject: pksczep-131121 Philippinen



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Millionen stehen vor den Trümmern ihres Lebens


"Die Gebäude sind schwer zerstört. Strommasten liegen auf der Straße. Straßen sind überflutet", so Monsignore Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR. „Mit jeder E-Mail wird das Ausmaß der Katastrophe sichtbarer. Menschen aus anderen Landesteilen versuchen verzweifelt Kontakt zu ihren Angehörigen im Katastrophen-Gebiet zu bekommen.“

Nothilfe über lokale Organisationen


MISEREOR leistet Hilfe über seine vielen Partnerorganisationen auf den Philippinen. Ulrich Füsser, Abteilungsleiter Asien, über die ersten Schritte der MISEREOR-Hilfe: "Wir stehen in intensivem Kontakt mit unseren Partnern und bereiten erste Soforthilfen vor. Mit 300.000 Euro werden erste Maßnahmen zur Versorgung der Taifun-Opfer auf den Weg gebracht. Vier MISEREOR-Leute sind vor Ort um gemeinsam mit den Partnern die nächsten Schritte der Hilfe genau zu planen." Die Hilfe von MISEREOR dient zunächst dazu, die Grundversorgung der Katastrophenopfer zu sichern, zum Beispiel mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln und sanitären Einrichtungen. Weitere Hilfeleistungen sind in Vorbereitung, zum Beispiel die psycho-soziale Betreuung der Menschen die so schreckliches erlebt haben. Danach geht es um die ersten Schritte des Wiederaufbaus.

Ich darf deshalb nochmals an Sie appellieren, durch eine großzügige Spende diese Not lindern zu helfen. Da wir bereits bei der Spendenaktion für Ostafrika in 2011 in bewährter Weise mit MISEREOR zusammengearbeitet haben, sind wir sicher, dass die Spenden auch diesmal wieder gezielt und wirkungsvoll eingesetzt werden.

Für Ihre Unterstützung schon im Voraus besten Dank.

Herzliche Grüße

Ihr Bernd-M. Wehner Bundesvorsitzender des KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung

 Bernd-M. Wehner Knipprather Str. 77 40789 Monheim am Rhein Tel.: 02173 58702

Mobil 0151 51158030 PC-Fax: 032 223746363 E-Mail: Wehner.Monheim@t-online.de

Internet: www.kkv-bund.de

 



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http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne2/02kab_hildebrandt.htm

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"Dieter Hildebrandt - aus SCHLESIEN,

galt als einflussreichster Kabarettist Deutschlands":
Dieter Hildebrandt - ze SCHLESIEN,

slynie z najwiekszych siagniec kabaretowych w Niemczech

www.steffi-line.de
Am 20. November 2013 starb in im Alter von 86 Jahren in einem Münchner Krankenhaus mit Dieter Hildebrandt eine Legende des Kabaretts; er erlag den Folgen einer bereits im Sommer diagnostizierten Krebserkrankung, die erst einen Tag zuvor öffentlich bekannt geworden war. "Hildebrandt galt als einflussreichster Kabarettist Deutschlands", notiert unter anderem www.tagesschau.de, weitere Nachrufe unter anderem bei www.spiegel.de, www.tagesspiegel.de, www.focus.de, www.welt.de, www.zeit.de.
Die ARD änderte ihr Programm und bringt um 21:15 Uhr ein Portrait; Stimmen und Reaktionen zum Tode hat die "Abendzeitung München" aufgeführt.



Dieter Hildebrandt wurde am 23. Mai 1927 im niederschlesischen Bunzlau (heute Boleslawiec, Polen) als Sohn eines Beamten geboren. Er besuchte ein Internat, wurde mit 16 Jahren im 2. Weltkrieg zunächst als Luftwaffenhelfer eingesetzt, musste zum Arbeitsdienst und wurde schließlich als Soldat eingezogen; noch kurz vor Kriegsende geriet er in britische Gefangenschaft. Mit Ende des 2. Weltkrieges flüchtete seine Familie aus Schlesien und ließ sich in der Oberpfalz nieder, wo Hildebrandt 1947 in Weiden das Abitur nachholte. 1950 begann er in München ein Studium der Literatur- und Theaterwissenschaften sowie der Kunstgeschichte, orientierte sich während dieser Zeit schon verstärkt in der Kulturszene der Stadt und entdeckte seine Liebe zur "Schauspielerei". 1953 absolvierte er die Schauspieler-Genossenschaftsprüfung, gründete 1955 mit Kommilitonen das Kabarett "Die Namenlosen" und brach im gleichen Jahr sein Studium ab.
Ein Jahr später gehörte Hildebrandt zusammen mit Sammy Drechsel1) (1925 – 1986) zu den Gründern des politischen Kabaretts "Münchner Lach- und Schießgesellschaft"2) und avancierte auf der Bühne in den folgenden Jahren als Texter und Schauspieler zu einem der herausragendsten Gesellschaftskritiker Deutschlands. 
 
 
Das Foto wurde mir freundlicherweise von der Fotografin Virginia Shue (Hamburg) zur Verfügung gestellt.
Das Copyright liegt bei Virginia Shue.


Durch zahlreiche Fernsehübertragungen der legendären Programme wurde er rasch einem breiten Publikum zum Begriff, erhielt ab Anfang der 70er Jahre auch eigene Sendungen wie beispielsweise "Notizen aus der Provinz"2), die er ab 1972 erfolgreich im ZDF moderierte und die vor allem bei konservativen Politikern auf massive Kritik stieß und schließlich 1979 abgesetzt wurde. Zwischen 1974 und 1982 trat er gemeinsam mit Werner Schneyder2) in Duo-Programmen auf, die auch im Fernsehen zu sehen waren, so mit "Talk täglich" (1974), "Wie abgerissen" (1977) und "Ende der Spielzeit" (1981). Ein noch größerer Publikumsmagnet wurde dann ab Juni 1980 seine ARD-Sendung "Scheibenwischer"2), die er über zwei Jahrzehnte leitete und von der er sich schließlich sehr zum Leidwesen der Zuschauer am 2. Oktober 2003 endgültig verabschiedete. Als unerbittliches und ironisches "Gewissen der Nation" übte Hildebrandt zusammen mit Kollegen wie Gerhard Polt2), Werner Schneyder oder Bruno Jonas2) regelmäßig Kritik an der aktuellen Tagespolitik, die er mit einer unbestechlichen Haltung, Satire, Ironie und optimistischem Humor zu kommentieren pflegte. Seine Art der Kritik ist unverwechselbar geworden, mit seinem Plauderton, vermeintlichen Versprechern und bedeutungsvoll abgebrochenen Sätzen wurde in der deutschen Politszene zu einer Institution. Besonders aus der bayerischen Landeshauptstadt hagelte es wiederholt Proteste gegen die Sendung, aus deren Übertragung sich der Bayerische Rundfunk am 22. Mai 1986 wegen "nicht gemeinschaftsverträglicher Elemente" ausklinkte, die Sendung dadurch aber für viele Zuschauer noch interessanter werden ließ.

Daneben übernahm Hildebrandt immer mal wieder Rollen für Film und Fernsehen, so beispielsweise 1962 als " Meyer 2" in Georg Marischkas bissiger TV-Komödie "Streichquartett" an der Seite seiner Kollegen von der "Münchner Lach- und Schießgesellschaft". 1964 begeisterte er als Dr. Murke in der Satire "Dr. Murkes gesammeltes Schweigen" nach der Erzählung von Heinrich Böll sowie ein Jahr später in "Dr. Murkes gesammelte Nachrufe"; in Helmut Dietls legendärem Mehrteiler "Kir Royal"2) mimte er 1986 den Fotografen Herbie Fried, agierte 1991 als Kfz-Meister in dem Kinofilm "Go Trabi Go"2) oder war ein Jahr später als Dr. von Wüst in Bruno Jonas' hintergründiger Gesellschaftssatire und ersten abendfüllendem Spielfilm "Wir Enkelkinder" zu sehen. 1996 wirkte er in der Satire über Ausländerfeindlichkeit "Willkommen in Kronstadt" mit, spielte 1998 den Herr Fuchs in Udo Wachtveitls schwarzen Krimi "Silberdisteln" an der Seite von Harald Juhnke und Heinz Schubert. 2001 stand er als "Alfred" zusammen mit Werner Schneyder in Neil Simons Boulevard-Komödie "Sonny Boys" sowohl auf der Bühne als auch vor der Fernsehkamera.

Foto: Dieter Hildebrandt (Meyer II) mit Hans Jürgen Diedrich3) (Meyer I)
in der Fernsehgroteske "Streichquartett" (1962)
Autor: Szöke Szakall3), Regie: Georg Marischka
Foto mit freundlicher Genehmigung von SWR Media Services
mit weiteren Infos zu dem Fernsehspiel; © SWR




Am 18. April 2011 starteten laut Presseberichten die Dreharbeiten zu Helmut Dietls "Kir Royal"-Fortsetzung für das Kino unter dem Titel "Zettl"2), neben Hauptdarsteller Michael "Bully" Herbig als Reporter Max Zettl mimt Dieter Hildebrand erneut den Fotografen Herbie Fried. Von der alten "Kir Royal"-Crew ist ebenfalls Senta Berger als Volksmusikstars Mona Mödlinger mit von der Partie, Harald Schmidt zeigt sich als bayerischer Ministerpräsident und BR-Moderator Christoph Süß als Gewerkschaftsboss. Weitere prominente Namen wie Karoline Herfurth, Ulrich Tukur, Dagmar Manzel, Sunnyi Melles, Hanns Zischler und Gert Voss stehen auf der Besetzungsliste, Götz George hat als "Kanzler Ebert" eine Gastrolle übernommen; Kinostart war am 2. Februar 2012 → wwws.warnerbros.de. 
Während seiner langen und erfolgreichen Karriere erhielt Hildebrandt unzählige Auszeichnungen; so beispielsweise 1977 den "
Deutschen Kleinkunstpreis"2), 1986 – stellvertretend für das gesamte Kabarett-Team des "Scheibenwischer" – den "Grimme-Preis"2) in Gold und im Sommer 2002 ehrte man ihn mit dem dem bayerischen Kabarettpreis "Goldener Spaten". Weitere Preise sind etwa der "Goldene Gong"2) für die Kabarettsendung "Scheibenwischer" (2003), ein vierter "Grimme-Preis" (2004) für sein Lebenswerk oder der "Deutsche Kleinkunstpreis" (2008, Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz), ebenfalls für sein Lebenswerk. 2010 folgte der "Kulturelle Ehrenpreis der Landeshauptstadt München"2), 2011 mit dem Kleinkunstpreis "Salzburger Stier"2) eine neuerliche "Lebenswerk"-Ehrung  →  Liste der Auszeichnungen bei Wikipedia.
 
Als Schriftsteller war Hildebrandt ebenfalls überaus erfolgreich, siehe auch eine Auswahl seiner
Werke bei Wikipedia. Ein Beststeller wurde die autobiographische Trilogie, die erstmals 1986 unter dem Titel "Was bleibt mir übrig" erschien, 1992 mit "Denkzettel" sowie 1997 mit "Gedächtnis auf Rädern" fortgeführt wurde. 2001 brachte er sein Buch "Vater unser – gleich nach der Werbung" auf den Markt, in dem er satirisch nicht nur den deutschen Fernsehalltag betrachtet: Dieter Hildebrandt hat sich gemeinsam mit seiner Frau Renate in einen Senioren-Container begeben, wo sie vor den Kameras einer ihnen unbekannten Produktionsfirma ein fernsehseriengemäßes Leben führen müssen. Dieser Zwang lässt in ihnen die Neigung wachsen, satirische Betrachtungen anzustellen: über den deutschen Fernsehalltag und die neue Spaßkultur, über verschwundene Leuna-Akten, den allwissenden Günther Jauch, die Schwarzgeldkonten der Herren Koch und Co., die Love-Parade und andere Schweinereien. Und eine Frage lässt den Autor nicht ruhen: Was ist Reality und was Reality-TV?  
(Quelle:
www.dieterhildebrandt.com)

Anlässlich seines 80. Geburtstages am 23. Mai 2007 erschien sein neues Buch "Nie wieder achtzig!". In den Medien wurde der Jubilar ausführlich gewürdigt, der bayerische Kulturstaatsminister Neumann bezeichnete Hildebrandt in einem Glückwunschschreiben als "politischen Kabarettisten von Rang", der "bei aller Lust an der Provokation stets mit Stil und Überzeugungen" aufgetreten sei. "Sie offenbaren politische, gesellschaftliche und menschliche Widersprüchlichkeiten, Sie provozieren, amüsieren und zuweilen verärgern Sie auch, wie es sich für einen politischen Kabarettisten von Rang gehört." Neumann betonte, "dass hinter dem Humor und der Freude am kabarettistischen Spiel stets ein aufgeklärter Humanismus und ein großes Interesse am Menschen spürbar sind" (…) "Dafür möchte ich Ihnen heute danken und hoffe, dass uns Ihre Präsenz auf der Bühne noch lange erhalten bleibt."
 
 


Foto: Dieter Hildebrandt auf der lit.Cologne 2007
Quelle: Wikipedia bzw. Wikimedia Commons;
Urheberin: Elke Wetzig (Wikipedia-Benutzer Elya);  Lizenz CC-BY-SA 3.0.
Lizenz zur Veröffentlichung siehe hier




Die Bühne hielt den über 80-Jährigen offensichtlich jung, mit Lesungen und seinem Programm "Vorsicht Klassik" erfreute er nach wie vor das Publikum. Auch für sein letztes, mehr als zweistündiges Solo-Programm "Ich kann doch auch nichts dafür", das er er erstmals im August 2010 in der "Münchner Lach- und Schießgesellschaft" präsentierte, wurde der Satiriker umjubelt. Bis Ende Oktober waren alle Auftritte von Hildebrandt in der "Lach- und Schießgesellschaft" bereits ausverkauft; auch Ende 2013 bzw. im Jahre 2014 sollte es mit den Solo-Programmen weitergehen.
Seit Ende 2012 engagierte sich Hildebrandt bei
störsender.tv, einem mit Crowdfunding finanzierten Internet-TV-Projekt, welches er zusammen mit seinem Freund, dem Karikaturisten Dieter Hanitzsch2), auf die Beine gestellt hatte; die erste Sendung konnte am 31. März 2013 abgerufen werden.
 
Am 20. November 2013 verließ der begnadete Kabarettist Dieter Hildebrandt, der zu den prominentesten und einflussreichsten Vertretern dieses Genres in Deutschland zählte, die Bühne des Lebens für immer. Der 86-jährige Künstler erlag in einem Münchener Krankenhaus den Folgen einer bereits im Sommer diagnostizierten Prostata-Krebserkrankung, die erst einen Tag vor seinem Ableben öffentlich bekannt geworden war. Der Tod rief überall groß:e Bestürzung hervor, unter anderem würdigte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer Hildebrandt als "Ikone des politischen Kabaretts", er habe "mit spitzer Feder und spitzer Zunge über Jahrzehnte Politikern in Deutschland den Spiegel vorgehalten".
Nach dem Krebstod seiner ersten Frau Irene Mendler im August 1985, war der dienstälteste und ausdauerndste deutsche Kabarettist Dieter Hildebrandt seit 1992 mit der Schauspielerin und Kabarett-Kollegin
Renate Küster2) verheiratet; das Paar lebte in  München. Aus der Ehe mit Irene Mendler, die Hildebrandt 1956 geheiratet hatte, stammen die beiden Töchter Ursula und Jutta.
 


Link: 1) Kurzportrait innerhalb dieser HP, 2) Wikipedia, 3) Kurzportrait innerhalb dieser HP

Lizenz Foto Dieter Hildebrandt (Urheberin: Elke Wetzig, Wikipedia-Benutzer Elya): Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 3.0 Unported lizenziert. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. Der vollständige Lizenztext ist im Kapitel GNU-Lizenz für freie Dokumentation verfügbar.

Webpräsenz des Künstlers: www.dieterhildebrandt.com,
siehe auch
Wikipedia
Filmografie bei der
Internet Movie Database


From: ZVD Jeschioro To: Zentralrat der vertriebenen Deutschen Sent: November 17, 2013 Subject:
Gedenken

Totengedenken des Zentralrats der vertriebenen Deutschen

Wir gedenken aller Opfer von Willkür- und Gewaltherrschaft.

Wir gedenken besonders der Opfer, die politisch gewollt in unserem Lande der Vergessenheit anheimfallen sollen.

Wir gedenken der Millionen Deutschen, die durch die ethnisch rassistische Austreibung ihr Leben verloren haben.

Wir gedenken der Toten des mörderischen Bombenterrors.

Wir gedenken der Millionen ermordeter Frauen und Kinder durch menschenverachtende brutale Vergewaltigungen.

Wir gedenken der Millionen deutschen Soldaten, die in treuer Pflichterfüllung gegenüber ihren Familien und ihrem Volk, im Kampf gefallen sind oder als Mordopfer in Gefangenschaft ihr Leben gelassen haben.

Wir gedenken der Millionen Toten, die nach dem Ende des Krieges als deutsche Arbeitssklaven Opfer der Vernichtung durch Arbeit wurden.

Wir gedenken der Toten, die aus Mord- und Rachgier Opfer niedrigster menschlicher Instinkte wurden.

Wir gedenken der Opfer, denen politisch gewollt das Recht verweigert wurde, leben zu dürfen.

Wir gedenken aller Toten, die Opfer politischer Intrigen, menschlicher Niedertracht und Opfer von Macht- und Habgier wurden.

Wir gedenken letztendlich aller Toten, die höchster Fügung folgend von uns gegangen sind.

Alle waren ein schmerzlicher Verlust!

E-Mail zentralratdervertriebenen@gmx.de Weltnetz: www.zentralratdervertriebenen.de

  

 Aufgetaucht sind vor einigen Tagen einige hundert Kunstwerke, die vom NS-Regime 1938 per Gesetz als „entartet“ eingestuft wurden und seitdem als verschollen galten.

So merkwürdig wie der Hintergrund dieses Fundes, ist die Tatsache, daß die 1938 erlassenen Gesetze über die verbotene entartete Kunst noch immer Geltung haben.

 Geltung heißt, daß eine Regelung im Sinne der einstigen Eigentümer auch heute nicht möglich ist und entartete Kunst noch immer als solche bezeichnet und behandelt werden darf.

So wie dem Gesetz über die entartete Kunst geht es auch Tausenden anderen Gesetzen, die zwischen 1933 und 1945 erlassen wurden und denen noch heute „Im Namen des Volkes“ in der BRD Geltung verschafft wird.

 Unrecht hin oder her, wenn Unrecht kein globales Unrecht ist sondern nur dann Anwendung findet, um den einzelnen Bürger damit gängeln zu können,

dann bekommt das Ganze einen bestimmten „Beigeschmack“.

 Wäre es nicht die Judikative, die als erste Handlung jegliche Gesetzgebung aus Zeiten eines Unrechtssystems abschaffen müßte, erlaubt sich der gesunde Menschenverstand fragen zu dürfen.

 Ein eigenartiger Zustand wenn man bedenkt, daß schon die Erwähnung der Familienpolitik jener Zeit im positiven Sinne, den einzelnen BRD Bürger zumindest seinen Arbeitsplatz kosten kann.

Im Rausch der Umbenennungshysterie für Straßen, Plätze, Schulen und besonders für Kasernen die den Namen derer trugen die ihrem Volk gedient haben, wurde zwar auch Karl Marx als Namensgeber für Chemnitz wieder getilgt aber die Retortenstadt „Wolfsburg“ hat den Namen behalten, den ihr der einstige Namensgeber während der NS-Zeit gegeben hat und wohl aus „Vermarktungsgründen“ behalten durfte.

  Getilgt wurden auch die Städtenamen Stalingrad und Leningrad, aber nicht der für Massenmorde verantwortliche Kalinin, dessen Name in Verbindung mit der von Stalinisten umgetauften deutschen Stadt Königsberg erhalten blieb.

 Und so nennen heute nicht nur die geistig Umgetauften selbst sondern auch alte Königsberger mit stolzer Miene auf ihre Sprachkenntnisse, den Namen Kaliningrad.

Willkür, Dummheit oder Handlungsunfähigkeit?

 Herbert Jeschioro / Breslau November 2013

12.11.13

http://peter-rathay.de/Erinnerungen/Eli-B/Erlebnisbericht.htm

Erlebnisbericht einer damals 13 Jährigen



Einmarsch der Russen in Hindenburg OS, 24.01.1945
Flucht und Vertreibung:
Mai 1945, Hindenburg O.S. - 10.12.1945, Stuttgart


Loni (Lore) B.

Zeitzeugin erzählt.

Wir wohnten in Hindenburg OS, in der Dittersdorfstrasse, (heute ul. Reform Rolnych). Mutter, 32, ich 13, mein Bruder 7 und die kleine Schwester 6 Jahre alt. Vater in russischer Gefangenschaft.



Wie viele meiner Geburtstage, verbrachte ich auch meinen 13. im Hospital. Wieder mal meine Lunge.


Ich war dort (nahe der Stadtmitte) im Dezember und den größten Teil des Januar.  An diesem morgen (24.01.1945) wachte ich auf und da war kein Frühstück.  Leute liefen herum, Patienten wurden abgeholt.  Kein Mensch kümmerte sich um mich.  Schwestern und Ärzte sind verschwunden.  Niemand nahm sich die Zeit, mir zu erklären, was los war.

 

Heilige Kommunion, 11 Jahre alt



Ich suchte den Kleidungsraum und zog mich an, entschlossen, heim zu laufen. Normalerweise nahmen wir die Straßenbahn, aber ich dachte, dass ich über die Felder heim gehe, weil ich Schüsse hörte.

Es war ein strenger Winter, mit viel Schnee, bis -20°C.

Es waren einige Meilen von dort bis nach Hause.  Ich dachte, dass ich dort sicherer wäre.  Das war auch so, bis ich in die Gegend der Kampfbahn-Allee kam.  Da fing dann ein Flugzeug an, mich zu beschießen. Sie wollten mich treffen. Im Schutz der Bäume habe ich das überlebt. Bevor der Flieger zurückkam

Hindenburg Oberschlesien, Kampfbahn-Allee

wurde Ich schnell von jemandem in den Haus-Flur gezogen. Als der Russen-Flieger endlich weg war, half man mir weiter zu kommen und endlich kam ich ums Eck der Dittersdorfstraße. Und sah meine Mutter händeringend in der Tür stehen. - usw..usw… itd…


www.ARD.de
Evangelischer Gottesdienst zum Buß- und Bettag ARD

Für evangelische Christen ist der Buß- und Bettag ein kirchlicher Feiertag. Und in Sachsen ist der Buß- und Bettag auch ein gesetzlicher Feiertag. Buße wird im Alltäglichen als Wiedergutmachung für entstandenes Unrecht oder Verstöße gegen geltendes Recht verstanden. Im christlichen Sinne meint aber Buße nicht, in "Sack und Asche" zu gehen, sondern im Inneren bereit zu sein, sich zu verändern. In der Kirche Panitzsch - nahe Leipzig - suchen Menschen nach Besinnung und Einkehr. Die Kirche liegt direkt am Jakobspilgerweg und ist offen für alle, die sich aufmachen, um sich und Gott zu finden.



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