Pksczep-131121. doc Subject: pksczep-131121 Philippinen



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Der Freund hört mit – mitten in der Hauptstadt


Von Stefan Vetter

Seit zehn Jahren wird das Telefon von Angela Merkel abgehört: US-Präsident Obama soll nichts davon gewusst haben.
Hinter der Siegessäule in Berlin sind auf dem Teufelsberg Abhörantennen der NSA zu sehen. Offiziell sind diese nicht mehr in Betrieb.

Hinter der Siegessäule in Berlin sind auf dem Teufelsberg Abhörantennen der NSA zu sehen. Offiziell sind diese nicht mehr in Betrieb. dpa

Hinter der Siegessäule in Berlin sind auf dem Teufelsberg Abhörantennen der NSA zu sehen. Offiziell sind diese nicht mehr in Betrieb.

Berlin. Die US-Abhörpraxis weitet sich immer mehr zu einem politischen Skandal ersten Ranges aus.

Galt es bis vor kurzem noch als unvorstellbar, dass der Geheimdienst NSA das Handy der Bundeskanzlerin angezapft haben könnte, stellt sich nun die Frage, ob US-Präsident Barack Obama bereits seit drei Jahren darüber Bescheid wusste.

Eine NSA-Sprecherin dementierte das am Sonntag: NSA-Chef Keith Alexander habe „niemals über eine sie (Merkel) betreffende Operation gesprochen“. Gegenteilige Informationen seien falsch.

Innenminister Friedrich sieht das Vertrauen in die USA erschüttert

In Berlin wächst dennoch die Empörung. Zugleich wird über mögliche Konsequenzen diskutiert. Als Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich Mitte Juli in Washington persönlich um Aufklärung über die bis dato bekannt gewordenen Schnüffelattacken der NSA nachsuchte, schien sich die Angelegenheit in Wohlgefallen aufzulösen.

„Zufrieden“ kehrte er damals nach Berlin zurück. Am Sonntag war ein ganz anderer Friedrich zu hören: „Das Vertrauen in den Bündnispartner USA ist erschüttert“, klagte der CSU-Mann. „Abhören ist eine Straftat, und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.“


  • Reaktionen

Als weitere Maßnahme wird in Berlin die Einrichtung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses erwogen. Während sich die SPD einer entsprechenden Forderung von Linken und Grünen anschloss, reagierte man in der Union skeptisch. „Es muss ja auch ein konkreter Untersuchungsgegenstand formuliert werden. Und da stellt sich die Frage, ob wir die US-Ausspähpraxis mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln überhaupt aufklären können“, sagt CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach. Ohne die Beiziehung von amerikanischen Dokumenten sei das allerdings nicht zu schaffen.

Ein Anti-Schnüffel-Abkommen wird bereits seit dem Sommer diskutiert

Angeblich will der im Kanzleramt für die Geheimdienste zuständige Spitzen-Beamte Günter Heiß noch in dieser Woche in die US-Hauptstadt reisen, um die Zusage für ein „No-Spy-Abkommen“ zu erhalten, das ein gegenseitiges Abhören ausschließt. Von einem solchen Vertrag war schon im Sommer die Rede gewesen, doch die USA sind dabei nicht als Motor aufgefallen.

From Peter K. Sczepanek Sent: 21. Mai 2011 Datei / Plik: 110521-artikel-sczep.doc

Subject: BHG-Plesser-Land, Lena, Terra-x, Kopp, Mockingbir – 2007, H.v.Bingen, Sdp, A.Biolik, K.Kutz, Ojgyna von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -118);

…..


Blumen gegen das Vergessen
Sehr geehrter Herr Sczepanek,

niemand stellt Blumen dorthin - an die


Steine, auf denen nur Unbekannt oder Unbekannter Soldat steht. Allein auf der Kriegsgräberstätte Orglandes haben mehr als 3 000 der 10 152 Kriegstoten keinen Namen am Grab. Am 4. Juni 2011 möchten wir an diesen Gräbern Blumensträuße aufstellen.

Dazu das:

... From: U B To:  Peter K. Sczepanek Sent: Monday, May 16, 2011 Subject: Die Grünen

Hallo. Habe zufällig einen Artikel gefunden, wie die Einstellung Der Grünen


zur Anerkennung der Oder Neise Grenze war und ist. Es ist zwar schon ein
älterer Artikel aber interessant. ………………. Gruß U B:

Die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze – Die Grünen übten Druck auf die damalige Bundesregierung aus!

Veröffentlicht am Februar 9, 2011 von deinweckruf in Krieg, USA, Deutschland, Holocaust, Politik, Imperialismus, Kriegsverbrechen, EU, Diktatur, BRD, BRD-GmbH, Kollektivschuld, Nationalsozialismus, Scheindemokratie, Joschka Fischer, Die Grünen, Politiker, Weltherrschaft, Weltregierung, Neue Weltordnung, Radikalismus, Umerziehung, Patriotismus, Ungerechtigkeit, Einschränkung, Freiheit, Alliierten, Kontrolle, Dominierung, Besatzer, Besatzermacht, Schürfrechte, Frieden, Macht, Europa, Das Deutsche Reich, Handlungsunfähigkeit, Hypocrites, Scheinstaat, Weltmacht, Marionette, Verrat, Manipulation, das deutsche Volk, der Volkeswille, Widerstand, Protest, Staatsgewalt, Blockade, Erpressung, Bundestag, Bundesregierung, Kulturimperialismus, Führungsmacht, Betrug, Helmut Kohl


( Patriotismus, wenn man Polens Haupstadt Warschau beschreiben möchte, die wie die meisten Hauptstädte entweder abgöttisch geliebt oder abgrundtief gehasst wird….
Jak opisuja stolice – jak bosko umilowana albo skrajnie jak poniżająco nienawidza…. –patrz:

Patriotismus, - bo byly w Dz.Zach przed 11.11.2013 – wypowiedzi o dzisiejszym patriotyzmie….pksczep. )

Dass die Grünen für die deutsche Nation nie viel übrig hatten und wohl noch immer nicht haben, ist eigentlich bekannt. Joschka Fischer sagte ja nicht grundlos, Zitat:


„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen, dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“


Und auch nicht umsonst schwärmt dieser vom Europäischen Förderalismus und will die Nationalstaaten abschaffen. Das ist alles Teil der grünen Ideologie, Nationalismus, Patriotismus oder sonst irgendein Nationalstolz sind den Grünen völlig fremd. Denn sie verkörpern eher den typischen „Mainstream-Linken“ – antinational und auch ein bißchen antideutsch.

Deswegen ist der Druck, den sie mit ihrem Schreiben auf die damalige Bundesregierung ausübten, auch nicht wirklich überraschend.

So stellte die Grünenfraktion am 06.03.1990 folgende Bedingungen an die Bundesregierung:

mehr darüber - hier:

….

Das war übrigens erst der erste Teil unseres „Grünen-Forderungenkatalogs“, der zweite kommt gleich.



Aber ist es nicht interessant zu sehen, wie gleichgültig den Grünen eigentlich Deutschland ist? Da wird ja ohne Wenn und Aber alles abgetreten, selbst die Würde Deutschlands geht bei so einer „Reudiger-Hund-Haltung“ fast verloren.

Naja, machen wir mal weiter mit dem Rest:

…..

Das sie so ablehnend gegenüber Deutschland sind, hängt mit ihrem Anti-Nationalismus zusammen. Die Grünen wollten schon immer am liebsten alles Deutsche abschaffen, und, wie man jetzt am jüngsten Beispiel auch wieder sieht, Deutschland als nationalen, eigenständigen Staat abzutreten, den Weg frei machen für die „Vereinigten Staaten von Europa“.



…..

Deswegen spielte die Oder-Neiße-Grenze auch eine Rolle – je kleiner Deutschland wird, desto besser. Und wie die Deutschen eigentlich darüber dachten, die vielen Vertriebenen, die ihre Heimat verloren haben, war ihnen völlig egal. Hauptsache, die Deutschen tun Buße, hauptsache, die Deutschen werden entmachtet und tun alles, was von den Alliierten von ihnen verlangt wird.

Deswegen übten die Grünen damals im Bundestag so vehement Druck auf die Bundesregierung aus, um sie mit ihren Forderungen einzuschüchtern und zum Einlenken zu bewegen.

Die Oder-Neiße-Grenze – auch heute noch ein Thema zum fassungslosen Kopfschütteln, zumindest bei allen national geprägten Deutschen.



http://deinweckruf.wordpress.com/2011/02/09/die-anerkennung-der-oder-neise-grenze-die-grunen-ubten-druck-auf-die-damalige-bundesregierung-aus/


Quelle: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/11/065/1106591.pdf http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/10/045/1004569.pdf

  http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/14/wir-leben-im-deutschen-reich-nur-ohne-die-verschenkten-ostgebiete/
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