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Analyse: Deutsche Türken wollen muslimische Mehrheit


Von Madeleine Gullert

Laut einer aktuellen Studie bezeichnen sich 37 Prozent der befragten Migranten als streng religiös. Jeder Zweite wünscht sich mehr Muslime als Christen.



Großbild dpa

Viele Türken in Deutschland haben laut einer repräsentativen Umfrage weniger starke Heimatgefühle für die Bundesrepublik als noch vor drei Jahren. Foto: Johannes Eisele/Archiv



Berlin. Traditionelle und religiöse Werte spielen eine wichtige Rolle für türkischstämmige Migranten in Deutschland. Das hat eine am Freitag in Berlin vorgestellte Studie des Meinungsforschungsinstituts Info ergeben. Befragt wurden etwa 1000 Personen.

Heimatgefühl

Obwohl beinahe ein Drittel der Befragten in Deutschland geboren wurde, betrachten lediglich 15 Prozent ihren Wohnort als Heimat. 2009 waren dies noch 21 Prozent. Zurück in die wahre Heimat Türkei möchten immerhin 45 Prozent der Befragten. Viele von ihnen (57 Prozent) möchten aber erst ihren Ruhestand dort genießen. Dafür bietet das Heimatland nämlich einen großen Vorteil: das gute Wetter (39 Prozent). Bezeichnend für das Gefühl, ein Leben zwischen zwei Kulturen zu führen, ist die Tatsache, dass 63 Prozent der Befragten sich in Deutschland als Türken und in der Türkei als Deutsche fühlen.



Gesellschaft

Obwohl eine Mehrheit der Türken in Deutschland davon überzeugt ist, dass es richtig war, hierher zu kommen, glauben 87 Prozent, dass die deutsche Gesellschaft stärker auf die Gewohnheiten der Einwanderer Rücksicht nehmen sollte. Was das Rollenverständnis angeht, zeichnet sich eine tendenziell verstärkte Rückkehr zu traditionellen Werten ab.

Eine vermehrte Segregation zeigt sich daran, dass 62 Prozent der Befragten am liebsten nur mit Türken zusammen sind. 2010 waren es nur 40 Prozent. Gleichzeitig wurden weniger Türken in Deutschland wegen ihres Aussehens beschimpft. Einen tendenziellen Anstieg gibt es bei körperlichen Übergriffen.

Religion

Die Autoren der Studie führen „radikalere“ religiöse Ansichten, gerade bei der jüngeren Generation, auf ein neues Selbstbewusstsein zurück. Diese Gruppe befürwortet besonders die umstrittene Verteilung von Gratis-Koranen in deutscher Sprache. Insgesamt bezeichnen sich 37 Prozent der Befragten als streng religiös, beinahe genauso viele geben an, alle fünf im Islam vorgegebenen Gebete pro Tag auszuüben. Drei Viertel glauben, dass der Islam die einzig wahre Religion ist, und beinahe die Hälfte aller Befragten hofft, dass es in Zukunft mehr Muslime als Christen in Deutschland gibt. Bedenklich sind vermehrte Ressentiments gegenüber Atheisten und Juden.



Bildung

Positiv ist, dass sich die Sprachschwierigkeiten reduziert haben. Außerdem glauben 95 Prozent, dass türkischstämmige Kinder eine Kita besuchen sollen, um die Sprache zu beherrschen.



  • von Helga Braun | 18.08.12 - 12:05 Uhr

Analyse: Deutsche Türken wollen muslimische Mehrheit


Es ist doch zweierlei mehr als sehr erschreckend, nämlich:
1. daß sich lt. Analyse bei den deutschen Türken in Bezug auf das Rollenverständnis eine tendenziell verstärkte Rückkehr zu traditionellen Werten abzeichnet
und
2. daß der Islam die einzig wahre Religion sei und ein Teil der Befragten hofft, daß es in Zukunft mehr Muslime als Christen in Deutschland gibt.
Beides paßt nicht in unsere Gesellschaft; wir sind ein christlich geprägtes Land und das soll und muß so bleiben, und, wir haben unsere christlich geprägten Werte.
Die Türken, die die gleiche Meinung wie in der Analyse beschrieben teilen, sollten sich dann auch zurück in ihr Heimatland begeben.

www. ostmitteleuropa.de                                          www.westpreussen-berlin.de

 

Liebe Interessenten an  unseren Veranstaltungen,



 für die kommende Woche teilen ich Ihnen hiermit folgende Termine mit. Bitte, beachten Sie: zum Vortrag müssen Sie sich nicht anmelden, wohl aber zur Wanderung (Frau Joest, Ruf: 030-712 15 34) und zur Tagesfahrt (Hanke, Ruf: 030-215 54 53).

 Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

 Mit freundlichen Grüßen

Reinhard M.W. Hanke

Ruf: 030-215 54 53, Fax: 030-21 91 3077; Büro Di 10-12 Uhr, Ruf: 030-257 97 533.
  237           Donnerstag          23. August 2012,                18.30 Uhr                   Thema                 Westpreußen unter dem Nationalsozialismus. (mit Medien).              Referent               Diplom-Geograph Reinhard M.W.  H a n k e ,   Berlin

 Ort der Veranstaltung:  Hohenzollerndamm 177, 10713 Berlin-Wilmersdorf, Kleiner Saal im „Theater-Coupé“.  Fahrverbindung: U-Bahn Fehrbelliner Platz.

                  

 Auch der Deutsche Fußballbund (DFB) ließ es sich währende der Europameisterschaft im Juni 2012 nicht nehmen, der Tradition einiger Bundespräsidenten der BRD zu folgen und auf der Westerplatte bei Danzig des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939 zu gedenken, als das Kriegsschiff „Schleswig-Holstein“ am frühen Morgen das dort auf dem Boden der Freien Stadt Danzig liegende  polnische „Munitionslager“ zu beschießen begann und damit einen Krieg einleitete, der sich bald zu einem neuen Weltkrieg ausweitete. Neben dem Schlagwort „Kriegsbeginn auf der Westerplatte“ gibt es noch weitere, die mit Westpreußen, der nationalsozialistischen Politik allhier und dem Zweiten Weltkrieg verbunden sind: der Kampf um die Danziger Post, der Bromberger Blutsonntag, das Konzentrationslager Stutthof, die  Massenverbrechen im Piasnitzer Wald westlich von Putzig.- Nun ist es aus verschiedensten Gründen nicht möglich, an dieser Stelle umfassend über  die Zeit des Nationalsozialismus zu berichten. Einerseits ist die Literatur zum Thema sehr umfangreich, andererseits bestehen weiterhin noch große Forschungslücken. Hier wird von Seiten des Referenten lediglich ein erster Versuch gemacht, an Hand von Einzelbeispielen aus dem Leben in Westpreußen, die „Gleichschaltung“ der Gesellschaft durch den Nationalsozialismus aufzuzeigen. Die „großen Themen“, wie der „Bromberger Blutsonntag“ (AGOM am 14.09.!!!) und die Verhältnisse in Kaschubien (WBW am 27.09.) bei der  Besetzung im Jahre 1939  werden in diesem Halbjahr an anderer Stelle ausführlich behandelt.

 

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W 109   Wanderung entlang dem Zeuthener See nach Rauchfangswerder  und entlang  

               dem  Großen Zug und Krossinsee nach Alt-Schmöckwitz   (etwa 10 km)

 

Sonnabend,  25.08.2012



 Treffpunkt:    09:40 vor dem S-Bahnhof Grünau (Ausstieg hinten, Treppe, rechts

                         zum Adlergestell, Haltestelle Ersatzbus 68/168

Anmeldung:  bei Frau Brigitte Joest, Ruf: 030-712 15 34

Leitung:         Reinhard M.W. H a n k e ,  Ruf:  030-215 54 53

Kosten:          Mitglieder: 5 €,  Gäste: 7 €

Fahrkarten:   VBB Abo 65plus  oder  Fahrkarten AB-Berlin  (Hin- und Rückfahrt) 


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