Termine: Wystawa ausstellung seit: 27. 04. 2012r.,Muzeum Gliwice Willa Caro, wystawa



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Termine:


Wystawa - AUSSTELLUNG seit: 27. 04.2012r.,Muzeum Gliwice - Willa Caro, wystawa


http://www.gmx.net/themen/sport/fussball/1liga/5295yqs-entscheidung-hertha-einspruch-vertagt

Urteil im Skandalspiel erst am Montag


Frankfurt/Main (dpa) - Im Skandalspiel von Düsseldorf gibt es nicht nur auf dem Rasen eine Nachspielzeit. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) vertagte sich nach einer knapp siebenstündigen Verhandlung auf Montag. Erst dann soll um 15 Uhr das Urteil gefällt werden.

Hertha BSC hofft nach seinem Einspruch gegen die Wertung des Relegationsrückspiels bei Fortuna Düsseldorf (2:2), doch noch dem Bundesliga-Abstieg entgehen zu können. Als Hauptzeuge in der DFB-Zentrale in Frankfurt/Main beklagte Schiedsrichter Wolfgang Stark eine "Hetzjagd" der Spieler von Hertha BSC auf ihn. Er ist nach eigenen Angaben in den Katakomben des Düsseldorfer Stadions von Lewan Kobiaschwili geschlagen worden und hat ein Hämatom am Hinterkopf erlitten.





Stark: "Ich war den Tränen nahe"

Hertha-Profi Kobiashvili schlug den Schiedsrichter auf den Hinterkopf. >

Der Fall gerät zu einer Hängepartie. Der Vorsitzende Richter Hans E. Lorenz sprach von einem "ungeheuren Zeitdruck" angesichts der Tatsache, dass die Bundesliga-Saison eigentlich längst abgeschlossen ist. Das Verfahren könnte sich noch in die ganze nächste Woche hineinziehen: Beide Clubs können nach einem Urteil in erster Instanz noch vor das DFB-Bundesgericht ziehen.

Die Begegnung musste am Dienstagabend in der Nachspielzeit für 21 Minuten unterbrochen werden, da Tausende von Fortuna-Fans in Vorfreude auf die Aufstiegsfeierlichkeiten den Innenraum gestürmt hatten. "Es war unverantwortlich, die Spieler zurück in diese Situation zu schicken", kritisierte Hertha-Anwalt Christoph Schickhardt in seinem Plädoyer. Fortuna-Rechtsbeistand Horst Kletke wollte nichts von Beeinträchtigungen für die Berliner auf dem Spielfeld wissen. Anton Nachreiner plädierte als Vorsitzender des DFB-Kontrollausschusses dafür, den Hertha-Einspruch zurückzuweisen.

Stark schilderte detailliert, was in der 21-minütigen Unterbrechung in der Nachspielzeit passierte. In der Kabine nahm er telefonisch Kontakt zur Einsatzleitung der Polizei auf. Nach etwa zehn Minuten habe er die Information erhalten, die Situation draußen sei absolut unter Kontrolle. Auf die Frage von Michael Preetz, ob er die Sicherheit der Spieler garantieren könne, habe er dem Hertha-Manager geantwortet: "Das kann ich nicht, das ist nicht Aufgabe des Schiedsrichters, das kann nur die Polizei."

Stark schilderte detailliert, was in der 21-minütigen Unterbrechung in der Nachspielzeit passierte. In der Kabine nahm er telefonisch Kontakt zur Einsatzleitung der Polizei auf. Nach etwa zehn Minuten habe er die Information erhalten, die Situation draußen sei absolut unter Kontrolle. Auf die Frage von Michael Preetz, ob er die Sicherheit der Spieler garantieren könne, habe er dem Hertha-Manager geantwortet: "Das kann ich nicht, das ist nicht Aufgabe des Schiedsrichters, das kann nur die Polizei."

18.05.2012 - http://www.gmx.net/themen/finanzen/euro-krise/0295xs2-griechisches-parlament-tritt-aufloesung-abend

Merkel schlägt Athen angeblich Euro-Referendum vor


Athen (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Griechenland nach Angaben der Regierung in Athen ein Referendum über den Verbleib des Landes in der Eurozone vorgeschlagen. Die Bundesregierung dementiert dies umgehend, aber wortkarg.

Bundeskanzlerin Angela Merkel soll eine Volksabstimmung in Griechenland ins Gespräch gebracht haben. © dpa / Rainer Jensen / Archiv

Merkel habe dem griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias vorgeschlagen, die Abstimmung gleichzeitig mit der Parlamentswahl am 17. Juni zu organisieren, teilte das Büro des Interims-Ministerpräsidenten Panagiotis Pikrammenos mit. "Es ist wahr", sagte der Sprecher der Regierung, Dimitris Tsiodras, der Nachrichtenagentur dpa. Alle griechischen Parteien seien informiert worden.

Eine Sprecherin der Bundesregierung erklärte dagegen der dpa, Merkel habe einen solchen Vorschlag nicht gemacht. "Diese Berichte treffen nicht zu." Nähere Angaben machte sie nicht.

Die griechischen Parteien reagierten empört auf die Mitteilung ihrer Regierung. Die konservative Nea Dimokratia erklärte: "Das griechische Volk braucht kein Referendum, um zu beweisen, dass es im Euroland bleiben will. Das griechische Volk verdient aber den Respekt seiner Partner. Der heutige Vorschlag von Frau Merkel über ein Referendum inmitten der Wahlkampfzeit (...) kann nicht akzeptiert werden. Sie wendet sich an das griechische Volk in der falschen Stunde mit der falschen Nachricht."

Aus Kreisen der Sozialisten hieß es, Referenden würden grundsätzlich nicht vom Ausland vorgeschlagen. Die Kommunistische Partei nannte den angeblichen Vorschlag Merkels eine "Erpressung". "Frau Merkel interveniert grob in die Angelegenheiten des Landes", sagte auch Nikos Hountis, Abgeordneter der Linksradikalen, im griechischen Fernsehen.

Bereits im November 2011 hatte der damalige griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou eine Volksabstimmung vorgeschlagen. Das war auf starken Widerspruch unter anderem aus Berlin und Paris gestoßen; Papandreou musste in der Folge seinen Hut nehmen.

Griechische Verfassungsexperten nannten den angeblichen Vorschlag Merkels "absurd". Gemäß der Verfassung könne nur eine gewählte Regierung ein Referendum vorschlagen, "nicht eine Interimsregierung", sagte Professor Giorgos Sotirelis im Fernsehen. Zudem müsste das Parlament das Referendum genehmigen. Das Parlament sollte aber an diesem Samstagmorgen aufgelöst werden, um Neuwahlen zu ermöglichen.
KOPP:

+++ Grüne: Konfessionslose sollen Kultursteuer an den Staat zahlen +++ Griechenland: IWF setzt Zusammenarbeit wenigstens bis Parlamentswahlen aus +++ Haaretz gibt zu: Israel versucht syrische Regierung zu stürzen +++


Redaktion

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