Von P. K. Sczepanek (Seiten -stron -90) Schlesisch Christlich Europäisch o śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku 13/13 Lesen Sie was für Sie interessant ist -nach Inhalt-Verzeichnis



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From: Peter K. Sczepanek Sent: Donnerstag 11. April 2013 - Datei /Plik: pksczep-130411.doc

Subject:pksczep-130411 - Preuss-M-Brief, Deut.Minderheit, J.Tambor -Schlesier, Schoss-Pless -Paprotzan, von Promnitz, Karls Uni, Zyper, Rübezahl im 2007, Ojgyn - von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -90)



Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku - 13/13

Lesen Sie was für Sie interessant ist -nach Inhalt-Verzeichnis.- czytaj to co Cie tu interesuje - wg spisu tresci szukaj. Und wenn nach Ihnen etwas nicht richtig ist - schreiben Sie Co-Referat, und nicht mich um löschen zu bitten!

Czytaj to, co Ci odpowiada - jak GAZETA - bo czytelnikow jest wielu innych, roznych o roznych jezykach, profesji i o roznych zainteresowaniach! - Ty wiesz co sie dzieje tam i oni wiedza co sie dzieje tu - tez dzieki mnie!

Warum schreiben ich so viel über die Welt-Problematik -von Heute, Vergangenheit und für Zukunft, wenn ich nur über Schlesien schreiben möchte? Weil Schlesien-Problematik nicht von Polen, sondern von der Welt-Stelungnahme abhängig ist! Pytacie- dlaczego pisze tak duzo o swiatowej-Problematyce, dnia dzisiejszego, z przeszlosci i dla przyszlosci, gdy chce tylko o Slasku pisac? Poniewaz problematyka-Slaska zalezy nie od Polski a od stanowiska -Swiata! -pksczep.



Jak zwykle jest z 15 filmow i Linki - ale jak nie otwarles pliku glownego - to dowiedziales sie tylko gdzies z 5% z tej tu Ci poslanych informacji...pkscz

Heute ohne Index-Verzechnis - keine Zeit - sorry - Dzisiaj bez spisu tresci - sorry

Ein Neugieriger findet hier viel, aber ungeduldige Leute - nichts! -pkscz.

Cos znaleźć - jest wiele, to - dla ciekawych, ale dla niecierpliwych - nic ! -Pkscz.


Termine:

14.04.2013 -um 19.30 -TV- ZDF - Terra-X -



April - 14.04., So, 03:30 Uhr, 3sat: Kriegsgefangenenschaft - Verschleppt und ausgebeutet TV-Programm drucken

Das Vaterland ist frey“ – 200 Jahre Befreiungskriege

Sonderausstellung des Oberschlesischen Landesmuseums in Ratingen

28. April bis 27. Oktober 2013 Eröffnung, Sonntag, 28. April 2013, 15 Uhr


Index-verzeichnis: Seiten - Stron: - 90

…..

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die neueste Info-Post des KKV-Diözesanverbandes Köln.


Sie finden hier jeweils aktuelle Informationen aus

  • dem KKV-Bundesverband

  • dem KKV-Diözesanverband Köln

  • den KKV-Ortsgemeinschaften der Erzdiözese Köln

  • dem kirchlichen Bereich

  • dem Themenbereich Politik und Wirtschaft sowie

  • verschiedene Angebote

Weil aber ein Medium nur so gut ist, wie es bei den Adressaten ankommt, darf ich       

Sie immer wieder ermuntern, uns mitzuteilen, wenn Ihnen etwas besonders gut gefallen hat oder wenn Sie etwas vermissen bzw. nicht so gut fanden.
Herzliche Grüße

Ihr


Bernd-M. Wehner
KKV-Diözesanverband Köln

Bernd-M. Wehner Knipprather Str. 77 40789 Monheim am Rhein

Tel.: 02173 58702 PC-Fax: 032 223746363 E-Mail: Wehner.Monheim@t-online.de

Internet: www.kkv-bund.de




From: Peter Mugay To: Sczepanek Sent: Saturday, March 30, 2013

Subject: Preußisches zum April 2013

Lieber Peter, veröffentliche Bitte diese Fassung, weil sich in der anderen die Buttons auf der Seite 1 nicht öffnen lassen. Dank und Gruß

Peter

     Heute erhalten Sie die neueste Ausgabe der Preußischen Monatsbriefe.


     Einige Inhalte des April-Angebotes:

- Rapport zur Lage: Max Otte: „So können wir Europa nicht bauen“

- Über den Wertebund Neues Preußen

- Preussischer Whisky aus der Uckermark

- Bismarck auf dem Weg zum Reichskanzler / Varzin heute

- Patrioten-Passagen von Arndt, Schopenhauer und Nietzsche

- 150 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen Thailand und Preußen/BRD

     Wir wünschen Ihnen viel Lesefreude und Erkenntnisgewinn



Redaktion der Preußischen Monatsbriefe
 Peter.Mugay@t-online.de Triftweg 29 16552 Schildow b. Berlin
T.: 033056  /  82718 F.: 033056  /  42320 H.: 0173  70 89 448

3.4.2013


Multikulti, Integration und Masseneinwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=-EVCCxREVPg

 

Veröffentlicht am 02.03.2013



Kritik an der ,,multikulturellen Gesellschaft"

Der Unsinn und die Gefährlichkeit von ,,Multikulti" und Masseneinwanderung:

Die Geschichte der planmäßigen Masseneinwanderung nach Deutschland begann in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Diese erstmals aufgekommene Massen-einwanderung unterschied sich klar von der, eher kleinen und auf lange Zeit verstreuten und nur punktuellen Einwanderung aus dem Ausland in den mehr als 1000 Jahren zuvor.
Die Einwanderer der vergangenen Jahrhunderte, kamen als Fachkräfte/Spezialisten, als Händler oder Glaubens-flüchtlinge meinst in kleiner Anzahl und verschmozen so nahtlos und der einheimischen deutschen Bevölkerung.
Dies waren dann etwa der Händler aus Schweden oder Fandern, der Baumeister aus Mailand oder Hugenotten aus Frankreich, die in das protestantische Preußen kamen. All diese Gruppen bildeten nur verschwindend geringe Anteile, an der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Sie waren kulturell und rassisch vergleichbaren europäischen Ländern und Regionen und verschwanden entsprechend lautlos im deutschen Volkskörper.
Migration in Deutschland war über Jahrhunderte zuerst und fast ausschließlich Binnenmigration. Die Binnenmigration von Deutschen innerhalb Deutschlands, war in der deutschen Geschichte stets eine feste Säule. Durch Kriege, wirtschaftliche oder konfessionelle Zwänge war Deutschland seit dem Hochmittelalter von einer starken Binnenmigration geprägt.
Die ersten Gastarbeiter, also Arbeiter die kamen und wieder in ihre Heimat gingen, hatten in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert eine deutliche Erscheinung. Dies traf vor allem auf Arbeiten in Steinbrüchen zu, in Bergwerken, aber auch in der Landwirtschaft. Gerade im ländlich geprägten Ostdeutschland, arbeiteten viele Polen als Saisonarbeiter auf den Feldern Pommerns oder Ostpreußens. So fanden im Jahre 1857 im Neandertal bei Mettmann auch zwei frühe italienische Gastarbeiter die Knochen, die Carl Fuhlrott kurze Zeit später als ,,Neandertaler" benennen sollte. In den 30er Jahren lud das nationalsozialistische Deutsche Reich, nach einem Vertrag mit dem faschistischen Italien erstmals größere Mengen von italienischen Gastarbeitern ein, die bis zum Kriegsausbruch unter anderem am Aufbau der späteren Stadt Wolfsburg mitwirkten, die bis 1945 ,,Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben" hieß.
Dies über Jahrhunderte gefahrene Praxis änderte sich in den 1950er Jahren, nach der Ausrufung der BRD in den verbliebenen westdeutschen Ländern. Gegen Mitte der 50er Jahren wurden erstmals damals sogenannte Fremdarbeiter in die Bundesrepublik geholt, offiziell um billige Arbeitskräfte für die blühende deutsche Wirtschaft zu holen.Diese ersten Ausländermassen kamen zunächst aus Staaten wie Italien, Portugal, Griechenland und Spanien. Dies bekundet sich in einer Reihe von Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik und den gegannten Staaten, die zwischen 1955 und 1968 geschlossen wurden. Auch mit den nichteurpäischen Staaten Marokko, Tunesien sowie der Türkei (1961) wurden Anwerbeabkommen geschlossen.

  • Verfassung1871 vor 6 Tagen

Anstatt die Banken zu finanzieren sollte das Geld für Heimflüge + Taschengeld an die Ausländer gezahlt werden.

20.000 € Heimreiseprämie und ein Businessticket für die Heimreise ist allemal besser als ein Lebenslanger Aufenthalt ohne Integration in Deutschland.

Damit können die Ausländischen Bürger in Ihrer Heimat etwas nützliches machen.

Sofortiges Einreiseverbot nach Deutschland.

Wir können Unser Land selber bewirtschaften.

Unser Volk erholt sich von alleine


Multikulti, Integration und Masseneinwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=PqtisDG7uhw

Die besten Kommentare

- Friedrich-Wilhelm von Reden vor 1 Monat

Der Wahrheit eine Gasse! Mal wieder sehr gut dargestellt.

Wir müssen nur aufpassen das wir uns nicht aufeinander hetzen lassen.Sie wollen es so.

Melde dich in deinem YouTube-Konto an (YouTube, Google+, Gmail, orkut, Picasa oder Chrome), um den Kommentar von Friedrich-Wilhelm von Reden zu bewerten.



CulturaGermania vor 1 Monat

Ich schließe mich deinen Worten an:

"Die deutsche Nation ist kein Kunstprojekt ohne Wurzeln und Identität, in die sich jeder einreihen könnte ohne als Fremdkörper aufzufallen."

Mein Youtube-Kanal verdeutlicht das: Kultur und Identität bewahren!


3.4.13

20 Jahre. Deutsche Minderheit in Polen

20 Minuten:



http://www.youtube.com/watch?v=TdYLSIxZeSw

Veröffentlicht am 02.04.2013

20 Jahre. Deutsche Minderheit in Polen

Vor 20 Jahren wurde der Verein in Polen nach vielen Versuchen zugelassen. Davor wurde die Deutsche Minderheit in Polen verschwiegen und jegliche Spuren der deutschen Geschichte ausradiert.

Produzent des Films ist Pro Futura www.pro-futura.com.pl
Film "20-lecie Mniejszości Niemieckiej w Polsce " cz. 1/3
20 lat temu zarejestrowano po wielu próbach stowarzyszenie mniejszości niemieckiej w Polsce. Przedtem mniejszość ta była przemilczana w Polsce a wszelkie ślady niemieckości zostały wymazane.
Producentem filmu jest www.pro-futura.com.pl

17 Min.


http://www.youtube.com/watch?v=yZy7OP9SnEM

 

 Veröffentlicht am 01.09.2012



Hitlers letzte Rede im Januar 1945
Bitte beachten:
Dieser Ausschnitt dient nicht der politischen Meinungsmache, sondern der objektiven und unzensierten Geschichtserarbeitung.
Russland, rückgabe der Deutschen Ostgebiete

http://www.youtube.com/watch?v=k-B2E39lzJg
Hochgeladen am 10.04.2010

(08.10.2008) Wird Russland zusammen in Weissrussland eine Antwort auf die amerikanischen Raketeneinrichtungen in Polen errichten? Gespräche in Minsk lassen das für die nahe Zukunft erwarten.


Russland hatte bei der Vereinbarung der USA mit Polen über die Stationierung eines amerikanischen Abwehrsystems energisch protestiert. Nicht ohne Grund, denn dieses ermöglicht tatsächlich einen atomaren Erstschlag für Amerika mit relativ kleinem Risiko für sich selbst.
Damals hatte der russische Präsident Gegenmassnahmen angekündigt. Nun scheint sich die russische Antwort auf den amerikanischen Raketenabwehrschild in Polen herauszukristallisieren.
Wie die Internetseite „Russia Today meldet, wollen Russland und Weissrussland in naher Zukunft eine Vereinbarung über ein gemeinsames Raketenabwehrschild vereinbaren. So habe eine Quelle in der russischen Regierung erklärt, der Zeitpunkt für eine Vereinbarung hänge nur noch von der weissrussischen Seite ab.
Russland und Weissrussland hätten demnach bereits damit angefangen, ihre Wissenschaft und Technologie gemeinsam weiterzuentwickeln und arbeiten nun zusammen an einem gemeinsamen Logistikplan für 2009, die eine russisch-weissrussische regionale Verteidigungsgruppe beinhalten soll. Außerdem will Russland in Übereinstimmung mit Weißrußland einen gemeinsamen Währungspool einrichten. Premierminister Vladimir Putin stieß bei seinem Besuch in Minsk mit diesem Plan auf große Zustimmung. Moskau will in Zukunft den Rubel als internationale Handelswährung zwischen den zusammenarbeitenden Staaten etablieren.
Sogar eine Zollunion war während des Besuchs von Putin ein Gesprächsthema. So soll ein freierer Handel zwischen Russland, Weissrussland und Kasachstan ermöglicht werden. Der weissrussische Staatschef Aleksander Lukaschenko erklärte, er begrüße engere Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern.
Noch während der heftigen Diskussionen um das amerikanische Raketenabwehrsystem hatte Moskau in den letzten Monaten mehrfach deutlich erklärt, in Europa ein System der kollektiven Sicherheit errichten zu wollen, mit dem man endlich die alte Konfrontation zwischen Ost und West beenden könne. Im Frühsommer hatte der russische Präsident Dmitri Medwedew zudem angeregt, mit einem solchen kollektiven System der Sicherheit das primitive Blockdenken überwinden zu wollen.
Außenminister Sergei Lawrow bekräftigte dieses Angebot neuerdings angesichts der Georgienkrise. Lawrow sagte, es gehe um die Schaffung eines wirklich gleichberechtigten Systems der kollektiven Sicherheit im euro-atlantischen Raum. Letzte Woche ließ der stellvertretende Duma-Vorsitzende Wladimir Schirinowski durchblicken, was dieses Konzept für Deutschland beinhalten würde: den Abzug aller fremden Armeen aus Deutschland und möglicherweise sogar eine Rückgabe der deutschen Ostgebiete.

D: Ru:


Putin spricht Deutsch / Putin speaks German 1/3

http://www.youtube.com/watch?v=2FRVOPGwXf0

Hochgeladen am 20.02.2009

Putin's speach in the Bundestag in 2001 part 1


He begins to speak in German at 2:25

Речь Путина в Бундестаге на немецком языке. Германия, 2001. Часть 1.

Translation into English: http://eng.kremlin.ru/speeches/2001/0...
Перевод на русском: http://www.kremlin.ru/appears/2001/09...
From: STOP-ESM.org To: pksczepanek@gmx.de Sent: Monday, April 08, 2013

Subject: Zypern-Rettung


Taxpayers Association Europe


Zypern-Rettung
6 Kardinalfehler der Eurokraten
(07.04.2013)

1. Schon vor Eintritt Zyperns in die Eurozone (01.01.2008) war Schwarzrot-Blaugrün bekannt, dass die Wirtschaft dieses Landes zu 40 % auf Bankgeschäften basierte, die ihrerseits eine gewisse „Flexibilität und Verschwiegenheit“ des dortigen Steuersystems voraussetzten. Landläufig bezeichnet man solche Staaten als „Steueroasen“. Dass sich dort viel russisches Geld konzentriert hatte, war ebenfalls be-kannt. In voller Kenntnis dieser „Oasen-Zustände“ haben die Eurokraten Zypern in den Euroverbund aufgenommen. Ähnlich verhält es sich mit den Steueroasen von Belgien, Luxemburg, Malta und den Niederlanden. Die leichtfertige Missachtung dieser Zustände war der erste Fehler.

2. Durch mangelnde Kontrolle vor Aufnahme Griechenlands in den Euro und nachfolgender Ermög-lichung unbegrenzter Kreditziehung durch Griechenland geriet dieses in finanzielle Schräglage und wurde mit Steuergeldern und durch teilweisen Schuldenschnitt „gerettet“.  Was die Retter nicht bedachten war, dass der Schuldenschnitt insbesondere die vormals kerngesunden zypriotischen Banken besonders hart betraf und in Schräglage brachte. Dies war der zweite Eurokraten-Fehler.

3. Wer fällige Schulden hat, bedient sich in der Regel wo er kann. Zur endlosen Kreditziehung ist das  Eurosystem besonders geeignet, denn es betreibt das Euro-Großsummenzahlungssystem Target2 (www.target-2.de).  Die Eurokraten haben zugelassen,  dass Zypern nach seinem Beitritt  über Target-2 rund € 7 Milliarden Kredit gezogen hat (entsprechend hoch ist der negative T2-Saldo Zyperns gegenüber der EZB). Die Europäische Zentralbank EZB hat ein Haftungskapital von € 11 Milliarden, von dem nur € 7,5 Milliarden einbezahlt sind. Wäre nun Zypern finanziell kollabiert oder aus dem Euro ausgetreten, hätte dies das Haftungskapital der EZB ausgelöscht. Die Einbeziehung Zyperns in den Target-2-Verbund war also im Nachhinein betrachtet ebenfalls ein Kardinalfehler.

4. Die zypriotische Zentralbank ist Mitglied des Eurozentralbankensystems. Als intern die Schräglage Zyperns längst klar war und dies bei Bekanntwerden über das Target-2-Systems zu unkontrollier-baren, wasserfallartigen Geldabflüssen geführt hätte,  erklärte die zypriotische Zentralbank am 11.02.2013 (handelnd als Vertreterin des Eurosystems) gegenüber der Geschäftsleitung der zypriotischen Laiki-Bank schriftlich: „Alle Befürchtungen, die Einlagen von Bankkunden würden blockiert, beschränkt oder gar reduziert, sind unhaltbar und gesetzwidrig.“ Das war indes ein weiteres dreistes Täuschungsmanöver bzw. eine glatte Lüge, denn inzwischen wurde im März 2013 zu Lasten der völlig unschuldigen Einleger genau das Bestrittene verfügt und die Laiki-Bank zerschlagen. Fehler um Fehler also der um Merkel und Schäuble gruppierten Eurokraten, denn speziell in finanziellen Dingen untergraben Lügen grundsätzlich jegliches Vertrauen.

5. Es ist zwar durchsichtig genug, aber nun wollen die Polit- und Finanzversager ihr Zyperndebakel als längst fälligen Schlag gegen eine -  vorzugsweise von Russen und anderen Bösewichtern genutzte - Steueroase verbrämen, wie ja überhaupt der „Kampf gegen Steuerhinterziehung“ inzwischen alles vernebelt, was die Politik gerne vernebelt sehen will. Und bei  diesem Vorhaben wollte die linien-treue ARD soeben Schützenhilfe leisten, indem sie Putin, russische Anleger und Zypern bunt ver-mischte. Das ist gründlich schiefgegangen, denn Präsident Putin hat dieses Täuschungsmanöver souverän als absurden Unsinn aufgedeckt und zurückgewiesen. Dass Russland einen Einkommen-steuersatz von 13 % aufweist und dennoch inzwischen einen Devisen- und Rücklagenschatz von sagenhaften USD 710 Milliarden aufgebaut hat, macht das totale  Finanzversagen der alternativlosen Eurokraken besonders deutlich. Eindeutig selbstverursachte Billionenschulden lassen sich eben mit bloßem Geschwätz und unsubstantiierten Schuldzuweisungen an Dritte nicht mehr verstecken.

6. Und schließlich versucht speziell der deutsche Finanzminister Schäuble, seines Zeichens (in unkontrollierbarer Doppelfunktion) auch immuner Gouverneur der völlig undurchsichtigen ESM-Mega-Bank, die Zypernangelegenheit so darzustellen, als würden hier - gewissermaßen als Blaupause für zukünftige Fälle - die „Großen Tiere“ zur Kasse gebeten. Das Gegenteil ist richtig, wie hier ausführlich dokumentiert ist. Der Hauptteil der Rettungsgelder, immerhin € 10 Milliarden, kommt vom Europäischen-Stabilitäts-Mechanismus, also der ESM-Mega-Bank von Gouverneur Schäuble. Diese € 10 ESM-Milliarden hat Ihr Bundestagsabgeordneter (ungefragt) auf IHRE Rechnung garantiert und SIE, lieber Leser, werden diese Schuld eines Tages zu bezahlen haben - bis auf den letzten Cent! Auch wenn Sie mit Zypern nichts am Hut haben ist das nun leider ihr Problem. Aber Bürger fortlaufend zu täuschen und ungefragt zur Kasse zu bitten (gleich ob cash oder durch Garantien), ist per se ein Fehler der Regierenden. Dabei ist es einerlei, welche Beweggründe hinter solchen Handlungen stehen oder ob sie purer Dummheit entspringen.


Zusammenfassend läßt sich feststellen:


So kann und darf es nicht weitergehen, zumal größere finanzielle Gefahren z.B. aus Italien drohen! Es muss ein Ende haben,  dass durch die völlig unkontrollierbare, in Kernpunkten mafios strukturierte ESM-Mega-Bank unser Bürgervermögen verschleudert wird. Wenn Sie nicht wollen, dass es  zukünf-tig in Deutschland heißt „Kinder haften für ihre Eltern“, dann zeichnen Sie hier (sofern noch nicht geschehen)


 www.stop-esm.org


und überzeugen Sie Ihre Freunde, Nachbarn und Kollegen davon Gleiches zu tun. Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt inzwischen diese aufgezwungenen, ständig steigenden Haftungsverpflichtungen entschieden ab. Geben Sie Ihrer Meinung eine Stimme. Doch reden ist nicht genug! Zeichnen Sie jetzt und hier ausdrücklich gegen den ESM, Target-2 und deren Folgen. Schützen Sie ihre Kinder, sich selbst und unseren Staat vor dem „Rettungswahn“ der Eurokraten. Es ist unser Land, es gehört nicht den alteingesessenen Parteicliquen und deren Vertretern.




Rolf von Hohenhau
(Präsident)
Taxpayers Association Europe

Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie sich bei der Aktion ‚Stop ESM‘ als Unterstützer registriert haben. Wenn Sie keine weiteren Benachrichtigungen über die Aktivitäten unserer Initiative mehr bekommen möchten, antworten Sie bitte auf diese Mail mit dem Betreff ‚Abmeldung‘.




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Technische Betreuung durch:


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 Email: andreas@golling.de
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From: Aktienchancen.de - Sondernewsletter To: pksczepanek@gmx.de

Sent: Saturday, March 30, 2013 Subject: Zerbricht die Eurozone?

Zerbricht die Eurozone?

von Carsten Englert


Lesen Sie den Artikel auch auf boersennews.de

Die Rettung Zyperns ist nun doch noch zustande gekommen. Und trotz der lauten Absage, die das zyprische Parlament dem ersten Rettungsplan entgegen geschleudert hatte - der ursprüngliche Plan wurde im Parlament mit genau Null Ja-Stimmen abgelehnt - kam er in leicht abgeänderter Form nun doch noch zustande. Diesmal sollen die Einlagen unter 100.000 Euro verschont bleiben. Dafür werden, wie es nun aussieht, die Einlagen darüber deutlich höher belastet als bislang angenommen. Manche Experten reden schon von bis zu 80 Prozent Enteignung! Wenn man liest, dass in der letzten Woche massive Kapitalabflüsse von der Insel - trotz eingefrorener Konten - zu verzeichnen waren, wundert das einen nicht mehr. Die Einigung ist also da, doch die Märkte und der Euro sind weiter verunsichert. Warum?

Nun, das liegt zum einen daran, dass Zypern zunächst mal nur gerettet ist. Es steht außer Frage, dass die zyprische Wirtschaft nun aufs äußerste erschüttert wird, erst recht, wenn sich die Befürchtung Bewahrheiten und das ganze Kapital abfließt, sobald die Kapitalverkehrsbeschränkungen wieder aufgehoben wurden. Es scheint klar, dass die Wirtschaft bis auf weiteres nicht mehr selbst tragfähig ist und damit auch nicht die Banken und die Staatskassen. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die nächste Rettungstranche gebraucht wird.

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Vielleicht liegt die "Kaufzurückhaltung" aber auch daran, dass es dem einen oder anderen Anleger dämmert, was die Stunde geschlagen hat! Die Eurozone wackelt und das gewaltig! Aus zyprischen Regierungskreisen war zu vernehmen, dass die Regierung ernsthaft darüber nachgedacht hat, aus dem Euro auszutreten. Das ist auch den Rating-Agenturen nicht verborgen geblieben, die auch prompt das sogenannte Währungsrating für Zypern vom AAA auf Caa gesenkt haben.

Doch kommt es tatsächlich soweit, dass ein Land austritt, dürfte das einen Dominoeffekt auslösen, an dessen Ende viele der sehr schwer angeschlagenen Länder austreten könnten. Den Euro würde das sicher schwer erschüttern und deutlich zur Abwertung zwingen.

Ein weiterer Grund, der bei mir die Befürchtung, dass die Eurozone implodiert, befeuert, sind die zunehmenden Ressentiments der einzelnen Länder untereinander. Schuldzuweisungen und Verfluchungen, allen voran Deutschlands, sind an der Tagesordnung. Das könnte die zur Rettung dringen nötige Solidarität der Länder unterwandern. Besorgniserregend ist auch, dass in vielen Ländern, auch in Deutschland, Parteien Zulauf finden, die sich von Europa und dem Euro abwenden. Wirklich verwunderlich ist das nicht, vor allem in den Krisenländern. Die Krise hat Griechenland und Co die nackte Armut gebracht. In dieser Woche laufen im TV schon die Berichte, dass die Krankheiten und Selbstmorde auf Grunde des Spardiktats dort auf dem Vormarsch sind. Die sozialen Spannungen nehmen zu!

Ein weiterer Aspekt, der auf ein nahendes Ende der Eurozone hindeutet, ist die Tatsache, dass scheinbar nur unfähige Krisenmanager in den europäischen Politikreihen zu finden sind. Jüngstes Beispiel: Jeroen Dijsselbloem. Der Eurogruppenchef hat doch tatsächlich in einem Interview gesagt, dass es auch ein Modell für andere Krisenstaaten sein könnte, die Bankkunden zu enteignen! Herr Dijsselbloem, es ist natürlich richtig, die Marktwirtschaft wieder herzustellen. Dazu gehört, dass Gläubiger und Eigentümer mit herangezogen werden, wenn eine Bank in Schieflage ist.

Das ist richtig und wichtig, Herr Dijsselbloem. Aber: Die Kunden einer Bank, die dort einfach Geld auf Konten haben sind nicht Eigentümer und nicht Gläubiger, sie sind Kunden. Gläubiger sind oft andere Banken und die werden ja wie immer verschont und es wird auf dem Rücken der - in diesem Fall zugegebenermaßen nicht ganz armen - Bürger ausgetragen!

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Also mit Verursachungsgerechtigkeit hat dieses Lösungsmodell noch lange nichts zu tun. Aber unabhängig von der Gerechtigkeitsfrage ist die Aussage des Herrn Dijsselbloem - oder wie ich ihn nur noch seit seinem Patzer nenne: Dussel-Bloem - ist diese Aussage strategisch extrem dumm gewesen!!

Das Vertrauen der Bürger in den Staat und vor allem den Euro und die Eurozone ist dramatisch geschrumpft dadurch. Wer will schon 80 Prozent seines Geldes verlieren? Vor allem in den anderen Krisenstaaten dürften die Menschen hellhörig geworden sein. Die cleveren und die Reichen werden in Italien, Spanien, Portugal und Griechenland schon jetzt anfangen, ihre Schäfchen ins trockene, sprich auf Schweizer, deutsche und britische Konten, zu bringen.

Diese Kapitalflucht wird sich natürlich auch negativ auf die Wirtschaft der Länder auswirken und die Schuldensituation der jeweiligen Staaten weiter eskalieren lassen. Und dann schlägt die Dussel-Bloem-Keule wieder zu: die Lage wird kritischer, doch nun gerät auch die Masse in Panik und hebt all ihr Geld ab und schafft es unters Kopfkissen oder ins Ausland. Der Super-GAU, der Bankenrun kommt. Somit hat Dijsselbloem der Eurozone einen extremen Bärendienst erwiesen und Fortschritte in der Bekämpfung in der Schuldenkrise erschwert.

Anleger sollten sich langsam aus dem Rekordjagd/Rallyemodus verabschieden. Den Börsen stehen sehr ungemütliche Zeiten bevor! Auch der Euro dürfte extrem unter Beschuss kommen, vor allem gegenüber dem US-Dollar, da vor allem die angelsächsischen Anleger allergisch auf die allgegenwärtige Enteignungsgefahr reagieren dürften. Es wird Zeit Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen! Die Bären strömen wieder auf das Parkett...

Wenn Sie sicher durch die nächste große Schuldenkrise kommen wollen, testen Sie jetzt 14 Tage vollkommen kostenlos und unverbindlich den Börsenbrief "Der Investoren-Kompass"! Die Redaktion zeigt Ihnen Woche für Woche wie sie die Klippen der Schuldenkrise sicher umschiffen!
1.15 Stunden:

http://www.youtube.com/watch?v=yVPUw9NGFQA
Veröffentlicht am 01.03.2013

NuoViso Filmproduktion präsentiert einen geopolitischen Jahresrückblick auf 2012 mit Christoph R. Hörstel, Jürgen Elsässer, Said Dudin, Karl - A. Schachtschneider, u.a.

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Mehr Videos: http://www.youtube.com/user/VivalaVid...


http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/52aaukw-schlaflos-gestresst-unterbezahlt 04.04.2013, 11:59 Uhr Twittern

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