Von P. K. Sczepanek



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Volkstrauertag 2011 - www.volkstrauertag.de


Die nächste zentrale Gedenkfeier zum Volkstrauertag findet
am 13. November 2011 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages
in Berlin statt. Die Feierstunde, die traditionell unter der Schirmherrschaft
des Bundestagspräsidenten steht, beginnt voraussichtlich um 16 Uhr
und wird von der ARD direkt übertragen.

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2011
im Plenarsaal des Deutschen Bundestages13. November 2011, 16:00 Uhr


Programm


Schaffe in mir Gott Andreas Hammerschmidt (1610/11 – 1675)
Begrüßung Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Reinhard Führer

Adagio F-dur, WoO 33 Nr. 1 Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Lesung Gunther Emmerlich liest aus seinem Buch „Zugabe“
Dextera Domini Josef G. Rheinberger (1839 – 1901)
Gedenkrede Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB Außenminister a. D.
Hebe deine Augen auf Wirf deine Anliegen Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Totengedenken Bundespräsident Christian Wulff
Gedenkminute
Ich hatt´ einen Kameraden
Nationalhymne

Mitwirkende:


Regensburger Domspatzen, Leitung: Domkapellmeister Roland Büchner
Lesung: Opernsänger und Entertainer Gunther Emmerlich
Kammermusikensemble des Musikkorps der Bundeswehr, Siegburg,
Leitung StFw Christoph Schmitz
Trompeter des Zentrums für Militärmusik der Bundeswehr, StFw Uwe Berning

 Ich hat einen Kameraden- Neu version



http://www.youtube.com/watch?v=9Z5Po5aeHns&feature=related
Ich hatt einen Kameraden

http://www.youtube.com/watch?v=EwCppG7UxWA&feature=related
Ich hatt einen Kamaraden - Text:

http://www.youtube.com/watch?v=Tq9Du2gnBEk&feature=related

Informationen zum Volkstrauertag:


  • Geleitwort

  • Programm

  • Geschichte

  • Totengedenken

  • Veranstaltungen

  • Die Opfer der Weltkriege

  • Deutsche jüdische Soldaten

  • Das Lied vom guten Kameraden

Mehr


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  • Botschafter

  • Bildergalerie

  • Helfen Sie mit

  • Online spenden

  • Aktionen für den Frieden

  • Weiterempfehlen

  • Informationen & Kontakt

Handreichung zum Volkstrauertag


Zum Herunterladen der Broschüre klicken Sie bitte hier.

Spende:


Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendenkonto: 3 222 999 Commerzbank Kassel Bankleitzahl 520 400 21

Gemeinschaft schlesisch-deutscher Freunde des Hultschiner Ländchens
Begegnungszentrum Hultschin Zahradni 24 CZ- 748 01 Hlucin
E-Mail: hultschin@email.cz Tel.: +420 595 043 031
Soldatenfriedhöfe in Hultschin / Hlučín
Anlässlich des Volkstrauertages 2011 laden wir zu einem

Gottendienst in deutscher Sprache ein, am Sonntag dem

13. 11. 2011 um 15 Uhr in die Kirche sv. Jana Krtitele in Hlučín.

Wir gedenken unserer Toten und die Opfer von Krieg und

Gewalt aller Völker. Die Messe werden Dr. J. Larisch, Jahn J.M.Kotterba und Hans Korbel von der Ackermanngemeinde zelebrieren.

Oratorium singen Herr Josef Postulka und Tworkauerfrauenchor.

Gemeinschaft schlesisch - deutscher Freunde

im Hultschiner Ländchen.
Der nukleare Schurkenstaat, und der anstehende 3. Weltkrieg für das Wohlergehen Israels. - Spricht:

Dr. David Duke: Iran -Israel - USA - die Welt - kein KRIEG


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=pZ-Vo4_EOIM#!
Hochgeladen von notbeusedforprofit am 09.11.2011 Der nukleare Schurkenstaat, und der anstehende 3. Weltkrieg für das Wohlergehen Israels.

Keinen Krieg gegen den Iran für Israel!“
http://terragermania.wordpress.com/2011/11/11/dr-david-duke-keinen-krieg-gegen-den-iran-fur-israel/

Home > Kommentar, Leserbeitrag/tipp, Lug&Trug, Manipulation, Militärpolitik, Politik, Regierungsterror, Video > Dr. David Duke: „Keinen Krieg gegen den Iran für Israel!“

Dr. David Duke: „Keinen Krieg gegen den Iran für Israel!“


11. November 2011 Vincemus Hinterlasse einen Kommentar Kommentare lesen

Der nukleare Schurkenstaat, und der anstehende 3. Weltkrieg für das Wohlergehen Israels.

Quelle: http://www.youtube.com/user/NidaSalam

siehe auch:


Ehemaliger CIA-Agent: “Washingtons Feind existiert nicht”

Der Historiker Michael Scheuer, Buch-Autor und ehemaliger Chef der sogenannten “Bin Laden-Einheit” des CIA, sagte, dass es Amerikas größten Feind – den radikalen Islam – nicht gibt und niemals gegeben hat. Weder zu Lebzeiten Bin Ladens noch danach…..
Skarby swiata tu w tych „Rajzach“ - w ponad 10 filmach:

Reiseberichte – Schätze der Welt - über 10 Filmen: in dem LINK:



http://siriusnetwork.wordpress.com/
Newsletter Akademie Mitteleuropa / Heiligenhof

Einladung zu einer Tagung

"Deutsch-jüdische Kultur- und Beziehungsgeschichte in Ostmitteleuropa"
vom 27. November bis 1. Dezember 2011 in Bad Kissingen

Die Akademie Mitteleuropa e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Deutschsprachig-Jüdische Kultur Mitteleuropas der Eötvös Loránd Universität Budapest vom 27. November bis 1. Dezember 2011 in der Bildungs- und Begegnungsstätte "Der Heiligenhof" in Bad Kissingen eine Tagung für Studierende und Doktoranden aus Deutschland und den östlichen Nachbarstaaten mir den Thema "Deutsch-jüdische Kultur- und Beziehungsgeschichte in Ostmitteleuropa: Stadt- Bild-Text. Gemeinsame Narrative in Mitteleuropa".

Als Referenten haben ihre Teilnahme zugesagt: Prof. Dr. Manfred Weinberg, Karls-Universität Prag: Stadt, Burg, Fluß. Prag als gemeinsame Stadt von Juden, Tschechen und Deutschen in der "Prager deutschen Literatur"; Dr. Jozef Tancer, Preßburg/Bratislava: Der schwarze Sabbath. Der Brand im Preßburger Ghetto 1913 als Medienereignis; Prof. Dr. Dorothee Gelhard, Universität Regensburg: Einführung in die jüdische Hermeneutik; Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Humboldt-Universität Berlin: Stadtanthropologie; Julie Dawson, Leo-Baeck-Institut, New York: Einführung in die Tagebücher von Blanka Lebzelter; Dr. Frank Schuster, Universität Lodz: Juden in Galizien und der Bukowina; Prof. Dr. Verena Dohrn, Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin: Eastern European Jewish Spaces in Comparative Perspective - Vilna and Czernowitz; Dr. Anna-Dorothea Ludewig, Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, Potsdam: Mutter - Tochter - femme fatale: Das Jüdinnenbild im Fin de Siècle; Dr. Eszter B. Gantner, Berlin und Budapest: Jüdische Viertel als Konstruktionen. Außerdem sind im Programm einschlägige Filme, der Besuch der Gedenkstätte und Ausstellung "Jüdisches Leben in Bad Kissingen" sowie des Jüdischen Museums in Würzburg vorgesehen.

Es können Studierende unterschiedlicher Fächer aus den baltischen Staaten, Polen, Ungarn, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Slowenien, Rumänien, Rußland, der Ukraine und Deutschland an dieser Tagung teilnehmen. Die Kosten betragen ca. 50,00 Euro inkl. Unterkunft und Verpflegung. Teilnehmenden aus Ostmitteleuropa können Fahrtkostenzuschüsse gezahlt werden. Bitte beim Veranstalter die genauen Konditionen erfragen. Das vollständige Tagungsprogramm können Sie ebenfalls bei uns anfordern. Die Tagungssprache ist Deutsch.

Anfragen und Anmeldungen sind zu richten an: "Der Heiligenhof", Alte Euerdorfer Straße 1, 97688 Bad Kissingen, Fax: 0971/7147-47 oder per Mail an: hoertler@heiligenhof.de. Wir erwarten Ihre Anmeldung bis spätestens 20. November 2011. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Es stehen uns 28 Plätze zur Verfügung.

_______________________
Akademie Mitteleuropa e.V.
"Der Heiligenhof" Bildungsstätte - Schullandheim - Jugendherberge

Geschäftsführer: Steffen Hörtler Alte Euerdorfer Straße 1 97688 Bad Kissingen


Tel.: 0971/7147-0 Fax: 0971/7147-47 Mobil: 0170/5338972 E-mail: hoertler@heiligenhof.de www.heiligenhof.de www.akademie-mitteleuropa.de
Sollten Sie am Newsletter kein Interesse haben, bitte ich um eine kurze Mail.



From: ZVD Jeschioro Sent: November 08, 2011 Subject: Aufstachelung

ZvD===Zentralrat der vertriebenen Deutschen===

Der freie demokratische Dachverband der deutschen Vertriebenen

70327 Stuttgart Kilianstr.8 Tel:07552 7675 Deutsche Bank 4918371 BLZ 600 700 70

E-Mail zentralratdervertriebenen@gmx.de Weltnetz: www.zentralratdervertriebenen.de


Im Zuge der „Terrormusbekämpfung“ -so wird berichtet- beabsichtigt die Bundesregierung die Strafgesetze so zu verschärfen, daß die Kritik an der Regierungsarbeit und den daran beteiligten Personen als „Aufstachelung“ gedeutet und strafbar sein kann.
In diesem Zusammenhang erhebt sich die Frage, ob damit, unter Mißbrauch des Rechtsstaates, ein Freiraum geschaffen werden kann, der dazu dient regierungsseitig einem Unrecht politisch wohlwollend zur Seite stehen zu dürfen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Ein Beispiel „strafbarer Kritik“ wäre die offizielle Aussage der Bundesregierung zu kritisieren, daß die Austreibung der Deutschen ein Verbrechen ist, aber die Bundesregierung gleichzeitig ein besonders herzliches Verhältnis zu den für die Verbrechen verantwortlichen Staaten unterhält.

Gleichzeitig den aus rassistischen Motiven kollektiv bestraften deutschen Opfern dagegen jeglichen Rechtsschutz zu verweigern und bereits heute kritische und auf geltendes Recht hinweisende Arbeiten auf ihre Art verfolgen zu lassen, kritiklos hinnehmen zu müssen.


Verfolgen heißt auch, trotz der bestehenden rechtsstaatlichen Unschuldsvermutung, unter Verwendung menschenverachtender diktatorischer Sprachregelungen aus der Mottenkiste von Mauermördern und Menschenhändlern, den „Beschuldigten“ das Leben mit Deutungen, Vermutungen und politisch maßgeschneiderten Diffamierungen zur Hölle zu machen.

Daß mit den schon bisher geltenden „Maßnahmen“, sogar die überwiegend von den politischen Parteien der BRD, unter freiheitlich demokratischen und rechtsstaatlichen Bedingungen selbst ausgegeben Wahlplakate, Erklärungen und sogar Beschlüsse des Deutschgen Bundetages diffamiert, geleugnet und als Lüge dargestellt werden, sind nur ein Beispiel für die wahren Hintergründe, die vom beleidigenden und diffamierenden Umgang der Verantwortlichen mit sich selbst abgerundet werden.

Wenn einem Abgeordneten des Deutschen Bundestages, wegen der anderen Meinung des „Kollegen“ bereits dessen Fresse unerträglich erscheint, so ist verständlich, daß die Hinweise auf die „Unverträglichkeit der Vertriebenenpolitik mit der freiheitlich demokratischen Rechtsstaatlichkeit“, die „politische Unerträglichkeit“ soweit steigern könnte, noch schärfere Maßnahmen gegen die Stimmen der historischen Wahrheit ergreifen zu müssen.
Vorsicht ist deshalb geboten, wenn „Deutungshistoriker“ im ZDF oder ntv, dem politisch motivierten „Allesfresser“, den Führergruß als Olympiagruß verkaufen wollen.
Die Frage wie unter solchen Bedingungen ein Verfassungsgericht, das bisher in zahlreichen Fällen die gesetzwidrigen Handlungen der Volksvertretungen festgestellt und kritisch beurteilt hat oder die in einschlägigen Kreisen ermittelnden Staatsanwaltschaften weiterhin ungehindert arbeiten können, ist mehr als berechtigt.
Der Anschein, die Grundlagen einer mit göttlicher Unfehlbarkeit zu vergleichenden Immunität Tür und Tor öffnen zu wollen, läßt zumindest eine berechtigte Nachdenklichkeit zu.
Wenn Unrecht zum schutzwürdigen Rechtsgut erhoben wurde, dann hatten die Verantwortlichen zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte schon immer die passende Antwort parat.

Herbert Jeschioro - Breslau 08. November 2011




From: ZVD Jeschioro Sent: November 10, 2011 Subject: Stellungnahme
SchIesische Jugend — Landesgruppe Thüringen“ (SJ-Thüringen)

Die SJ-Thüringen ist eigenem Bekunden

nach eine „Jugendorganisation, in

der sich interessierte Jugendliche

mit der schlesischen Kultur, den dortigen

Sitten und Gebräuchen, der Mundart,

der Geschichte, dem Schicksal der

aus ihrer Heimat vertriebenen Menschen

und allem, was noch über Schlesien

zu wissen ist, beschäftigen und auseinandersetzen

„ Die SJ- Thüringen bezeichnet sich

als ‚eigenständige Nachwuchsorganisation

der Landsmannschaft Schlesien - Nieder- und Oberschlesien e.V.“ mit eigener

Finanzhoheit.

Unter dem Deckmantel eines Vertriebenenverbands

wird die SJ- Thüringen allerdings inzwischen

von aktiven Rechtsextremisten für

Bestrebungen missbraucht die gegen

die freiheitliche demokratische Grundordnung

und den Gedanken der Völkerverständigung,

insbesondere gegen das friedliche

Zusammenleben der Völker gerichtet

sind. Führungsfunktionäre der SJ-Thüringen

waren bis zu deren Verbot in der HDJ

aktiv. Zahlreiche andere Mitglieder stammen

aus dem sonstigen rechtsextremistische~

Spektrum und üben dort zum Teil auch

Führungsfunktionen aus. Der Vorstand

der SJ-Thüringen ist zudem in ähnlicher

Funktion auch im Vorstand der „Bundesgruppe der Schlesischen Jugend“ (SJ-Bund)

aktiv. So fungiert der Vorsitzende

der SJ-Thüringen, Fabian RIMBACH,

zugleich als Vorsitzender der SJ-Bund.

Die inhaltliche Ausrichtung der SJ-Thüringen

ist vor allem durch gebietsrevisionistische

und revanchistische Bestrebungen

geprägt. In ihren Veröffentlichungen

finden sich Äußerungen wie: „[. . .)

die Wichtigkeit unserer Arbeit und

die Erhaltung des Deutschtums jenseits

von Oder und Neiße, als ein unauslöschlicher

Teil Deutschlands [...)“. Schlesien

wird als „polnisch besetztes Gebiet des alten deutschen Kulturlandes“ bezeichnet.

Zum selben Thema werden auch Berichte

anderer rechtsextremistischer Gruppierungen

in die eigene lnternetdarstellung

übernommen. Darunter ein Text des rechtsextremistischen

„Zentralrats der vertriebenen Deutschen“ (ZvD),

der die Vertreibung der deutschen

Bevölkerung aus den ehemaligen Ostgebieten

als „ein(en) von Rassismus und Nationalismus

getriebenen und von Willkür beherrschten

Völker- und ldentitätsmord“ bezeichnet.



Über den ZvD, an dessen Veranstaltungen

Vertreter der SJ-Thüringen regelmäßig

teilnehmen und diese aktiv mitgestalten,

bestehen insbesondere enge Kontakte

zur ebenfalls rechtsextremistischen „Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland“ (JLO).

Gemeinsam mit der JLO nahm die SJ-Thüringen

auch an einer Gedenkveranstaltung des ZvD in Görlitz am 11. Juli teil.

ZvD===Zentralrat der vertriebenen Deutschen===

Der freie demokratische Dachverband der deutschen Vertriebenen

70327 Stuttgart Kilianstr.8 Tel:07552 408479 Deutsche Bank 4918371 BLZ 600 700 70

E-Mail zentralratdervertriebenen@gmx.de Weltnetz: www.zentralratdervertriebenen.de

Der ZvD weiß zwar nicht, wie man im „Freistaat Thüringen“ eine ethnische Säuberung (Vertreibung), die auch die Bundesregierung als Verbrechen bezeichnet, darstellen darf.

Einer Darstellung, daß 1945 einige Millionen Deutsche mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen und mit einem herzlichen Dank an die neuen „Besitzer“ auf Wanderschaft gingen, um sich eine neue Heimat zu suchen, wobei einige von ihnen wegen Übersättigung und lauter Freude in den Graben fielen, nicht mehr aufstehen konnten und verstarben, könnte sich der ZvD nicht unterwerfen.

Das gilt besonders auch in Bezug auf den Begriff „rassistisch“, wenn im Zusammenhang mit der „Säuberung“ nicht nur schuldlose Bürger sondern auch Juden, Kommunisten und NS-Gegner ausgetrieben und ausgeraubt wurden, nur weil sie deutscher Herkunft und Abstammung waren und in Bezug auf den Begriff „nationalistisch“, wenn der Säuberungsgrund als Wiedergewinnung von Gebieten bezeichnet wird, die zu keinem Zeitpunkt „Staatsgebiet“ des Austreibungsstaates waren.

Wenn die ethnischen Säuberungen an den Armeniern, im Kosovo, im Irak und anderswo als Völkermord bezeichnet werden, wie anders sollte man die ethnische Säuberung an Millionen Deutschen bezeichnen dürfen, oder wie die Zersiedelung anders als „Identitätsvernichtung“ nennen, mit der die Vernichtung der Identität der ausgetriebenen deutschen Bevölkerung in allen Bereichen eingeläutet wurde.

Was der ZvD sicher weiß, ist die Tatsache, daß er mit allen Menschen guten Willens redet, die, wie die „Schlesische Jugend“, friedlich und heimattreu das Erbe ihrer Vorfahren hüten und nach dem Motto handeln, wer miteinander redet, nicht aufeinander schießt.

Dabei wird der ZvD alle daran erinnern, nicht zu vergessen, daß in unserem Land:

schon einmal Menschen amtlicherseits, wegen ihrer Herkunft als Ratten und Ungeziefer dargestellt werden durften,

eine mörderische Grenzmauer mit hunderten Ermordeter, unter dem demokratischen Reinheitsgebot, staatlicherseits als „antifaschistischer Schutzwall“ dargestellt wurde,

noch immer Menschen trotz freiheitlich demokratischer Rechtsordnung als Müll und Dreck bezeichnet werden,

plakativ dargestellt werden darf, daß alles Gute von oben kommt und damit die Ermordung von unbewaffneten Menschen durch Bomben verherrlicht wird,

Menschen wahrheitswidrig -weil lt. Strafgesetz jegliche Form von nationalsozialistischer Existenz bestraft und unterbunden werden müßte- als „Nazis“ bezeichnet werden,

und die „Erbengemeinschaft“ dieser Geisteshaltung, im Deutschen Bundestag und in Länderregierungen sitzen darf.

Der ZvD bekennt, rechts-bewußt mit allen zur Verfügung stehenden friedlichen Mitteln dafür einzutreten, daß die historische Wahrheit, die Heilung von Unrecht und die Bestrafung der individuellen Schuld, als einziger Weg zum tatsächlichen friedlichen Miteinander der Menschen, am Leben erhalten wird und die schlechteste Methode die Aufrechterhaltung die der guten und bösen Täter und deren ehrenvollen und verachtenswerten Opfern ist.

Ihr ZvD 09. November 2011

Ein Leser hat mir plötzlich geschrieben:


To: Peter K. Sczepanek Sent: October 16, 2011 Subject: Re: Fw: Michels neue Kleider:

Sehr geehrter Herr Sczepanek,

Zentralrat der vertriebenen Deutschen? Da habe ich das Gefühl, da haben sich die letzten "Deutschen", die Deutschen aus einer vergangenen Welt, versammelt. In unserer Gesellschaft läuft nicht alles gut - und ich finde gesellschaftliches Engagement sehr wichtig. Doch nicht alle Rezepte überzeugen mich. Auch nicht was dieser Zentralrat hier so zusammenschustert. Und dass sich jetzt unter dem Stichwort "Schlesien" nur noch überkommene Werte versammeln sollten, ist für mich eigentlich eine Schande.

Viele Grüße aus Bayreuth - L.
Die Antwort bekam Herr L. sofort:
Sent: November 08, 2011 Subject: Re: Fw: Michels neue Kleider

Immerhin gehöre ich zu den echten Schlesiern, am 5. Oktober 1927 in Breslau Sadowastr. 46 geboren, lasse ich auch nicht von einem Deutungshistoriker oder von einem zur Schulbuch-Erlebnis-Genaration gehörenden Allesfresse, in die bekannte Ecke stellen.

Ich habe schon den Braunen und den Roten nicht gedient, und stehe auch nicht rassistischen Austreibungstätern zur Verfügung. Klare Worte sind gefragt, denn 

Kritiker sind wie Eunuchen, sie wissen wie es geht, aber können es nicht.

Ihnen persönlich meine herzlichen Grüße

Herbert Jeschioro   8.11.2011

From: "Hermann von Salza" <Schlesien-Grossdeutschland@gmx.net>

To: <pksczepanek@gmx.de>; Sent: November 10, 2011

Präsidentin Steinbach: Mehr Mitglieder im BdV als in politischen Parteien
Subject: Das Brünner Begegnungszentrum im November 2011

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