Von P. K. Sczepanek



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Nazi-Sechsteiler legt im ZDF einen guten Start hin DWDL.de - ‎09.11.2011‎


von Uwe Mantel Auch wenn Guido Knopp 2008 mal groß verkündete, keine Nazi-Sechsteiler mehr drehen zu wollen: Am Dienstag startete eine sechsteilige ZDF-Doku über "Geheimnisse des Dritten Reichs". Die Quoten fielen sehr ordentlich aus. ...

Geheimnisse des Dritten Reichs (1/6) - Liechtensteiner Volksblatt - ‎07.11.2011‎


Das ZDF verspricht mit einer sechsteiligen Dok-Reihe neue Einblicke in das Dritte Reich zu ermöglichen. Die Reihe soll mit bisher unveröffentlichten Archiv-Aufnahmen und aktuellen Forschungergebnissen neue Erkenntnisse über Nazi-Deutschland vermitteln. ...

"Geheimnisse des Dritten Reichs"

Nazi-Sechsteiler legt im ZDF einen guten Start hin


Auch wenn Guido Knopp 2008 mal groß verkündete, keine Nazi-Sechsteiler mehr drehen zu wollen: Am Dienstag startete eine sechsteilige ZDF-Doku über "Geheimnisse des Dritten Reichs". Die Quoten fielen sehr ordentlich aus.

Anfang 2008 kündigte ZDF-Chefhistoriker Guido Knopp in einem Interview mit der "Welt" an, künftig keine Nazi-Sechsteiler mehr drehen zu wollen. Doch jetzt drängten die "Geheimnisse des Dritten Reichs" offenbar doch so stark, dass doch wieder ein Sechsteiler dabei heraus kam. Und ein Blick auf die Quoten zeigt: Das Interesse daran ist weiterhin hoch.

So kam die erste Folge am Dienstagabend auf 4,05 Millionen Zuschauer und einen guten Marktanteil von 12,5 Prozent beim Gesamtpublikum - einer der stärksten Werte auf dem Doku-Sendeplatz in diesem Jahr. Zudem sorgte die "Geheimnisse des Dritten Reichs"-Folge über Hitlers Familie auch bei den 14- bis 49-Jährigen für starke 8,0 Prozent Marktanteil.

"Frontal 21" konnte davon profitieren und erzielte die höchste Zuschauerzahl seit dem 17. Mai. Mehr als 9,3 Prozent Marktanteil waren mit insgesamt 3,01 Millionen Zuschauern allerdings trotzdem nicht drin. Später am Abend konnte sich auch "Neues aus der Anstalt" im Vergleich zu den letzten Ausgaben wieder steigern und erreichte mit 3,08 Millionen Zuschauern einen guten Marktanteil von 13,9 Prozent beim Gesamtpublikum. Richtig gut sah es auch für "Markus Lanz" aus: 1,47 Millionen Zuschauer trieben den Marktanteil auf stolze 15,4 Prozent nach oben.


Der ZDF-Chefhistoriker Guido Knopp erklärt in einem Interview, seine großen NS-Sechsteiler seien TV-Geschichte. In Eva Herman sieht Knopp eine tragische Figur.

Die aufwändig produzierten sechsteiligen ZDF-Dokumentationen über das dritte Reich sind TV-Geschichte. Das sagte der Chefhistoriker des Senders, Guido Knopp, in einem Interview mit der "Welt". Auch wenn sich die Stoffe des Geschichtsfernsehens veränderten, wird sich das ZDF jedoch auch weiterhin mit Themen rund um den Nationalsozialismus auseinandersetzen, "sofern es neue Erkenntnisse gibt, oder eine neue Debatte absehbar ist", sagte Knopp.

Auch wenn man im Sommer einen Zweiteiler über Stauffenberg zeigt, will das ZDF in diesem Jahr im Bereich des Geschichtsfernsehens auch mit anderen Themen punkten. "Im Herbst werden wir mit einer zehnteiligen Reihe über "Die Deutschen" den Blick über den Tellerrand des 20. Jahrhunderts wagen - von Otto dem Großen bis zur Gegenwart", kündigte Knopp gegenüber der "Welt" an. Im Jahr 2009 zeigt das ZDF zudem einen Dreiteiler über die DDR. Unter dem Titel "Die verdammte Mauer" geht es dann um die Flucht aus der Diktatur. "

Neben der Aufbereitung von geschichtlichen Themen in Fernsehen und Büchern kümmert sich Knopp um die Erfassung möglichst vieler Interviews - insbesondere über die Zeit des Nationalsozialismus - ehe die Zeitzeugen versterben. "Ich habe deshalb mit Kollegen eine Zeitzeugen-Initiative gegründet, um möglichst viele und möglichst breite Zeitzeugen-Aussagen für kommende Jahrzehnte zu sichern", erklärt der Historiker. Pro Jahr will man bis zu 8.000 Interviews aufzeichnen. Finanziert werde das Projekt nicht aus Gebührengeldern, sondern von Unternehmen und Stiftungen.

Eva Herman, die mit ihren Äußerungen über die Familienpolitik des dritten Reiches schwer in die Kritik geriet, empfindet Knopp als tragische Figur. "Es ist besser eine übergroße Sensibilität zu haben, als zu wenig. In der Abwägung der beiden Extreme ist das sicher das kleinere Übel. Aber gleichzeitig hat es manchmal etwas Groteskes, mitunter Tragisches, wenn jemand unbedacht sich in das verminte Terrain des Nazi-Vergleichs wagt und prompt dafür bestraft wird", sagte Knopp der Welt.




Hitler war ein Multimillionär - anders: Hitlers Financiers

From: Randulf Johan Hansen Sent: November 08, 2011 Subject: Hitlers Financiers

Liebe deutsche Patrioten und Freunde des Reiches


Hier finden Sie eine von vielen anti Hitler Netzseiten im Internet.. Diese sind wie viele andere bei jüdisch unterstützt denn sie haben Angst, daß der deutscher Führer auferstehen wird.

 

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/3R/Hitlers-financiers.html  (unten - kurze Fassung)

 

Es ist merkwürdig wie die Juden und ihre Lakaien Angst vor Hitler und seiner Politik haben. Mir bestätigt dieses Verhalten, dass ER recht hatte.



 

Wieder und wieder hören wir, daß Hitler von Geld außerhalb Deutschland finanziert wurde. Mal war es ein Jude, Sidney P Warburg, der behauptete Hitler und seine Partei wäre von Juden der Ostküste Amerikas finanziert worden. Diese Behauptung wiederholte einer in London geborener „Historiker“, Anthony C Sutton. Lesen Sie bitte was das Buch „Richtstellungen zur Zeitgeschichte Der Große Wendig“, Band 3, Seite 156 darüber sagt:



http://www.thenewsturmer.com/Richtstellungen/Wurde%20Hitler%20von%20der/WurdeHitler.htm
 Aber die Juden haben auch behauptet, daß Hitler von der deutschen Großindustrie finanziert wurde. Dies ist auch eine Judenlüge. Hitler und seine Partei wurden von den deutschen Arbeitern finanziert und keine Anderen.. Lesen Sie bitte:

http://www.thenewsturmer.com/Richtstellungen/NS_Finanzie_durch.htm
Wie wurde den Aufschwung des Dritten Reiches finanziert? Lesen Sie bitte diese Seite:

http://www.thenewsturmer.com/Richtstellungen/Mefo/Genial.htm Hier wurde noch eine Judenlüge gefunden und die Wahrheit erzählt.

 

Die Juden haben Angst vor Hitler weil sie wissen daß seine Politik die Richtige war um ein Land von der Judenunterdrückung zu retten. Weiter wissen die Juden, wenn ein Volk die Wahrheit über das Reich und Hitler erfahren würden, dann würden sie nie mehr an die vielen Unwahrheiten über das Reich und seinen Führer glauben.



 

Liebe Freunde schicken Sie dies an alle eure Freunde damit sie lernen können,daß die Wahrheit über den einzigen und ewigen Führer, Adolf Hitler, nicht von Juden erzählt werden. Sagt dies auch euern Freunden daß die Deutschen bald wieder als freies Volk erstehen werden..

 

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/3R/Hitlers-financiers.html  (unten - kurze Fassung)

Hitlers Finanziers


Parteifreunde, schwule Freunde, Bankiers der Wall-Street, Ölbarone, russische Zaristen, ev. Franzosen etc. von Michael Palomino (2007 / 2010)

E. R. Carmin (in: Das schwarze Reich): "Hitlers Aufstieg zur Macht war weder schicksalhaft noch unaufhaltsam".


Hitlers NSDAP hatte nie mehr als 37 %

….

Inhalt


1. Die Vermögen der NSDAP 1919-1933: Enorme Summen waren da
2. Geldgeber - Türöffner - Rüstungsproduzenten: Übersicht und Quellen
3. Geldgeber und Türöffner Hitlers 1919-1923
4. Geld für Deutschland: Die Inflation 1923 - Reparationspläne - die Bankiers der Wall-Street bauen Syndikate auf - und Deutschlands Industrielle
5. Die Manipulanten der Wall-Street lassen den Börsencrash von 1929 zu - und die Krise auch
6. Young-Plan 1930 - die Kriegs-Manipulanten der Wall-Street finden ihren Hitler für den "Aufschwung" in Europa nach dem Börsencrash
7. Die Vertuschung der Gewalt von SA und NSDAP 1932 - Wahl 1933 und Ermächtigungsgesetz
8. Sprudelnde Geldquellen für Hitlers Gewaltherrschaft ab 1933
9. 1945 will niemand mehr Hitler finanziert haben

1. Die Vermögen der NSDAP 1919-1933: Enorme Summen waren da

Im Herbst 1919 sind in der NSDAP-Parteikasse 7 Mark und 50 Pfennig. Hitlers Bemühungen bringen 700 Reichsmark, mehr nicht.
Nach dem missglückten Putsch 1923 wird das Parteivermögen von 170.000 Goldmark eingezogen

. Geldgeber - Türöffner - Rüstungsproduzenten: Übersicht und Quellen


In der Reihenfolge ihres Erscheinens:

Gustav Krupp, erhebliche Geldspenden (Chef des Stahlgiganten Krupp)


und… und…und…

"Amerikanische" Firmen, die ihre Technologie für Hitlers Reich zur Verfügung stellen:


-- Standard Oil Company von John D. Rockefeller
-- Opel: eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der amerikanischen General Motors, die wiederum von J. P. Morgan kontrolliert wird, für die Panzerproduktion
-- Ford AG, eine Tochtergesellschaft von Henry Fords Ford Motor Company in Detroit, für die Panzerproduktion

….

3. Geldgeber und Türöffner Hitlers 1919-1923



Faktor Wall-Street: Die Wall-Street-Bankiers fördern Deutschlands Wiederaufrüstung ab 1919

Ab 1919 unternahm die Wall-Street mit Finanzhilfen Schritte für Deutschlands Wiederaufrüstung. Wall-Street-Bankiers waren es, die u.a. das deutsche Kartellsystem zu formieren begannen.


(In: Antony C. Sutton (1925-2002): Wall Street and the Rise of Hitler; Seiler-Spielmann)

.....


Dietrich Eckarts Kontakte zu Bechstein - persönliche Geschenke von Frau Bechstein an Hitler
Eckart, der in seiner jungen Erwachsenenzeit Experimente bis zur Morphiumsucht und dem Schlafen auf Parkbänken hinter sich gebracht hatte, ist 21 Jahre älter als Hitler

Im Oktober 1920 lernte er Hitler kennen. Er organisierte für Hitler riesige Geldbeträge bei russischen Zarenfreunden und bei rechtsradikalen Kreisen um Ludendorff. Richter organisierte die Zaristentreffen und gründete zwei gemeinnützige Organisationen, um die Leute zum Spenden zu ermuntern. Anwesende an seinen Versammlungen waren u.a. Galionsfiguren wie



-- der bayerische Aristokrat Freiherr Theodor von Cramer-Klett [1874-1937], Vertreter des Vatikans in Bayern und glühender Faschist
-- Grossfürstin, Zarin Viktoria Feodorowna [Fedorowna, Fjodorowna, die vormalige Victoria Melita von Sachsen-Coburg und Gotha], die für Hitler ihre Juwelen verkauft, mit dem Gatten Kirill, der Anspruch auf den Zarenthron erhebt,
-- und der russische General Vasilij Biskupskij der zaristischen Armee, der jede militärische Aktion unterstützt, um Lenins Bolschewisten zu Fall zu bringen, denn ihm ist klar, dass dies nur militärisch möglich sei.

Auf dem Höhepunkt der deutschen Inflation von 1923 verfügte die NSDAP über Geld wie Heu, Devisen wie Dollars, Tschechenkronen, holländische Gulden, französische Franken etc.


(In: Görlitz: Geldgeber der Macht; Seiler-Spielmann)

Fritz Thyssen war einer der bekanntesten und reichsten Männer der Schwerindustrie des deutschen Reichs. Thyssen lernte Hitler im Jahre 1923 kennen. Als Vermittler diente dabei General [Erich] Ludendorff, der ihm Hitler als einzigen Hoffnungsträger für Deutschland anpreist.



4. Geld für Deutschland: Die Inflation 1923 - Reparationspläne - die Bankiers der Wall-Street bauen Syndikate auf - und Deutschlands Industrielle



Die Schuldenverschiebungen gemäss Dawes-Plan 1924

[Nach der Inflation in Deutschland im Jahre 1923, die von den deutschen Industriellen betrieben wurde und die sich so entschulden konnten, während sie ihre eigenen Vermögen im sicheren Ausland hatten, wurde innerhalb des Dawes-Plans eine grosse Scheinaktion gestartet, die Deutschland "helfen" sollte, finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Aber das Gegenteil war der Fall: Deutschlands Industrie geriet in "amerikanische" Abhängigkeit, und die Wall-Street-Banken machten zudem noch grösste Profite].

….

Die "amerikanischen" Bankiers waren gleichzeitig Direktoren von Firmen, die zu den deutschen Kartellen gehörten, die Hitler später zur Macht verhalfen. Der "Beitrag" des "amerikanischen Kapitalismus" zur Vorbereitung der NSDAP-Machtübernahme und der Kriege unter Hitler war "zweifellos entscheidend".



….

Roosevelt, zu der Zeit ein Bankier der Wall-Street, versuchte nach der Etablierung des Dawes-Plans mit einer Spekulationsfirma "United European Venture", aus der deutschen Hyperinflation von 1923 Kapital zu schlagen. Der Wall-Street-Bankier Owen Young war dafür der wichtigste Geldgeber.

….

Hitler tritt im Herbst 1927 in mehreren privaten Zirkeln vor Wirtschaftsführern auf und erläutert seine Ziele. Bei einem dieser Treffen in Essen hört Emil Kirdorf Hitler zum ersten Mal, wird daraufhin NSDAP-Mitglied und meint, Hitler sei die "Rettung des Vaterlands".



….

5. Die Manipulanten der Wall-Street lassen den Börsencrash von 1929 zu - und die Krise auch



Die Weltwirtschaftskrise aufgrund von Überproduktion 1929

Der Börsencrash zeichnete sich schon lange ab. Ab 1919 waren die "USA" im unaufhörlichen Wirtschaftswachstum, u.a. dank des ruinierten Europas, das bei den "USA" einkaufen musste - natürlich mit "amerikanischen" Krediten, für doppelten Profit.

6. Young-Plan 1930 - die Kriegs-Manipulanten der Wall-Street finden ihren Hitler für den "Aufschwung" in Europa nach dem Börsencrash



Die Reparationszahlungen gemäss Young-Plan 1930 - Zulauf bei der NSDAP und Wahlerfolge bis 1933



1. Juli 1931: Der Young-Plan wird eingestellt - die rechte Welle bleibt

Schon am 1. Juli 1931 (u. a. als Folge der Weltwirtschaftskrise) wurden die im Young-Plan vereinbarten Zahlungen gemäss dem Hoover-Moratorium eingestellt. Gemäss einem am 9. Juli 1932 während der in Lausanne tagenden Reparationskonferenz geschlossenen Abkommen wurde der Plan dann auch formell ausser Kraft gesetzt.
(Seiler-Spielmann)

[Aber da war die rechte Propagandawelle nicht mehr zu stoppen].


Geld von John Foster Dulles für Hitlers



1929-1933: Finanzverhandlungen zwischen Hitler, "US"-Bankiers und Ölbaronen in Berlin für die Machtübernahme

Der erste Gedanke geschah in den [rassistischen] "USA": Die Präsidenten der Federal Reserve-Banken sowie Vertreter von Royal Dutch (Shell) und Standard Oil Rockefeller jun. u.a. überlegten im Sommer 1929, ob Hitler für "amerikanisches" Geld zugänglich sei. Schliesslich wurde Bankier Warburg beauftragt, dies zu prüfen. Als Gegenleistung sollte Hitler eine aggressive Aussenpolitik gegen Frankreich fahren dürfen, ohne dass dies kommuniziert wurde.



Die Industriellen, die Hitlers NSDAP finanzieren, sind v.a. aus den dummen "USA"

Anfang der Dreissiger Jahre fanden einige Treffen zwischen Hitler (oder dessen Repräsentanten Hjalmar Schacht und/oder Rudolf Hess) und deutschen Industriellen statt. Es sind vorwiegend Direktoren von Kartellen mit "amerikanischer" Beteiligung oder Eignerschaft.

7. Die Vertuschung der Gewalt von SA und NSDAP 1932 - Wahl 1933 und Ermächtigungsgesetz




1932: Brüning schützt die Gewalt von SA und NSDAP - Aktenvernichtung zugunsten des eigenen Untergangs

Noch 1932 hätte man strafrechtlich gegen den Ausländer Hitler und die Nazis vorgehen können. Aber Reichskanzler Heinrich Brüning von der Zentrumspartei liess 1932 das vom preussischen Ministerpräsidenten Braun vorgelegte Beweismaterials eigenhändig vernichten, das die NSDAP als "staats- und republikfeindliche, hochverräterische Verbindung" brandmarkte.

….

Die NSDAP steht Anfang 1933 auf ziemlich schwachen Füssen. So gibt ein Steuerberater der NSDAP am 2. Januar 1933 beim Berliner Finanzamt zu Protokoll, die Partei sei nur unter Aufgabe ihrer Unabhängigkeit zur Zahlung ihrer Steuern in der Lage. Das zeigt, dass selbst Beiträge von über einer Million Mitgliedern nicht für die Bedürfnisse Hitlers ausreichen und nur zusätzliche Spenden aus der Wirtschaft die Finanznot zumindest lindem können.


(Karlheinz Deschner: Der Moloch; Seiler-Spielmann)

Die Wahl von Roosevelt am 4.3.1933: Wall Street spielte mit

Zu jener Zeit kontrollierten Privatleute schon die Zentralbanken der Vereinigten Staaten, Deutschlands, Frankreichs und Englands. US-Präsident Hoover machte 1933 konkret die Wall Street für seine Nichtwiederwahl verantwortlich. Wall Street wollte Roosevelt und bekam ihn auch.

..

Hitler und Hindenburg, Händedruck zweier Spinner, die beide an einen deutschen "Endsieg" glaubten, 1933

….

8. Sprudelnde Geldquellen für Hitlers Gewaltherrschaft ab 1933



1933: Hitler lässt Akten bei Abegg beschlagnahmen - 1934: Beschlagnahmung von Akten bei General Schleicher und Ermordung des Ehepaars Schleicher

Der Archivar des ehemaligen Zürcher Abegg-Archivs:





Die Spenden der "amerikanisch" geführten Kartelle im Dritten Reich an die NSDAP ab 1933




   




Wall Street, Strassenschild mit "amerikanischen" Fahnen. In der Wirtschaftskrise bekommen die Kriegstreiber Oberwasser...
Ab 1933 ging die Unterstützung der Wall-Street für Hitlers Regime erst richtig los. Und "amerikanische" Firmen stellten das technische Know-How zur Verfügung, um die Wehrmacht aufzubauen. Die finanzielle und technische Unterstützung Deutschlands durch die Wall-Street war weder zufällig noch kurzsichtig.

"Freie Fahrt" für die Kriegsindustrie nach dem Reichstagsbrand

Nun haben die Industriellen im Dritten Reich also "freie Fahrt" bei grossem Profit. Die Kartelle [IG-Farben, Stahlwerke, AEG] verhalfen der NSDAP an die Macht, [und die "amerikanischen" Bonzen und Bankiers hielten Hitler an der Macht] und die Kartelle betrieben nun die Rüstungsproduktion.


Emil Kirdorf, Portrait mit Schiffermütze…

1934 durfte Kirdorf wieder in die NSDAP eintreten. Sein Hauptmotiv war, die NSDAP gegen den Marxismus zu unterstützen. Die Arbeiter sollten nicht mehr in Klassenkämpfe verwickelt sein, sondern in die "Volksgemeinschaft" eingegliedert werden. Joseph Goebbels notiert für den 15. November 1936, Kirdorf habe für Hitler Wechselschulden beglichen, mit 100.000 Mark.

Gustav Krupp, Portrait


-- 1933 wird Gustav Krupp Kuratoriumsvorsitzender der Adolf-Hitler-Spende der Deutschen Wirtschaft
-- 1937 wird Gustav Krupp Wehrwirtschaftsführer
-- 1940 bekommt Gustav Krupp von Hitler das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP
-- Gustav Krupp lässt sich von der NSDAP-Führung für propagandistische Zwecke einsetzen.
(In: http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Krupp_von_Bohlen_und_Halbach (2007)

"US"-Botschafter Dodd in Berlin 1933 erwähnt Anleihen für 1-Millarde $ von John Foster Dulles für Hitler

Seiler-Spielmann:


William E. Dodd, notiert in seinem Tagebuch, dass die von Dulles vertretenen Banken schon Ende 1933 Deutschland Anleihen im Wert von einer Milliarde Dollar gewährt hätten.>




1933: Hanfstaengl wird von der NS-Führung aussortiert und landet 1942 bei Roosevelt
Ernst Hanfstaengl ("Putzi"), Pianist bei vielen Regierungen und Kontaktvermittler für Hitler, und ab 1942 bei der Roosevelt-Regierung
Hanfstaengl passte 1933 nicht mehr ins Schema der NSDAP und wurde wegen Streitereien zwischen ihm und Goebbels aus dem Mitarbeiterstab Hitlers entlassen. Nach der Scheidung 1936 und einer Verleumdung von Unity Mitford 1937 brach das Verhältnis zu Hitler komplett.



Weitere "US"-Firmen für Hitlers Rüstung

-- Standard Oil Company von John D. Rockefeller [für die Lieferung des Antiklopfmittels]
-- Opel: eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der "amerikanischen" General Motors, die wiederum von J. P. Morgan kontrolliert wird, für die Panzerproduktion
-- Ford AG, eine Tochtergesellschaft von Henry Fords Ford Motor Company in Detroit, für die Panzerproduktion

….

Hitler macht Gegengeschenke: Steuerfreiheit für "US"-Firmen im Reich - und ein Orden für Henry Ford

Die Nazis gewähren Opel 1936 Steuerfreiheit, damit General Motors mit dem gesparten Geld die Produktionskapazitäten ausbauen kann. General Motors revanchiert sich dafür, indem die Firma die erwirtschafteten Gewinne in der deutschen Industrie re-investiert. Henry Ford wird von den Nazis für seine Verdienste dem Nationalsozialismus gegenüber sogar am 30. Juli 1938 mit dem Grossen Kreuz des Deutschen Adlers ausgezeichnet.

….

Henry Fords spezielle Rüstungsindustrie in Deutschland gegen Russland

Seiler-Spielmann:
1938 weihte die Ford AG in Berlin ein Ford-LKW-Werk ein, das ausschliesslich für die Wehrmacht produzierte. Ford produzierte für die Wehrmacht - auch mit Zwangsarbeitern der SS. I

Fritz Thyssen wollte wohl einen "Aufstieg" Deutschlands, aber ohne Judenverfolgung und ohne Krieg. Er setzte sich mehrmals vergeblich für die Freilassung verfolgter Juden oder Angehöriger von Juden ein, was schon ab 1933 zu Spannungen mit dem Hitler-Regime führte. Da er Kriege ablehnte, verweigerte er die Anwesenheit an der Reichstagssitzung vom 31. August 1939 und telegraphierte, dass er hoffe, dass jeder Krieg vermieden werden könne.



-…

9. 1945 will niemand mehr Hitler finanziert haben

[Ergänung: Am Nürnberger Prozess werden nur Deutsche verurteilt. Diejenigen, die den Weltkrieg finanziert haben, bleiben ungeschoren, und die Scheiss-"Amerikaner" stellen sogar den Hauptrichter Jackson, der nur gezielt Dokumente zulässt, die seinem Ziel der Verurteilung Deutschlands entsprechen. Gleichzeitig sehen die "USA" in der Schweiz einen der Hauptschuldigen für die Finanzierung des Dritten Reichs, und selber geben die "USA" 1946 gar nichts zu, denn die "USA" ist ja unter den "Siegern"...]

1946: Der manipulierte Nürnberger Prozess - KEINE Diskussion um die Finanzierung von Hitler

Brüning appelliert 1947 an die Aufklärung des Finanzierung Hitlers aus dem Ausland. Dabei wäre er es gewesen, der die kriminelle NSDAP und den Ausländer Hitler noch vor der Machtübernahme hätte stoppen können, und es aus Feigheit nicht getan hat.



1956 fusionierten schliesslich die Rockefeller Chase Bank und die Warburg Manhattan Bank zur Chase Manhattan Bank.

1957 schreibt Hanfstaengl seine Erinnerungen auf im Buch "Unheard Witness".
(http://en.wikipedia.org/wiki/Ernst_Hanfst%C3%A4ngl)

[Und die kriminellen "USA" führen in der Welt weiter auch nach 1945 ihre Kriege, und es hört bis heute nicht auf (2010)...]

Schlusswort

Die Psychologen wollen immer noch nicht erkennen, dass Krieg eine Krankheit ist. Die psychologischen Gesellschaften sind somit die grössten Schlappschwänze in diesem Zusammenhang, denn erst die Passivität der Psychologie erlaubt Kriege überhaupt.

Bankiers, die Kriege finanzieren, landen bis heute nicht im Gefängnis, und nicht einmal in der Psychiatrie. Die Justiz und die Psychiatrie versagen weltweit. Die Schlappschwänze verdienen aber trotz ihrer Passivität sehr gut. Wieso soll man denn etwas ändern, wenn der Lohn stimmt?

Wir brauchen ein "Nürnberg" für die kriminellen "USA", und einen politischen Entscheid auf internationaler Ebene, dass Krieg eine Krankheit ist.

Insgesamt hätte man Hitler leicht verhindern können: mit einer Ausweisung Hitlers, mit einem zweiten Verbot der NSDAP, und mit der Verhaftung der ausländischen Financiers.
Michael Palomino
November 2007 / 2010

10.11.2011, 22:29 Uhr



http://www.gmx.net/themen/tv/talk-show/768elf8-eklat-bei-der-bambi-gala
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