Artikel-sczep doc Subject: Charta, Stuttgart, H. Kunik, H. Czaja, Blödsinn, Zitate, R. Misch,Feldzug, ufo, B. S



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From Peter K. Sczepanek Sent: 6. August 2010 Datei / Plik: 100806-artikel-sczep.doc

Subject: Charta, Stuttgart, H.Kunik, H.Czaja, Blödsinn, Zitate, R.Misch,Feldzug, ufo, B.Swiderek, M.Majerski,Heimatstube-pksczep. - von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -88)

Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku
Termine:

"Schlesien" zu erleben - in 2 Stunden in unserer Gemeinde

Am Mittwoch, dem 25. August, um 19.Uhr bietet sich die Gelegenheit, die spannende, in grafischen und Bildern Darstellung ein Vortrag über Schlesien in der St. Dionysius Kirche Pfarrsaal in Monheim-Baumberg zu besichtigen.
„Gewonnenes Land ? Verlorenes Land / Ziemie odzyskane ? Ziemie utracone

Polnische Filmwoche vom 2. bis 8. September 2010

Inhalt - Spis tresci:

a)Deutsch:

   "Schlesien" zu erleben - in 2 Stunden in unserer Gemeinde

60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen Feierstunde in Stuttgart

Ein Dokument, das Geschichte schrieb

 Dialog: 1)…. From: henryk kunik To: Peter K. Sczepanek

Rede Erika Steinbach beim Festakt "60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen" am 5.8.2010 im Neuen Schloss in Stuttgart

60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen

Uwagi do udostępnionego mi uprzejmie przez Pana tekstu przemówienia przewodniczącej BdV Pani Eriki Steinbach

Ein problematisches Jubiläum

Lammert und de Maizière gegen "Nationalen Gedenktag"


Einseitigkeiten Von Rudi Pawelka

ZNANI ŚLĄZACY Dr Herbert Czaja



Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien

Autonomia Śląska /

Autonomie Schlesiens schneller als das polnische Grundgesetz


Wien/Stuttgart, am 2. August 2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen

Utl.: Vorbildliches Friedensprojekt – 5 Jahre nach der Vertreibung!
Hitler na Hradčanech (Obhajovací spis I)

64-jährige Falun Gong-Praktizierende in Pekinger Arbeitslager getötet



Altkanzler Helmut Schmidt: EU-Erweiterung war „Blödsinn” - Rozszerzenie EU – bylo bzdura!

Podolski in Bergheim umjubelt



Zitate, Sprüche und Weisheiten
Zwischen dem Oberschlesiern Rochus Misch (Mis) - dem Hitler - II. Weltkrieg - dem Alten Fritz - Weltmacht

- Illuminaten - Ju-es-eJ=USA - Zeitgeist

Feldzug in Polen

Grossbritannien veröffentlicht geheime UFO-Akten


Welcome to Michigen - ten LINK

Jak puste domy z tektury i ruiny robily forse:..i kryzys!

 „So blöd sind wir nun auch wieder nicht“ – my znowu nie jestesmy tak w ciemie bici…



Und bei uns, oder Frankreich, England….

Nach dem Gedanke einer friedlichen Revolution –


Fast jeder fünfte Österreicher ist zugewandert


… nach dem Landtagswahl NRW Erstauftritt Ergebnis von 1,4 %

Loveparade-Trauer Loveparade: Die bewegende Trauerfeier


„Gewonnenes Land ? Verlorenes Land / Ziemie odzyskane ? Ziemie utracone“

Polnische Filmwoche vom 2. bis 8. September 2010

Filmtheater „Die Kurbel” 10629 Berlin-Charlottenburg, Giesebrechtstr. 4 ,

.... an Monheimer Bürgermeister geschrieben, um eine Gedenkstube in Monheim oder Baumberg zu gründen.



Nach einer Stunde im direkten Gepräch

- "Spaarprogramm" und ...keine Möglichkeiten -
b)Polnisch / Deutsch / Oberschlesisch / Slavisch germanisch / Tschechisch

Historia Polski z drobnymi błędami, za to w osiem minut


KROKI KU PRAWDZIE PROPAGANDOWA NAGONKA NA DR. HERBERTA CZAJĘ

PREZESA ZWIĄZKU WYSIEDLEŃCÓW

Co pisał Bartłomiej Świderek w EUROPA 100 FLAG 10 lat temu na łamach: www.slonsk.de - 01/2001:

Jeszcze nie za późno, jeszcze coś w nas drzemie -pksczep

Latowe wandry, latowe rajzowanie 7.8.2010 o 14.30 Piekorski radiok

YouTube - Wahrheit und nicht Wahrheit – prawda i nie prawda – fikcje!

a)Deutsch:

"Schlesien" zu erleben - in 2 Stunden in unserer Gemeinde

Am Mittwoch, dem 25. August, um 19.Uhr bietet sich die Gelegenheit, die spannende, in grafischen und Bildern Darstellung ein Vortrag über Schlesien in der St. Dionysius Kirche Pfarrsaal in Monheim-Baumberg zu besichtigen.

Magister Peter K. Sczepanek, von unserer Gemeinde, stellt Ihnen die Zeit des Mittelalters im deutschen Gebiet an. Denn durch die wechselvolle Geschichte Oberschlesiens bedingt, sind wir, nicht nur Schlesier, hier im NRW-Rheinland, am Rhein in der Heimat, zu Hause.

Mit zahlreichen grafischen Exponaten werden wir, wie damals war, das zu erleben.

Wir laden alle ein, die an das Interesse haben.

Die Vertreter von allen Monheimer Gesellschaften, sehen wir in der Zeit auch gerne bei uns.

Mit kostenlosem Eintritt.

 Glück auf

Peter K. Sczepanek


From: "Presse-BdV" <bdv.presse@bdvbund.de> Sent: August 02, 2010

Subject: 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen - Feierstunde in Stuttgart
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Anlage erhalten Sie eine Presseinformation des Bundes der Vertriebenen.
Wenn Sie keine Informationen mehr erhalten möchten, senden sie bitte eine
Nachricht an info@bdvbund.de.
Mit freundlichen Grüßen -------------------------------------------
BdV - Bund der Vertriebenen Godesberger Allee 72-74 53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228 81007 0 Fax: +49 (0)228 81007 52
E-Mail: info@bdvbund.de Internet: http://www.bund-der-vertriebenen.de
60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen
Feierstunde in Stuttgart

Mit einem Festakt in Stuttgart gedenkt der Bund der Vertriebenen (BdV) am 5. August der Verkündung der Charta der Heimatvertriebenen vor 60 Jahren. Dazu erklärt BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB:

Die Charta der Heimatvertriebenen wird am 5. August 60 Jahre alt. Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Präsidenten des deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert MdB, dem Bundesminister des Innern Dr. Thomas de Maizière MdB und dem Innenminister des Landes Baden-Württemberg Heribert Rech MdL dieses feierliche Gedenken begehen zu können. Dort wo die Charta der Öffentlichkeit erstmals verkündet wurde, vor den Ruinen des Alten Schlosses in Stuttgart wird jetzt - 60 Jahre später - im Neuen Schloss um 15.00 Uhr der Festakt stattfinden.

Die Charta der Heimatvertriebenen ist das moralische Fundament für die Arbeit und das Handeln der deutschen Heimatvertriebenen. Ursprünglich als Protest gegen das Unrecht der Vertreibung gegenüber den Besatzungsmächten entworfen, drückt sie mit ihrem Bekenntnis zum friedlichen Zusammenleben mit allen Nachbarvölkern und zum Aufbau eines gemeinsamen Europas gleichzeitig den Willen zur Versöhnung und zum Wiederaufbau Deutschlands in Frieden und Freiheit aus. Der offensive Verzicht auf Rache und Vergeltung widerlegt all diejenigen, die gerne vom Revanchismus der Vertriebenen sprechen.

Die deutschen Heimatvertriebenen haben diese Versprechen in den vergangenen 60 Jahren umgesetzt und einen wesentlichen Beitrag zum Wiederaufbau Deutschlands geleistet. Alle Bundesregierungen haben die Bedeutung unserer Charta erkannt und sie entsprechend gewürdigt.


Der Bundesrat hat in einer Entschließung vom 11. Juli 2003 die Bundesregierung aufgefordert, den 5. August zum "Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung" zu erklären. Diese Forderung des Bundesrates ist noch offen.

Wörtlich heißt es in der Entschließung:


"Die Tragödie von Deportation, Flucht und Vertreibung von rd. 15 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat in der Folge des Zweiten Weltkriegs zählt zu den folgenschwersten Einschnitten in der Geschichte unseres Volkes überhaupt. Das Vertreibungsgeschehen hat die historisch gewachsene Einheit des ostmitteleuropäischen Raumes beendet, unsägliches Leid über die Menschen gebracht und kulturelle Entwicklungslinien zerstört. Unrecht und Tragödie dieses Ausmaßes werden auch dadurch nicht geringer, dass vorher schweres Unrecht von deutscher Seite geschehen ist. Jedes Unrecht ist für sich allein zu bewerten.

Die deutschen Vertriebenen zeichneten sich durch Überlebenswillen, durch die Bewältigung schwerster Lebenslagen und durch  ihren umfassenden Beitrag zum wirtschaftlichen und politischen Neubeginn unseres ganzen Landes aus. Am 5. August 1950, noch unter dem unmittelbaren Eindruck der Vertreibungen, wurde die Charta der deutschen Heimatvertriebenen unterzeichnet, die zu den großen Manifestationen Europas zählt. Mit der Absage an jegliche Gewalt, mit der kraftvollen Vision eines geeinten Europas, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können, mit dem Bekenntnis zum Wiederaufbau und zum Recht auf die Heimat ist die Charta ein Dokument sämtlicher deutscher Vertriebener. Noch leben die unmittelbar Betroffenen unter uns. Auch sie warten auf ein besonderes Zeichen der Verbundenheit durch alle Deutschen.

Vertreibungen gehören nicht der Vergangenheit an. Sie geschehen auch heute in nahen und fernen Regionen dieser Welt. Das Leid, das den Menschen in der Mitte des letzten Jahrhunderts widerfuhr, trifft jetzt andere Menschen. "Die Völker müssen erkennen", heißt es in der Charta aus dem Jahr 1950, "dass das Schicksal der deutschen  Heimatvertriebenen wie aller Flüchtlinge ein Weltproblem ist." Auch in diesem Sinne fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, den 5. August, den Tag der Unterzeichnung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen, zum "Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung" zu bestimmen."

PROGRAMM:


Film 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen

Eröffnung Erika STEINBACH MdB Präsidentin

Begrüßung Heribert RECH MdL Innenminister des Landes Baden-Württemberg,


Landesbeauftragter für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler

Rede Dr. Thomas de MAIZIÈRE MdB Bundesminister des Innern

Festrede Prof. Dr. Nobert LAMMERT Präsident des Deutschen Bundestages

Dazwischen – meine Dialoge darüber:



From: Peter K. Sczepanek Sent: August 03, 2010 1:03 AM - Subject: 5.08.1950 - 5.8.2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen (BdV) – pksczep

From: "Presse-BdV" <bdv.presse@bdvbund.de> Sent: Monday, August 02, 2010

E-Mail: info@bdvbund.de Internet: http://www.bund-der-vertriebenen.de

 

 



 Lieber Peter Sczepanek, danke für die optimalen Informationen - hier eine kleine Revanche, vielleicht können Sie die "Charta" gebrauchen. Herzlichen Gruß Erika Kip 
Ein Dokument, das Geschichte schrieb

Wir verzichten auf Rache und Vergeltung’!“ –Kein Satz aus der Charta der Heimatvertriebenen ist öfter zitiert worden als dieser. Zitiert und mit Respekt auch im Ausland gehört. Es war eine Zusicherung d e r deutschen Menschen, die ihre Heimat, ihre Habe, Familienangehörige... alles verloren hatten. Eine Zusicherung - zugleich enthielt die Charta aber auch eine Bestandsaufnahme des desolaten Zustandes der Flüchtlinge und Vertriebenen, die sich ungeliebt und ausgegrenzt fühlten. „Darum fordern und verlangen wir heute wie gestern: Gleiches Recht als Staatsbürger nicht nur vor dem Gesetz, sondern auch in der Wirklichkeit des Alltags.“

Die Charta der Heimatvertriebenen vom 5. August 1950 war nach dem Zweiten Weltkrieg der erste Versuch Verantwortungsvoller, dem millionenfachen Leiden ein Ende zu machen, ein Beginn zu einer Verständigung zwischen den Staaten, Völkern und Volksgruppen ganz Europas. Gleichzeitig aber verlangten die Initiatoren die Wahrung der Rechte Deutschlands und der Deutschen. Diese Charta, die vor 60 Jahren verkündet wurde, war ein klug durchdachter Appell von Männern der ersten Stunde und ein selbstbewusster dazu: „Wir fordern gerechte und sinnvolle Verteilung der Lasten des letzten Krieges auf das ganze deutsche Volk und eine ehrliche Durchführung dieses Grundgesetzes.“ So der Tenor der Sprecher der großen Gruppe von Heimatlosen, die der Krieg doppelt bestraft hatte. Es ging um die über zwölf Millionen Deutschen, die durch Flucht und Vertreibung seit 1944/45 ihre Heimat hatten verlassen müssen, dazu über zwei Millionen Menschen, die die Vertreibung nicht überlebten.

….. usw..usw…

Zebral z otrzymanego listu i czesciowo na szybko tlumaczyl -pkscz  3.8.2010 o godz: 00.55 Glück auf Peter Karl Sczepanek


 Dialog:

 

1)…. From: henryk kunik To: Peter K. Sczepanek Sent: Tuesday, August 03, 2010 9:12 PM



Subject: Odp: Fw: 5.08.1950 - 5.8.2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen (BdV) - pksczep

Szanowny Panie Szczepanek - Sehr geehrter Herr Sczepanek

Przeczytałem uważnie treść tzw. Karty ogłoszonej przez Związek niemieckich wypędzonych z okazji 60 rocznicy wydarzeń, których przyczyna i przebieg zostały w ciągu minionych 60 lat z premedytacją wypaczone. Urodziłem się na Górnym Śląsku 5 lat przed wojną, przeżyłem okupację niemiecką z jej bezwzględnym despotycznym terrorem, byłem 5 lat uczniem w niemieckiej szkole a mój ojciec i 6 mężczyzn z najbliższej rodziny było  najpierw wywiezionych na roboty przymusowe do Vaterlandu a potem wciągniętych jako Kanonenfutter do Wehrmachtu. Wszyscy oni po 3 letnim pobycie na Ostfroncie z zaleczonymi ranami trafili później po przerzuceniu na Westfront do alianckich obozów jenieckich. Kiedy ojciec jako robotnik przymusowy uległ wypadkowi i pozwolono nam z moją matką odwiedzić go w szpitalu najpierw w Wolfenbuetel a potem w Berlinie. Widziałem tam jako rozgarnięte dziecko tłumy rozentuzjazmowanych Niemców na ulicach wokół Reichstagu ( mieszkaliśmy kilka tygodni w suterenie domu przy Invalidenstrasse), którzy gremialnie, na głos wykrzykiwali swoje "Heil Hitler" i zdawali się być panami świata! Kiedy na ulicy albo w szkole jakieś polskie dziecko odezwało się po polsku ( und das war doch unsere Muttersprache!) to byliśmy bici przez niemieckiego nauczyciela po twarzy lub trzciną po dłoniach. Herrenvolk na każdym kroku pokazywał swoją chrześcijańską powinność a więc "die christliche Pflicht) o której teraz wspominają w swojej karcie tzw." wypędzeni". Byłem przymusowym świadkiem ( als Kind ) egzekucji dokonanej przez powieszenie na 8 niewinnych Polakach, którzy śmieli się nie zgadzać z terrorem niemieckich okupantów. Byłem świadkiem przejmowania przez Niemców najładniejszych mieszkań w pobliskich domach po uprzednim wyrzuceniu z nich i odesłaniu do obozu w Auschwitz prawowitych mieszkańców. (jak słyszałem podobnie uczynił ojciec pani Eriki Steinbach - oficer Wehrmachtu ). Byłem świadkiem panicznego strachu jaki ogarnął Niemców zamieszkałych w Katowicach kiedy zbliżali się Rosjanie ( Achtung - der Iwan kommt !) Pakowali swoje walizki i wiali jakby ich diabeł gonił; das waren also Fluechtlinge die viel auf ihren Gewissen hatten aber keine Vertriebenen und auch nicht aus ihrer Heimat, denn das war UNSERE  POLNISCHE  HEIMAT.

Panie Szczepanek jakie prawo mają Niemcy, którzy wywołali dwie wojny światowe, spowodowali gwałtowną śmierć dziesiątków milionów ludzi, posługiwali się niespotykanym okrucieństwem w obozach zagłady i w całej masie popierali arcymordercę Hitlera do przedkładania bezczelnej w swojej wymowie "Karty" w której łaskawie mówi się o odstąpieniu od zemsty i odpłaty w zamian za współodpowiedzialność poszczególnych narodów za tragiczny los wypędzonych !!

In der Charta findet man aber kein einziges Wort von der deutschen Verantwortung fuer die Verursachung der entsetzlichen Opfer in den eroberten Laendern Europas. Wer schreibt eine Charta im Namen der Millionen unschuldigen Toten- vielleicht versucht es Erika Steibach mit den Mittgliedern des BdV?  W normalnych warunkach po wywołaniu takiej hekatomby jaką była ostatnia wojna agresor, czyli państwo niemieckie  POWINNO  PRZESTAĆ ISTNIEĆ  i zostać na wieczne czasy podzielone pomiędzy tych, którzy ucierpieli tak wiele z winy agresora. Uważam, że myślący Niemcy powinni dziękować za to Bogu (dem lieben Herrgott), że tego nie zrobiono!
Powoływanie się na chrześcijańskiego ducha i chrześcijańską powinność w zderzeniu z krwawą historią tego wyznania obejmującą wyprawy krzyżowe, inkwizycję, mordy na tzw.heretykach i tysiącletnie trwanie w oszustwach i kłamstwach stanowi całkowite, pozbawione sensu nieporozumienie! 

Łącze pozdrowienia Ruppert ( podpisany jako: Henryk Kunik)

2)….

Szanowny Panie Henryk-u Kunik,



Dziś w nocy natrafiłem na pana pocztę, tu zaraz niżej powtórzoną.

Powtórzyłem też szereg innych eMails-poczt, jakie dotyczą mojego listu z 3.8.2010 godz. 10.52 (From: Peter K. Sczepanek Sent: Tuesday, August 03, 2010 1:03 AM Subject: 5.08.1950 - 5.8.2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen (BdV) – pksczep )

-wysłanych dla bardzo wielu moich, wszystkich czytelników.

Informacje o „Charta – Stuttgart 5.8.1950” podawałem już 4 lata temu w 4-ch językach (D,PL,CZ,SU), ale wtedy otrzymało ją prawie 500 osobo / instytutów. Dzisiaj mam 8 razy więcej czytelników, i oni wszyscy otrzymali ten sam tekst w dniu 3.8.2010.


Rozumię pana gorycz wyniesiona po przeczytaniu tych Charta-INFO.

Czytając pana list (jest pan 8 lat starszy od mnie, bo ja rocznik 1943 –wojenny) i pańskie spostrzeżenia na tematykę niemiecką i polską,

z czego wnioskuję, co następuje:

Nie jest pan niemieckim Ślązakiem, może prastarym słowiańskim Ślązakiem, albo dzieckiem ludzi sprowadzonych w czasie wojewody Grażyński-ego w Sanacji, na „Śląsk”, wtedy gdy wojewoda ten robił czystki na tym terenie po powstaniach i głosowaniu, - z lat 1926-1939.

Z wypowiedzi pana wynika, że ma pan jednostronny kierunek, wszystko co niemieckie było złe, a wszystko co polskie było dobre…

Takie zapatrywania ma cała POLONIA np. w Ameryce, by sobie motywować ich bohaterskość na emigracji.

Pan, nie wiem, jest też na emigracji albo w Polsce, wtedy jako dziecko i teraz na „Slasku”?

Wielu ludzi na Sląsku, w Polsce i w Niemczech – ma mało wiadomości związanej z Górnym i Dolnym Śląsk-iem w kontekście historycznym i kulturowym, wraz z zaleznosciami miedzynarodowymi.

Do tego potęgujące przeżycia, na własnej skórze przeżyte, kierują pana pobudkami takie a nie inne sformułowania.

Przykładowo, z tych ludzi, jacy tworzyli tę Charta-ę w 1950 roku – znałem jednego z nich: Dr. Herbert Czaja. Znałem go z sympozjów, jak i spotkań z jego krewnych ze Stuttgart-u, czy z Skoczowa, czy z Miedźnej koło Pszczyny – gdzie wtedy dr H. Czaja ukrywał się do 1946 roku, jako niemiecki żołnierz, i jako młody naukowiec Uniwersytetu Jagiellońskiego w Krakowie. Oczywiście na jego podstawie, jego jako Oberschlesier-a, śmię twierdzić, że było tam w dniu 5.8.1950 roku wielu, którzy podpisywali ten dokument. I nigdy mi nie przychodziły takie uwagi do głowy, jakie pan tu zacytował. Jasne, w masie zawsze znajdą się i czarne owce…. wszędzie. Tak bylo i wsrod Niemcow.

Moja sytuacja jako 2-letni w styczniu 45-go, z ucieczką na sankach przez lasy żorskie, w kierunku na Tychy – nic mi to nie przypominało. Rodzice na swoim, w Tychach do 1960 roku też oficjalnie nic mi nie mówili. Tu w 1945 komunistyczny rzeźnik zabral nam ubojnie i sklep, i pól dom, że babci zabrali na ul. Damrota okazałą Willę, gdzie teraz jest Bank Spółdzielczy, że babci zabrali połacie pola od Browaru po lasy czułowskie…niec nie wiedzialem, rodzice mieli strach, i mowy niemieckiej nie słyszałem oficjalnie z ich ust. Zabita siostra ojca przez naczelnika urzędu tyskiego, i to 30.5.1945, i inne losy mojej familii – powodowały, że prawie nic nie widziałem o losach rodziny, Śląska czy Niemiec…

Ale też nie zabierałem głosu, bo widziałem jak zachowują się rodzice względem innych, tzn. przybyszy do Tychów jak i niektórych Sloonzookoow. Do 4 klasy podstawowej godołek tylko slawisch-germanisch, czyli w dialekcie śląskim, wyuczonym na podwórku i na łące w grze w fussball z kolegami. Polskie nauczycielki nauczyły mnie po polsku „mówić”, co przydało się potem w pracy zawodowej, jako nauczycie fizyki, czy informatyk w 2-ch wielkich firmach śląskich.

Po co to mówię, po to by pokazać jak kształtowali się ludzie na Śląsku, jakie mieli swoje własne koleje losów z tym związane, i jak oni się zachowywali.

Po latach, gdy wyjechalem w 81-ym, gdy w PRL zrobiła się odwilż od 1990 jeździłem na Śląsk i prowadziłem z mieszkańcami Śląska – moje prelekcje – historyczno-kulturalne od zarania z lat 1163 do obecnie czasow EU!

Robiłem to całkiem prywatnie, bez honorarium, co i robię tak do dzisiaj, dzisiaj wtedy jako Kultur-Referent BHG-Plesser Land-u albo jako Pan-Europa Unia Silesia, albo Europa Nostra - członek w Den Haag, jak i osoba prywatna na podstawie moich książek wyprodukowanych w drukarni arcydiecezjalnej w Katowicach własnym kosztem.

Tak panie Henryku, stoimy po dwóch stronach barykady, ale nie mam do pana pretensji, tylko to systemu, w jakim się pan znajdował, i w związku z tym, jakie piętno wywarło to, na tam mieszkających ludzi. I mnie ukartowano, tak czy inaczej, i dopiero w Niemczech, poznając moją krainę jaką jest Górny i Dolny Śląsk – dowiedziałem się wiele, wiele, co można zaobserwować w moich co-tygodniowych artykułach od 2000 roku!


Poniżej przytaczam 6 innych wypowiedzi na temat z „5.8.1950” – z Polski i z Niemiec – by pokazać jak różne są interpretacje In plus i In minus po obu stronach ODRY.

To ciekawe, że w Polsce nie znali tej Charta, jak i w Niemczech, bo oficjalnie rządy niemieckie pozwalały drukować to na łamach prasy „ziomków”, czyli Vertriebene.

Peter K. Sczepanek     Monheim am Rhein 4.8.2010
Hier z.B. schreiben andere Lesern:
From: "Gregor Th" Sent: Tuesday, August 03, 2010 7:08 PM

Subject: Re: 5.08.1950 - 5.8.2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen (BdV) - pksczep

Herzlichen Dank für die Zusendung der Feierstunde  am 5.August in Stuttgart
Mit freundlichen Grüßen Gregor Thomen

 

From: "Magdalena H. T" Sent: August 03, 2010 7:05 PM

Subject: Re: 5.08.1950 - 5.8.2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen (BdV) – pksczep.

Peter, heute habe ich wieder einmal deinen langen Bericht gelesen, was ich wirklich nicht immer kann. Vor allen Dingen, weil ja vieles in Polnisch geschrieben steht und ich diese Sprachen nicht beherrsche.


Mit Befriedigung habe ich bei mir wieder festgestellt, dass in meinem Buch Lerge, Lerge das war eine Zeit nicht eine einzige Anklage zu lesen ist. Verbrochen haben es nur die 4 Herren in Potsdam.
Die Polen, die ich beim 1. Besuch in Breslau 1975 kennen lernte waren aus ihrer Heimat ja auch umgesiedelt worden, waren todunglücklich und wussten solange nicht, ob sie für immer bleiben können.
Aber es schmerzt immer noch und wird schmerzen bis zum letzten Tag!
Herzliche Grüße und bleib gesund Magdalena
From: D.F.: - und einen Leser aus Schweiz dazu so schreibt – wie jetzt der D.F.:

KERL! Nimm uns aus Deinem Vertieler und dem Adressbuch raus! Ich habe Dir das schon mal gesagt: Mich interessiert Dein Scheiß nicht! Dirk F.


  

From: Her..:

Was für ein Blödsinn, was für komische Definierung !


Zitat: „Wir verzichten auf Rache und Vergeltung’!“
Zitat: „Ein Dokument, das Geschichte schrieb“
Wessen Geschichte frage ich mich?
Man beraubt uns, spuckt ins Gesicht, demoralisiert, erpreßt und führt den Krieg seit 1914 in einer Form der Umerziehung der Nachfolgegenerationen unterbrochen weiter. Insgesamt fast 50% unsere Gebiete im Norden, Süden, Westen und Osten wurden uns Völkerrechtlich gestohlen und wir sollen darauf verzichten? Welche Nation läßt sich so was gefallen?
Wem erlaubte das Deutsche Reich so was in Namen des Volkes zu sagen? Wer sind wir? Ich nicht und du auch nicht.

From: U. B.
> Hallo, anbei ein Link von der JF(u.a). Es geht mal wieder um das Vertriebenenzentrum.
> Erst hat den Leuten die Nase von Frau Steinbach nicht gepaßt, jetzt ist es
> die von Herrn Tölg.
> Am besten ist die würden alles vergessen. Denn wenn das so weiter geht
> wird daraus wohl nie was, was einigen Politikern nur recht sein kann.
> Gruß Uwe B.
> http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d34d91db0c.0.html

Deutschland Dienstag, 03.08.2010


Vertriebenenfunktionär Tölg lehnt Rücktritt ab

Arnold Tölg: Baden-Württembergs BdV-Chef verteidigt seinen Sitz im Stiftungsrat


KÖLN. Der Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen Baden-Württemberg, Arnold
Tölg, hat Forderungen nach einem Rückzug aus dem Stiftungsrat des
Vertriebenenzentrums abgelehnt. Der CDU-Politiker sagte am Dienstag im
Deutschlandfunk: "Die Herren, die mir Vorwürfe machen, sollten erst einmal
ihre eigenen Positionen überprüfen". Er sehe keinen Anlaß, auf seinen Sitz
zu verzichten.

 

From: Kraw Les To: Peter K. Sczepanek Sent: August 03, 2010

(BdV) – pksczep  pps-Datei - 1920´s  - nicht Schlesien sondern Ameryka bis 1933,  Bild-jpg   -hl Familie aus Bibel Pozdrawia: L. Kraw.
From: Sigurd Schn Sent: August 03, 2010

Subject: AW: 5.08.1950 - 5.8.2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen Sehr geehrter Herr Sczepanek, ich habe immer großes Verständnis für die Problematik der Vertriebenen gehabt. Die Informationen in der beiliegenden Dokumentation haben mich jedoch stark erschüttert. Mit freundlichen Grüßen S. Schn.

 

 From: Horst K.



Sehr geehrter Herr Sczepanek,
herzlichen Dank für die Einladung zur Feierstunde "60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen" in Stuttgart.
Leider ist es mir nicht möglich Ihre Veranstaltung zu besuchen. Auch unser Heimatkreisbetreuer, Herr Helmut Seemann, kann nicht teilnehmen, da er sich in Urlaub befindet.
Ich wünsche der Feierstunde einen guten Verlauf.
Es ist wichtig, dass wir immer wieder an das Unrecht, das uns Sudetendeutschen widerfahren ist, erinnern. Diese Feierstunde wird sicherlich auch einen wichtigen Platz in den Berichten der Medien finden.
Aber wir sollten auch in unseren Heimatseiten, der Homepage, den Text der Charta mit aufnehmen. Ich möchte Teile Ihrer e-mail in unsere Homepage "kaaden-duppau.de" stellen (Mit dem Hinweis: Entnommen der Einladung zum Festakt am 5.8.2010 in Stuttgart vom Bund der Vertriebenen, anlässlich "60 Jahre Charta der deutchen Heimatvertriebenen") und würde mich sehr freuen, wenn Sie mir dies erlauben. Wie ich sehe haben Sie die Charta auch in tschechischer Sprache abgedruckt; das finde ich besonders gut……
Über Ihre positive Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichem Gruß Horst Kunz Ruppmannsburg 23 91177 Thalmässing

 

 2)….


From: henryk kunik To: Peter K. Sczepanek Sent: Tuesday, August 03, 2010 10:52 PM

Subject: Odp: Fw: 5.08.1950 - 5.8.2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen (BdV) - pksczep

 

Szanowny Panie Szczepanek ,



Dziękuję za Pańską szybką odpowiedź na moje stanowisko i uwagi dotyczące tematu tzw. wypędzonych . Naświetlił mi Pan wycinkowo niewielki epizod z przeżyć swoich rodziców oraz Pana jako dwuletniego dziecka podczas ucieczki, której sensu nie rozumiem ? Jeżeli rodzice nie byli znaczącymi Niemcami (Reichsdeutsch lub Volksdeutsch), którzy nawet przy Panu nie mówili po niemiecku(?) i jeżeli podczas okupacji nie zrobili nikomu krzywdy, to dlaczego uciekali ? Mam kilku znajomych, autentycznych Niemców mieszkających w Katowicach, którzy pozostali w swoich mieszkaniach w mieście kiedy Sowieci je zajmowali i dlatego, że nikogo nie skrzywdzili nie wyrządzono im żadnej krzywdy. Jeżeli chodzi o moją rodzinę to ma ona górnośląskie korzenie od wielu pokoleń i każdy z jej członków oprócz języka polskiego i gwary śląskiej posługiwał się biegle językiem niemieckim . Osobiście znam bardzo dobrze z lektury w języku Goethego całą historię plemion germańskich oraz utworzonego na ich bazie państwa pruskiego a potem niemieckiego. Grając na gitarze znam niezliczoną ilość piosenek i pieśni niemieckich i z upodobaniem czytam wiersze Schillera, Heinego, Bunscha i wspomnianego W.Goethego. Mam wielu przyjaciół w różnych częściach Niemiec których cenię za uczciwość, dokładność i profesjonalizm w zawodzie. Piszę taką tyradę Panie Szczepanek po to , aby Pan zrozumiał że staram się oceniać obiektywnie wszystkich ludzi i wydarzenia których ci ludzie są autorami oraz mam odwagę nazywać rzeczy po imieniu. Uzasadniłem Panu mój pogląd na temat tzw. wypędzonych w oparciu o osobiste obserwacje oraz opinie moich współziomków , rodowitych Ślązaków, którzy pomimo złych doświadczeń historycznych również ze strony państwa polskiego ( stanowisko Piłsudzkiego po III powstaniu etc) zawsze zaznaczają, że są Słowianami , potem Polakami a na końcu Ślązakami. Tylko bardzo prymitywni ziomkowie Górnego Śląska określają się jako Ślązacy bez zdefiniowania przynależności narodowej. Gdybyśmy nie odróżniali pojęcia miejsca urodzenia ( Geburtsort ) od pojęcia kraju ojczystego ( Heimatland ), to w zależności od setek podziałów terytoryjalnych po licznych wojnach, wielu z nas mogło by się przyznawać

do conajmniej kilku narodowości. Nie ustosunkował się Pan niestety do koronnego argumentu, który przedstawiłem ; do ogromnej odpowiedzialności Niemców za wywołanie i prowadzenie dwóch wojen światowych oraz do niespotykanego barbarzeństwa praktykowanego przez armię niemiecką z poparciem ogromnej częsci narodu. Nie odniósł się Pan do tematu milionów bestialsko zamordowanych, niewinnych ludzi ( w samej Polsce ponad 6 min ofiar ) w obozach koncentracyjnych, gettach i lagrach jenieckich - nie wspomina Pan ani słowem o tym jakie pokłady pogardy i zrozumiałej chęci odpłaty w podbitych narodach wywołali Niemcy swoim postępowaniem! Dopiero na tle takiego rozważania można mówić o autentycznej i tchórzliwej ucieczce Niemców przed odpowiedzialnością a na końcu o przepędzeniu tych , którzy to w całej rozciągłości akceptowali i uczestniczyli w zawłaszczeniu cudzego mienia. Trzeba mieć naprawdę dużo tupetu ( mówię o BdV),

aby upominać się o jakieś zadośćuczenienie (?) dla byłych czcicieli Hitlera i nie wstydzić się użycia słowa ZEMSTA ( Rache ), - pytam się na kim i za co? ( Das Wort wurde nicht harmlos gebraucht !)   Łączę pozdrowienia oczekując od Pana jednoznacznego odniesionego do moich argumentów stanowiska  

Henryk Kunik ( Ruppert )  

3)…..

From: henryk kunik To: Peter K. Sczepanek Sent: August 03, 2010 10:52 PM

Subject: Odp: -5.08.1950 - 5.8.2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen (BdV) - pksczep
Panie Henryk-u Kunik ( Ruppert )  

Tematy mi się zazębiają, brak czasu na głębokie rozmyślania, bo gdyby te 3000 moich czytelników łapali mnie za słowa to bym się stał jak ci teraz Polacy. Oni lubią wojować, Szabelkami kiedyś na Kresach zdobywając łup i szlacheckie tytuły, a nam Slązakom to było obce, bośmy ich 700 lat nie znali – mówię tu ogólnie, i mam tu rację.

Przykładowo, wróciłem o 22.00 teraz z próby męskiego chóru ( w śpiewam w 3-ch), i jeden mi pisze teraz to:
Czesc!

Przesylam Ci linka ze scenogramami tego samolotu co sie rozbil.
Otworz sobie i posluchaj. sa to rzeczywiste informacje z czarnych skrzynek wczesniej odczytane.
http://www.tvn24.pl/12690,1658805,0,2,dlaczego-podeszli-do-ladowania-ostatnie-slowa-zalogi-tu_154m,wiadomosc.html
Pozdr. krist

Link nafaszerowany artykulikami od 1.6.2010 o Smolensku…(już mnie to nudzi… ) cala Polska bierze udział w śledztwie i są doradcami „gdybaczami”, na czele z Ameryka-Polonią, idąca za Kaczyńskimi i radio Maryja…

Oni wszyscy chcą walczyć, teraz nie tą szabelką, ale słowem, każdy Polak… nie dając pracować komisjom, oczywiście teorie, ze komisje są złe, nie na czasie itd..itd…

Pisałem -ja jako dziecko 2-letnie – by podać- ze jestem o 8 lat młodszym od pana…A że uciekaliśmy, to już pisałem i się tłumaczyłem czytelnikom – bo ojciec dostał prace w Zorach w drogerii na rynku, u starego Zorzanina: Szmatoli, - bo Polacy nie mogli prowadzić pewnych profesji. (tak jak były Bundesprezydent Horst Koehler, w moim wieku uciekał w 1944 z Polski – miał roczek, bo jako Bezarabski Niemiec – musiał przejąć jego ojciec rolnictwo jakiegoś Polaka. I dobrze zrobił w 44-ym uciekając do Niemiec- i doszedł aż do takiego stanowiska) - tu cza się pośmiać z porównania….



Ale ojciec na stanowisk był tylko parę miesięcy, bo w 42 – do „stawki” i do Wehrmacht-u, docelowo potem na Wschód jako sanitariusz…Ja to pisałem czytelnikom, nie ukrywam, bo pisałem do wszystkich, by mnie nie pytali pojedynczo, bo na to nie mam czasu (śpię po 4 godziny na dobę!). Tak matka przyjęła do pracy Szmatolów, bo się na tym nie znała jako drogerzystka, ale jak Rosjanie wchodzili i tu walczyli – to mieli strach ze może jakiś Zorzanin z „Rache-y” , ba nas im wykapował, „ze Niemcy” – a my jak pan – takie same Slązaki, jak tysiące innych, którzy zbiegiem lat w setkach latach widząc lepszą kulturę, lepszą gospodarkę i lepsze zwyczaje – przeszli z ich po od 1163- jak to mówię – ze strony Słowian śląskich Piastów – na stronę właśnie ich – niemiecką, trzymając dialekt w domu a z szefami po niemiecku… tak było w 99% Ślązaków z Górnego Śląska. I o tych problemach trąbiłem, ucząc ludzi jak mają się widzieć, jak mają dyskutować z Niemcami w Niemczech, jak mają trzymać swoją śląską identyfikację…. Oczywiście robię to od 1990 roku z pokazem przeźroczy i pogadankami z naszymi i Taj-joj-kami, (ludźmi z lwowskiego) by wiedzieli, gdzie teraz mieszkają…To chyba z 30 razy trąbiłem w moich artykułach – widze, że pan nie czytał moich wypocin od 1995 na łamach prasy i teraz co tydzień w Internecie… oczywiście pisze to terasz znów i znów damto do wglądu dla 3000 ludzi i instytucjom i mediom… bo tak robie latami….A że robię to za „friko”, hobbystycznie, ale już prawie jako instytucja – 1-noosobowa…. Wię teraz ma pan wgląd… czemu pisze zdawkowo, bo wielu już coś wie co „zacz” – czyli „co za pjeron zy mje je”. Czas mnie dobija, a raczej jego brak… dlatego jak w piątek rano 6.8.2010, dam mój następny artykuł na gdzieś 80 stron – bo już 50 jest gotowych – to znów czegoś się dowiedzą. Klar, nie mam takich świetnych przeszłości jak pan – nie czytałem o oryginale klasyków niemieckich, bo języka tu się uczyłem jako Spaetaussiedler…, w domu operując dalej słowiańsko-germańskim dialektem, a w pracy, gdy jeszcze robiłem tu ( i w PL) – to moja szprycha – była w programowaniu: COBOL – i napisałem tu gdzieś z 200 programów informatycznych dla gospodarki niemieckiej. Teraz rentner, oczywiście z brakiem tego czasu! A zrobić chce wiele, mimo mojego wieku, i do tego obowiązkowy sport – by serce znów się nie zatrzymało – jak 11 lat temu przy pisaniu 5-u ksiązek o Śląsku i programowania drzewa genealogicznego tym COBOL-em w domu po 18 godzin na dobę - za friko…rodziny otrzymały drzewo – ale co dla nich znaczy 20 kartek A4 formatu… z wydrukiem komputerowym…nic… jako praca. Więc żyjemy przez ludzi niezrozumiani…z naszych otoczeń, jak i tych i instytutów, co to zarabiają na takiej robocie, jaką ja robię…. Te właśnie doktorki jak robili wystawy z materiałów otrzymanych od obcych – pisali też – książki – katalogi do wystaw… a mnie jako konkurenta – to najlepiej by skrytykować, bym nie podskakiwał, gdy oni robią robotę…. Tak robią oni za forsę - mając gotową papkę na talerzu od obcych…. I takie mam doświadczenia, tu i tam…

Problem Pana lubić Polskę a nienawidzić Niemców, oczywiście powiedział pan to w napadzie, że coś tam BdV, zrobił – ci Niemcy w domyśle hitlerowskie…. Bo tak Polacy z reguły myślą – mam dowody w słyszeni opini, ludzi na stanowiskach polskich, czy „Niemców” naszych tu w Niemczech…

Sprawy wojny … ludobójstwa…. itd.…. ja się nie widze do tu tych problemów by się tłumaczyć… ja nie mam z czego się tłumaczyć, a i jeden jak ja się rodziłem , to on ginął w Oświęcimiu…. „Graf Waldemann” – może zna pan z mojej książki „Reminiscencje śląskie” – tego co to walczył z avani-dyletantti za Grażyńskiego . z dyletantami dyrektorami z małopolski na Śląsku! A potem gdy robił za Wojtka tych naslanych dyrektorów, to próbował robić za Wojtka Niemców , ale tu mu się nie udało i 15 km od Tichau OS, był Lager Ausschwitz – i tam zginął… W Tychach nic nie wiedzą, bo z rodziny niemieckiej, to mógł zginąć, w tym mieście mają pomnik tam 8 zamordowanych, ale tych co to za przestępstwa gospodarcze przeciw Niemcom (bo i jak kurę ukradnie – to też przestępstwo było…albo za polityczną robotę, jaka wiadomo, była zabroniona….

Panie Henryku, trąbiłem wiele razy o przyczynach wojny, tej ostatniej, cytując iw YouTube –pokazując godzinami… czy znów mam tłumaczyć… są te info w moich artykułach cotygodniowych – może z sierpnia – października 2009 – jak ktoś sobie to zapamiętywał – to może Panu dać do wglądu… ja po prostu nie mam czasu się rozpakowywać… pre do przodu dalej, ale na listy dla 3000 z reguły osobiście nie odpowiadam – z braku czasu, i mnie miłego jeszcze czasu w mieszkaniu z żoną.

Pan zna Rydza Śmigłego…te jego dyletanctwo, jak tumanił Polaków, jacy to wielcy są Polacy, jakie maja uzbrojenie, jaką mają pomoc zapewnioną przez Francje i Anglie… jak tumanił on i inni biednych Polaków, a potem pierwsi uciekali do Rumunii, Anglii, zostawiając biednych żołnierzy na polu walki, jak rozbrojeni w krótkim czasie przez najlepiej uzbrojonych na świecie. Jak mogli igrać z takim partnerem, i czytał pan też Dz-Zachodni albo Wyborczą, jak pisali co byłoby lepiej oddać ziemie na autostradę do Koenigsbergu , czy stać okoniem Hitlerowi, to tylko przykład. Przykładów można mnożyć i do tego - odwrotnie masakry Polaków na Niemcach…. Ale to nie moje tematy… ja się tym nie zajmuję, to cza inszych spytać… tylko w tym miejscu nich mi pan nie wypomina, bo nie będę się i tak tłumaczyć! To miliony książek napisano w świecie, i każdy wie jak było, albo jak mogłoby być….teraz godzina, znów 0.30…. a automatycznie wstaje o 6 - 6.30 – by iść na biegi…więc przyjemnego dnia… a nie domówione tematy jak wg pana BdV – i Charta – a co pan myśli, ze każdy Niemiec do nazista i wielki krwiopijca… pan czyta klasyków w orginale, wiec wie pan wiele o tym narodzie – ze to byli i normalni ludzie – jak Herbert Czaja…. Wiąc musze dopisać coś o Czaji, nie jako morderca, jako nazista, ale jak i mój ojciec, i jak pana ojcie – to Ślązak ze Skoczowa, (albo cesarok, woleli by tam ci mieszkańcy…)

Vaterland:



http://www.youtube.com/watch?v=xqAKJdv3fqU&feature=related
Peter K. Sczepanek Monheim -5.8.2010
4)…..  From: henryk kunik To: Peter K. Sczepanek

Do Pana Petera Szczepanka w ramach wzajemnej wymiany zdań dnia 5.08.2010

Szanowny Panie Szczepanek, za pracowitość i zacięcie powinień Pan otrzymać medal pod warunkiem, że cel, który Panu przyświeca jest zrozumiały dla odbiorców oraz przyczynia się do "przesunięcia wskazówek zegara stosunków międzyludzkich w prawo "! Rzeczywiście nie miałem okazji do przeczytania napisanych przez Pana książek, ale obserwując kolejne artykuły i informacje sygnowane Pana nazwiskiem, które otrzymuję od pewnego czasu za pośrednictwem internetu, nie za bardzo potrafię określić i zdefiniować przewodnią myśl , która Panem kieruje! Według mojej imaginacji cała historia ludzkości składa się z miliardów epizodów i fragmentów, które w zależności od stopnia dojrzałości umysłowej ludzi na określonym obszarze Ziemi rozwijały lub niszczyły rozwijającą się cywilizację. Wydaje mi się, że obowiązkiem nas współczesnych , ludzi XXI wieku jest przede wszystkim dbałość o maksymalną wspólnotę mieszkańców globu, o niwelowanie i łagodzenie wszelkich różnic etnicznych, rasowych i światopoglądowych i co równie ważne nadzwyczajną ochronę otaczającej nas przyrody.

Powinniśmy więc moim skromnym zdaniem odczytywać historię tak, aby wyciągać z niej pouczające i pożyteczne dla nas wnioski a to oznacza, że nie powinniśmy jątrzyć ran zadanych sobie wzajemnie przez naszych nieodpowiedzialnych przodków ( unsere Ahnen ). Właśnie w tym duchu odniosłem się do informacji dotyczącej kontynuowanej z nikomu niepotrzebną zaciekłością działalności BdV, na kanwie nie wiem po co eksponowanej 60 rocznicy wypędzenia. Podobnie jak Pan choć w mniejszym zakresie uprawiam działanie korespondencyjne z wieloma osobami ( między innymi z byłym kanclerzem Helmutem Kohlem oraz z pisarzem Heinzem Deschnerem ) w której to korespondencji staram się w sposób krytyczny ale w miarę obiektywny oceniać wybrane zdarzenia lub poczynania grup społecznych, róznych rządów lub pojedyńczych osób. Przyświeca mi więc CEL osiągnięcia  POPRAWY wzajemnych relacji między ludźmi a nie odwrotnie ! Mam przyjaciół narodowości chinskiej, malezyjskiej i australijskiej nie licząc europejczyków i kilku mieszkańców USA z którymi prowadzę okresowe rozmowy na skypie na liczne tematy. Wymienione osoby są różnego wyznania , w tym muzułmanie , buddyści , chrześcijanie, agnostycy i ateiści - te różnice światopoglądowe nie przeszkadzają nam w dyskusji oraz we wzajemnym porozumiewaniu się a nade wszystko nie niweczą naszego wzajemnego szacunku. Jako myślący Ślązak potrafię odróżnić i ocenić wszelkie niedomogi kolejnych rządów państwa, którego jestem obywatelem mogę Pana również zapewnić, że moje krytyczne uwagi kierowałem i kieruję do najważnieszych osób odpowiedzialnych za istniejący stan rzeczy, ale... to nie stępia mojego rozeznania wobec innych nacji i rządów, których działalność jest również naganna. Głupota rodzimych decydentów jest niestety powielana w wielu krajach i powinna być dostrzegana obiektywnie przez ich obywateli.( To F.Schiller powiedział ; "Ich kenne meine Pappenheimer ") Jeżeli Pan , Panie Szczepanek kontynuował będzie swoją do prawdy mrówczą działalność w KIERUNKU  JEDNOCZENIA  LUDZI  wokół wzajemnego ich zbliżenia , zostawiając historię historykom ,to ma Pan we mnie wspólnika do takiego działania.  Łączę pozdrowienia  Henryk Kunik     

From: "Presse-BdV" <bdv.presse@bdvbund.de> Sent: August 04, 2010

Subject: Rede Erika Steinbach beim Festakt

"60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen"

am 5.8.2010 im Neuen Schloss in Stuttgart


Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Anlage übersenden wir die Rede von Präsidentin Erika Steinbach MdB
beim Festakt "60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen" am 5.8.2010 um 15.00 Uhr
im Neuen Schoss in Stuttgart zu Ihrer Kenntnis.
Mit freundlichen Grüßen
-------------------------------------------
BdV - Bund der Vertriebenen Godesberger Allee 72-74 53175 Bonn

Tel.: +49 (0)228 81007 26 Fax: +49 (0)228 81007 52

E-Mail: info@bdvbund.de Internet: http://www.bund-der-vertriebenen.de


BUND



DER VERTRIEBENEN

Vereinigte Landsmannschaften

und Landesverbände e.V.


Godesberger Allee 72-74, 53175 Bonn, Tel. 0228 / 81 007-0, Fax: 0228 / 81 007-52








Rede der Präsidentin

Erika Steinbach MdB

5. August 2010 Stuttgart – Neues Schloss

60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen
Die Charta – Ein Akt der Selbstüberwindung
60 Jahre Charta der Heimatvertriebenen. Ein runder Geburtstag für ein singuläres Dokument.

Wie sah Deutschland 1950, im Jahr der Verkündung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen aus? Die meisten Menschen im Lande können sich heute nur eine sehr unzureichende Vorstellung davon machen.

Das Land lag noch immer weitgehend in Trümmern.
Zu den obdachlosen, verarmten und hungernden Einheimischen strömten schon ab 1944 Millionen und Abermillionen deutsche Flüchtlinge und Vertriebene aus ganz Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Sie kamen aus den baltischen Ländern, aus Rumänien, Jugoslawien, Ungarn, Polen, der Sowjetunion und der Tschechoslowakei, aus den Ländern, in denen sie seit Jahrhunderten siedelten. Einige aus den Gebieten, in die sie von Hitler umgesiedelt worden waren. Und sie kamen aus dem Osten Deutschlands, der heute zu Polen und Russland gehört. Ohne jede Habe, heimatlos, verzweifelt und viele mit der festen Hoffnung im Herzen auf Rückkehr.

Wie sollte, wie konnte dieses kumulierte menschliche Elend zu einer stabilen Demokratie führen? Das war völlig unvorstellbar. Stalin hatte gehofft, dass die Millionen Vertriebenen das ohnehin darniederliegende Deutschland destabilisieren würden und auch Westdeutschland unweigerlich in die Arme des Kommunismus treiben würden.


Konrad Adenauer, der erste deutsche Nachkriegs-Kanzler, war sich dessen bewusst. Zu Beginn seiner Kanzlerschaft 1949 stellte er fest: „Ehe es nicht gelingt, den Treibsand der Millionen von Flüchtlingen durch ausreichenden Wohnungsbau und Schaffung entsprechender Arbeitsmöglichkeiten in festen Grund zu verwandeln, ist eine stabile innere Ordnung in Deutschland nicht gewährleistet“. In der Eingliederung dieser riesigen Menschenmasse sah er eines der drängendsten Probleme der jungen westdeutschen Demokratie.

Warum aber konnte diese Herkulesaufgabe gelingen? Die Versorgung einer solch großen Zahl von Menschen in so kurzer Zeit hätte schon ein intaktes Staatswesen vor kaum lösbare Probleme gestellt.


Nur wenige begriffen bereits in den 50er Jahren, was die Vertreibung und die Aufnahme Millionen ost-, sudeten- und südostdeutscher Heimatvertriebener in West- und dem damaligen Mitteldeutschland bedeuteten. Der bedeutende Soziologe Eugen Lemberg beschrieb schon 1950 den von Not und Mangel bestimmten konfliktreichen Prozess wissenschaftlich kühl-distanziert als die „Entstehung eines neuen Volkes aus Binnendeutschen und Ostvertriebenen“. Niemals seit dem Augsburger Religionsfrieden 1555 oder seit dem Dreißigjährigen Krieg waren die demographischen und konfessionellen Verhältnisse in Deutschland dermaßen umgestürzt worden.
Am 5. August 1950 fand in Stuttgart die erste gemeinsame politische Willenskundgebung der Vertriebenen in Westdeutschland statt. Es war der 5. Jahrestag des Potsdamer Protokolls der Siegermächte, in dem toleriert wurde, dass Millionen geflüchtete Deutsche nicht in ihre Heimat zurückkehren durften und weitere Millionen aus Ostdeutschland und dem ostmitteleuropäischen Raum vertrieben werden sollten. Wobei die Vertreibungen dort bereits Monate vor August 1945 tägliche Realität waren.
Den Bund der Vertriebenen gab es 1950 noch nicht.
Vorbereitet wurde dieses erste Großtreffen der Vertriebenen von dem Sprechergremium der „Vereinigten Ostdeutschen Landsmannschaften“ (VOL) und vom „Zentralverband der Vertriebenen Deutschen“ (ZvD).
Zwei Organisationen, die sich 1957 zum Bund der Vertriebenen zusammenschlossen.
Politik und Medien in Westdeutschland sahen dieser Veranstaltung mit Spannung, aber auch mit Sorge entgegen.

Die Brisanz des Vertriebenenproblems war landauf, landab offenkundig.

Selbst das Ausland, das in den ersten Nachkriegsjahren das Elend dieser Millionen Deutschen ignoriert oder bagatellisiert hatte, war aufmerksam geworden.
Der enorme Erfolg der Vertriebenenpartei BHE (Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten) bei der Landtagswahl im Frühjahr 1950 in Schleswig-Holstein, wo er 5 Monate nach seiner Gründung aus dem Stand über 23 Prozent der Stimmen erhielt, hatte aufgerüttelt.

Es gab Befürchtungen, dass sich die Vertriebenen radikalisieren könnten.


„Die Verzweiflung der Vertriebenen ist nicht zu beschreiben“ so berichtete die „Neue Züricher Zeitung“. Sie habe sich nur deshalb noch nie in Verzweiflungsakten geäußert, weil sie gepaart sei mit einer aus Hoffnungslosigkeit geborenen Apathie. Ruhe und Ordnung seien jedoch nur unter einer dünnen Decke bewahrt, die jederzeit brechen könne.
Die überwiegende Zahl der Vertriebenen fristete zu dieser Zeit ihr Leben in Lagern und Notunterkünften. Über ein Drittel der Arbeitsfähigen war ohne Arbeit, ein weiteres Drittel berufsfremd oder als Hilfsarbeiter weit unter eigener Qualifikation tätig, so wie mein eigener Vater. Ein dreiviertel Jahr zuvor erst war er aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, körperlich aber auch seelisch am Ende.
Wir lebten in Hanau zu viert in einem kleinen Zimmer. Es gab zwei schmale Betten. In dem einen schliefen meine Eltern, das andere teilten sich meine Schwester und ich. Toilette, Herd und fließendes Wasser waren nicht vorhanden.

Mein Vater atmete deshalb auf als er eine erste Anstellung erhielt. Er sah Licht am Horizont. Der Lohn dafür trieb meiner Mutter aber prompt die Tränen in die Augen. Es waren ganze 98 Pfennige pro Stunde, weniger als der damalige Fürsorgesatz.

Unsere Situation, mit dem verzweifelten Versuch wieder Grund unter die Füße zu bekommen, war eine von Millionen Varianten im Jahre 1950 – und noch nicht einmal die schlimmste.
Die Menschen begannen, die Geduld zu verlieren.

In dieser Stimmung fand die Stuttgarter Veranstaltung statt.


Bereits im Jahr zuvor hatten sich verantwortungsbewusste Vertriebene zusammengesetzt und darüber beraten, wie man diesem Elend entrinnen könnte.
Der Gehalt der Charta war keine alleinige Erfindung der Verfasser. Er war vielmehr in Diskussionen führender intellektueller Kreise der Vertriebenen herangereift.
Bereits zuvor, am 12. Juni 1948, hatte ein sudetendeutscher Führungskreis, dem u.a. Wenzel Jaksch, Walter Becher und Hans Schütz angehörten, in Heppenheim einen Forderungskatalog aufgestellt.
In der „Eichstätter Deklaration“ vom 27. November 1949 wurden Grundsätze einer sudetendeutschen Europapolitik festgelegt. Darin wurden „Anerkennung und Wiederherstellung des Heimatrechts“ für alle Vertriebenen gefordert. Gleichzeitig wurde bereits darin ein „Verzicht auf Rache und Vergeltung“ und eine „friedliche Verwirklichung des Rechtes auf die Heimat“ im Rahmen einer föderativen Gesamtordnung Europas, frei von Hegemonialansprüchen „irgendeiner Großmacht“ erklärt.
Sinn und Aufgabe der Charta sollte es sein, gegenüber den Besatzungsmächten Protest gegen das Unrecht der Vertreibung zu erheben, Wiedergutmachung zu fordern, aber auch den Willen zur Versöhnung und zum Wiederaufbau Deutschlands und Europas zu bekunden. Wobei eine rechtliche Gleichstellung der Vertriebenen mit den Einheimischen auf allen Gebieten als Grundbedingung gefordert werden sollte.
Die Präsidenten der beiden Vertriebenenorganisationen vereinbarten, dass die Verkündung der Charta in Erinnerung an und als Protest gegen die Potsdamer Vereinbarungen fünf Jahre zuvor in einer gemeinsamen Feierstunde am 5. August 1950 erfolgen soll. Und es wurde vereinbart, dass in einer Großkundgebung diese Charta öffentlich proklamiert wird.
Als Ort wurde Stuttgart ausgewählt.

Die Vertriebenen in Baden-Württemberg waren bereits recht gut organisiert und somit am ehesten in der Lage, einen geordneten Ablauf einer solchen eher unkalkulierbaren Großveranstaltung zu bewältigen.


Am 5. August 1950, heute vor 60 Jahren, wurde die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ feierlich im Kursaal von Stuttgart –Bad Cannstatt verlesen. Vorgetragen wurde das Manifest durch einen unbekannten jungen Vertriebenen, den Oberschlesier Manuel Jordan.
Im Anschluss daran wurde das Dokument in der Villa Reitzenstein, dem Sitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, von den Verfassern und den Repräsentanten der Vertriebenen unterschrieben.
Der breiten Öffentlichkeit wurde die Charta einen Tag später auf der Hauptkundgebung vor der Ruine des Neuen Schlosses im Herzen Stuttgarts verkündet. Die Zahl der Vertriebenen, die aus allen Teilen Deutschlands unter Mühen anreisten, war so groß, dass es für einen reibungslosen Ablauf der Großkundgebung erforderlich wurde, die Teilnehmer zuerst auf vier verschiedenen Plätzen zu sammeln und in Kolonnen zum Schlossplatz zu lenken.
Die öffentliche Proklamation fand vor 100.000 - 150.000 Vertriebenen statt. Es war eine zutiefst beeindruckende Kulisse vor dem zerstörten Schloss.
Das Echo war breit und vielfältig.

Inhalt und Stil der Erklärung sorgten für Überraschung bei Politik und Medien. Man war auf harte Töne und aggressive Forderungen gefasst.

Auf eine postulierte Selbstverpflichtung, auf eine so eindeutige Absage an Revanche und Gewalt, auf den Willen, als Vertriebene zu einem versöhnten Europa beizutragen, darauf war man nicht gefasst.
Die Charta der Heimatvertriebenen ist geprägt aus der evangelischen Tradition sittlicher Verantwortung für Deutschland und aus katholischem Naturrechtsdenken.
Von der christlichen Prägung zeugt schon die Einleitung „Im Bewusstsein ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen, im Bewusstsein ihrer Zugehörigkeit zum christlich-abendländischen Kulturkreis“, aber auch der Hinweis „dass das Recht auf die Heimat als eines der von Gott geschenkten Grundrechte der Menschheit anerkannt und verwirklicht“ werden solle.
Aus keinem einzigen Satz, aus keiner Silbe dieser ersten gemeinsamen Deklaration der Heimatvertriebenen sprach Hass gegenüber den Nachbarvölkern.

Im Gegenteil: „Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten Europas gerichtet ist, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können. Wir werden durch harte, unermüdliche Arbeit teilnehmen am Wiederaufbau Deutschlands und Europas“ war als Selbstverpflichtung postuliert.


Im Ganzen gesehen war die Charta ein beträchtlicher Gewinn. Auch für die Vertriebenen. Das Vertrauen in die eigene Kraft, der Wille zur Selbstbehauptung und auch der Durchsetzungswille für rechtliche und soziale Gleichstellung mit den Einheimischen, all das wurde durch diese Proklamation gestärkt.

Durch sie haben wir ein moralisches Fundament über den Tag hinaus.


Ich sage das sehr nachdrücklich und voller Bewunderung.
Das alles geschah 1950, fünf Jahre nach dem Zusammenbruch der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, nur kurz nach dem die allgemeinen Vertreibungen zum Stillstand gekommen waren. Ein neues, demokratisches, politisches System war im Entstehen. Die Menschen aber waren die alten. In allen gesellschaftlichen Bereichen der jungen Bundesrepublik gab es Personen, die durch das NS-Regime geprägt oder sogar Teil des Machtapparates gewesen waren und sich nun in den neuen Institutionen betätigten. Natürlich auch in den Organisationen der Vertriebenen. Alles andere wäre geradezu ein Wunder.
Der BdV will Transparenz und Offenheit. Und deshalb begrüße ich, dass das Institut für Zeitgeschichte in München bald einen Forschungsbericht zu dieser Frage vorlegen und, so steht zu erwarten, eine sachliche Beurteilung ermöglichen wird. Eines steht aber auch so fest: Vom Nationalsozialismus geprägtes oder extremistisches Gedankengut hat niemals Eingang in unsere Verbandspolitik gefunden. Das wäre auch unvereinbar mit Wortlaut und Sinn der Charta, sowie mit der Einstellung der Millionen von Mitgliedern der Vertriebenenverbände gewesen.

Davon abgesehen ist mir durchaus bewusst, dass es in den letzten Jahren die eine oder andere kritische Stimme zur Charta gibt. Deren Argumente habe ich sorgfältig und gründlich bedacht und gewogen, soweit sie sich nicht im Polemischen verlieren.


Sie sind mir nicht tragfähig genug, weil sie ganz überwiegend allein aus heutiger Sicht gespeist sind. Ralph Giordano, dem ich mich freundschaftlich verbunden fühle, nehme ich davon aus. Sein Blickwinkel ist aus den persönlichen schlimmen Erfahrungen durch den Nationalsozialismus geprägt, den er nur knapp überlebt hat. Seine Argumente respektiere ich, aber ich teile sie nicht.

Der Wert der Charta lässt sich nur ermessen, wenn man sich in ihre Zeit hineinbegibt und sich vor Augen führt, welchen Weg die Vertriebenen damals leicht hätten nehmen können. Ein solches Dokumente schreibt man nicht einfach um und übergibt es einem neuen Geist der Zeit.


Der Bundesrat hat in einer würdigenden Entschließung vom 11. Juli 2003 die Forderung des BdV aufgenommen und die damalige noch rot/grüne Bundesregierung aufgefordert, den 5. August eines jeden Jahres zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung“ zu bestimmen.

Im Beschlusstext ist dazu angeführt:


Die Tragödie von Deportation, Flucht und Vertreibung von rd. 15 Millionen Deutschen aus ihrer Heimat in der Folge des Zweiten Weltkriegs zählt zu den folgenschwersten Einschnitten in der Geschichte unseres Volkes überhaupt. Das Vertreibungsgeschehen hat die historisch gewachsene Einheit des ostmitteleuropäischen Raumes beendet, unsägliches Leid über die Menschen gebracht und kulturelle Entwicklungslinien zerstört. Unrecht und Tragödie dieses Ausmaßes werden auch dadurch nicht geringer, dass vorher schweres Unrecht von deutscher Seite geschehen ist. Jedes Unrecht ist für sich allein zu bewerten.
Die deutschen Vertriebenen zeichneten sich durch Überlebenswillen, durch die Bewältigung schwerster Lebenslagen und durch ihren umfassenden Beitrag zum wirtschaftlichen und politischen Neubeginn unseres ganzen Landes aus. Am 5. August 1950, noch unter dem unmittelbaren Eindruck der Vertreibungen, wurde die Charta der deutschen Heimatvertriebenen unterzeichnet, die zu den großen Manifestationen Europas zählt. Mit der Absage an jegliche Gewalt, mit der kraftvollen Vision eines geeinten Europas, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können, mit dem Bekenntnis zum Wiederaufbau und zum Recht auf die Heimat ist die Charta ein Dokument sämtlicher deutscher Vertriebener. Noch leben die unmittelbar Betroffenen unter uns. Auch sie warten auf ein besonderes Zeichen der Verbundenheit durch alle Deutschen.
Vertreibungen gehören nicht der Vergangenheit an. Sie geschehen auch heute in nahen und fernen Regionen dieser Welt. Das Leid, das den Menschen in der Mitte des letzten Jahrhunderts widerfuhr, trifft jetzt andere Menschen. „Die Völker müssen erkennen“, heißt es in der Charta aus dem Jahr 1950, „dass das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen wie aller Flüchtlinge, ein Weltproblem ist,...“.

Auch in diesem Sinne fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, den 5. August, den Tag der Unterzeichnung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen, zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung“ zu bestimmen.“
Dieser Bundesratsbeschluss ist bis zum heutigen Tage nicht umgesetzt.
Der 5. August 1950 ist für Deutschland und Europa von unschätzbarer Bedeutung.

Hätten sich die Heimatvertriebenen an diesem Tag für einen anderen Weg entschieden, für einen Weg der Gewalt, so sähe Deutschland heute anders aus.


Die Heimatvertriebenen haben sich in einem beeindruckenden Akt der Selbstüberwindung für den Weg des Friedens und des Miteinanders entschieden.
Wir alle, die wir als Nachgeborene daran nicht mitwirken konnten, sind den Schöpfern der Charta zu Dank verpflichtet.
Schon damals haben sie ein ganzes Europa nicht nur als Vision gesehen, die sich irgendwann durch irgendjemand erfüllt, sondern sie haben deutlich gemacht, dass sie selbst daran aktiv „durch harte unermüdliche Arbeit“ wirken wollen. Die Botschaft von damals hat getragen bis heute.


From: henryk kunik To: Peter K. Sczepanek Sent: Thursday, August 05, 2010 3:34 PM

Subject: 5.08.1950 - 5.8.2010 - 60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen (BdV)

Dnia 5-08-2010 o godz. 11:14 Peter K. Sczepanek napisał(a):

Panie Hen´ku,

dzieki, za uwagi i docenianie, co i ja robie.

Pozwoli pan, ze nasz dialog przedstawie w chronologii dat, by czytelnik z tego tez cos mial...

rano przy sniadaniu doszly mi mysli dla Slazakow, by sie aktywizowali i nie spali... co tez przytocze tu przed pana wystapieniem - tym tu ponizej

 

Dzisiaj o 15.000 w Stuttgarcie - mowila tez Erika Steibach, - mam jej mowe, dam to panu do przeczytania,



Wiec moj plik, jeszcze nie skoczony - bo na roboczo.... ale na poczatku jest ta jej MOWA...

prosze przeczytac - jak ma pan jakies do tego uwagi - moge je zalaczyc i wieczorem, albo raczej jutro rano wydam gdzies na 70 stronach nowy biuletyn z data: 100806-atikel-sczep.doc .

 

W zwiazku z tym, ze rozmowy byly gorace - nasze - dolacze Linki YouTube z video - na ogladanie dla czytelnikow  - na 20 godzin - by pokazac II.wojne ze strony niemieckiej - raczej jako propaganda, ale i pokazane jak - zolnierz -zolnierz - w walce, czyli dola obu stron, gdy gora czeka na dalsze robienie forsy... bo do tego sie to sprowadzi - swiatowych tendencji... - ale tego w tym pliku jeszcze nie ma - i dolacze jeszcze dzisiaj....



 

 A te obrazki, to pan widzial tak?, chyba - w nocnych zalacznikach.

Dziekujac: Glück auf

Peter K. Sczepanek



Uwagi do udostępnionego mi uprzejmie przez Pana tekstu przemówienia przewodniczącej BdV Pani Eriki Steinbach
Szanowny Panie Sczepanek dziękując za informację proszę o  OBIEKTYWNĄ  ocenę moich uwag do przesłanego  tekstu przemówienia, które trafi przecież do świadomości wielu mieszkańców Europy a nie tylko do Niemców.  Zastanowienie się nad ich wagą w sensie pozyskania aplauzu  wielu ofiar ostatniej wojny, skłoni być może Panią E. Steinbach do niewielkiej korekty swojego przemówienia. Będę pisał po niemiecku ze zmianą, którą proponuję:
1-Im Satz; 

"Ursprünglich als Protest gegen das Unrecht  JEDER  Vertreibung drückt sie mit ihrem Bekenntnis zum friedlichen Zusammenleben mit allen Nachbarvölkern und zum Aufbau eines gemeinsamen Europas, gleichzeitig den Willen zur Versöhnung und  WEITEREN Aufbau Deutschlands in Frieden und Freiheit aus."


2-Der Satz ;

" Der offensive Verzicht auf Rache und Vergeltung  usw.  " ist unüberlegt und sollte aus dem Text ausfallen.


3-Im Satz;

"Der Bundesrat hat in einer Entschliessung....usw.

sehe ich eine Aenderung nach dem Wort ...

"den 5.August zum  INTERNATIONALEN  Gedenktag für die Opfer von Vertreibung zu erklären."


4-Im Satz ;

" Die Tragödie von Deportation, Flucht u. Vertreibung......usw.

nach dem Wort

" ihrer Heimat  UND AUS DEN FRUEHER  BESETZTEN  OSTLAENDERN in der Folge des zweiten Weltkrieges  DEN  WIR  VERURSACHT  HABEN, zählt zu den folgenschwersten KONSEQUENZEN  in der Geschichte unseres Volkes überhaupt."


5a)-Im Satz;

"DER DURCH DEUTSCHLAND  ANGEFANGENE KRIEG  UND NACH IHM das Vertreibungsgeschehene hat die historisch gewachsene Einheit des ostmitteleuropäischen Raumes GESCHAEDIGT, unsägliches Leid UEBER MILLIONEN MENSCHEN - OPFER DES KRIEGES gebracht und kulturelle Entwicklungslinien zerstört.

5b) UNRECHT u. TRAGOEDIE DIESES  AUSMASSES WAEREN GEWISSEN GERINGER, WENN DAS SCHWERE UNRECHT VON DEUTSCHER  SEITE NICHT GESCHEHEN WAERE !
6-Im Satz;

' OBWOHL jedes Unrecht für sich allein zu bewerten ist, SOLLTE  DER LETZTE KRIEG



EINE UNVERGAENGLICHE WARNUNG FUER DAS DEUTSCHE VOLK BLEIBEN".
Szanowny Panie Sczepanek,

jeżeli Pani Erika Steinbach pragnie na arenie międzynarodowej poprawić swój i niemiecki wizerunek to powinna się poważnie zastanowić nad proponowaną zmianą swojego przemówienia.

Łącze pozdrowienia  Henryk Kunik

Słowa zostały wyważone, obie strony winne być usatysfakcjonowane,

a i punkt 4-Satz ma wielką wymowę, dla nas szczególną.

Myślimy tu o Ostdeutschland, o ziemiach utraconych….

za uwagi wraz z relacjami WWW.ard.de WWW.tagesschau.de z tego dnia i zdjęciem z tego spotkania z tego LINKu
TV - ARD - Tagesschau:

http://www.tagesschau.de/inland/vertriebenencharta102.html
60 Jahre Charta der Vertriebenen



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