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From Peter K. Sczepanek Sent: 31. Juli 2010 Datei / Plik: 100730-artikel-sczep.doc

Subject: Malbork, Grunwald, Preussen, Reden, A.Nossol, EUFV, Zofia Kossak-Szczucka, TVS-Schl.Journal, E.P.Bienia, - von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -120)

Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku
Inhalt - Spis tresci:

a)Deutsch:


Das Denkmal für Friedrich Wilhelm von Reden

im deutsch-polnischen Spannungsfeld

Ausstellungs- und Veranstaltungstermine für September 2010 mit.

Unseriöse Kritik an BdV-Stiftungsratsmitgliedern gründet auf manipulierten Argumenten


Der II. WeltKrieg wurde gnadenlos geführt, an den Fronten und im Hinterland

Ein Dokument, das Geschichte schrieb


Einladung zu einer Tagung Aspekte Deutsch-russische Beziehungsgeschichte
und Einblicke in das Schicksal der Russlanddeutschen


Schlesien in den Augen der polnischen Schriftstellerin Zofia Kossak-Szczucka in der 1.Hälfte des 20. Jahrhunderts

Der Geschichte verpflichtet


S.K.H. Prinz Michael von Preußen trägt einen großen Namen – und erzählt von seinen Vorfahren

S.K.H. Prinz Michael von Preußen gewährt in seinem neuen Buch „Zu Gast bei Preußens Königen“ einen intimen persönlichen Einblick in das Leben bei Hofe. Silke Osman nahm das Erscheinen des Buches zum Anlass, Prinz Michael von Preußen einige Fragen zu stellen.

Die Burg Hohenzollern


Erzbischof A. Nossol - ein Mann der Aussöhnung


Korfanty, Albert (czyli Wojciech) Gen.: "Korfanty- Krowa" (Kuh- Korfanty)

EUFV bei der Europäischen Kommission registriert

Die Europäische Union der Flüchtlinge und Vertriebenen wurde bei der Europäischen Kommission registriert und im Register der Interessensvertreter mit dem Datum 22. Juni 2010 akkreditiert.


Infolge dieser Eintragung wurde die EUFV bereits aufgefordert, an den Beratungen der Europäischen Kommission zu spezifischen Fragen in den Bereichen Justiz und Interne Angelegenheiten teilzunehmen.
Die Zuerkennung dieses neuen Aufgabenbereichs verleiht dem Generalsekretariat zusätzliches Ansehen und erhöhtes Gewicht bei seinen Bemühungen um Einrichtung einer ständigen Plattform auf höchster europäischer Ebene, die sich mit allen ungelösten Problemen von Millionen europäischen Bürgern und deren Nachkommen befassen soll, die auf Grund von Zwangsmaßnahmen flüchten oder ihre Heimat verlassen mussten.

- Vertreter der EUFV - der Generalsekretär Dr. Massimiliano Lacota

und der Vize-Generalsekretär Peter Ludwig


Geheimer Anschlag auf die Völker Europas

Zweifelhafte Zahlen und Ignoranz


Luxemburg ist Deutsch !

6,55 Millionen Deutsche arbeiten für Niedriglohn

Brandes-Medaille - … auf den hiesigen Apotheker und Naturwissenschaftler Rudolph Brandes (1795-1842), die 1846 anlässlich der Zusammenkunft oberschlesischer Apotheker auf der Königshütte gefertigt worden ist.

Goldener deutscher Abend: Sailer und Stahl siegen


b)Polnisch / Deutsch
am 2. August 2010 um 17.30 wird zum ersten Mal die zweisprachige Sendung Schlesien Journal bei TVS ausgestrahlt.
Malbork - Marienburg, dann Grunwald / Tannenberg

Erste Schritte zur offiziellen Städtepartnerschaft gemacht



- Pierwsze kroki do oficjalnego partnerstwa miast już zrobilo
c)Polnisch / Oberschlesisch / Slavisch germanisch / tschechisch

Jan Kiepura (1902-1966)

O SILESII – wg. Ewalda P. Bienia

od Silingów po Habsburgów, Kladsku, Bolesławach, królach i cesarzach, polskich teuflach – lisowczykach, katolikach i protestantach

Ewald P. Bienia mieszkal w: Jastrzębie-Zdrój

Jastrzębie Zdrój (deutsch Bad Königsdorff-Jastrzemb)

Trzeba zrozumieć pojęcie autonomii

Gospodarz swojej małej ojczyzny

Niemcy idą, czyli Śląsk według ojca Rydzyka

Grunwald - 600 lat później – 600 Jahre später:

Ale hica ... Ojgyn z Pnioków - Z - Radio Piekary

W Dębieńsku nie daleko Orzesza w pow. Rybnik na Górnym Sląsku:

Pamiętnik czasu Wielkiej Wojny 1914-18

A co z nami będzie, gdy wpadniemy w nurt niewiedzy o nas samych pkscz

a)Deutsch:


Das Denkmal für Friedrich Wilhelm von Reden

im deutsch-polnischen Spannungsfeld

Themenführung durch die Sonderausstellung


Im Auftrag seiner Majestät. Die Reise des Oberbergrats Friedrich Wilhelm von Reden von Oberschlesien ins Ruhrtal“
von Dr. Thomas Parent, Stellv. Direktor des LWL-Industriemuseums,

Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Sonntag, 1. August 2010, 15 Uhr

Friedrich Wilhelm Graf von Reden (1752 – 1815) hat die industrielle Entwicklung in Oberschlesien sehr gefördert. 1779 wurde er zum Direktor des Schlesischen Ober­bergamtes ernannt. 1802 übernahm er als Nach­folger seines Onkels Friedrich Anton Freiherr von Heynitz das Amt des preußischen Bergbauministers.


Mehr als 150 Jahre lang waren die Verdienste des Grafen von Reden im Ruhrgebiet fast vergessen. Anders verhielt es sich in Oberschlesien, der zentralen Wirkungsstätte des Industriepioniers. Dort wurde bereits wenige Tage nach dem Tode Redens 1815 erstmals die Idee eines Denkmals vorgebracht. Aber erst das nachhaltige Engagement des Großindustriellen Franz von Winkler führte schließlich zum Erfolg. An der feierlichen Denkmalsenthüllung in der Stadt Königshütte (heute Chorzów) nahm 1853 auch der preußische König Friedrich Wilhelm IV. teil.
Dieses Reden-Standbild erlebte eine sehr wechselvolle Geschichte: So wurde es in einem vergifteten Klima von Unverständnis und Nationalhass 1939 gestürzt, 1940 wieder aufgestellt, 1945 erneut demontiert und mit Ausnahme des Bronzekopfs als Altmetall verkauft. Die Wende von 1989 ermöglichte in Oberschlesien dann schließlich wieder ein offenes Meinungsklima und ein starkes Interesse der polnischen Bevölkerung an der ehemals deutschen Geschichte ihrer Region. Ein neues Reden-Denkmal konnte 2002 auf dem Hüttenplatz von Chorzów feierlich enthüllt werden, nun als Symbol für polnisch-deutsche Völkerverständigung im Vereinten Europa.

In seiner Führung durch die Sonderausstellung im Oberschlesischen Landesmuseum befasst sich Dr. Thomas Parent mit dem Leben und Wirken der für Oberschlesien wie für das Ruhrgebiet gleichermaßen interessanten Persönlichkeit. Dabei wird der spannenden und wechselvollen Geschichte des Reden-Denkmals von Königshütte nachgespürt. Die Ausstellung „Im Auftrag Seiner Majestät“ ist noch bis zum 29. August zu besichtigen. Sie wurde vom LWL-Industriemuseum konzipiert und vom Oberschlesischen Landesmuseum durch weitere Leihgaben und eigene Exponate ergänzt.

Der Teilnahme an der Führung ist frei.
Information und Kontakt:

Oberschlesisches Landesmuseum Dr. Susanne Peters-Schildgen

Bahnhofstr. 62, 40883 Ratingen, Tel: 0 21 02 / 96 50, Fax: 965 400

e-Mail: info@oslm.de / Internet: www.oslm.de

Öffnungszeiten: di – so, 11 – 17 Uhr, mo geschlossen
Sehr geehrte Damen und Herren, nachfolgend teilen wir Ihnen unsere

Ausstellungs- und Veranstaltungstermine für September 2010 mit.

16. Mai -  verlängert bis zum 17. Oktober 2010
"Herrenlos! Schlesische Klöster zwischen Aufhebung und neuer Berufung"

11. Juli. - 5. September 2010


Panoramen schlesischer Städte vom 15. bis zum 19. Jahrhundert

12. September 2010 - 16. Januar 2011


"Scherenschnitte und Druckgraphik von Melchior Grossek"

Eröffnung: Sonntag, 12. September 2010, 15:00 Uhr

parallel mit der Sonderausstellung "Unser Partner Troppau"

12. September - 31. Oktober 2010
Unser Partner Troppau / Opava. Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem
Schlesischen Landesmuseum in Troppau / Opava -
Eröffnung: Sonntag, 12. September 2010, 15:00 Uhr

Wir möchten Sie freundlich bitten, die Termine in Ihrem


Veranstaltungskalendarium zu veröffentlichen. Weitere Informationen zu den
einzelnen Terminen erhalten Sie ggf. in Kürze. In dringenden Fragen wenden
Sie sich bitte an das Geschäftszimmer unseres Hauses (info@oslm.de), da ich
vom 2. - 25. August nicht erreichbar bin.

Mit bestem Dank für Ihre Unterstützung und mit freundlichen Grüßen


Dr. Susanne Peters-Schildgen
Oberschlesisches Landesmuseum Bahnhofstr. 62 40883 Ratingen
Tel.: 02102/965-233 - Fax: 965-400 e-mail: schildgen@oslm.de home: www.oslm.de

From: "Presse-BdV" <bdv.presse@bdvbund.de>Sent:July 28, 2010

Subject: Unseriöse Kritik an BdV-Stiftungsratsmitgliedern gründet auf manipulierten Argumenten

Sehr geehrte Damen und Herren, in der Anlage erhalten Sie eine Presseinformation des Bundes der Vertriebenen.


Mit freundlichen Grüßen
BdV - Bund der Vertriebenen Godesberger Allee 72-74 53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228 81007 0 Fax: +49 (0)228 81007 52
E-Mail: info@bdvbund.de Internet: http://www.bund-der-vertriebenen.de


Unseriöse Kritik an BdV-Stiftungsratsmitgliedern gründet auf manipulierten Argumenten


BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB weist Kritik an BdV-Stiftungsratsmitgliedern als unseriös zurück und erklärt dazu:

In Protokollerklärungen zur Wahl der Stiftungsratsmitglieder für die Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" am 8. Juli 2010 im Deutschen Bundestag durch die Abgeordneten Angelika Schwall-Düren (SPD) und Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) sowie nachfolgend in Interviews der Wissenschaftler Prof. Raphael Gross (Frankfurter Rundschau 22.07.2010) und Prof. Peter Steinbach (www.dradio.de 23.07.2010) wurde der BdV wegen zweier seiner zwölf benannten Stiftungsratsmitglieder angegriffen.


Äußerungen der von uns als Stellvertreter benannten Mitglieder Arnold Tölg und Hartmut Saenger wurden zum Anlass genommen, diesen beiden und dem BdV insgesamt ein revisionistisches Geschichtsbild zu unterstellen und ihnen den Willen zur Versöhnung abzusprechen.

Diese Versuche sind so durchschaubar wie untauglich, wenn man die verwendeten Argumente betrachtet.

Der als untragbar bezeichnete Hartmut Saenger thematisierte in seinem Beitrag "Historischer Kontext" (Pommersche Zeitung 29.08.2009) die polnische Politik der Zwischenkriegszeit. Seine sehr knappe Darstellung ist korrekt. Um das festzustellen, muss man weder in polnischen noch deutschen Archiven graben. Der dargestellte Sachverhalt gehört zum Grundwissen eines jeden Zeithistorikers. Da wo Saenger von einem besonders kriegerischen Verhalten Polens gesprochen hat, bezog sich das auf die unmittelbare Zeit nach 1918, in der Polen gleich mit vier seiner Nachbarländer gewaltsame Auseinandersetzungen hatte und nicht auf das "Vorfeld des Zweiten Weltkrieges", wie Prof. Gross in seinem Interview behauptet hat. Auch die Gross´sche Anklage, dass Saenger geschrieben habe "der Zweite Weltkrieg sei nicht von Deutschland ausgegangen" ist falsch und durch keine Stelle des Artikels belegt.

Was das zehn Jahre alte Interview (Junge Freiheit 07.01.2000) des ebenfalls angegriffenen Arnold Tölg betrifft, so sind auch seine Feststellungen zu Fragen der Ungleichbehandlung von Zwangsarbeitern unbestreitbar. Es ist ganz einfach Fakt, dass die Verschleppung zur Zwangsarbeit gemäß des Statuts für den Nürnberger Prozess als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft war und deswegen "deutsche Kriegsverbrecher zu recht" wie Arnold Tölg feststellte, verurteilt wurden, während gleichzeitig Deutsche zur Zwangsarbeit verschleppt und missbraucht wurden und dieser Vorgang straffrei blieb. Es war zweierlei Maß. Die Zahl der Deutschen, die Zwangsarbeit leisten mussten, bezifferte Tölg auf eine Million, von denen Hunderttausende umgekommen seien. Wenn man daran Kritik üben wollte, dann nur deshalb, weil die Zahlen eher zu niedrig als zu hoch angesetzt sind. Der Sachverhalt als solcher wird von keinem seriösen Historiker bestritten.

Der platte Versuch, in einer konzertierten Aktion mit nahezu identischen Argumenten aller Beteiligten den BdV in eine Reihe mit Geschichtsfälschern zu stellen, kehrt sich bei Kenntnis der Fakten gegen die Protagonisten selbst.

Offenkundig wurden die von uns benannten Stiftungsratsmitglieder akribisch durchleuchtet, unter die Lupe genommen und bis zu zehn Jahre zurück nachgegraben, um Angreifbares zu ermitteln. Dabei wurde nichts weiter gefunden, als bei zweien unserer stellvertretenden Stiftungsratsmitglieder Texte, die erst noch aus dem Zusammenhang gerissen werden mussten, um als angreifbar überhaupt zu taugen.


Wer immer Zitate in einen falschen Zusammenhang stellt, begibt sich seiner wissenschaftlichen Reputation oder seiner politischen Glaubwürdigkeit. Diese Methode ist nichts anderes als unseriös.

Dem BdV, mir und den von uns bestellten Stiftungsratsmitgliedern liegt an Wahrhaftigkeit bei der Darstellung von Flucht und Vertreibung.


Darauf werden wir sorgfältig achten.
Wahrhaftigkeit aber scheinen einige wie der Teufel das Weihwasser zu scheuen.

Lieber Herr Sczepanek,

bin damit einverstanden, denn es stammt ja aus dem Internet, zu dem jeder Zugriff hat. Hinzuzufügen wäre, daß die EUFV Partner der OSZE ist (in English OSCE) !

Unione degli Istriani heißt, wenn Sie es nicht wissen „Union der Istrier“, die Halbinsel Istrien war im westlichen Teil seit Kaiser Augustus Zeiten romanisch besiedelt. Dazu im Anhang eine Info zur ehemaligen italienischen Bevölkerung.

 

Ich schlage vor, zur Meldung die Flagge bzw. Logo der EUFV hinzuzufügen, finden Sie auch auf der EUFV.eu-Seite.



Später, -über den Istriern. Da sind dann spektakuläre Sachen dabei. Wenn die Polen das dann sehen, am Beispiel der Aktivitäten der Istrier, können sie sich vorstellen, was durch die EUFV noch auf sie zu kommt. Gut, daß Polen bei der EUFV Mitglieder sind!

  Beste Grüße, Ulrich Neumann

 

Dr. Ulrich Neumann



Institut für Angewandte Wissenschaftliche Irenik

Am Deutschhof 25 67105 Schifferstadt Tel.: 0049-6235-5766 email: institut.ang.wiss.irenik@t-online.de

 


http://www.neueordnung.org/2010/05/22/deutsche-geschichte-aus-deutscher-sicht/
Zitat :

Der II. WeltKrieg wurde gnadenlos geführt, an den Fronten und im Hinterland. Deutsche Städte sanken in Trümmer, und was den Krieg überlebt hatte, wurde geplündert. Durch Ströme von Blut wateten die amerikanischen Sieger zum größten Raub der Weltgeschichte, zur Schatzkammer deutschen Wissens, zu den Früchten deutschen Forschergeists. Billionenwerte an Patenten und Verfahren wurden geraubt, genug, um den USA für 60 Jahre einen Vorsprung an Technik und Wissenschaft zu verschaffen. In US-Lagern verhungerten deutsche Kriegsgefangene genauso wie in den SU-Lagern weiter im Osten. Ethnische Säuberungen, Vertreibung und Ausmordung der seit Jahrhunderten ansässigen Bevölkerung, erfolgten im Namen dessen, was heute als Freiheit und Demokratie bezeichnet wird, als Selbstbestimmungsrecht der Völker, das allen zugestanden wird, außer den Deutschen“.



From: Erika Kip To: Peter K. Sczepanek Sent:July 21, 2010 Subject: Charta -

Lieber Peter Sczepanek, danke für die optimalen Informationen - hier eine kleine Revanche, vielleicht können Sie die "Charta" gebrauchen. Herzlichen Gruß Erika Kip 


Ein Dokument, das Geschichte schrieb

5

Wir verzichten auf Rache und Vergeltung’!“ –Kein Satz aus der Charta der Heimatvertriebenen ist öfter zitiert worden als dieser. Zitiert und mit Respekt auch im Ausland gehört. Es war eine Zusicherung d e r deutschen Menschen, die ihre Heimat, ihre Habe, Familienangehörige... alles verloren hatten. Eine Zusicherung - zugleich enthielt die Charta aber auch eine Bestandsaufnahme des desolaten Zustandes der Flüchtlinge und Vertriebenen, die sich ungeliebt und ausgegrenzt fühlten. „Darum fordern und verlangen wir heute wie gestern: Gleiches Recht als Staatsbürger nicht nur vor dem Gesetz, sondern auch in der Wirklichkeit des Alltags.“



Die Charta der Heimatvertriebenen vom 5. August 1950 war nach dem Zweiten Weltkrieg der erste Versuch Verantwortungsvoller, dem millionenfachen Leiden ein Ende zu machen, ein Beginn zu einer Verständigung zwischen den Staaten, Völkern und Volksgruppen ganz Europas. Gleichzeitig aber verlangten die Initiatoren die Wahrung der Rechte Deutschlands und der Deutschen. Diese Charta, die vor 60 Jahren verkündet wurde, war ein klug durchdachter Appell von Männern der ersten Stunde und ein selbstbewusster dazu: „Wir fordern gerechte und sinnvolle Verteilung der Lasten des letzten Krieges auf das ganze deutsche Volk und eine ehrliche Durchführung dieses Grundgesetzes.“ So der Tenor der Sprecher der großen Gruppe von Heimatlosen, die der Krieg doppelt bestraft hatte. Es ging um die über zwölf Millionen Deutschen, die durch Flucht und Vertreibung seit 1944/45 ihre Heimat hatten verlassen müssen, dazu über zwei Millionen Menschen, die die Vertreibung nicht überlebten.

Das besiegte Deutschland stand vor einem ungeheuren Problem. Wie konnte man den neu hinzugekommenen Bürgern Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten schaffen? Wie konnte man sie, die aus den unterschiedlichsten Regionen gekommen waren, eingliedern ohne Abwehr, ja Aggression der eingesessenen Bevölkerung? „Die Verzweiflung der Vertriebenen“, schrieb die „Neue Zürcher Zeitung“, „ist nicht zu beschreiben“. - Inzwischen wird die damals vollbrachte ungeheure Integrationsleistung der Deutschen in der ganzen Welt bewundert. Was die geistigen Väter der Charta versprochen hatten, ist Wirklichkeit geworden. In der Deklaration heißt es nämlich auch: „Wir werden durch harte, unermüdliche Arbeit teilnehmen am Wiederaufbau Deutschlands und Europas.“

Es war tatsächlich ein Neuanfang, der durch diese Charta sanktioniert wurde und bis heute die Arbeit der Vertriebenenverbände bestimmt. Vergessen wir nicht: Erst am 9.4. 1949 war das Koalitionsverbot für Vertriebenenorganisationen aufgehoben worden, die vorher gebildeten Gruppierungen waren halblegal, agierten meist im Rahmen der von der Militärregierung einberufenen Flüchtlingsbeiräte und in kirchlichen Hilfsorganisationen. „Mit der Charta,“ schrieb Dr. Hans-Dieter Handrack in „Deutscher Ostdienst“ vom 4.8.1995, „sollte der Beweis erbracht werden, dass die Vertriebenen trotz aller Schwierigkeiten und auch Erniedrigungen die innere Kraft behalten hatten, mit einem solchen eigenen Wort an die Öffentlichkeit zu treten.“

Im November 1949 war bei einem Treffen vom „Zentralverband vertriebener Deutscher (ZvD) – als Zusammenschluss der auf Länderebene organisierten Interessenverbände – und den Vereinigten Ostdeutschen Landsmannschaften (VOL) – der heimatregional verfassten Organisationen der Vertriebenen – im sogenannten „Göttinger Abkommen“ die Idee zu dieser Charta, auch das „Grundgesetz“ der Vertriebenen genannt, gefasst worden. Nicht nur zur Besiegelung einer zukünftigen gemeinsamen Arbeit, sondern auch, um gegenüber den Besatzungsmächten Protest einzulegen gegen das Unrecht der Vertreibung, um Wiedergutmachung zu fordern, aber auch den Willen zur Versöhnung zu bekunden.

Auch in anderen Teilen unseres Landes waren Menschen zusammengekommen, um gegen das offensichtliche Unrecht zu protestieren. Schon am 12. Juni 1948 hatten Sudetendeutsche in Heppenheim a.d.B. das Recht auf die Heimat, auf Selbstbestimmung und volle Wiedergutmachung im Sinne der Menschenrechte verlangt. Zu ihnen gehörten später so bekannte Vertriebenenpolitiker wie Walter Becher, Wenzel Jaksch, Richard Reitzner und Hans Schütz. In der „Eichstätter Deklaration“ vom 27. November 1949 wurden Grundsätze einer sudetendeutschen Europapolitik festgelegt, die bei einer föderativen Gesamtordnung Europas eine friedliche Verwirklichung des Rechts auf die Heimat forderten. In seinem Rückblick „Von Potsdam bis Stuttgart“ im Deutschen Ostdienst/Sonderdienst I/1985 schrieb Clemens J. Neumann: „Selbst von Seiten nicht direkt betroffener, aber patriotisch verantwortungsbewusster Kreise, zu der von Hubertus Prinz zu Löwenstein gegründeten „Deutschen Aktion“, damals im ganzen Bundesgebiet überaus rege tätig, war eine deutschlandpolitisch ausgerichtete Resolution gefasst und anlässlich einer Kundgebung von Vertriebenen und Einheimischen am 9. Oktober 1949 in Regensburg beschlossen und verkündet worden, die ähnliche Grundsätze und Forderungen enthielt. Unter Bezugnahme auf die Atlantic-Charta von 1941 und die Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen von 1948 wurden auch hier die Verwirklichung des „Rechts auf die Rückkehr in eine freie Heimat als Teil eines freien Reiches“, Wiedergutmachung auf friedlichem Wege und eine Überbrückungshilfe für die Zeit der heimatfernen Jahre“ gefordert. Dieses Konzept wurde im Benehmen mit dem „Göttinger Arbeitskreis“, einer Vereinigung von Wissenschaftlern der früheren Universitäten Königsberg unter persönlicher Mitwirkung des Völkerrechtswissenschaftlers Prof. Herbert Kraus konkretisiert und in dieser Form in der „Göttinger Erklärung“ vom 3. und 4. Dezember 1949 bekannt gegeben.“ Das klingt für heutige Ohren natürlich revanchistisch und würde so auch nicht mehr formuliert werden

Am 5. August 1950, am 5.Jahrestag des Potsdamer Abkommens der Siegermächte, wurde die Urkunde der Charta in der Villa Reitzenstein, dem Sitz des Ministerpräsidenten, von allen damals legitimierten Vertretern der Landesverbände und Landsmannschaften unterzeichnet. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde die Charta am 6. August 1950 beim ersten „Tag der Heimat“ in Anwesenheit von 150 000 Versammelten vor der Ruine des Stuttgarter Neuen Schlosses. Ein Vertriebener, Manuel Jordan aus Oberschlesien, trug den Text vor. „Mit der Großkundgebung in Stuttgart und den nachfolgenden Kundgebungen im gesamten Bundesgebiet bekundeten die Vertriebenen, dass die Charta ihren übereinstimmenden Willen wiedergibt und damit ein politisches und geschichtliches Dokument darstellt, das, wie kaum ein anderes, sich auf die breite Zustimmung und Bestätigung jener berufen kann, in deren Namen es verkündet wurde“, hieß es dazu beim Mitunterzeichner Dr. Karl Mocker.

Das Ausland, das die Zustände im besiegten Deutschland mit für heute nicht mehr nachzuvollziehender Gleichgültigkeit ignoriert hatte, erwartete diesen 6. August mit Spannung, der Brisanz dieser Großveranstaltung war man sich sehr wohl bewusst. Wer bisher geglaubt hatte, es mit einer amorphen Masse von Bußfertigen und Apathischen zu tun zu haben, musste umdenken, der große Erfolg der Flüchtlingspartei, BHE, (Bund Heimatvertriebener und Entrechteter) bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein im Frühjahr des selben Jahres signalisierte das Gegenteil. So riet die renommierte Journalistin Anne O´Hara McCormick in der „New York Times“ nach der von ihr persönlich wahrgenommenen Veranstaltung in Stuttgart anschließend dringend dazu, den gerade mit Marshallplan-Hilfe und anderen Maßnahmen in Gang gesetzten demokratischen und wirtschaftlichen Wiederaufbau in Westdeutschland verstärkt zu unterstützen. Ein paar Monate zuvor hatte sich auch die Londoner Außenministerkonferenz mit der Revision des Besatzungsstatuts befasst und sich auf ihre Mitverantwortung besonnen. Dass hinter diesen Überlegungen auch die Angst vor dem östlich-kommunistischen Regime stand, das einen Teil Deutschlands bereits in seinen Machtbereich gebracht hatte, steht außer Frage.

Der Verlauf des Festaktes der gesamten Feierlichkeiten verlief diszipliniert und wurde oft von Beifall unterbrochen. Wie zukunftsträchtig die in der Charta enthaltenen Forderungen nach „Schaffung eines geeinten Europas, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können“ war, zeigte sich erst Jahre danach. Und trotz so mancher Gegenstimmen, die in der Forderung des Rechts auf die Heimat – für Viele der Kernpunkt des Manifestes – eine revanchistische Haltung sahen und noch sehen, schuf dieses beachtliche Dokument für die Vertriebenen eine Basis, von der aus sie einen Neubeginn wagten. Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog nannte es denn auch auf dem „Tag der Heimat“ 1996 „ein frühes Zeichen der Menschlichkeit und des Willens zur Versöhnung“.




From: hoertler@heiligenhof.de To: pksczepanek@gmx.de Sent: July 28, 2010 Subject: Newsletter Heiligenhof

Newsletter Heiligenhof

Einladung zu einer Tagung
Aspekte Deutsch-russische Beziehungsgeschichte
und Einblicke in das Schicksal der Rußlanddeutschen
vom 26. bis 28. August 2010
in der Bildungs- und Begegnungsstätte
"Der Heiligenhof" in Bad Kissingen

Deutschland und Rußland verbindet eine nahezu 1000-jährige Nachbarschaft, die von Zeiten der gegenseitigen geistigen und kulturellen Befruchtung, Kooperation, Handel, dynastischen Verbindungen, usw. aber auch von Rivalität, imperialen Bestrebungen und Kriegen - darunter der Tragik zweier Weltkriege und des darauf folgenden Kalten Krieges - geprägt sind. Einigen dieser Aspekte im deutsch-russischen Verhältnis soll nachgegangen werden, insbesondere der Opfergeschichte der Rußlanddeutschen im 20. Jahrhundert, die in den Mühlen der totalitären politischen Systeme unschuldig zerrieben wurden.

Als Referenten haben Ihre Teilnahme zugesagt: Adolf Fiedler, Frankenberg: Katyn - Die Wahrheit als existenzielle Herausforderung mit einem Auszug aus Andrzej Wajdas Film "Das Massaker von Katyn"; Eckhard Scheld und Kristinina Keil, Dillenburg: Die Chronistin der Rußlanddeutschen Nelly Däs; Lilly Becking, Wiesbaden: "Das solltet ihr wissen!" - von der Wolga an den Rhein und zurück nach Sibirien. Auf der Spur der eigenen rußlanddeutschen Familiengeschichte; Heinz Rudolph, Eschenburg, Zeitzeugengespräch: "Am Polarkreis" - Politischer Gefangener im sowjetischen Lager Workuta; Gerolf Fritsche, Offenbach: Bad Kissingen und seine historischen Beziehungen zu Rußland; Utz Rachowski, Lesung: Die langen Schatten der Vergangenheit; Gisela Kurze, Berlin: Memorial und der Kampf um die Erinnerung am Beispiel des ehemaligen KGB-Gefängnisses Leistikowstraße in Berlin.

Eingeladen sind insbesondere Lehrerinnen und Lehrer; Unterrichtende in Politik, Geographie, Geschichte, Sozialkunde und artverwandter Fächer in unterschiedlichen Schulformen; Multiplikatoren; Studierende, allgemein an der Thematik interessierte Personen, Teilnehmende aus Ostmitteleuropa.

Die Tagung beginnt am Donnerstagnachmittag um 14.00 Uhr und ist am folgenden Samstag nach dem Mittagessen zu Ende. Die Teilnahme kostet für Teilnehmer aus der Bundesrepublik 60,00 Euro zuzüglich Kurtaxe (3,30 Euro) und ggf. Einzelzimmerzuschlag (15,00 Euro für den gesamten Zeitraum) und beinhaltet Unterkunft und Verpflegung. Für Studierende, Bedürftige und Teilnehmer aus den östlichen Nachbarländern gilt ein Sonderpreis von 20,00 Euro zuzüglich Kurtaxe! Bitte melden Sie sich umgehend, spätestens bis zum 15. August 2010, bei uns an. Tagesgäste aus der Region sind willkommen! Auf Wunsch können wir Ihnen das detaillierte Programm der Tagung zusenden.

Anmeldungen und Anfragen sind unter dem Stichwort:


"Deutsch-russische Beziehungsgeschichte"
ab sofort möglich an: "Der Heiligenhof", Alte Euerdorfer Straße 1, 97688 Bad Kissingen, Fax: 0971/7147-47 oder per Mail an: hoertler@heiligenhof.de

_______________________________________________


"Der Heiligenhof" Bildungsstätte - Schullandheim - Jugendherberge

Geschäftsführer: Steffen Hörtler Alte Euerdorfer Straße 1 97688 Bad Kissingen


Tel.: 0971/7147-0 Fax: 0971/7147-47 Mobil: 0170/5338972
E-mail: hoertler@heiligenhof.de www.heiligenhof.de
Vaterland:

http://www.youtube.com/watch?v=xqAKJdv3fqU&feature=related
 Ostpreussen - Land der dunklen Wälder:

http://www.youtube.com/watch?v=KAxTkUVPu9g&NR=1

 

http://www.youtube.com/user/Preusse93


Prussian Nationalanthem, "Preußenlied":

http://www.youtube.com/watch?v=CZAjk1nwN3k&feature=related
"Für Danzig" - National Anthem of Danzig:

http://www.youtube.com/watch?v=yxvIV9pQkXM&feature=related
 

vor 3 Wochen

WIR BRAUCHEN MEHR LÄNDER IN EUROPA DIE IM SO REGIERT WERDEN WIE ANDORRA, VON 2 Staatsoberhäupter die aus dem Ausland kommen!
wir würden da viele Länder einfallen
1. OSTPREUSSE
2. WESTPREUSSEN ( mit Danzig )
3. POMMERN
4. OSTBRANDENBURG
5. POSEN
6. SCHLESIEN
7. SUDETENLAND
8. SÜDTIROL
9. EUPEN-MALMEDY
10. NORDSCHLESWIG
11. ELSAß-LOTHRINGEN
12. MALLORCA
UND DANN BRAUCHEN WIR VIELE WIEDERVEREINIGUNGEN, WIE 1990
Schlesierlied:

http://www.youtube.com/watch?v=InWridJ5pZE&feature=related
OBERSCHLESIEN: -polnische Version: - O naszyj Ojczyznie - Über unsere Heimat

http://www.youtube.com/watch?v=0cF6oLX0htk&feature=related
powstańcy "śląscy"?:

http://www.youtube.com/watch?v=2FKFeaWr1tY&feature=related
Beuthen - Großstadt im oberschlesischen Kohlenrevier:

http://www.youtube.com/watch?v=Zm9GRqKz6Iw&feature=related
Ślůnsk nie był pod żadnym zaborem (do roku 1945) [1/2]:

http://www.youtube.com/watch?v=ruEDVlek068&feature=related
Silesia - Schlesien - Ślůnsk - Schläsing - Slezsko - Śląsk

http://www.youtube.com/watch?v=Ft_rjNwpf1o&feature=related

Wir kommen nicht aus dem kulturellen Nichts

von oberschlesischen Urwäldern, sondern weisen

mit berechtigten Stolz auf das Besondere unserer

Geschichte, die uns von unserem Ort in der Mitte

in die Weite des künftigen Europas weist.



Richard Pawelitzki
Oberschlesien ist nicht irgendein Winkel am Rande der Geschichte.

Unsere eigene Not hat uns anders gelehrt. Mitte zu sein ist niemals leicht.

Aber es mag das oberschlesische Selbstbewusstsein stärken.

Richard Pawelitzki

„Denn eine Zeit wird kommen,

da macht der Herr ein End´.

Da wird den Falschen genommen

Ihr unrecht Regiment!“

Joseph von Eichendorff



Lecz przyjdzie kiedyś czas,

gdy Pan skończy fałszywych panowanie

i wówczas oswobodzi nas

z obłudy, fałszu i panów knowania

J. v. Eichendorff (tłum. PKScz.)




Schläft ein Lied in allen Dingen,

die da träumen fort und fort,

und die Welt hebt an zu singen,

triffst du nur das Zauberwort.



Joseph von Eichendorff

Drzemie pieśń we wszystkich rzeczach,

które marzą wciąż i wciąż,

i świat śpiewać rozpoczyna,

kiedy znajdziesz słowo klucz.

tłum: Renata Schumann



Schlesien in den Augen der polnischen Schriftstellerin Zofia Kossak-Szczucka in der 1.Hälfte des 20. Jahrhunderts

Die polnische Schriftstellerin besuchte im Jahre 1930 Oberschlesien und unternahm eine Rundreise durch diese Region. Sie war begeistert von vielen dort ansässige, Industriewerken, besuchte Lehranstalten und Krankenhäuser und nahm an mehreren Kulturveranstaltungen teil.Sie veröffentlichte ihre gewonnenen Eindrücke, wobei sie die Identität des Oberschlesiers veranschaulicht hat:

Vor allen Dingen ein realistisches Selbstbewusstsein,
welches sich keinen unerfüllbaren Träumen hingibt.
Ein Idealismus im Handeln und nicht in Worten,
denn Worte sind hart, aber klug und sinnvoll:
Sparsamkeit und Arbeitsfreude
wie sie in anderen Provinzen des Landes nicht vorkommt.
Aushalten. Das Aushalten unter allen Umständen ist wohl
die größte Eigenschaft der oberschlesischen Menschen.
Tiefer und reiner Glaube
als einfache Erfüllung aller Eigenschaften.


Stark geprägtes Familienleben und Anhänglichkeit an alten Bräuchen der Oberschlesier weisen kein glattes Benehmen auf,
kein Charme und kein leichtfertiges Leben.
Aber mit diesen Eigenschaften baut man keinen Staat auf
sondern mit harter Tatkraft,
in welcher das Handeln einen höheren Wert hat als Worte". Übersetzte: P.K. Sczepanek

Nach Ende des II. Weltkrieges und der Vertreibung der Deutschen aus Schlesien, erschienen in dieser Provinz Hunderttausende von Polen aus den östlichen Regionen ihres Landes, welche an Sowietrussland gefallen sind. Ein großer Teil von ihnen waren ja selbst von ihrer Heimat Vertriebene. Sie kamen mit ihren wenigen Habseligkeiten, aber mit großen Hoffnungen auf ein besseres Leben, denn ihnen wurde von den polnischen Machthabern viel versprochen. Die Ostpolen betrachteten diese Provinz als das „Gelobte Land" und in der Realität war es auch so. Heute ist es schon die 3. Generation und jene Polen betrachten Schlesien schon lange als ihr Heimatland. Es ist aber auch kein Geheimnis, dass in den letzten 30 Jahren, vor allen Dingen 1981 nach der Erklärung des Kriegszustands in Polen, viele Schlesier ihre Heimat verlassen haben um sich im Westen eine neue Existenz aufzubauen.

Mit solchen Voraussetzungen wird Polen in die Gemeinschaft der EU aufgenommen. Doch nicht alle Polen sind für den Beitritt zu der Europäischen Union. Besonders polnische Landwirte hegen Befürchtungen, denn ein großer Teil ihrer Höfe ist heruntergewirtschaftet, verschuldet und ihre Produktion nicht konkurrenzfähig. Der beste Beweis dafür ist die Volksabstimmung betreffs des Eintritts Polens in die EU, welche am 7. Juni stattgefunden hat. Nur 58% der polnischen Bürger gaben ihre positive Stimme ab. pkSczepanek

-Preussen – Koenige – Prinzen – Koenigsberg – Potsdam – Schloesser

Sent: July 27, 2010 Subject: Preussische Allgemeine Zeitung

http://www.ostpreussen.de/zeitung/nachrichten/artikel/der-geschichte-verpflichtet.html



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