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Schloss Sanssouci


Das auf einem terrassierten Weinberg gelegene Schloss Sanssouci bei Potsdam ist auf das Engste mit der Person Friedrichs des Großen verbunden und gilt als Höhepunkt des von ihm geprägten friderizianischen Rokoko. In seiner Lage, Dimension und Gestaltung entspricht es dem Typus einer „maison de plaisance“, wie er sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Frankreich ausgehend als intimer Rückzugsort im Gegensatz zu den gewaltigen Stadtresidenzen des Barocks entwickelte.

Der dem Schloss von seinem Bauherrn verliehene, am Mittelrisalit der Gartenfassade angebrachte Name SANS SOUCI („Ohne Sorge“) macht deutlich, dass der König hier in ländlicher Stille und gelockertem Hofzeremoniell seinen privaten Interessen nachgehen wollte. Bereits 1743 plante Friedrich die Anlage eines Weinbergs, für die er wenig später Grundstücke erwarb. Auf einer 1745 von ihm angefertigten Skizze ist bereits ein Gebäudegrundriss zu erkennen, der das schließlich 1745-47 durch den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff errichtete „Lust-Haus zu Potsdam“ erkennen lässt. Entgegen Knobelsdorffs Vorschlägen, das Schloss zu unterkellern und um mehrere Stufen erhöht an den Rand der obersten Terrasse zu stellen, bestand Friedrich auf einen großen, leicht zu betretenden Vorplatz, durch den jedoch der Blick auf das Schloss vom unterhalb gelegenen Gartenparterre aus beeinträchtigt wird. Der von zwei jeweils sechsachsigen Seitenflügeln flankierte Mittelbau wird von einer markanten Kuppel bekrönt. An der Gartenfassade befinden sich zwischen den Fenstern kraftvoll durchgebildete Figurengruppen in Form von Bacchanten, die als Gefolge des antiken Weingottes zugleich programmatisch zu verstehen sind. Die Hofseite mit ihren viertelkreisförmigen Kolonnaden und dem Blick auf den als Staffage dienenden Ruinenberg erscheint dagegen ernsthafter und strenger.

Die von Knobelsdorff in Zusammenarbeit mit Antoine Pesne, Johann August Nahl, den Brüdern Hoppenhaupt und zahlreichen anderen Hofkünstlern geschaffenen Innenräume atmen die heiter-elegante Atmosphäre des Rokoko. Den größten und kostbarsten Raum bildet der ovale Marmorsaal im Zentrum des Schlosses, an den sich die Gesellschafts- und Wohnräume des Königs und seiner Gäste anschließen, unter ihnen auch das berühmte, 1852 von Adolph Menzel in seinem Gemälde „Das Flötenkonzert in Sanssouci“ festgehaltene Konzertzimmer.

Der Zugang vom Vestibül zu den im Ostflügel gelegenen Privaträumen des Monarchen führt durch die mit Skulpturen und französischen Gemälden geschmückte Kleine Galerie zur ringsum vertäfelten Bibliothek des Königs. Im angrenzenden Schlaf- und Arbeitszimmer verstarb der „Philosoph von Sanssouci“ schließlich am 17. August 1786. Während die meisten Räume des Schlosses weitgehend unverändert blieben, ließ Friedrich Wilhelm II. dieses Zimmer sofort umgestalten. Auch befolgte er nicht die testamentarische Anordnung seines Onkels, in der bereits zu Lebzeiten angelegten Gruft vor Sanssouci bestattet zu werden, sondern ließ ihn in der Potsdamer Garnisonkirche beisetzen. Erst 205 Jahre später sollte sich dieser Wunsch – nach zahlreichen historisch bedingten Wirren und Umwege – erfüllen.


 Ulrich Feldhahn  
Schloss und Park Sanssouci

gehören zum Unesco-Weltkulturerbe und gelten als Perle des norddeutschen Rokokos. In den Jahren 1745 bis 1748 wurde das Schloss nahe der Stadt Potsdam als Sommerresidenz Friedrichs II. erbaut.

Mit etwas geübten Fingern entsteht der Glanz dieses einmaligen Schlosses in Miniatur naturgetreu wieder.

Baberts- oder Babelsbergs bei Potsdam


Die Realisierung des einfühlsam in die Havellandschaft gegenüber der Glienicker Brücke hineinkomponierten Schlosses Babelsberg hatte eine lange Vorlaufzeit, bis sie schließlich ab 1833 in mehreren Phasen durchgeführt werden konnte. Schon früh hatte Prinz Wilhelm von Preußen, der spätere Kaiser Wilhelm I., die Schönheit des sogenannten Baberts- oder Babelsbergs bei Potsdam erkannt und seinen Vater Friedrich Wilhelm III. um die Genehmigung zum Bau eines dortigen Sommersitzes gebeten, die dieser aber in Anbetracht der damals politisch wie finanziell schwierigen Situation ablehnte. Dennoch ließen der Prinz und sein baufreudiger Bruder, der nachmalige Friedrich Wilhelm IV., erste Pläne anfertigen, unter denen sich auch ein Entwurf des Schinkel-Schülers Ludwig Persius für eine kastellartige Anlage im „normännischen“ Stil befand.

Der entscheidende Impuls dürfte letztlich von Wilhelms Frau Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach ausgegangen sein, die sich aus ihrer Heimat englische Architekturvorlagen schicken ließ, um darin Anregungen für ein Haus im seinerzeit beliebten Cottagestil zu finden. Die zunächst eher bescheidenen Pläne begannen sich jedoch in den Folgejahren zunehmend auszudehnen, so dass der ursprüngliche, von Karl Friedrich Schinkel entworfene Bau später von Persius und nach dessen Tod schließlich von Rudolf Wilhelm Gottgetreu und Johann Heinrich Strack 1848 vollendet wurde.

Die im Erdgeschoss die Wohnung der Prinzessin und darüber die ihres Mannes beherbergende Anlage erfuhr durch den Anbau eines jeweils zweigeschossigen Tanz- und Speisesaals sowie einen daran anschließenden Trakt mit Wohnräumen der Kinder eine beträchtliche Erweiterung. Sowohl die malerische äußere Erscheinung, als auch die mehrheitlich im neugotischen Stil gehaltene Innenausstattung verraten deutlich englische Vorbilder. Der weitläufige, zunächst auf Peter Joseph Lenné zurückgehende Park wurde in den 1840er Jahren durch den berühmen Landschaftsgärtner Hermann Ludwig Fürst von Pückler-Muskau gestaltet und um zahlreiche Kleinarchitekturen bereichert.

Nach entstellenden An- und Umbauten und langer zweckentfremdeter Nutzung gewinnt Schloss Babelsberg in den letzten Jahren wieder allmählich sein ursprüngliches Aussehen zurück.


Ulrich Feldhahn
Malerische Neugotik inmitten einer weitläufigen Parklandschaft vermittelt englisches Flair am Havelufer.
Geschichte Schlosses Babelsberg
Die Realisierung des einfühlsam in die Havellandschaft gegenüber der Glienicker Brücke hineinkomponierten Schlosses Babelsberg hatte eine lange Vorlaufzeit, bis sie schließlich ab 1833 in mehreren Phasen durchgeführt werden konnte. Schon früh hatte Prinz Wilhelm von Preußen, der spätere Kaiser Wilhelm I., die Schönheit des sogenannten Baberts- oder Babelsbergs bei Potsdam erkannt und seinen Vater Friedrich Wilhelm III. um die Genehmigung zum Bau eines dortigen Sommersitzes gebeten, die dieser aber in Anbetracht der damals politisch wie finanziell schwierigen Situation ablehnte. Dennoch ließen der Prinz und sein baufreudiger Bruder, der nachmalige Friedrich Wilhelm IV., erste Pläne anfertigen, unter denen sich auch ein Entwurf des Schinkel-Schülers Ludwig Persius für eine kastellartige Anlage im „normännischen“ Stil befand.

Der entscheidende Impuls dürfte letztlich von Wilhelms Frau Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach ausgegangen sein, die sich aus ihrer Heimat englische Architekturvorlagen schicken ließ, um darin Anregungen für ein Haus im seinerzeit beliebten Cottagestil zu finden. Die zunächst eher bescheidenen Pläne begannen sich jedoch in den Folgejahren zunehmend auszudehnen, so dass der ursprüngliche, von Karl Friedrich Schinkel entworfene Bau später von Persius und nach dessen Tod schließlich von Rudolf Wilhelm Gottgetreu und Johann Heinrich Strack 1848 vollendet wurde.

Die im Erdgeschoss die Wohnung der Prinzessin und darüber die ihres Mannes beherbergende Anlage erfuhr durch den Anbau eines jeweils zweigeschossigen Tanz- und Speisesaals sowie einen daran anschließenden Trakt mit Wohnräumen der Kinder eine beträchtliche Erweiterung. Sowohl die malerische äußere Erscheinung, als auch die mehrheitlich im neugotischen Stil gehaltene Innenausstattung verraten deutlich englische Vorbilder. Der weitläufige, zunächst auf Peter Joseph Lenné zurückgehende Park wurde in den 1840er Jahren durch den berühmen Landschaftsgärtner Hermann Ludwig Fürst von Pückler-Muskau gestaltet und um zahlreiche Kleinarchitekturen bereichert.

Nach entstellenden An- und Umbauten und langer zweckentfremdeter Nutzung gewinnt Schloss Babelsberg in den letzten Jahren wieder allmählich sein ursprüngliches Aussehen zurück.


Ulrich Feldhahn

Das Marmorpalais

Das Marmorpalais wurde 1787-1791 nach Plänen von Carl von Gontard als Sommerschloss für Friedrich Wilhelm II. erbaut. Bereits als Prinz von Preussen erwarb Friedrich Wilhelm (II.) 1783 das Grundstück mit dem „Punschelschen Haus“, das traumhaft am Ufer des Heiligen Sees gelegen war. Nach seinem Regierungsantritt begann man 1787 mit dem Bau eines neuen Sommerhauses. Es entstand ein zweigeschossiger, kubischer Baukörper mit einem Rundtempel auf dem flachen Dach, der als Belvedere genutzt wurde. Der Backsteinbau wurde mit Architekturgliedern aus schlesischem Marmor bekleidet die dem Haus seinen Namen gaben. Die Ausgestaltung der Innenräume erfolgte nach Entwürfen von Carl Gotthard Langhans im früh-klassizistischen Stil. Im Erdgeschoss befanden sich neben dem Vestibül und dem Treppenhaus, die mit Marmor und Stuckmarmor ausgestaltet wurden, die Wohnräume des Königs. Diese erhielten durch Seidenbespannungen, farbige Holztäfelungen und aufwendige Boiserien einen abwechslungsreichen und wohnlichen Charakter. Im Obergeschoss gruppierten sich um das zentrale Treppenhaus sechs prächtig ausgestaltete Gesellschaftsräume, die einen Rundgang bildeten, der vielseitige Aussichten auf den Heiligen See und in den Park bot. Mit dem Anbau zweier eingeschossiger Seitenflügel wurde das Schloss ab 1797 unter der Leitung Michael Philipp Boumann (d.J.) erweitert. Ihre Fertigstellung zog sich jedoch durch den Tod Friedrich Wilhelm II. bis Mitte des 19. Jahrhunderts hin. Nach der Vollendung der Anbauten 1848 zogen in den Sommermonaten Prinz Albrecht , Prinz Friedrich Carl und andere herrschaftliche Gäste in die neuen Wohnräume des Nordflügels. Der Südflügel bot Gesellschaftsräume, eine Kavalierswohnung und Unterkünfte für das Personal.

Ab 1881 nutzten Prinz Wilhelm (II.) und Auguste Victoria und ab 1904 Kronprinz Wilhelm und Cecilie das Schloss als Sommersitz. Im Jahr 1907 wurde Prinz Louis Ferdinand (sen.) von Preussen im Marmorpalais geboren.

Nach der Übernahme durch die preussische Schlösserverwaltung im Anschluss an den Vertrag von 1926 war das Marmorpalais ab 1932 als Schlossmuseum der Öffentlichkeit zugänglich. Später wurde das Schloss von der DDR als Armeemuseum genutzt. 1990 wurde das Marmorpalais an die Schlösserverwaltung zurückgegeben. Seither erfolgten aufwendige Bau- und Restaurierungsarbeiten. Das Marmorpalais ist seit 1997 wieder als Schlossmuseum zu besichtigen.


Berit Gloede


Schloss Potsdam zur Zeit des Soldatenkönigs
Für Friedrich Wilhelm I. war Potsdam ständiger Wohnsitz geworden. Bereits als Kronprinz logierte er in einem Appartement im westlichen Seitenflügel des Schlosses. Später verlegte er seine Wohnung auf angrenzende Räumlichkeiten im gleichen Flügel. Entsprechend der einfachen, fast spartanischen Lebensweise Friedrich Wilhelms I. bestand sie lediglich aus Vor-, Wohn- und Schafgemach mit schlichter Ausgestaltung und zweckmäßigem Mobiliar. An den Wänden hingen bevorzugt Porträts der Generale und Obersten seiner Regimenter. Waren die Dargestellten gestorben, ließ der König ihre Bildnisse in der sogenannten „Totenkammer“ aufhängen. Auf den Korridoren des Schlosses reihten sich die lebensgroßen Porträts der hochgewachsenen Grenadiere seiner Leibgarde, der Langen Kerls. Natürlich gab es auch im Potsdamer Stadtschloss einen speziellen Raum, in dem Friedrich Wilhelm I. sein allabendliches → Tabakskollegium abhielt. Unglaubliches wird in den historischen Beschreibungen erwähnt: Demnach sollen sich ein „ungefährlich“ gemachter blinder Bär und an Kugeln angekettete Adler im Schloss frei bewegt haben.

Am und im Potsdamer Schloss gab es während der Regierungszeit Friedrich Wilhelms I. nur wenige bauliche Veränderungen. Sein Hauptaugenmerk legte er auf den planmäßigen Ausbau der Stadt und die Errichtung von drei neuen Kirchen, deren Türme von nun an das Panorama der Residenzstadt prägten.

Ein großer Teil des Lustgartens wurde 1714 in einen sandigen Exerzierplatz umgewandelt. Nach dem Verkauf aller Orangenbäume diente das noch aus kurfürstlicher Zeit stammende Pomeranzenhaus als Marstall für die königlichen Pferde. Friedrich Wilhelm I. starb am 31. Mai 1740 im Potsdamer Stadtschloss.
Claudia Sommer

Schloss Potsdam zu Zeit des Großen Kurfürsten
Seit 1660 widmete sich Friedrich Wilhelm intensiv der Neugestaltung der Insel Potsdam, die bereits seit Jahrhunderten den brandenburgischen Kurfürsten als Jagdgebiet diente, jedoch wiederholt verpfändet worden war. Der weitreichende Gedanke, sich eine neue Residenz in Potsdam zu schaffen, umfasste von Anfang an nicht nur das Vorhaben eines Schlossneubaus, sondern beinhaltete auch den Aspekt der Landeskultivierung und künstlerischen Landschaftsgestaltung. Nach langwierigen Verhandlungen gelang es Friedrich Wilhelm 1660 das Amt Potsdam auszulösen. Entscheidende Anregungen für das Projekt vermittelte  Johann Moritz von Nassau-Siegen, Statthalter des Kurfürsten in Kleve sowie dessen Freund und künstlerischer Berater. Zur Vorbereitung des neuen Schlossbaus wurden die Reste des 1598/99 für Kurfürstin Katharina errichteten Renaissanceschlosses, das der Dreißigjährige Krieg schwer in Mitleidenschaft gezogen hatte, abgetragen. Die Bauarbeiten wurden sofort nach der Rückerwerbung begonnen und fanden 1669 einen vorläufigen Abschluss. In der Gestaltung des Schlosses war der Einfluss des Holländischen Klassizismus, v. a. eines seiner bedeutendsten Vertreter, Jacob van Campen (1595-1657), unverkennbar. Mit der Bauausführung wurde der in den Niederlanden ausgebildete Johann Gregor Memhardt beauftragt. Es entstand eine Dreiflügelanlage mit einem dreigeschossigen, zum Havelufer ausgerichteten Hauptbau, der von drei belvedereartigen Turmaufbauten bekrönt wurde. In nördlicher Richtung schlossen sich zweigeschossige Seitenflügel an, die zur Stadtseite hin durch einen Querbau mit Tordurchfahrt verbunden waren. Der gesamte Gebäudekomplex war von einem Wassergraben umgeben. Den Mittelpunkt im Inneren des Schlosses bildete der „Große Saal“ (L. 22 m, B. 13 m, H. 20 m). Der Zugang erfolgte über eine vorgelagerte schmale Galerie und ein doppelläufiges Treppenhaus. Als Vorbild diente hierfür vermutlich das von Pieter Post (1608-1669)1647 vollendete Huis ten Bosch in Den Haag.

Historische Beschreibungen und Inventare bezeugen eine überaus reiche und luxuriöse Ausstattung des Potsdamer Stadtschlosses mit Ledertapeten, Bildteppichen, kostbaren Möbeln und Gemälden. Die Stuckarbeiten waren vornehmlich von italienischen Handwerkern ausgeführt worden. Da sich die kurfürstliche Familie seit 1669 immer häufiger in Potsdam aufhielt, erfolgte ab 1679 eine Vergrößerung des Schlosses. Die Seitenflügel wurden aufgestockt, um das Doppelte verlängert und durch eine halbkreisförmige Galerie mit neuem Portalbau verbunden. Die Erweiterungsbauten zwischen 1679 und 1682 lagen in den Händen der Baumeister Michael Mattias Smidts (1626-1692) und Johann Arnold Nerings.

Gleichzeitig mit dem Schlossbau hatten die Arbeiten am Lustgarten begonnen. Auch hierfür lieferte Johann Gregor Memhardt den Entwurf, der den Grundprinzipien der holländischen Gartenkunst folgte. Das Areal lag zwischen Schloss und Havelufer. Zu seinem Schmuck diente u. a. eine stattliche Anzahl von Orangenbäumen und anderen subtropischen Zierpflanzen. Für deren Überwinterung ließ der Kurfürst 1685 von Johann Arnold Nering neben dem Schloss ein Pomeranzenhaus erbauen. Die letzten Lebensjahre verbrachte Friedrich Wilhelm ausschließlich in seiner Potsdamer Residenz. Hier starb er am 29. April 1688.
Claudia Sommer

http://debatte.welt.de/kommentare/145290/erzbischof+nossol+ein+mann+der+aussoehnung



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