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Das Ende der „Liebesparade“



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Das Ende der „Liebesparade“



27. Juli 2010 - Auch wenn das für viele Teilnehmer zutrifft: Wir glauben, daß  nur ein Teil der Besucher zum schnellen Sex und zum Drogenkonsum dort hingegangen sind. 21 junge Menschen starben wegen Verantwortungslosigkeit, Habgier und Profilierungssucht. Das ganze als „Strafe Gottes“ für die Exzesse der Spaßgesellschaft hinzustellen, halten wir für absurd. Da müßte der Herr mit dem weißen Bart aber ganz andere strafen und bei der Zahl noch ein paar Nullen dranhängen! …


http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=23255

Tod einer Unbeugsamen – der Fall Kirsten Heisig


Abgelegt in Chronologien von Judith am 24 Juli 2010 Anfang Juli  wird die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig zuerst vermisst gemeldet und dann tot aufgefunden: Erhängt an einem Baum durch eigene Hand lautet die offizielle Version. Die Ermittlungen hatte das LKA , Abteilung 124 übernommen – sie  ist zuständig für Delikte am Menschen, bearbeitet aber auch Vermisstensachen. Richterin Heisig ist keine Unbekannte – sie war in und über Berlin hinaus bekannt.

….zu “Tod einer Unbeugsamen – der Fall Kirsten Heisig”


  1. 1 Anna Luehseam 24 Jul 2010

Sehr gut zusammengestellt – danke. Leider sind in den pdf-Dateien die Links nicht direkt anzuklicken, gibt es eine Möglichkeit, die noch einmal einzustellen?
 
Im ZDF wurde ein Brennpunkt gesendet, der sich anzuschauen lohnt – wenn mich nicht alles täuscht ist Kirstin Heisig da auch kurz zu sehen, kommt aber nicht zu Wort. Allerdings wird ihr “Berliner Modell” dargestellt.
 
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1097338/Brennpunkt-Neukoelln#/beitrag/video/1097338/Brennpunkt-Neukoelln

http://krisenplausch-kbgoldrausch.blogspot.com/2010/07/sigmar-gabriel-wir-haben-gar-keine.html

Sigmar Gabriel: "Wir haben gar keine Bundesregierung!"


Die „Bundesrepublik Deutschland“ wurde am 17.07.1990 während der Pariser Konferenz durch die Alliierten mit der Streichung des Artikel 23 a.F. des „Grundgesetzes“ juristisch aufgelöst. (siehe: BGBL 1990, Teil II, Seite 885, 890 vom 23.09.1990)

Mit solchen oder ähnlichen Aussagen wurde vermutlich jeder Internetnutzer schon einmal konfrontiert, denn diese Stimmen mehren sich und werden tagtäglich lauter. Dennoch glauben es vermutlich nach wie vor die Wenigsten. Alles Verschwörungstheorien rechter Szenen, die sich das Deutsche Reich zurück wünschen.


Vielleicht … vielleicht aber auch nicht! Zumindest nicht nur!
Bedenken Sie bitte: Es ist verdammt einfach (zu einfach) sämtlichen Aussagen dieser Art einen braunen Anstrich zu verpassen, damit sich möglichst viele Leute schnellstens distanzieren.
Aber ein wenig Internet-Recherche (Interesse vorausgesetzt) bringt Klarheit und wir kommen zu erstaunlichen Ergebnissen, die uns geradezu schmerzhaft die Augen öffnen könnten, vorausgesetzt, wir fürchten uns nicht davor:

Deutschland hat bis zum heutigen Tag keinen Friedensvertrag!


.

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“ (Alfred Polgar)

Ich kann Ihnen nur raten:



  • Informieren Sie sich! Recherchieren Sie! Wehren Sie sich!

  • Schützen Sie sich!

Übrigens, falls Sie mir nicht glauben, vielleicht glauben Sie dann ja eher den Worten des SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel.
Seine Worte vom 27.02.2009 während des laufenden Parteitages: „Wir haben gar keine Bundesregierung. Wir haben… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland. Das ist das, was sie ist!"…



http://www.terra-germania.info/deutschland-schenkt-israel-kein-u-boot-mehr


Deutschland schenkt Israel kein U-Boot mehr


27. Juli 2010

Laut dem amerikanischen Branchenmagazin Defense News, sind die Verhandlungen über den Verkauf eines weiteren durch Deutschland subventioniertes U-Boot an Israel gescheitert. Die Gespräche dauerten ein Jahr und Israel forderte, Deutschland müsse das sechste U-Boot wieder mit einem erheblichen Rabatt liefern. Aber wegen der schlechten Finanzlage und den notwendigen Sparmassnahmen hat Berlin klargestellt, eine nochmalige „Schenkung“ liegt nicht drin.

Deutschland hat insgesamt fünf U-Boote der Dolphin-Klasse bisher an Israel geliefert. Die letzten im September 2010. Die ersten beiden U-Boote wurden nach dem Golfkrieg 1991 an Israel komplett geschenkt. Beim dritten wurde die Hälfte subventioniert. Jedes dieser U-Boote hat 225 Millionen Euro gekostet. Die zwei letzten kosteten jeweils 500 Millionen Euro, weil eine aufwendigere Antriebs-Technologie mit Brennstoffzellen verwendet wurde. Daran zahlte Deutschland 1/3 der Kosten.

Das heisst, Deutschland haben die U-Boot-Lieferungen an Israel bisher 1 Milliarde Euro gekostet. Neben diesem enormen Geschenk, die den deutschen Steuerzahler erheblich belasten, verstossen die Lieferungen auch gegen das deutsche Kriegswaffenkontrollgesetz, welches Lieferung von Kriegswaffen in Krisengebiete untersagt.

Die U-Boote der Dolphin-Klasse sind die teuersten Waffensysteme welche das israelische Militär betreibt. Laut Geheimdienstberichten sind die israelischen U-Boote aus Deutschland für das Abschiessen von mit Atombomben bestückten Marschflugkörpern ausgerüstet.

Israel kann sich nicht weitere U-Boote ohne erheblicher Subventionierung durch Deutschland leisten, unter anderem auch, weil das Militärbudget für die Jahre 2011 und 2012 jeweils um 5 Prozent gekürzt wurde.

http://politikglobal.net/home.html
--Yankee go home    Japaner protestieren gegen US-Stützpunkt

 Liest man nachstehenden Bericht über Japan, so sollte man sich die Frage stellen, "WAS wird in der sogenannten "BRD" falsch gemacht ?" Warum sind immer noch 150 Atombomben der US-Streitkräfte in der "BRD" gelagert. Wozu braucht Deutschland eine US-Basis Ramstein ? MOSKAU, 06. Mai (Dmitri Kossyrew, RIA Novosti). Die Verhandlungen über die US-Militärstützpunkte werden in Japan von Massenprotesten begleitet.



Loveparade-Opfer erstickten durch Quetschungen

Duisburg (dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach der Massenpanik bei der Duisburger Loveparade hat sich auf 21 erhöht. Die Einfahrt der Unterführung zum Gelände der Loveparade.


In der vergangenen Nacht sei eine 25 Jahre alte Frau aus Heiligenhaus bei Essen im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Das sagte der Duisburger Staatsanwalt Rolf Haverkamp der dpa. Die Todesopfer der Loveparade sind durch Brustquetschungen ums Leben gekommen. Sie seien erstickt, berichtete die Duisburger Staatsanwaltschaft am Dienstagabend über die Obduktionsergebnisse. "Anhaltspunkte für Stürze aus großer Höhe als Todesursache haben sich nicht finden lassen."……
6,55 Millionen Deutsche arbeiten für Niedriglohn

Duisburg/Essen (dpa/tmn) - In Deutschland müssen immer mehr Menschen für einen Niedriglohn arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen. Rund 1,15 Millionen Beschäftigte in Deutschland müssen sogar mit einem Stundenlohn von weniger als fünf Euro auskommen.


Demnach haben 2008 rund 6,55 Millionen Beschäftigte eine Vergütung unterhalb der Niedriglohnschwelle erhalten - das waren rund 162 000 mehr als 2007. Seit 1998 ist die Zahl der Geringverdiener damit sogar um fast 2,3 Millionen gestiegen. Jeder fünfte Beschäftigte (20,7 Prozent) erhielt 2008 einen Niedriglohn. Nach einer OECD-Definition heißt das: Betroffene in Westdeutschland bekamen weniger als 9,50 Euro, in Ostdeutschland weniger als 6,87 Euro brutto pro Stunde. Der Anteil der Niedriglöhner ist somit seit 2006 bundesweit konstant geblieben. 1995 lag er aber noch deutlich niedriger (14,7 Prozent).
Wissenschaftler: in GMX:

http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/index,cc=000010608500108816824hdb6L,dc=4821,dest=http_3A_2F_2Fvideo.gmx.net_2Fwatch_2F7676384,dl=myvideo,ds=ULSu1.html#.A1000019
SatelittenBilder:

http://www.portal.gmx.net/de/themen/wissen/bildergalerien/9077788.html

http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/mensch/10883530-Vermeintlicher-Caravaggio-nicht-von-italienischem-Meister.html

Vermeintlicher Caravaggio nicht von italienischem Meister

Ein vermeintliches Gemälde des legendären Barockmalers Caravaggio (1571-1610) stammt nach Auffassung von Experten nicht von dem italienischen Meister. Das Bild mit Titel "Das Martyrium des heiligen Laurentius" sei "kein Caravaggio, aber trotzdem ein interessantes Gemälde", sagte die Kunsthistorikerin und Caravaggio-Expertin Mina Gregori der Nachrichtenagentur AFP in Rom. Aufgrund der "kontrastierenden Lichtverhältnisse" stamme das Kunstwerk "mit Sicherheit" aus der Schule Caravaggios. Der Meister selbst sei jedoch "eleganter" gewesen und hätte beispielsweise die Gesten der Figuren anders gemalt. Vermeintliches Caravaggio-Gemälde


Die Vatikan-Zeitung "Osservatore Romano" hatte in der vergangenen Woche mit einem Bericht die Kunstwelt in Aufregung versetzt, dass es sich bei dem neu entdeckten Gemälde um einen Caravaggio handele. Nur wenige Tage später ruderte die Zeitung allerdings zurück und druckte einen Artikel des Direktors der vatikanischen Museen, Antonio Paolucci, unter der Überschrift: "Ein neuer Caravaggio? Nicht wirklich."
3700 Jahre altes Gesetzesfragment in Israel entdeckt

Archäologen haben erstmals außerhalb von Mesopotamien Fragmente eines 3700 Jahre alten Gesetzeskodex entdeckt, der dem des babylonischen Herrschers Hammurabi ähnelt. Die Tonscherbe mit dem Fragement eines Gesetzestext ist 3700 Jahre alt.


Bei dem Fund aus der ehemaligen Stadt Hasor im heutigen Nordisrael handele es sich um eine Tonscherbe von nur zwei mal 1,5 Zentimetern mit akkadischer Keilschrift,
Nasa erstellt bisher genaueste Mars-Landkarte

Es ist das Produkt von acht Jahren Arbeit: Aus rund 21.000 Einzelaufnahmen haben Experten die bisher präziseste Mars-Landkarte erstellt. Sie soll nicht nur Wissenschaftlern nutzen, sondern auch Hobby-Astronomen Spaß bringen. Das Bild zeigt einen etwa 145 Kilometer breiten Ausschnitt des Valles Marineris-Canyons auf dem Mars. Gut zu erkennen sind Rinnen und Überreste von Erdrutschen.


© NASA/JPL-Caltech/Arizona State University Pasadena - Wer schon selbst einmal am Computer ein Panorama aus mehreren Urlaubsbildern zusammengesetzt hat, der weiß, dass das gar nicht so einfach ist. Übergänge müssen angeglichen, Belichtungen korrigiert werden. Die US-Weltraumbehörde Nasa hat nun ein Bild veröffentlicht, das aus rund 21.000 Einzelbildern besteht - und insgesamt 213.391 mal 106.699 Pixel groß ist.

Forscher entziffern "Ötzis" Erbgut

Bozen/Tübingen (dpa) - Forscher aus Deutschland und Italien haben das Erbgut der Gletschermumie "Ötzi" entziffert. Wie die Wissenschaftler am Dienstag bekanntgaben, entnahmen sie dem etwa 5300 Jahre alten Eismann eine Knochenprobe und lösten die Erbsubstanz DNA heraus.
"Ötzi" im archäologischen Museum in Bozen in Südtirol (undatiertes Archivfoto).
Diese wurde dann mit einem schnellen Sequenzautomaten gelesen. Die Interpretation der genetischen Daten steht noch aus. Erste Ergebnisse und Rückschlüsse aus den vielen Daten sollen zum 20. Jahrestag der Entdeckung der Mumie 2011 präsentiert werden. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob irgendwo noch Nachfahren des Gletschermanns leben. Aber nicht nur das erhoffen sich die Forscher: "Diese Fülle an Daten birgt ein Universum an Möglichkeiten", erklärte Albert Zink der Nachrichtenagentur dpa.

Zink ist Leiter des Instituts für Mumien und den Gletschermann an der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) - eine der drei an den Forschungen beteiligten Einrichtungen. Neben ihm haben auch Carsten Pusch vom Institut für Humangenetik der Universität Tübingen und der Bioinformatiker Andreas Keller vom Biotechnologie-Unternehmen febit in Heidelberg an diesem Projekt mitgearbeitet.

"Besonders interessant finde ich, die Krankheitsgeschichte von Ötzi zu untersuchen", sagte Zink. Sollte Ötzi Spuren von Krankheiten tragen, die heute häufig vorkommen - wie etwa Diabetes, Krebs oder Alzheimer - könnten sie eventuell auf Genveränderungen als Auslöser dieser Übel stoßen. "Mit etwas Glück können wir so vielleicht auch dazu beitragen, etwas gegen diese Krankheiten zu unternehmen - das wäre für mich die Brücke zwischen Erforschung von Vergangenheit und Gegenwart", meinte der Wissenschaftler.

"Wir haben 95 Prozent der DNA gelesen", sagte Carsten Pusch vom Institut für Humangenetik der Universität Tübingen. Die übrigen 5 Prozent enthalten keine Gene und können mit der bestehenden Technik nur sehr schwer gelesen werden - ein Problem, das für menschliche DNA immer gilt. Pusch sprach mit Blick auf die Daten von einer ersten Fassung, die in den nächsten Monaten verbessert und ergänzt werden soll.

Der Gletschermann war im Alter von etwa 46 Jahren zu Tode gekommen. Er wurde von einem Pfeil getroffen und dann vermutlich mit einem Keulenschlag getötet.

Seine Leiche wurde 1991 beim Tisenjoch in den Ötztaler Alpen nahe der österreichisch-italienischen Grenze gefunden. "Ötzi" wird seit 1998 im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen ausgestellt. Die bei ihm gefundenen Gegenstände und seine Kleidung geben einen tiefen Einblick in das Leben der Menschen vor mehr als 5000 Jahren.

Bilder: http://www.portal.gmx.net/de/themen/wissen/bildergalerien/8129494.html
Sent: July 28, 2010 Subject: Brandes-Medaille - … auf den hiesigen Apotheker und Naturwissenschaftler Rudolph Brandes (1795-1842), die 1846 anlässlich der Zusammenkunft oberschlesischer Apotheker auf der Königshütte gefertigt worden ist.

Sehr geehrter Sczepanek,

in meinem Besitz befindet sich eine Medaille auf den hiesigen Apotheker und Naturwissenschaftler Rudolph Brandes (1795-1842), die 1846 anlässlich der Zusammenkunft oberschlesischer Apotheker auf der Königshütte gefertigt worden ist.

Können Sie Näheres zu solchen Medaillen, zum Künstler usw. sagen?

Für eine Auskunft wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen Dr. Stefan W.

 

Sehr geehrter Herr Sczepanek,



vielen Dank für Ihre Unterstützung. Hier noch ein paar Details: Es handelt sich um eine Gussplakette, hergestellt 1846, anlässlich einer Besichtigung der Königshütte durch oberschlesische Apotheker, was auch aus einer Beschriftung hervorgeht. Im Zentrum steht ein Brustbild Rudolph Brandes'.

In der Zeitschrift des "Apotheker-Vereins in Norddeutschland" mit dem Titel "Archiv der Pharmacie" heißt es in der Zweiten Reihe (46. Bd.) / der ganzen Folge 98. Bd. (1846), S. 217-226:



"Die dritte jährliche Versammlung der drei, zum norddeutschen Apothekerverein gehörenden oberschlesischen Kreise, fand nach dem Beschluss [...] diesmal in Königshütte statt. [...] In der Einladung war die Absicht ausgesprochen worden, gleichzeitig mit dem Verfolg der Zwecke der Vereinsversammlungen, den entfernteren Collegen und Freunden des Vereins die Gelegenheit zu geben, Oberschlesiens grossartige Industrie im Berg- und Hüttenwesen, von seinem Mittelpuncte aus, kennen zu lernen [...]. [...]

Nach Beendigung der genannten Vorträge folgte ein gemeinschaftliches Mittagsmahl, [bei dem zum] Andenken an den Stifter des Vereins, Rudolph Brandes, dessen in Gusseisen angefertigtes Bildniss zum Andenken an die Versammlung vertheilt wurde [...]."

Gern höre ich Näheres zu dieser Arbeit - ich denke, dass Sie vielleicht auch den Künstler ermitteln können; ggf. die Auflage?

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Ihr Stefan W.


Andere Wahrheit und nicht Wahrheit:

http://www.terra-germania.info/dr/der-tag-x

http://www.terra-germania.info/dr/absetzbewegungen

http://www.terra-germania.info/dr/3-reich/patentraub

http://www.terra-germania.info/dr/3-reich/alliierte-kriegsverbrechen-am-deutschen-volk/danische-verbrechen-an-deutschen

http://www.terra-germania.info/dr/3-reich/alliierte-kriegsverbrechen-am-deutschen-volk/die-umerziehung-als-teil-der-psychologischen-kriegfuhrung

http://www.terra-germania.info/dr/3-reich/hintergrunde-zum-uberfall-auf-den-sender-gleiwitz

http://www.terra-germania.info/dr/3-reich/alliierte-kriegsverbrechen-am-deutschen-volk

http://www.terra-germania.info/dr/3-reich/kriegsschuldfrage-verrat-oder-widerstand

http://www.terra-germania.info/dr/3-reich/judaa-erklart-deutschland-den-krieg-1933

http://www.terra-germania.info/dr/3-reich/dr-hans-kammler

http://www.terra-germania.info/dr/3-reich/hitlers-volksstaat-die-wohlfuhl-diktatur
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Das Reich bezahlte einen unermeßlichen Preis für das Gift, das in seinen Adern kreiste, die Verräter in den eigenen Reihen. Was im ersten Weltkrieg nur sporadisch auftrat und erst im letzten Kriegsjahr durch Aufwiegelung der Bevölkerung Erfolg zeigte, wurde im zweiten Weltkrieg von Anfang an praktiziert. Jeder Kriegsplan, jede Offensive, jede Strategie wurde den Feinden des Reiches übermittelt. Die Soldaten der Wehrmacht schafften es oft genug trotzdem, den Gegner zu besiegen. Wenn de Gaulle von unglaublich tüchtigen Soldaten und einer unglaublich unfähigen Führung gesprochen hat, dann bezog sich das auf diese Verräter.

Der offene Geist, die offenen Arme in Deutschland, die Arglosigkeit eines ehrlichen, friedliebenden Volkes, erlaubten es den Feinden dieses Volkes, in herausragende Stellungen aufzusteigen. Die Mechanismen des Kaiserreiches hatten diese Elemente niedergehalten, in der Weimarer Republik wurden sie entfesselt. Kein Land, das um sein Überleben kämpft, war jemals derart von Verrätern durchsetzt, wie das Deutsche Reich im zweiten Weltkrieg. Die Saat von Weimar war aufgegangen…

Nach dem zweiten Weltkrieg hatten die Feinde des spirituellen Deutschlands hinzugelernt. Der geistige Krieg wurde fortgesetzt, intensiver als zuvor. Dem deutschen Volk wurden “Wahrheiten” vermittelt, in den Schulen lernten die Kinder, alles mit den Augen der Sieger zu sehen. Zur besseren Ausbeutung und zur besseren Ablenkung wurde Deutschland wirtschaftlich aufgebaut. Das Wirtschaftswunder ist das Ergebnis deutscher Arbeit, jenes alten Fleißes, des deutschen Geistes. Dieser Geist sollte verwässert und gebrochen werden.”Philosophen” wurden installiert, “Vordenker”, die das Bewährte in den Schmutz zogen und die Idiotie auf den Thron setzten. Vollmundig wurde verkündet, daß sich unter den Talaren der Muff von tausend Jahren befände – und das beste Schulsystem der Welt einfach wegreformiert.

Bei den 68ern ist die Saat des Verrates aufgegangen, sie waren die geistigen Erben der Verräter von 1918, die Zöglinge jener, durch deren Bösartigkeit und Sabotage Zehntausende deutscher Soldaten sterben mußten. Nicht den tapferen, opferbereiten Soldaten, die für ihre Heimat, ihre Eltern, Frauen und Kinder an der Front gestanden waren, wurde Ruhm und Ehre erwiesen, sondern den Verrätern und Deserteuren, den “Widerständlern”, die aus der sicheren Heimat der kämpfenden Truppe den Dolch in den Rücken stießen. Die Feinde hatten von Anfang an klar gesagt, daß sie nicht Hitler und die Nationalsozialisten vernichten wollten, sondern Deutschland und alles Deutsche. Jeder, der das Gedächtnis an die deutschen Soldaten in den Schmutz zieht, die in heldenhafter Weise ihre Pflicht erfüllten, betreibt noch immer das blutige Handwerk der Feinde.

Wie viel ist von diesem spirituellen Deutschland noch übrig geblieben? Einem Deutschland, das vor allem nicht mehr an das Wichtigste überhaupt glaubt: an sich selbst?

Das spirituelle Deutschland ist eine Wolke, die haltlos über uns schwebt, unerreichbar, falls wir nicht aufschauen und hinaufreichen. Wer hinaufreicht, diese Wolke anzapft, sie in sein Herz läßt, sich zum Träger deutschen Geistes macht, wird Bewohner dieses spirituellen Deutschlands. Ja, es erfordert Kraft, die Hand auszustrecken, durch die Erde hindurch, durch die Schicht aus Gerichtsakten, durch den Beton der neuen Synagogen und Moscheen. Die Hand wird dabei den fremdbestimmten Politikern entzogen, sie verweigert sich den Schattenmännern, sie schüttelt die Jauche der modernen Kunst ebenso von sich, wie die überzuckerte Soße der gehirnwaschenden Unterhaltung. Sie erhebt sich zur wirklichen Freiheit, zur Freiheit des Geistes, des Herzens und des Schaffens.

Es ist einfacher und bequemer, in der Sklaverei fortzuleben. Um Sklaven kümmert sich deren Herr, er ernährt sie, er kleidet sie, er züchtigt sie, er beutet sie aus und er nimmt ihnen das Denken ab. Ein Leben in Freiheit strengt an, es kostet Kraft. Niemand brüllt am frühen Morgen “AUFSTEHEN!”, das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Niemand kontrolliert, wann und ob man überhaupt zur Arbeit kommt, das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Und niemand stellt den gefüllten Futtertrog hin; wer im Bett bleibt und die Arbeit verweigert, dessen Trog bleibt eben leer. Der Hunger ist die Folge der eigenen Entscheidungen. Doch wer sich richtig entscheidet, wer frei und selbstbestimmt seine Arbeit ableistet, der wird nicht nur mit der Freude darüber belohnt, sondern er erhält auch noch einen weitaus höheren Gewinn, denn es gibt keine Herren mehr, die das Beste für sich vereinnahmen.

Als das Römische Reich zusammengebrochen war, begann das Herz Europas das erste Mal zu schlagen, schuf ein neues Römerreich, ein Heiliges Reich Deutscher Nation. Dieses Reich verrottete im Streit der Fürsten untereinander, verkam in der Auseinandersetzung mit dem Papst, wurde zerrissen durch die Reformation. Der 30jährige Krieg breitete das Leichentuch darüber, hinterließ einen Trümmerhaufen. Die einzelnen Stücke lebten weiterhin, sie schufen das, was schließlich zur deutschen Kultur wurde. Aus nationaler Ohnmacht erwuchs geistige Größe, damals wurde der Grundstein zum spirituellen Deutschland gelegt. Dieses spirituelle Deutschland überwand die Grenzen der Duodez-Fürstentümer, es schuf in der Niederlage gegen Napoleon das moderne Preußen und aus Preußen schließlich das Kaiserreich, den Träger des spirituellen Deutschlands.

Nach dem 30jährigen Krieg war Deutschland verwüstet und geistig kolonisiert. Die katholische Restauration hielt den einen Teil fest im Griff, der fanatische Protestantismus den anderen. Deutsche mußten von Deutschland nach Deutschland auswandern, weil sie der falschen Konfession angehörten. Es dauerte mehr als 150 Jahre, bis die Idee vom deutschen Nationalstaat eine breite Basis im Volk gefunden hatte. Mehr als 60 Jahre nach dem Wartburgfest war es dann soweit, das Reich wurde gegründet. Vom Eckdatum 1648, dem Ende des 30jährigen Krieges, bis zum Eckdatum 1848, dem Versuch der Einheit in der Paulskirche, waren genau 200 Jahre vergangen.

Betrachten wir die Anfangszeit, dann stoßen wir auf Menschen, die in Dörfern siedeln, nichts von der Welt wissen, nicht Lesen und Schreiben können, auf Bücher, die ein teueres Luxusgut gewesen sind. Am Ende dieser 200 Jahre war die Bildung eingezogen, Eisenbahnen banden das Land zusammen, Universitäten verbreiteten das Wissen und waren Brutstätten neuer Ideen. Diese Hindernisse, welche damals die Entwicklung in die Länge zogen, sind heute beseitigt. Mehr als 605 Jahre Umerziehung sind nur eine dünne Schicht aus Schmutz und grellen Farben, um das Wahre, das Edle darunter zu überdecken. Binnen weniger Jahre ist diese Schicht beseitigt, großflächig abgeplatzt. Was darunter liegt, wird restauriert, wird sich neu entfalten.

Es ist nur gerecht, daß eine Welt, die das deutsche Wesen abgelehnt, die das spirituelle Deutschland mit allen Mitteln bekämpft hat, genau in dem Augenblick in den Abgrund stürzt, in dem sie glaubt, jenes spirituelle Deutschland ausgelöscht zu haben. Raubvölker verkümmern, wenn es nichts mehr zu rauben gibt. Wer nicht gelernt hat, zu säen, kann zwar beim Nachbarn ernten, doch wenn dieser nicht mehr sät, wird er verhungern. Der letzte große Raubzug, die Globalisierung, bricht gerade in sich zusammen. Die Globalisierung war eine Erpressung im großen Maßstab. Die grüne Krätze, der mit militärischer Gewalt gedeckte Dollar, war das Treibmittel für diese Globalisierung.

Die Globalisierung, das war das Abgrasen, der schnelle Dollar, die Verschiebung aller Wertsachen von den armen Völkern zu den Raubvölkern. Der Globalisierier säte gewissermaßen Kresse, die nach wenigen Wochen zentimeterhoch gewachsen abgeerntet wird, während das spirituelle Deutschland Eichen sät, die erst nach Generationen zu mächtigen, starken Stämmen heranwachsen. Der Globalisierer hat die Wälder niedergebrannt, in der Asche ein paar Jahre Landwirtschaft betreiben und dann, als Wind und Wetter die dünne Ackerkrume weggeschwemmt hatten, die kahle Gegend verlassen, um andere Länder zu ruinieren.

Jetzt zerfällt die Globalisierung, die Planetenschädlinge werden ausgetilgt. Danach wird Platz sein auf diesem Planeten, Platz für ein erneuertes Deutschland, Platz für jenes spirituelle Deutschland, das wir uns alle erhoffen.

Hätte das Kaiserreich 1918 gewonnen, es hätte sich verändert. Als Triumphator unter den Völkern hätte es den bequemen Weg genommen, mit Macht vorgeschrieben, statt im Wettbewerb der Ideen zu obsiegen. Die Parasiten hätten den scheinbar kraftstrotzenden Baum ausgehöhlt, ihn morsch werden und verfaulen lassen. Wenn die Welt unter ihrer eigenen Schlechtigkeit zusammenfallen wird, schafft das dem deutschen Geist Raum. Es sind die Parasiten, die auf diese Weise in Bande geschlagen werden, hoffentlich gleich für tausend Jahre, wie es dem Satan prophezeit worden ist.

Nicht der brave, unmündige, biedermeierische Albert ist das Sinnbild der Deutschen, sondern der Michel, benannt nach jenem wehrhaften Erzengel, der Satan und seine Brut in die Hölle gestürzt hatte. Wir sind die Erben Asgards, die zur Götterdämmerung ausreiten und siegreich in der erneuerten Welt von Baldur und Ostara leben werden. Wir? Vielleicht nicht, denn die Generation, die den Kampf führt, ist die Generation, die sät, ohne die Ernte zu erleben. Unsere Kinder und Kindeskinder, die nachfolgenden Generationen, werden unser Geschenk erhalten, in dieser neuen, besseren Welt leben, in der Welt des spirituellen Deutschlands. Aber sie werden es nur dann tun, wenn wir keine Sekunde zögern, Eichen zu pflanzen, von denen wir nur die Sprößlinge noch sehen werden.

Das spirituelle Deutschland ist nicht erloschen, es siecht nicht dahin, sondern es gleicht der Rose von Jericho: das vertrocknete, leblose Knäuel erblüht zu neuer Schönheit, sobald ein belebender Guß es erweckt.

Es ist an uns, dieses spirituelle Deutschland zu leben und mit Leben zu erfüllen. Denn da ist es, das spirituelle, das Heilige Deutschland: in uns und in uns allein. Nur, wer dieses Deutschland schon in sich trägt, kann die Hand ausstrecken und diese Wolke anzapfen, von der ich vorhin geredet habe. Nur, wer einen Akkumulator in sich trägt, kann sich aus dieser Kraftquelle aufladen. Wir sind es, wir, die Lebenden, die diese Zukunft aufbauen. Es ist unsere Aufgabe, ererbt von den Vätern, verpflichtet von den Kindern.

Wir sind das spirituelle Deutschland! Ich möchte diesen Text mit einem Zitat schließen, mit Worten, wie ich sie nicht besser hätte finden können:

Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,


an deines Volkes Aufersteh’n;
Laß diesen Glauben dir nicht rauben,
trotz allem, was gescheh’n.
Und handeln sollst du so als hinge
von dir und deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär dein.

Michael Winkler




http://www.terra-germania.info/dr/der-tag-x - Der TAG X


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