Chocholatý, Ojgyn von P. K. Sczepanek


Allen Besuchern meiner Infos wünsche ich eine gesegnete und  gesunde Adventszeit  !



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Allen Besuchern meiner Infos wünsche ich eine gesegnete und  gesunde Adventszeit  !


Lerge ,, das war eine Zeit - -  beeindruckender Erlebnis-Roman 

www.lerge-das-war-eine-zeit.de

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Ma Hö Tu: ( es war vor 1. Woche):

Bei der Malerin in Kranzegg verbrachte ich

das 1. Weihnachtsfest in der Fremde.



November 1945. Ein Ausschnitt aus meinem Buch „Lerge, Lerge das war eine Zeit“.

Magdalena Hönisch Tunk


Hallo Leseratten,

wenn Sie wirklich einmal wissen möchten wie eine Kindheit und Jugend von einem einfachen Mädel von 1925 bis 1948 ausgesehen hat, dann sollten Sie mein span­nendes Buch lesen.

Alles was ich erlebt und aufge­schrieben habe, ist die Wahrheit und auch deutsche Geschichte.

10 Jahre habe ich einen Verlag gesucht und bin endlich im Noel­-Verlag wunderbar angenommen worden.

Bestellungen: Im www.noel-verlag.de - durch mich – im Buchhandel und über Amazon.de Preis: 16,90 €

Inzwischen sind viele lobende Rückmeldungen per Tel. 0711- 325810,  per Post an den Verlag und per E-Mail m.hoenischtunk@web.de eingetroffen. Von „ich habe es verschlungen“, „habe herzlich gelacht“,  auch „ein paar Tränen weggewischt“ und „man lebt mit - in einer anderen Zeit.“ Ein Anruf erreichte mich: „Sie, Ihr Buch ist gefährlich, wenn man anfängt, kann man nicht mehr aufhören!“


Schauen Sie doch gleich mal in mein Gästebuch.                                                  
Ihre Magdalena M. Hönisch Tunk
AUTORIN Magdalena Maria Hönisch  

erinnert sich an die „Breslauer Lerge“, die zu Hause nicht stubenfein war, aber auch an den schmerz­lichen Abschied und den Aufbruch in eine kalte, fremde Welt. Sie erinnert sich an ihren Aufenthalt im  Sudeten-, im Egerland, an Schlafen auf Stroh, Pilzesuchen, Kartoffel-Puffer auf der Herdplatte backen, alles ohne Salz, aber mit Zucker…


bis sie nach 9 Monaten im Allgäu endlich wieder in einem Bett schlafen durfte. An eine Zeit, in der zwischen Kempten und Isny eine bewachte Grenze war, die sie zur Arbeit nur auf Schleichwegen mit ihrem geliebten inzwischen sehr lädierten Fahrrad überwinden konnte.
Es ist der Autorin vorzüglich gelungen, den Leser mit diesem mitreißenden, zeitgeschichtlichen Bericht voller Abenteuer und Ereignisse, zu begeistern, zu fesseln, ihn manchmal zum Weinen und oft genug zum Lachen zu bringen.

Elke Link Noel-Verlag


            
               Liebe Schlesier, ich grüße euch und meine Breslauer besonders!
                                 Und natürlich Sie liebe Leserin, lieber Leser!

Ebenfalls grüße ich die neuen Bewohner unserer geliebten Heimat, die genau wie wir aus ihrer Heimat fort mussten, umgesiedelt wurden. Umgesiedelt ist ein wenig besser als vertrieben, denn alle lieben Menschen sind wieder am gleichen Ort. Aber viele Jahre habt ihr nicht gewusst, dürfen wir hier endgültig bleiben? 


Das ist auch ein ungewisses Leben und doch habt ihr so viel wieder aufgebaut. Nach alten Plänen, so wie es war und noch schöner. Da können wir euch doch nur loben.
Das Wissen in einem Land zu leben aus dem wir vertrieben wurden, war für euch sicher auch schwer zu ertragen.
Heute im Jahr 2000 haben unsere und eure Kinder und Enkelkinder überall wo sie geboren wurden und aufgewachsen sind ein Heimatgefühl entwickelt und die Aus­sichten auf ein wirklich vereintes Europa waren noch nie so gut. Hoffen wir darauf.
Vor ein paar Tagen sagte eine junge Berlinerin zu mir: „Meine Oma kommt auch aus Polen!“ „Woher denn?“, fragte ich. „Aus Stettin“. Wir sprachen ein Weilchen miteinander und ich stellte wieder einmal traurig fest: Die jungen Menschen kennen sich in der ganzen Welt aus, aber sie haben nichts über die verlorenen deutschen Ostgebiete – Schlesien, Ostpreußen und Pommern - gelernt, in denen doch Jahrhunderte lang, bis zur Vertreibung, nur deutsche Menschen lebten. 

Deshalb habe ich aus meinem Leben erzählt. Ein wenig von der Kindheit, meiner Jugend zu Hause. Aus unserem lieben alten Breslau, denn es soll nicht ganz vergessen werden. Damals sagte man: Jeder vierte Berliner sei ein geborener Breslauer. Unsere Wurzeln sind also überall. 


Ein wenig erzählte ich davon, wie unendlich betrogen wir Kinder wurden. Erst durfte ich nicht zu den Jungmädeln, sie machten Sport, Spiele und Fahrten, ich stand am Zaun und wäre so gern dabei gewesen. Mein Vater war zwar tot, aber Sozialdemokrat. Dann endlich mit 13 Jahren brauchte ich die Erlaubnis der Mutter nicht mehr - war ich begeistert im BDM. (Bund deutscher Mädchen) 1945 erfuhren wir die schreckliche Wahrheit. Zuerst kam die Flucht und später das Verlorensein in der Einsamkeit des Allgäus als „Huraflichtling!“ Trotz dieses Spottnamens lernte ich viele freundliche, liebe Familien kennen.
Bis 1948 die Währungsreform mit der neuen Deutschen Mark die, die Reichsmark von 1924  ablöste, wenigstens der Hungersnot ein Ende setzte.
Ich besaß ein Fahrrad, mit dem ich bei 22 Grad Kälte meiner Mutter nachgefahren bin. Sehr bald waren die Bremsen kaputt. Trotzdem kam ich weit herum und begegnete vielen Menschen. Verwunderlich wie das Schicksal oft spielte. 
Es ist Zeitgeschichte. Erlebt von einem armen Gassenmädel mit Volksschulbildung. Also keine Literatur, sondern für Menschen wie du und ich geschrieben. Alle die es lesen werden sich freuen, dass sie heute leben, keinen Hunger haben und vielleicht am warmen Strand im Liegestuhl keinem Schneesturm ausgesetzt sind. Es ist ein spannender Bericht voller Abenteuer. Zum Weinen und zum Lachen. 
Und Sie werden manchmal denken: „Das glaube ich nicht. Das kann doch nicht wahr sein!“ Mir ging es beim Schreiben ja selbst so. Nur ich allein weiß, dass es eben genau so war. Denn ich habe das alles erlebt und da ich es meiner kleinen Tochter immer wieder in unserer abendlichen Dämmerstunde erzählen musste, ist alles in meinem Gedächtnis wach geblieben und ich bin tatsächlich die Straßen trotz der großen Löcher hinunter gesaust ...
Weihnachtswünsche
von Walter Schlarp

Ich wünschte mir für die nächsten Jahr,


Weihnachten wieder so wie es früher mal war.
Wo nicht grosse Geschenke im Vordergrund steh'n,
sondern dass wir Weihnachten wieder mehr mit Kinderaugen seh'n.

Ich möchte mich wieder fühlen wie damals als Kind,


als wir zum Christbaum gegangen sind.
Die Augen waren gross, das Herz erwartungsvoll,
was wir dabei gesungen, das klang nicht immer sehr toll.

Unser Blick war gerichtet auf den Christbaum , toll geschmückt,


was dem Christkind ja immer wieder geglückt.
Auch ein Stall meist unter dem Tannenbaume stand,
wo sich das Christkind in einer Krippe befand.

Auch Maria und Josef , das heilige Paar waren dabei.


Ein Ochs und ein Esel, die durften nicht fehlen die Zwei.
Ein Hund und Schafe, so sieben oder acht,
die wurden von den Hirten mitgebracht.

Doch wo sind nur die Geschenke geblieben,


die wir auf unseren Wunschzettel geschrieben?
Die hatten unsere Eltern unterm Christbaum versteckt
und es erfreute sie immer wieder, wenn wir sie entdeckt.

Es ist uns als Eltern auch noch bis heute,


immer wieder eine grosse Freude,
wenn wir die Überraschung in den Kinderaugen seh'n.
Weihnachten ist halt immer noch Schön.

Die Lieder, die wir gesungen, so hat man uns


beigebracht,
erzählten davon, wie es war in der heiligen Nacht.
Im Stall zu Bethlehem hat Maria ein Kind geboren.
Das wurde zum Heiland uns auserkoren.

Die Geschenke zu Weihnachten ,die durften nicht fehlen,


wovon ja auch schon die alten Lieder erzählen,
Es wurde schon immer geschenkt zur heiligen Nacht,
doch die Heilige Maria hat uns das grösste Geschenk gemacht.

Darauf sollten wir uns wieder besinnen,


Weihnachten würde uns wieder mehr Freude bringen,
Lasst uns vor Allem wieder daran denken,
dass wir wieder mehr mit dem Herzen schenken.

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Lerge ,, das war eine Zeit - -  beeindruckender Erlebnis-Roman 

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Ma He Tu: ( es war vor 1. Woche):




Wajnachty w Sudetach Wschodnich

Uwaga – kto zna mowe slaska (slawisch-germanisch) to latwo zrozumie i tekst czeski, bo skad sie bierze mowa slaska – z 70% wplywow czeskich, 25% niemieckich i 5% polskich.
Wer kennt schlesischer Dialekt=die Sprache in OS, dem ist einfacher das zu verstehen…
(trzeba sie wczytac – i po glosie czesto poznacie co to znaczy…..) – do dziela:

Vánoce v Sudetech

Oslava vánočních svátků v německých jazykových oblastech



Když hospodáři odkládají nářadí do kůlen na svých statcích a veškerá úroda je již pod střechou, den se krátí, z horských strání zavěje chladivý vítr a kraj se pomalu odívá bělostným závojem sněhové pokrývky, tehdy přichází doba Vánoc.

Pod vánoční stromek

V předkřesťanských představách bylo toto období spojováno především s oslavou znovuobrozujícího se slunce. Den se již začíná prodlužovat, nastává nový vegetační cyklus a příroda se, i když zatím pouze nepozorovaně, počíná probouzet ze svého spánku. Na Štědrý den, když se již začíná šeřit, ozdobil rodiče tajně vánoční smrček nebo jedličku ořechy, jablky, cukrovím, svíčkami a papírovými řetězy. Pod něj pak nakladli dárky pro děti i pro ostatní členy rodiny. Když se objevila na ztemnělém nebi prví večerní hvězda, usedala celá rodina ke štědrovečerní večeři. Na stůl hospodyně prostřela bílý ubrus. Co lidé o večeři nesnědli, nechali pak ležet přes noc na stole. Po ukončení sváteční večeře se ozval hlas zvonku, který zval děti i dospělé k vánoční nadílce. Vánoční stromek i s dárky přinášelo podle lidové víry do domu Jezulátko. Ve Smilově (něm. Schmeil), na Libavé (něm. Liebau), ale i v některých jiných obcích, lidé proto odříkávali v úchvatném německém nářečí:

- Deutscher Dialekt in Sudeten:


"Christkindelein fohr rimm,
Schmeiß bei unsern Tor imm.
Laß die Appel olla liegn,
daß se unsere Kinder kriegn."


"Jezulátko, jeď kolem,
shoď u našich vrat něco,
nech tam ležet všechna jablka,
aby je dostaly naše děti."


Štědrovečerní obchůzky

V Šumvaldu (něm. Schönwald) se objevil zvyk strojit vánoční stromek přibližně okolo roku 1870. V dřívějších dobách bylo v tento sváteční čas obvyklé, že jednotlivé vesnice obcházela za zpěvu písně skupina postav, sestávajících z Marie, Josefa, archanděla Gabriela a Jezulátka v kolébce, ti byli pak doprovázeni pasákem a bratrem Martinem. Dětem nadělovali jablka, ořechy, perník zdobený mandlemi, marcipánová srdce nebo husary, sušené švestky a bonbony. Jestliže Jezulátko do domu nepřišlo, dávaly děti večer buď za okno, nebo pod postel talíř a věřily, že v noci do něho Jezulátko položí své dárky.


O Štědrém večeru lidé neopouštěly své domovy. Snažili se v tento sváteční čas co možná nejlépe předpovědět svou budoucnost. Dívky si lehaly na záda a házela za sebe pantofel. Kam směřovala jeho špička, odtud měl přijít jejich budoucí manžel. Děvčata také klepala na prasečí chlívek a potom poslouchala, kolikrát svině zachrochtaly. Dívky věřily, že tolik let bude trvat, než přijde jejich vyvolený.
Když se chlapci po celý den potili, mohli večer podle počtu hvězd na nebi odhadnout, kolik bude v příštím roce ptačích hnízd. Ten, kdo se celý den postil, mohl také večer uvidět zlaté prasátko nebo telátko.
Někteří hospodáři zhotovovali cibulový kalendář. Na kuchyňský vál křídou do řady za sebe napsali začáteční písmena jednotlivých měsíců v roce. Cibule se pak rozdělila na mističky, a ke každému písmenu hospodář přiložil jeden plátek. Dovnitř pak nasypal sůl a vše uchoval do Štědrého dne. Podle toho, kolik se v jednotlivých mističkách nastřádalo vody, odhadoval pak vlkost v následujícím roce.

Něco pro dobytek

O Štědrém večeru nakrájela hospodyně tolik krajíčků chleba, kolik bylo ve chlévě kusů dobytka. Každý kousek chleba pak posolila a hospodář jej pokropil svěcenou vodou. Když bylo vše připraveno, podávali jednotlivé krajíčky dobytku.


Hospodář dával pozor na to, jak krávy ve stáji leží. Jestliže nohy všech krav směřovaly na stejnou stranu, lidé věřili, že se některá dívka z rodiny v příštím roce vdá. Slepicím se muselo sypat zrní do kola nebo do obruče, aby v nastávajícím roce nezanášely.
Když navštívil stavení o Štědrém dni muž, znamenalo to, že se v příštím roce budou rodit převážně býčci. Když přišla žena, hospodáři se radovali, předpokládali totiž větší přírůstek jaloviček.
Ve Vojnovicích u Libavé (něm. Kriegsdorf) nevstávala hospodyně po celou dobu štědrovečerní večeře od stolu, aby se jí urodilo mnoho mladých hus. Ať se dělo cokoliv, musela zůstat sedět, stejně jako budou sedět její husy v příštím roce na hnízdech. Vstát mohla teprve poté, když se všichni odebrali ke spánku. Tento obyčej byl nazýván husí štěstí.
Kouzlo slavnostního vánočního času bylo patrné také v četných vánočních písních a říkankách. V Budišově nad Budišovkou (něm. Bautsch) děti o Štědrém večeru přednášely ve své nářeční němčině:


"Palzer Jürgle mit am Schürbla

treib die Schefla ei,
Koch den Kendlan Hiersebrei,

leg a Steckla Potter nej.
Las werd schmecka,

das wers lecka olle Funger o."


"Palzere Jürgene s hliněným hrncem,

zažeň ovce domů
a uvař dětem jáhlovou kaši,

dej do ní kousek másla.
To bude chutnat,

až si budou prsty olizovat."

A jiná říkanka z Budišova:




"Uns´re Gaben,

die wir haben,

bringen wir daher,
Gebt dem Esel Stroh

und Heu und dem Kindla Semmelei.


Uns´re Gaben, die wir haben, bringen wir daher."


"Naše dary,

to co máme,

přinášíme,
dejte oslu slámu

a seno a Jezulátku housku.


Naše dary, to co máme, přinášíme."

(Vladimír J. Horák, autor je etnograf)


Tento a mnoho dalších článků najdete v knížečce o lidových zvycích obyvatel pohraničí Slezska a Jeseníků v uplynulých stoletích. Publikaci Podkovy Odinova koně, vydanou v srpnu 2002 Moravskou expedicí, si můžete koupit přímo od vydavatele:



http://www.m-expedice.opava.cz

   Autor: Vladimír J. Horák Redaktor: vpav - Wierszyk Dialektowy dlo ajnfachos’ci - poukladol: pkscz


Wien, am 22. Dezember


Knecht Ruprecht auf Wanderschaft

Ich hab's geschafft, hier hab ich Glück, der weite Weg liegt nun zurück!

Ich zog durch das Sudetenland, wo ich sonst immer Deutsche fand.

Doch wo ich ging, wohin ich schaute, ich hörte keine deutschen Laute ...

Im Böhmerwald war's stumm und still - ein eigenartiges Gefühl!
Ich war in Brünn, in Neutitschein, wo mochten nur die Deutschen sein?

In Iglau, Olmütz, Trautenau vergeblich ich nach Deutschen schau'.

In Teplitz, Aussig, Bodenbach ging ich vergebens ihnen nach.

Wollt Bergleut' finden ich in Brüx, fand nur ein Riesenloch, sonst nix.


Bin auf die Höhen dann gestiegen, sah Berg und Täler vor mir liegen:

den Borschen und den Millischauer umhüllten Wolken voller Trauer.

Vom Keilberg bis ins Egertal, mein Schauen wurde mir zur Qual.

In Komotau, in Karlsbad, das deutsche Wort gefehlt mir hat.


In Duppau und in Lauterbach, die Städt’ planiert mit roh' Gewalt.

In Schlaggenwald im Egerland hab' Stadt und Leut' nicht mehr erkannt.

Verlass'ne Landschaft ringsumher, die trauten Dörfer gab's nicht mehr.

Stift Tepl hatte ich im Sinn - die Mönche fort, wer weiß wohin.


An Falkenau und Kulm entlang, am Wallfahrtsweg führt' mich mein Gang

Der Geigenkauf in Graslitz dort mißlang, ich war enttäuscht vom Ort.

Ich lief in Egers Marktplatz rum, die Kirchenglocken blieben stumm,

zog nach Marienbad und auch Plan, doch traf ich keine Deutschen an.


Ich eilte weiter, kreuz und quer. Wo kamen nur die Fremden her?

Die Sprache könnt' ich nicht versteh'n. Was war in diesem Land gescheh'n?

Gar viele Häuser standen leer, verfallen wohl noch mehr.

Wohin mich lenken meine Schritte, wo gab es noch die deutsche Sitte ?

Mich hat's nach Reichenberg verschlagen, dort wollt ich nach den Deutschen fragen.
Hab' mich in Gablonz umgeschaut: Kein deutsches Wort, vertrauter Laut.

Vom Jeschken kam ich dann sogleich in Berggeist Rübezahls Bereich.

Und als ich auf der „Koppe“ stand, er auf mein Rufen zu mir fand.

„Die Deutschen“, sprach der alte Herr, „gibt's  im Sudetenland nicht mehr.


Wer nicht erschlagen, wurd' vertrieben, nur ich bin hier zurückgeblieben.

Unsterblich, wie die Zeit beweist, verbleib' ich da als deutscher Geist

und warte drauf, bis wieder mal man deutsch mich ruft. 'Herr Rübezahl !'“

So zog ich schließlich westwärts dann, traf endlich meine Deutschen an.


Landauf, landab, wohin ich zieh', in Bayern, Schwaben find' ich sie.

Aus Wehmut, Schmerz entsproß der Keim: Sie schufen sich ein neues Heim

in Deutschland oder Österreich, der Schweiz, selbst über'm großen Teich.

Ich seh' im Schein der Weihnachtskerzen, daß Ihr die Heimat tragt im Herzen

und folgt den Ahnen auf der Spur, was Brauchtum angeht und Kultur.
Was Euch die Heimat hat gelehrt, hat in der Fremde sich bewährt.

Das finde ich sehr lobenswert, drum bin ich gern hier eingekehrt,

-  wie einst daheim im strengen Winter, als ich beschenkte Euch als Kinder.

Will wiederkommen nächstes Jahr.

In diesem Sinne

Danke ich Ihnen für Ihr Vertrauen

und wünsche allen Lesern und Freunden

ein frohes Weihnachtsfest und ein

erfolgreiches Jahr
Ein gesegnetes

Weihnachtsfest

und ein glückliches,

erfolgreiches Neues Jahr 2013

wünscht Ihnen

Peter K. Sczepanek



http://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Zuckowski
http://www.musik-fuer-dich.de/zuckowski-presse-texte.php
http://www.musik-fuer-dich.de/themen-tipps.php
http://www.musik-fuer-dich.de/themen-tipps.php?aId=21
IN DER WEIHNACHTSBÄCKEREI

Musik und Text: Rolf Zuckowski


In der Weihnachtsbäckerei

gibt es manche Leckerei.

Zwischen Mehl und Milch

macht so mancher Knilch

eine riesengroße Kleckerei.

In der Weihnachtsbäckerei,

in der Weihnachtsbäckerei.

Wo ist das Rezept geblieben

von den Plätzchen, die wir lieben?

Wer hat das Rezept verschleppt?

Na, dann müssen wir es packen,

einfach frei nach Schnauze backen.

Schmeiß den Ofen an -

und ran!


In der Weihnachtsbäckerei ...

Brauchen wir nicht Schokolade,

Honig, Nüsse und Sukkade

und ein bisschen Zimt?

Das stimmt.

Butter, Mehl und Milch verrühren,

zwischendurch einmal probieren,

und dann kommt das Ei -

vorbei!

In der Weihnachtsbäckerei ...



Bitte mal zur Seite treten,

denn wir brauchen Platz zum Kneten.

Sind die Finger rein?

Du Schwein!

Sind die Plätzchen, die wir stechen,

erst mal auf den Ofenblechen,

warten wir gespannt -

verbrannt.

In der Weihnachtsbäckerei …
Bilder-Fotos

1.-3.- Wieczoreks Aquarelle - Winter in schl. Beskiden, Tichau u. Alt-Bierun

4.-Wünsche von Joachim Kardina von Köln Meisner aus Breslau

5.-15.-Weihnachtsfeier von Landsmanschadt Ost- WestPreusen in Leverkusen - 1.12.12

16.-17.- Winter in deutschland - mit Quadriga

18.-Weltfrieden_kein_Friedenvertrag

19.-Peter Feist Buch - favorisiert Bümndnis mit Russland

20.-21.-Katargipfel u. Kriegzustand_brd-deutschland gegen vielen Ländern

22.-26.-Oberschlesische Grüdsse aus Myslowitz, Katowitz uu. Gleiwitz

27.-Potsdam wie es war damals

28.-29.-zwei Lieder aus dem Advent

30.-Die vier Kerzen in Adventszeit

31.-Zaproszenie 17.grudnia 19.30 do teatru w Chorzowie - K.Karwat

32 -Meisterkonzert 9.12.2012 um 16.00 in Mönchengladbach


am 121203 haben wir gesehen:

28.-Zimowy Ustron Slaski z Czantoria i nieistniejace juz domki drewniane - von Maler Alfons Wieczorek - 120 solche Bilder-Aquarelle - in meinen 2 Bücher - D / PL - czy to nie przemawia Tobie - WIRKT DAS NICHT an SIE? -pksczep.


Avira Antivirus Premium 2012 Erstellungsdatum der Reportdatei: Sonntag, 9. Dezember 2012 16:41

Es wird nach 4535944 Virenstämmen gesucht. Das Programm läuft als uneingeschränkte Vollversion.

Online-Dienste stehen zur Verfügung. Lizenznehmer : Peter Karl Sczepanek
From: Peter K. Sczepanek Sent: Sonntag 09. Nov.. 2012 - Datei /Plik: pksczep-121209.doc

Subject:pksczep-121209-Zion-Lieder, Katar, M.Vlk, NWO, kolocz, Kriegszustand, Hochberg, F. Chocholatý, Ojgyn - von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -119)



Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku - 12/70

Glück auf


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