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Barbara Berger Klirrende Kälte nicht nur in Deutschland



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Barbara Berger




Klirrende Kälte nicht nur in Deutschland


Berlin (dpa) - Wintereinbruch in Europa: Minusgrade lassen Deutschland bibbern, der Bundespräsident sitzt im verschneiten Zagreb fest und Russland erlebt den härtesten Winter seit Jahren. Also erwarten wir winterliche Weihnachten im Schnee - SCHÖN! Pkscz.

Mit reichlich Schnee und eisigen Temperaturen hat der Winter in weiten Teilen Europas Einzug gehalten. Nachdem Tief "Karin" Deutschland am Freitag mit einer Schneedecke überzogen hatte, strich die Lufthansa am Frankfurter Flughafen bis Samstagmorgen rund 100 Flüge. In Kroatien verschob Bundespräsident Joachim Gauck seinen Rückflug von Zagreb nach Berlin. In Russland sprachen Behörden von dem härtesten Winter seit 20 Jahren. Für Sonntag sagten Meteorologen weitere Schneefälle voraus.

Der heftige Wintereinbruch bescherte Wintersportlern am Samstag mit viel Sonnenschein beste Bedingungen zum Rodeln, Skifahren oder Wandern. Tausende Besucher strömten am Wochenende in die Mittelgebirge, etwa im Harz, Hunsrück, Odenwald oder Taunus.

Fraport gibt Entwarnung


Am Frankfurter Flughafen entspannte sich die Lage am Samstag. "Alles läuft glatt", sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Zur Ankündigung weiterer Schneefälle für Sonntag meinte er: "Die Airlines werden kurzfristig entscheiden, wie sie reagieren."
Dagegen wurde der Flughafen von Zagreb wegen Schneefalls und starker Windböen am Samstag zunächst komplett geschlossen. "Wir freuen uns auf ein Wochenende im Schnee", sagte Gauck im Scherz. Nach leichter Wetterbesserung wurde der Abflug dann jedoch für den Nachmittag in Aussicht gestellt

Auch in Moskau fielen nach stundenlangem Schneefall und Eisregen auf den drei internationalen Flughäfen etliche Flüge aus. In der Metropole versuchten am Samstag etwa 7.300 Arbeiter, die Wege von Glatteis und sieben Zentimetern Neuschnee zu befreien. "In diesem härtesten Winter seit 20 Jahren in Russland sind in Moskau bereits mindestens sechs Menschen erfroren", sagte ein Sprecher des Zivilschutzministeriums der Agentur Interfax. In Jakutsk im Fernen Osten des Landes wurden minus 29 Grad Celsius gemessen.


Minus 22 Grad in der Oberlausitz und Niederlausitz (Schlesien)


Auch in Deutschland fielen die Temperaturen in der Nacht zum Samstag vielerorts auf die kältesten Werte dieses Winters. In Pulheim/Brauweiler bei Köln sank das Thermometer dem Wetterdienst Meteomedia zufolge auf minus 14 Grad. In Sohland in der Oberlausitz meldete der Deutsche Wetterdienst sogar 22,3 Grad unter Null.

Unterdessen bat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) um Nachsicht für die Bahn für winterbedingte Verspätungen. Die Bahn habe mit Weichenheizungen, Enteisungsanlagen und mehr Personal zum Schneeräumen vorgesorgt. "Bei schwersten Wetterlagen sind auch wir machtlos. Da braucht man ein wenig Demut vor der Natur," sagte der Minister der Zeitschrift "Superillu".


08.12.2012

Katar will Klimagipfel zu Minimalkonsens bewegen


Doha (dpa) - Mit einer eindringlichen Rede hat der katarische Präsident des Klimagipfels in Doha die Verhandler zu einer raschen Einigung aufgerufen. "Die Zeit für den letzten Kraftakt ist gekommen". Foto:

Die westliche Hemispähre der Erdkugel: Der UN-Klimagipfel in Doha steht auf der Kippe. © dpa / NASA dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Das sagte Abdullah bin Hamad Al-Attiyah bei der Eröffnung des Plenums am Samstag. "Wir müssen die Konferenz in den nächsten Stunden beenden." Er legte dem Plenum Kompromissvorschläge vor, über die nun weiter verhandelt werden muss. Eigentlich hätte die Konferenz schon Freitag enden sollen.

"Ich frage Sie, Minister und Delegationsleiter, glauben Sie, dass weitere Verhandlungen das, was uns vorliegt, wesentlich verbessern würden? Und wenn ja, zu welchem Preis?" Er gestand ein, dass die neuen Vorschläge nicht alle Themen lösten. In einer Nachtsitzung hatten Minister und Unterhändler um Kompromisse gerungen.

Altmaier im Zentrum des Gipfels


Auch für Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), der federführend an den Verhandlungen beteiligt war, war es eine kurze Nacht. Im "Beichtstuhlverfahren" mussten die Länder Änderungswünsche bei ihm vortragen. Er bekam gerade einmal eineinhalb Stunden Schlaf. Altmaier zeigte sich verhalten optimistisch: "Seit gestern Abend Reihe von Verbesserungen, keine Verschlechterungen, aber noch ist nichts entschieden", twitterte er am Samstagmorgen.

Sind wir alle Klimakiller? - Jeder Deutsche ist jährlich für elf Tonnen CO2 verantwortlich. >

"Die große Enttäuschung" nannte hingegen Martin Kaiser von Greenpeace…..


Polen will Verschmutzungsrechte mitnehmen - PL chce przejac prawa do zanieczyszczen….


Auch strittig ist weiter die Frage der heißen Luft. Der bisherige Vorschlag würde Polen erlauben, einst zugebilligte überschüssige Verschmutzungsrechte aus der ersten Periode des Kyoto-Protokolls mit in künftige Abkommen zu nehmen. Greenpeace befürchtet, dass gerade nach 2020, wenn es einen neuen globalen Klimavertrag geben soll, diese Gutschriften an Länder wie die USA und China verkauft werden könnten und diese dann Zuhause weniger Klimaschutz leisten müssen.

Es sei nicht ungewöhnlich, dass in der Verlängerung der Konferenz noch so viele Punkte offen seien, sagte Kowalzig. Sie würden absichtlich offen gehalten. Denn die Länder wollen ein Paket, das ihrer Ansicht nach "in der Balance stimmt". Erst dann wollen sie in einzelnen Punkten zustimmen, erklärte Kowalzig.

Das Problem: Gibt es keine Einigung bei den Finanzen, gibt es auch keine Einigung über die Ausgestaltung eines verlängerten Kyoto-Protokolls. Zwar wollen hier nur noch Länder mitmachen, die 15 Prozent der Emissionen ausmachen, aber ein Kyoto II gilt als wichtiges Symbol, damit andere Länder am Ende auch wirklich sich in einen Weltklimavertrag einbinden lassen.

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