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Frist für griechischen Schuldenrückkauf abgelaufen



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Frist für griechischen Schuldenrückkauf abgelaufen


Athen (dpa) - Der Schuldenrückkauf Griechenlands verläuft allen Anzeichen nach gut. Wie die griechische Presse übereinstimmend unter Berufung auf Kreise des Finanzministeriums am Samstag berichtete, sollen sich Halter von Staatspapieren über insgesamt knapp 30 Milliarden Euro gemeldet haben.

Vom Gelingen des Schuldenrückkaufs hängt ab, ob Athen das von den Geldgebern vereinbarte Milliarden-Rettungspaket bekommt. © dpa /  Julian Stratenschulte

Die Frist für den Schuldenrückkauf war am Freitagabend abgelaufen. Wie die Nachrichtenagentur dpa aus dem Finanzministerium in Athen erfuhr, ist mit einem ersten Ergebnis aus offiziellen Quellen am Samstagnachmittag zu rechnen.


Vom Erfolg hängen weitere Hilfen ab


Vom erfolgreichen Abschluss hängen weitere Hilfen für Griechenland ab, die eine Pleite des Eurolandes abwenden sollen. Experten gingen davon aus, dass die griechischen Geldinstitute, die etwas mehr als 15 Milliarden Euro Staatsanleihen halten, notfalls das gesamte Volumen ihrer Papiere zum Rückkauf geben werden. Dies hänge vom Gesamtbetrag ab, der sich nach der Zusammenzählung aller Halter aus dem Ausland ergibt. Sollte dieser die 15 Milliarden Euro übertreffen, hätte Athen den Erfolg des Rückkaufs sicher in der Tasche.

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So wird der Euro gerettet Wie ESM, ESFS und Fiskalpakt funktionieren sollen. >
Athen hatte den Haltern verschiedener Staatspapiere mit langen Laufzeiten Angebote von 30,2 bis 40,1 Prozent des ursprünglichen Werts gemacht. Wegen der dramatischen Schuldenkrise Griechenlands waren die Staatsanleihen rasant im Wert gefallen. Nehmen die Gläubiger das Angebot an, sind sie die problematischen Papiere los.

Insgesamt will Athen mit zehn Milliarden Euro aus dem europäischen Rettungsfonds EFSF etwa 30 Milliarden Euro an alten Schulden Griechenlands vom Markt nehmen. Das würde den Schuldenberg Athens deutlich um rund 20 Milliarden Euro verkleinern. Zuletzt hielten Privatanleger griechische Staatsanleihen im Volumen von etwa 62 Milliarden Euro. Etwas mehr als die Hälfte davon befindet sich in den Händen von Banken und Anlegern im Ausland.

07.12.2012, 16:18 Uhr

Online-Banking: Trojaner schlägt gleich doppelt zu


Berlin (dpa) - Cyber-Kriminelle haben Bankkunden in mehreren europäischen Ländern um 36 Millionen Euro betrogen. Ihr "Eurograbber" hebelte das mTAN-Verfahren aus. Die Smartphone-Besitzer ließen sich von den Betrügern dazu verführen, eine Schadsoftware zu installieren.

Hacker konnten durch einen Trojaner 36 Millionen Euro ergaunern. © dpa / Jens Büttner

Nach intensiven Ermittlungen zu dem Coup teilten die IT-Sicherheitsunternehmen Check Point und Versafe am Donnerstagabend mit, dass die Täter Abbuchungen von mehr als 30.000 Konten in die eigene Tasche umgeleitet hätten - mit Beträgen zwischen 500 und 250.000 Euro.


Handy-Trojaner räumt Konto leer - Berliner Polizei warnt vor Attacke auf Online-Banking-Kunden. >

Geplündert wurden zunächst Bankkonten in Italien. Danach wurden auch Bankkunden in Deutschland, Spanien und den Niederlanden überfallen. Die bei den Attacken eingesetzte Schadsoftware wurde deswegen als "Eurograbber" bezeichnet. Die Betroffenen seien inzwischen unterrichtet worden, heißt es in dem Expertenbericht. Die Sicherheitsfirmen arbeiteten mit den Ermittlungsbehörden zusammen, um weitere Angriffe zu verhindern.


mTAN-Verfahren ausgehebelt


Die Angreifer hebelten das mTAN-Verfahren aus, das mit der SMS-Zusendung einer einmaligen Transaktionsnummer das Online-Banking am PC zusätzlich absichern soll. Der mehrstufige Angriff begann mit dem Einschleusen einer PC-Schadsoftware. Bei der nächsten Online-Sitzung mit der Bank wies der "Eurograbber" den Kunden an, seine Handy-Nummer in ein Formular einzutragen.

Im nächsten Schritt erhielt der Kunde per SMS die Aufforderung ein Software-Update auf seinem Mobilgerät vorzunehmen. Dabei wurde der Trojaner für das Smartphone installiert, der dafür entwickelt wurde, TAN-Codes von Banken abzufangen. Betroffen sind das Google-System Android und Blackberrys. Mit der doppelten Infektion brachten sich die Täter in die Lage, alle weiteren Bank-Transaktionen umzuleiten.


8.12.2012



http://lupocattivoblog.com/

Deutschland – Wege in die Souveränität – Peter Feist


Geschrieben von Maria Lourdes - 08/12/2012

Der Militärhistoriker, Peter Feist, favorisiert ein Bündnis mit Rußland.

Er bezieht sich auf die geschichtlichen Erkenntnisse, wonach immer Ruhe und Prosperität herrschte, wenn Deutschland mit Rußland verbündet waren.

Die Mackinder Theorie, Heartland Theorie, sollte heute aber bei solchen Gedanken berücksichtigt werden.



»Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.« Zbigniew Brzezinski, Präsidentenberater und Verbrecher. 

Film:


Quelle: COMPACTTV

Linkverweise:

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen - Artikel bei Lupo Cattivo

Das wache Ohr Rothschilds beim “Geopolitical Chess Game” Artikel bei Lupo Cattivo

Die Hierarchie der Verschwörer  Das Komitee der 300

»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]« Hierarchie der Verschwörer



Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind.

Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein.

Erstmals im deutschsprachigen Raum wird in dieser brisanten Analyse Washingtons Geheimplan zur Unterwerfung Russlands aufgedeckt. Ausführlich erfährt das neue »Great Game« – der bis heute andauernde Kampf um die Rohstoffe und Pipelinekorridore Eurasiens – seine Darstellung. Der Autor bezieht in seine Gesamtbetrachtung aber auch die Konfliktherde in den eurasischen Randstaaten – sei es in Afghanistan, Iran, Georgien, der Ukraine oder in den zentralasiatischen Republiken – ein und hinterfragt diese vor der Kulisse dieses »Großen Spiels«. hier weiter

 

Veröffentlicht in "D(E)ÄMOKRATIE, "Mysteriös", Geheime Dienste, infokrieg, Krisen+Kriege, Lebensqualität, lupo Cattivo, lupoCattivoblog, Repression, Rothschilds Finanz-Soldaten, Weltherrschaft | Getaggt mit: "Demokratie", 1.Weltkrieg, 2.Weltkrieg+Nationalsozialismus/Faschismus, Banken, Desinformation, Deutschland - Wege in die Souveränität - Peter Feist, EU, FED, Finanz"krise", Globalisierung, ISRAEL, Kriegsverbrechen, Medien, Politiker, Propaganda, Rothschild, Russland, UK, USA, Wirtschaft, Worldgouvernement | 5 Kommentare »





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