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Korfantów - Von dem wunderbaren Bild und dem schwedischen Bergchen



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Korfantów - Von dem wunderbaren Bild und dem schwedischen Bergchen.

In der Nähe von Przydroże Małe (Klein Schnellendorf) befindet sich ein Hügel, der „schwedisches Bergchen“ genannt wurde. Auf diesem Hügel wurden eine kleine Kirche und ein Mariensanktuarium gebaut, die zu den schönsten gehören.

An die Entstehung dieses besonderen Orts knüpft eine Sage an. Am Anfang des 17. Jahrhunderts suchte Schlesien eine ungeheure Pestepidemie heim. Ihre Folgen waren grausig. Viele Städte und Dörfer wurden menschenleer. Die Menschen, die diese Tragödie erlebten, versuchten auf verschiede Art und Weise dem Gott zu danken. Die Bauern aus dem Dorf Przydroże Małe (Klein Schnellendorf) entschieden sich, ein kleines Bild der Muttergottes an die alte Linde zu hängen.

Es kamen die Zeiten des 30-jährigen Krieges (1618 – 1648). Als die schwedischen Truppen von Karl Gustav Schlesien beherrschten, entschloss sich der schwedische Führer, sein Lager eben auf diesem Hügel zu veranstalten. Von diesem Punkt aus konnte er die ganze Umgebung kontrollieren.

Eines Tages entdeckten die schwedischen Soldaten das Bild der Muttergottes und begannen es zu entehren. Sie veranstalteten sogar einen Schießwettkampf. Etwa 30 Schützen nahmen an ihm teil. Alle Kugeln schlugen sich aber zurück, indem sie einige Soldaten getötet haben. Der Kommandeur befehlte den Landknechten, dieses Bild nach Nysa (Neisse) hinzubringen. Es wurde entschieden, dass es dort verbrennen wird. Die späteren Ereignisse setzten die Soldaten in Erstaunen. Als sie durch das Dorf Rynarcice (Rennersdorf) fuhren, hielten sich die Pferde und wollten nicht weiter gehen. Der Kommandeur befehlte, das Bild sofort zu vernichten. Aber als ein Soldat es hacken wollte, blitzte plötzlich und ein Soldat wurde tot. Die Pferde flohen und hielten sich erst auf dem schwedischen Bergchen. Die entsetzten Schweden verließen diesem Ort und die glücklichen Bewohner bauten hier einen Holzbildstock mit dem Bild der Muttergottes in der Mitte. Seit dieser Zeit kamen hier die zahlreichen Pilgergruppen und der Hügel wurde „das Schwedische Bergchen“ genannt.

Opr. Kazimierz Staszków, tłumaczenie Izabela Kicak


Łambinowice - Von den Fenismännchen und von den Zieseln.
Dort, wo sich heute ein Truppenübungsplatz und ein Gefangenenlager befinden, lag ein Dorf – Klucznik. In der Nachbarschaft dieses Dorfes lebten die Fenismännchen, die die zahlreichen, unterirdischen Gänge bauten. Mit den Bewohnern des Dorfes waren sie einig. Sie halfen ihnen. Mehrmals retten sie die ganze Gegend vor die Hungernot. Ab und zu gaben sie den Bewohnern einen Beutel Goldes oder einfach das Brot. Es kam auch vor, dass die kleinen Menschen die kranken Bewohner des Dorfes behandelten. Nur ihre Kinder waren sehr übermütig, indem sie viele Schaden verursachten. Sie stahlen Eier und Milch. Besonders witzig fanden sie ein Spiel, das darin bestand, dass sie einem Jäger während der Jagd störten. Die Spiele der kleinen Fenismännchen riefen bald einen Konflikt hervor. Als dieser Jäger den Freitod wählte, verschlechterten sich die gutnachbarlichen Verhältnisse. Die Fenismännchen entschieden sich, diesen Ort zu verlassen. Sie baten um einen Fuhrmann, der sie weit hinfuhr. Vor dem Abschied sagten sie ihm: „Verlass dein Dorf sofort, weil es bald vernichten wird.“ Als der Fuhrmann nach Hause zurückkam, bemerkte er ein Bündel, in dem er ein großes Stück des Goldes fand. Dieser Schatz erlaubte ihm noch lang das Leben zu genießen.

Nach vielen Jahren erschienen in den Gängen die Ziesel. Als die preußischen Truppen hier einen Truppenübungsplatz veranstalteten, wurde das Dorf völlig zerstört. Die Rache der Fenismännchen zeigte sich sehr gefährlich. Die zahlreichen, unterirdischen Gänge verursachten, dass die Pferde mit den Kanonen tief sanken.

Opr. Kazimierz Staszków, tłumaczenie Izabela Kicak

Otmuchów - Von dem Ottmachauer Schloss, der unglücklichen Liebe und dem schönen Falken.
In Otmuchów (Ottmachau) begann die über 600 Jahre dauernde Geschichte des Neisser Fürstentums. Auch mit dieser Stadt ist eine sehr interessante aber traurige Sage verbunden. Die ganze Geschichte bezieht sich auf die Zeiten, in denen eine goldene Horde herrschte. Sie vernichtete alles, was sie auf dem Weg getroffen hat. An der Spitze dieser Raubgruppe stand ein mongolischer Führer – Batu-chan.

Erst die mutige Haltung eines schlesischen Ritters – Heinrich befreite das Land von den Tataren. Es kam die Wiederaufbauzeit des Landes. Der Ritter Heinrich wurde zum Kastellan des Ottmachauer Schlosses. Das waren keine leichten Zeiten sowohl für den neuen Kastellan, als auch für die Bürger. Heinrich kümmerte sich sehr um jedes Dorf. Am meisten begleitete dem Kastellan ein wunderbarer Falke, der ihm bei den Jagden half.

Eines Tages besuchte Heinrich den Bischof in Nysa (Neisse), wo er ein schönes Edelfräulein Emma gesehen hat. Seit dieser Zeit konnte er sie nicht vergessen. Die Dame blieb aber sehr hochmütig und interessierte sich für den armen Heinrich gar nicht. Der verzweifelte Ritter wurde sehr traurig, seine ganze Freizeit widmete er der Arbeit und der Jagd.

Eines schönen Tages fand in der Nähe vom Heinrichs Schloss eine Jagd statt, wie es sich später zeigte, nahm an ihr die schöne Emma teil. Aber die Jagd war ziemlich anstrengend für die Dame, deshalb wollte sie irgendwo etwas essen und ein wenig erholen. Weil sich in der Nähe Heinrichs Schloss befand, schickte sie einen Mann, damit er sich fragte, ob sie den Kastellan besuchen könnte. Zum Unglück war die Vorratskammer Heinrichs leer. Der desperate Kastellan entschloss sich, seinen Falken als ein Hauptgericht aufzutischen.

Als Emma ankam, brach Heinrich in Tränen aus und erzählte ihr die ganze Geschichte seines Falken und seiner Liebe. Die ehrlichen Worte bewegten das Herzen des schönen Edelfräuleins sehr. Bald fand die Trauung statt, an der der Bischof Thomas teilnahm. Sie lebten lang und glücklich.

Opr. Kazimierz Staszków, tłumaczenie Izabela Kicak

Otmuchów - Wie die Hussiten die bischöfliche Schatzkammer mit List geraubt haben.
Diese Geschichte geschah, als Bischof Konrad aus Oleśnica über das Neisser Fürstentum herrschte. Das ganze Europa kämpfte gegen die Hussitenbewegung. alle gegen die rebellierten Tschechen unternommenen Kreuzzüge brachten die starken Niederlagen. Das Heer des berühmten Ritters, Jan Żiżka, war unbesiegbar und bedrohte dem ganzen europäischen Kontinenten. Der Bischof Konrad entschloss sich, gegen die feindliche Armee zu kämpfen. Die Antwort der Hussiten war furchtbar. Im Jahre 1428 überfiel Jan Żiżka das Neisser Land, indem er alles Mögliche raubte und vernichtete. Die von Prokop kommandierten Trupps raubten und verbrannten die Ottmachauer Burg. Es gelang ihnen aber nicht, das Schloss, in dem Bischof Konrad den ganzen Schatz verborgte, zu erobern. Der misslungene Versuch der Eroberung des Schlosses und des Raubs des Schatzes verursachte, dass sich die Hussiten entschieden, nochmals die Ottmachauer Burg anzugreifen (1430). Die Verteidigung der Burg zeigte sich aber sehr erfolgreich. Da kamen die machtlosen Hussiten auf den Gedanken, durch eine List die Burg zu erobern. Sie begannen die Geheimverhandlungen mit dem feigen und bestechlichen Verteidigungskommandanten Nikolaus von Alzenau, der für Geld und Sicherheit das Kastell übergab. Jetzt waren die Aggressoren glücklich, sie besaßen den ganzen Schatz des Neisser Fürstentums. Aber die Hussiten eroberten nicht nur die Ottmachauer Burg, sondern herrschten auch über die ganze Gegend. In diesem Punkt könnten wir diese Sage beenden. Die Geschichte lernte uns aber, dass sich der Verrat nicht lohnt. Nach einiger Zeit wurde Nikolaus von Alzenau festgenommen und zum Tod verurteilt. Der Verräter wurde vor dem Neisser Rathaus hingerichtet. Im Mittelalter dachte man, dass die Otmmachauer Burg zur Eroberung unmöglich ist. Vielleicht eben deshalb befanden sich dort die Kostbarkeiten, Geld und andere Schätze der Breslauer Bischöfe. Wer weiß, vielleicht sind sie dort bis heute...

Opr. Kazimierz Staszków, tłumaczenie Izabela Kicak.


Otmuchów – Kałków - St. Jerzy, Templer und Teufelklaue.
Immer, wenn ich in Kałków (Kalkau) bin, bewundre ich die dortige Kirche. Nicht nur deshalb, weil dieses gotische Gotteshaus zu den ältesten schlesischen Kirchen gehört, sondern auch deshalb, weil es einen atemsprechenden Eindruck macht. Die altertümlichen Sagen geben an, dass diese Kirche, die wie eine mächtige Burg aussieht, von den Templern errichtet wurde. Man muss betonen, dass dieser Ritterorden sehr reich war. Auf diesen Reichtum war der französische König Philip der Schöne neidisch. Er befehlte, die Ritter festzunehmen und ihren Schatz zu rauben. Den Kalkauer Schatz wollte er auch haben, indem er die Höllenkräfte ausnutzte. Es gelang ihm das aber nicht. Was oder wer störte dem König, weiß man bis heute nicht. Vielleicht war das St. Jerzy. Andere sagen, dass der Teufel den Schatz nicht aufheben konnte. Als Beweis der teuflischen Tätigkeit können wir das Anzeichen der Teufelklaue zeigen, das sich an der Fassade des Gotteshauses befindet. Wenn wir in Kałków (Kalkau) sind, dürfen wir nicht den Kalkauer Friedhof vergessen, an dem Łukasz Mrzygłód begraben wurde. Er war ein hervorragender Künstler und Denkmalspfleger, der die schöne Polychromie o. g. Kirche renovierte.

Opr. Kazimierz Staszków, tłumaczenie Izabela Kicak



Paczków - Die Schatzgräber im Pelkenberg.

In alten Zeiten, als der Fürst Bolko I. eine Burg auf dem Pelkenberg errichtete, fühlten sich die Besitzer der sich in der Nähe befindenden Patschkauer Burg unsicher. Sie befehlten, das Schloss von Bolko völlig zu vernichten. In der Stadt verbreitete sich sofort ein sensationelles Gerücht...

Es hieß, dass im Pelkenberg ein großer Schatz vergraben sein soll. Wer den Schatz heben wollte, könnte es nur in der Mitternachtsstunde machen und dürfte dabei kein Wort sprechen. Ein paar beherzte Männer entschlossen sich, eines Nachts den Schatz zu heben. Als sie gruben, tauchten plötzlich allerlei Spukgestalten auf und flogen um sie herum. Obwohl ihnen dabei die Haare zu Berge standen, ließen sie sich dennoch in ihrer Arbeit nicht stören, sondern gruben schweigend weiter. Plötzlich stießen ihre Schaufeln auf etwas Hartes. Es war eine Kiste voll funkelnden Goldes. In freudiger Aufregung fangen sie an, die Kiste in die Höhe zu heben. Da tauchten mit einem Mal vor ihnen zwei Männer auf; jeder von ihnen trug einen hölzernen Balken. Alsbald begannen sie, aus den Balken einen Galgen herzurichten. Hierauf fragte der eine der Männer den anderen: „Wen nehmen wir zuerst?“ Mit dumpfer Geisterstimme antwortete dieser: „Den mit dem grauen Rock und dem langen Zopf!“ Da erschrak der so Bezeichnete und begann zu schreien. Im selben Augenblick waren der Spuk, die unheimlichen Männer, der Galgen und die Kiste verschwunden, und die beiden Schatzgräber mussten wieder heimkehren.

Die Zeit lief. Inzwischen wurde hier eine Kapelle errichtet. Später wuchs an jener Stelle ein Kastanienbaum. Heutzutage gibt es hier weder Schloss noch Kapelle noch Kastanienbaum, und die ältesten Bewohner vergaßen schon den Schatz.

Opr. Kazimierz Staszków, tłumaczenie Izabela Kicak
Pakosławice - Von der geheimnisvollen Burg und den Raubrittern.
Diese Sage hat ihre Wurzeln im Mittelalter und ist mit dem 100-jährigen Krieg (1337 – 1453) verbunden. Das war die Zeit der ernsten Krise der katholischen Kirche. In Europa herrschte der schwarze Tod (Pest), der fast ein Drittel der europäischen Bevölkerung getötet hat. Eine solche Situation verursachte, dass man mit dem Untergang der Papst-, Königs- und Herzogsherrschaft zu tun hatte. Alle diesen Faktore trugen zur Entstehung der spezifischen Gruppen der Männer bei, die Raubritter hießen. Sie beschäftigten sich hauptsächlich mit den Rauben und den Plünderungen. Sie waren im ganzen Europa bekannt.

Laut einer Sage kamen die Raubritter auch nach dem Neisser Fürstentum und besetzten eine Burg bei Strobice. Wann und von wem wurde diese Burg erbaut, bleibt ein großes Geheimnis. Vielleicht verdankt sie ihre Existenz entweder den Bischöfen oder den Raubrittern.

Die Raubritter bestahlen die reichen Kaufleute, die Handwerker, sogar die Wandermusikante. Niemand konnte sich sicher fühlen. Die Situation wurde hoffnungslos. In dieser Zeit reiste ein Papstlegat nach Nysa (Neisse), um einen Konflikt zwischen den schlesischen Fürsten zu lösen. Zum Glück wehrte der Papstbegleitschutz den Angriff der Raubritter ab. Die wütenden Raubritter flohen nach ihrer Burg. Als sie schon sicher waren, begannen sie die Höllenkräfte herbeizurufen und den neuen Angriff zu planen. In diesem Moment tat sich die Erde auf und alles verschwand. An der Stelle, wo die Burg stand, wuchs im Lauf der Jahre ein schöner Wald empor.

Erst die Herrschaft des Bischofs Peter Nowak aus Niwnica (Neunz) endete die grausame Tätigkeit der Raubritter. Der neue Bischof begann mit der Rechtlosigkeit zu kämpfen. Das Nest der kecken Ritter wurde völlig vernichtet.

Opr. Kazimierz Staszków, tłumaczenie Izabela Kicak

Skoroszyce - Von dem Ritter ohne Kopf und von der unglücklichen Liebe.
Das Neisser Fürstentum erlebte seine Blütezeit, als sich diese tragische Geschichte ereignete. Es waren die Zeiten, als Herzog – Bischof Przeclaw aus Pogorzela eine neue Stadt von dem Fürsten Jerzy erwarb. Das Dorf Skoroszyce besaß damals ein hochmütiger Herr, dessen Frau gleich nach der Geburt starb. Der Herr widmete seine ganze Kraft und Zeit seiner Tochter, Emma, indem er sie als Sohn erzog.

Vom Anfang an nahm sie an allen Jagden teil, die von ihrem Vater veranstaltet wurden. Als sie schon genügend alt war, schenkte ihr der Vater zwei schöne Schweißhunde, die ihr immer begleiteten. Der beste Hundekenner, Jan sollte sich mit ihrer Abrichtung beschäftigen. Jan stammte aus einer reichen Familie, die eine Münsterberger Burg bewohnte. Emma liebte sehr ihre Tiere und verbrachte mit ihnen und Jan viel Zeit. Sie half bei der Abrichtung sehr gern. Bald wurde Jan zum Knappe des Vaters Emmas. Inzwischen wurde Emma eine schöne, junge und glückliche Frau. Der Vater war sehr zufrieden, dass seine Tochter so lieb die Hunde hatte. Eine wichtige Tatsache bemerkte er nicht, und zwar eine große Liebe, die diese zwei jungen Menschen verband.

In dieser Zeit herrschte über ein benachbartes Dorf, Chróścina (Weissdorf), ein wohlhabender Herr, dessen Sohn sein einziger Erbe war.

Die Väter entschieden, dass ihre Kinder heiraten sollten, um das Vermögen zu verbinden.

Als Emma erfuhr, wen sie heiraten sollte, begann zu weinen. Sie liebte den Knappen. Emma wollte den Vater davon überzeugen, dass sie nur mit Jan sein wollte und dass sie alles tat, um mit ihm zu sein. Der Vater ärgerte sich so sehr, dass er den Knappen aus dem Haus heraustrieben. Emma und Jan entschlossen sich, zu fliehen. Ihre Flucht war ein großes Geheimnis. Sofort begann man mit den Vorbereitungen. Es zeigte sich aber, dass jemand ihre Gespräche gehört hat und von diesen Plänen dem Vater Emmas berichtete.

Der Vater wusste, dass ein einziger Ort, wo sich Emma und Jan sicher fühlen, ist die Burg in Münsterberg. Er entschied sich, einen Hinterhalt zu organisieren.

Es kam die lang erwartete Nacht. Alles war schon vorbereitet, ein Pferd wartete auf Emma. Es schien, dass die ganze geheimnisvolle Unternehmung erfolgreich endete. Als sie an dem Grenzpfahl vorbeikamen, wurde Emma entführt. Der verzweifelte Knappe wollte seine Geliebte retten. Er kämpfte lang und es gelang ihm fast sie zu retten. Plötzlich bemerkte er aber einen starken Blitz eines Schwerts. Das war das Schwert des Vaters, der ihn gnadenlos getötet hat.

Emma kam mit dem Vater nach Hause zurück, der sie dazu zwang, in einem Kloster zu wohnen. Die Schweißhunde saßen bei der Leiche des Knappen, weil er sogar nicht begraben wurde. Erst nach einiger Zeit beerdigten ihn gute Menschen.

Seit dieser Zeit kann man einen schönen Ritter sehen, der mit dem Kopf in der Hand über den Grenzpfahl erscheint. Immer begleiten ihm zwei Schweißhunde.

Ist das der Geist des unglücklichen Knappen, der seine Geliebte sucht?

Opr. Kazimierz Staszków, tłumaczenie Izabela Kicak


Sagen aus dem Altvaterland





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