F. Mierzwa, Gorzelik von P. K. Sczepanek



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Upamiętnienia


Miejsce hołdu upamiętnione jest na krakowskim rynku specjalną tablicą. Wydarzenie to stało się tematem jednego z najbardziej znanych obrazów Jana Matejki (eksponowanego w Galerii Sztuki Polskiej XIX wieku w Sukiennicach, będącej oddziałem Muzeum Narodowego w Krakowie).

W Gmachu Głównym Muzeum Narodowego w Krakowie znajduje się rycerska zbroja turniejowa z roku ok. 1560. W tę to zbroję Jan Matejko „ubrał” na swoim obrazie Albrechta Hohenzollerna[3].


Przypisy


  1. Zakon istnieje do dziś i nadal kieruje nim wielki mistrz.

  2. Kalendarium dziejów Polski, WL, Kraków 2000, ISBN 83-08-03025-4.

  3. Informacja z tablicy informacyjnej Muzeum Narodowego w Krakowie umieszczonej przy eksponacie.

Bibliografia


  1. J. Czubaty, Historia dla maturzysty. Nowożytność, wyd. PWN.

  2. Karol Górski, Zakon Krzyżacki a powstanie państwa pruskiego, Zakład Narodowy im. Ossolińskich, Warszawa 1977.

  3. Maria Bogucka, Hołd Pruski, Wydawnictwo Interpress, Warszawa 1982.

  4. Stanisław Szostakowski, Hołd Pruski, Wydawnictwo Szkolne i Pedagogiczne, Warszawa 1975.

  5. Halina Blak, Stanisław Grodziski, Hołd Pruski, Wydawnictwo literackie, Kraków 1990.

Zobacz też


  • wojna polsko-krzyżacka 1519-1521

  • Hołd pruski – obraz Jana Matejki

  • stosunki polsko-krzyżackie

  • hołdy pruskie 1469-1641

  • hołd Szujskich

Oberschlesien Land unterm Kreuz - Górny Śląsk - kraina pod krzyżem


Ich habe Ihnen heute den Artikel bei Bund-Gesamtdeutschland BGD vorgeschlagen - weil der immer zu uns passt, und auch entspricht meiner Meinung nach, was ich in meinem Buch - „Oberschlesien - anders“ gezeigt habe. -pksczepanek:
Nasz niemiecki Heimat:
w Zeszycie 93 | maj - sierpień 2010 - BGD
Górny Śląsk - kraina pod krzyżem
Florian Mierzwa
Górny Śląsk, kraj na koncu panstwa. Jego wschodnia granica była jedną z najstarszych i najbardziej stabilnych granic w Europie Środkowej i służyła jako linię podziału między dwoma rzeczami, między etnicznie z dwóch języków i z dwóch kultur, co mialo decydujący wpływ na rozwój kraju. Górnośląski mieszkaniec jest pobożny, wydajny, z możliwością umiejętnego dopasowania się bardzo do swego regionu rodzinnego. Co wynika z wielu udokumentowan drewnianych kościołów i potężnych budynków kościelnych w całym landzie, i wielu zabytków jak i sanktuariów pielgrzymkowych. Tutaj należy wspomnieć o niektórych, St Anna, St Anna z Leschnitz, Ratibor, Altendorf, niemieckie Piekary. Ale nie tylko katolicy, ale również protestanci byli na Górnym Śląsku, choć w mniejszości, z 1.363.698 katolików - w obliczu tylko 140.229 ewangelicznych chrześcijan. Górny Śląsk był również ważnym czynnikiem gospodarczym Niemiec, było tu mnóstwo kopaln i dymiących kominow z hut i fabryk…..

Unsere Deutsche Heimat: aus Ausgabe 93  ¦  Mai – August 2010 - BGD

Oberschlesien Land unterm Kreuz

von Florian Mierzwa

Oberschlesien, das Land am Ende des Reiches. Seine Ostgrenze war eine der ältesten und stabilsten Grenzen in Mitteleuropa und hat als Scheide zwischen zwei Volkstümern, zwischen zwei Sprachen und zweier Kulturen einen entscheidenden Einfluß auf die Entwicklung des Landes ausgeübt. Der oberschlesische Mensch ist fromm, tüchtig, anpassungsfähig und sehr heimatverbunden. Das beweisen die vielen Schrotholzkirchen und auch mächtige Kirchbauten im ganzen Land, die vielen Pilgerstätten und Wallfahrtsorte. Hier sollten einige genannt werden; St. Annaberg, St. Anna bei Leschnitz, Ratibor,Altendorf, Deutsch Piekar. Aber nicht nur Katholiken, sondern auch evangelische Christen gab es in Oberschlesien, wenn auch als Minderheit, 1.363.698 katholischen. Christen standen nur 140.229 evangelische Christen gegenüber. Oberschlesien war auch ein bedeutender deutscher Wirtschaftsfaktor, es war ein Land der Grubenschächte und rauchenden Schlote der Stahlwerke und Fabriken.



Oberschlesien, das sind Berge, Hügel, Ströme, weite Kiefernwälder, sind einsame Dörfer, betriebsame Städte, sind Menschen voll gesunder Lebenskraft, die mit beiden Beinen im Dasein stehen, Bauern, Kumpels. Oberschlesien, das sind Kohlegruben, Stahlwerke, Kalköfen, weite einsame Flächen, sind strohbedeckte Hütten, aber auch moderne Wohnhäuser für seine Arbeiter, reiche Villen und Schlösser. Gänseherde und hart klingende Menschenlaute, die doch so viel Gemütvolles, kräftig Behagliches, Witz und rührige Polterei in sich bergen.

Oberschlesien, das ist ein Land, in dem Generationen einen Volksstamm wachsen liessen, der dem Nachbarn hinter der Grenze Helfer war und den Fremden zum Gast werden ließ. Oberschlesien, das sind Berge des Altvaters und der Beskiden.

Oberschlesien ist ein Land, das seine geistige Gestalt im Reigen der deutschen Kulturlandschaften deutlich gezeichnet hat. Was es empfing, gab es vielfach zurück. Oberschlesien, das ist ein Land, das seine Menschen prägt und das von seinen Menschen geprägt wurde. Herb, aber herzlich, schlicht und bescheiden, treu und mutig, froh und fromm, sind und bleiben Oberschlesier Kinder ihrer Heimat.

Oberschlesien, das ist ein reiches Land. Fleißige Hände und kluge Köpfe haben eine Provinz an der Grenze zum Kleinod in Deutschland gemacht.

Oberschlesien, das ist ein armes Land. Es trauert um seine vertriebenen Menschen. Es ist ein unglückliches, stummes und gequältes Land. Es blickt nach dem Westen und mahnt die Solidarität und den Beistand der einstigen Gemeinschaft ein.

Oberschlesien, das ist ein Land unterm Kreuz und daher auch ein Land des Gebetes und der Hoffnung. Oberschlesien, das ist ein Raum von 13.237 qkm etwa ¼ kleiner als Schleswig Holstein, der bewohnt war von ca 2,5 Millionen Menschen.

Oberschlesien hat seine Eigenart durch die rund 700jährige Bindung an Deutschland erhalten. Außer der Schwerindustrie besaß Oberschlesien auch noch eine Anzahl anderer Industriezweige. Von der Vielfalt sollen hier einige genannt werden: Elektrogeräte, Bau von Apparaten und Spezialgeräten, Industrie der Steine und Erden, Zement, Kalk, Ziegel, Glas, Forst und Holzwirtschaft, einschl. Papier- und Zellstoff-Industrie, Leder-, Schuh-, Textil- und Bekleidungsindustrie, Nahrungs- und Genussmittel-Industrie, Baugewerbe. Neben der Industrie spielte die oberschlesische Landwirtschaft eine große Rolle, besonders die Erzeugung von Kartoffeln, Futterrüben, Zuckerrüben, Roggen, Hafer, Gerste, aber auch Flachs- sowie Gemüseanbau.

Schließlich verdienen auch Oberschlesiens Heilbäder, Krankenanstalten, Parkanlagen und Schwimmbäder einer Erwähnung ebenso wie das Kulturleben, Theater und verschiedene karitätive Einrichtungen, die im einzelnen nicht aufgeführt werden können.

Mit all diesen Leistungen sind Namen vieler bedeutender, zum großen Teil weltweit bekannter Persönlichkeiten verbunden: es ist schwer, hier eine gerechte Auswahl zu treffen. Dem Revier entstammen 5 Nobelpreisträger: Otto Stern, Kurt Alder, Maria Göppert-Mayer, Konrad Bloch und Johannes Georg Bednorz.

Ausdruck geistiger Schöpfungskraft sind die Werke von Joseph Freiherr von Eichendorff, Gustav Freytag, August Scholtis, Hans Niekrawietz, Arnold Ulitz, Max Tau, die Kompositionen von Mendelssohn und Carl Proske, Fritz Lubrich und Günter Bialas; die Forschungen von Emil Schnitzler (Emin Pascha), Frh. v. Richthofen, Alfons Perlick, Bernhard Grzimek, Bienenvater Pfarrer Johannes Dzierzon und viele mehr.

Dieses dynamische, starke, stark blühende Land traf nach dem 1. Weltkrieg der erste schwere Schicksalsschlag.

Vergeblich die Treue zur Heimat; der Kampf gegen Korfantys polnische Insurgenten; das überzeugende Treuebekenntnis in der Volksabstimmung nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker wurde mißachtet. Die Volksabstimmung am 20. März 1921 ergab eine Mehrheit für den Verbleib bei Deutschland. Doch nur nach wenigen Wochen überfällt Korfanty Oberschlesien, mit polnischer Armee und sogar Panzerzügen und besetzt Annaberg. Doch die Mächte, die zum Schutz der Bevölkerung in Oberschlesien eingetroffen sind, schauen zu, außer der Italienichen Einheit. Annaberg wird von den Freicorps befreit. Nach dem Abstimmungsergebnis mußte ganz Oberschlesien sofort an Deutschland zurückgegeben werden.

Doch über Oberschlesien entschied nicht der Wille der Bevölkerung, deren Mehrheit am 20. März 1921 unter den erschwerendsten Umständen für Deutschland gestimmt hatte, sondern Mißbrauch der Macht, die politische Einsichtlosigkeit der Sieger. Der Reichtum Oberschlesiens wurde seinen Menschen zum Verhängnis.

Keiner der Staatsmänner, die über Oberschlesien entschieden, hat dieses Gebiet jemals betreten. Keiner von ihnen hat die Bevölkerung dieses Raumes gekannt. Aber keiner von ihnen fühlte sich gehemmt, über das Schicksal dieses Raumes und seiner Menschen zu bestimmen. Oberschlesien wurde geteilt!

Die Geschichte der Oberschlesischen Grenzfestsetzung ist die Kapitulation der Großmächte vor der Gewalt.“
Martel René, Frankreich

Am 20. März 1921 stimmten die Oberschlesier mit Mehrheit für den Verbleib beim Deutschen Reich. 97 Prozent der Abstimmungsberechtigten haben von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht.

707 554 Stimmen lauten für Deutschland; nur 478 820 Stimmen lauten für Polen.
Die Behauptung vom polnischen Charakter Oberschlesiens war widerlegt: Oberschlesien ist deutsches Land.

Am 15. Juni 1922 senkten sich in Oberschlesien die Schlagbäume, sie zerschnitten das Land, sie zerrissen das Volk.

Es wurden 3.213 qkm mit 950.000 Einwohnern Polen zugesprochen. Aber diese 3.213 qkm trugen den Großteil der Industrie.

Es fielen an Polen:




von 67 Steinkohlengruben:

53 = 79 %

von 3030 Koksöfen:

1875 = 62 %

von 37 Hochöfen:

22 = 60 %

von 12 Stahlwerken:

9 = 75 %

von 15 Zink-und Bleierzgruben:

10 = 66 %

von 22 Zink- und Bleihütten:

22 = 100 %

von 2 Silber- und Bleihütten:

2 = 100 %

von 7 Zinkblechwalzwerken:

2 = 29 %

Eine Geschichte Oberschlesiens wäre nicht annähernd vollständig, würde man nicht einige Namen vieler bedeutender Persönlichkeiten nennen die zum großen Teil weltweit bekannt wurden! Untrennbar mit dem Industrierevier verbunden sind die Namen: von Ballestrem, Henckel von Donnersmark, von Schaffgotsch, von Pleß, Zinkkönig Karl Godulla, von Thiele-Winkler sowie die der preußischen Bergbauminister von Heynitz und F. W. von Reden.

Nach der Teilung Oberschlesiens mußten rund 100 000 Oberschlesier die Heimat verlassen. Für sie war kein Platz mehr in der Heimat (keine Vertreibung?).

Im Jahre 1790 besucht Johann Wolfgang von Goethe Oberschlesien, in Tarnowitz besichtigt er die erste Dampfmaschine auf dem europäischen Kontinent. Er schreibt:

An die Knappschaft zu Tarnowitz:
Fern von gebildeten Menschen, am Ende des Reiches, wer hilft uns Schätze finden und sie glücklich zu bringen ans Licht? Nur Verstand und Redlichkeit helfen, es führen die beiden Schlüssel zu jeglichem Schatz, welche die Erde verwahrt“.

Oberschlesien lag einmal „Am Rande des Reiches“, und die Grubenanlage Tarnowitz konnte 1790 auf den Weimarer Minister von Goethe den Eindruck machen „fern von gebildeten Menschen“ zu liegen. Wie hat sich das „Bild“ in 150 Jahren verändert gehabt, von 1790 – 1945. Von Oberschlesien sind im Lauf seiner 700jährigen Zugehörigkeit zum deutschen Staatsverband so bedeutende Beiträge zur Kultur der Menschheit geleistet worden, daß die Menschen in aller Welt um vieles ärmer an Kultur wären, wenn es diesen Beitrag nicht gegeben hätte. Wer diese Realitäten, diese Fakten der Geschichte mit leichter Handbewegung zur Seite schieben wollte, würde nicht nur einen Mangel an Geschichtsbewußtsein, sondern einen Mangel an Kulturbewußtsein offenlegen.

Die Fortsetzung dieser Arbeit aus dem Geist der Vergangenheit kann nicht als Sentimentalität oder Provinzialismus abgetan werden. Die Fortsetzung dieser Arbeit kann nur wieder, wie bisher, unserem Volk und vielleicht wieder, in einzelnen Fällen, dem Fortschritt der Menschheit dienen.

In Treue will ich dich lieben, mein Schwur sei heiliges Pfand; du oberschlesische Heimat, du wälderrauschendes Land“.

Am 19. Januar 1945 überschritten sowjetische Truppen die alte Provinzgrenze östlich von Kreuzburg und Rosenberg. Somit wurde Oberschlesien erstmals seit 1807 wieder Kriegsschauplatz. Mit der Flucht und der Vertreibung der deutschen Oberschlesier und der Besitznahme ihrer Heimat durch polnische Zuwanderer endet im Jahre 1945 die fast 700 jährige Geschichte des deutschen Oberschlesiens. Hunderttausende flüchten vor der Sowjetarmee, Tausende werden vertrieben, Hunderttausende müssen in der Heimat bleiben, um in Industrie und Gruben schwere Arbeit als Fachkräfte zu leisten. Tausende werden in Arbeitslager (Vernichtungslager) zusammengetrieben; die Zahl der Todesopfer ist sehr hoch.

Zehntausende werden in die Weiten Russlands deportiert, wovon leider auch die betroffen sind, die sich ein polnisches Oberschlesien wünschten. Sie wurden deportiert, um dort unter unmenschlichen Zuständen zu arbeiten. Nur wenige kehrten nach Jahren zurück!



Dennoch:
“Bewundernd blicken wir Oberschlesier auf den Fleiß unserer Vorväter. Schon im Mittelalter haben sie einen erfolgreichen Anlauf genommen. Und seit knapp zwei Jahrhunderten haben sie aus einem entlegenen Waldlande ein Industrie- und Wirtschaftsgebiet von Weltformat geschaffen.“ Florian Mierzwa

Wien, am 5. September 2012

SEMINARE an VHS: Ahnenforschung – Wie erforsche ich meine Vorfahren?
Auch im Herbst 2012 wird Felix Grundacker an verschiedenen Volkshochschulen in Wien und Niederösterreich Ahnenforschungs-Seminare halten.
Die Kursteilnehmer erfahren in diesem ganztägigen Einführungs-Seminar, wie man mit der Ahnenforschung beginnt, in welchen kirchlichen und staatlichen Archiven notwendige Unterlagen zu finden sind, mit welchen Problemen der Forscher konfrontiert wird und wie man sie einfach lösen kann (Kurrent, Latein, Geographie, Pfarr- und Grundherrschaftsgrenzen, Orthographie, Familien- und Vornamensgebung, Verlässlichkeit von Einträgen etc.), und welche Möglichkeiten das Internet bietet. Typische Kirchenbucheinträge werden erklärt, und schließlich anhand eines praktischen Beispiels Vorfahren mit Internetlösungen ermittelt.
Programm:

1. Stunde: Quellenlage

2. Stunde: Probleme und Lösungen

3. Stunde: Standard-Matrikeneinträge – wie liest man sie, und welchen

        Informationsgehalt bieten sie

4. – 7. Stunde: praktische Beispiele mit www.matricula-online.eu


Mitzubringen: Schreibmaterial und Konzentration

Teilnehmergebühr: üblicherweise EURO 70,-- inklusive Skriptum

(der Seminarbeitrag wird von der VHS bestimmt)
Intensiv-workshop:

Die beiden Seminare in Tulln sind Intensiv-workshops für das Lesen und Interpretieren von Kirchenbucheinträgen. Voraussetzung: absolviertes Ganztagesseminar bzw. Grundkenntnisse in der Ahnenforschung und im Internet. Da hier eine geringere Teilnehmeranzahl vorgegeben ist, ersuche ich um baldige Anmeldung.

Teilnehmergebühr: EURO 98,--
Alle Seminare an Samstagen, 9:00 – 12:00, 13-17:00
Die Termine:


Datum

Ort

Link für Anmeldung

26.01.2013

VHS Wien Hietzing

http://www.vhs.at/hietzing

15.12.2012

VHS Tulln/Donau

email: kontakt@FelixGundacker.at

01.12.2012

VHS Wien-West

http://www.vhs.at/vhswienwest.html

24.11.2012

VHS Krems/Donau

http://vhs-krems.at/

17.11.2012

VHS St. Pölten

http://www.vhs-stpoelten.at/

10.11.2012

VHS Mödling

http://www.vhs-moedling.at

03.11.2012

VHS Tulln/Donau

email: kontakt@FelixGundacker.at

27.10.2012

VHS Ternitz

http://www.vhs-ternitz.at/

20.10.2012

VHS Waidhofen/Ybbs

http://www.vhs-waidhofen.at/

13.10.2012

VHS Mistelbach

http://www.vhs-mistelbach.at/

06.10.2012

VHS Wien-West

http://www.vhs.at/vhswienwest.html



ACHTUNG: für einige der Seminare gibt es bereits Anmeldungen! Es wird ersucht daher bei Interesse um eine rasche Anmeldung! Allerdings sind die Termine an einigen VHS auf der Internetseite noch nicht angegeben. Erkundigen Sie sich daher bitte telefonisch! Anmeldung rechtzeitig bei der Volkshochschule; mit Ausnahme Tulln, wo sie an F. Grundacker zu richten ist. Eventuell zusätzliche Termine finden Sie auf der Internetseite www.FelixGundacker.at.
Für Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Felix Gundacker

Berufsgenealoge

1190 WIEN, Pantzergasse 30/8

Tel: 0676 40 11 059

email: kontakt@FelixGundacker.at

Beruf: www.ihff.at

Datenbanken: www.GenTeam.at

Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/


Wir erinnern

3.9.1875: Porsche, Ferdinand in Maffersdorf (B), verstorben am 30.1.1951 in Stuttgart: Entwickler des  „Lohner-Porsche“ Elektromobil, Daimler-Vorsitzender, PKW-Konstrukteur (KdF-VW/1934)
Wien, am 5.September 2012

Das  Mährisch-Schlesische Heimatmuseum 

lädt  herzlich zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung ein:
 Freitag, 7. September 2012,

ABAKUS BIS ZINNSOLDAT

Kind sein um 1900
Sonderausstellung des Mährisch-Schlesischen Heimatmuseums

Schießstattgasse 2 (Rostockvilla), 3400 Klosterneuburg


Diese Sonderausstellung zeigt den nicht immer einfachen Alltag des Kindes in Mähren und Schlesien von der Zeit der Jahrhundertwende bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges.
Sie gewährt unter anderen einen Blick in das bürgerliche Kinderzimmer. Die Geburt fand fast immer zu Hause mit Hilfe einer Hebamme statt, jedoch überlebten viele Kinder das erste Lebensjahr nicht. Bei der Taufe spielte der Taufpate „Gevatter" oder „Gevatterin" eine große Rolle als Beschützer und Begleiter des Kindes.
Schon das Leben des Kleinkindes, in dem der Vater als Familienerhalter unbedingten Gehorsam forderte, die Erziehungsarbeit jedoch der Mutter überlassen wurde, war von Selbstzucht, Mäßigung, Bescheidenheit und Pflichterfüllung bestimmt. Früh wurde traditionelles Rollenverhalten eingeübt: in Mädchenzimmern waren Puppen, Puppenwagen und Puppenhaus obligatorisch, um sie für ihre Rolle als Hausfrau und Mutter vorzubereiten, bei Knaben dienten Zinnsoldaten, Kaufmannsladen und Schaukelpferd zur Vorbereitung auf ein erfolgreiches Berufsleben.
Auch in Bauern- und Arbeiterfamilien bestimmte strenge Zucht, Gehorsam und Unterordnung unter die väterliche Autorität das Leben der Kinder. Schon früh wurden sie zur Arbeit herangezogen. Mädchen mussten oft die Aufgaben einer Hausfrau übernehmen, wenn sie kleinere Geschwister hatten und diese beaufsichtigen. Kinder mussten nach dem Unterricht meist bei der Arbeit zu Hause mithelfen.
Um 1906 besuchten in der Donaumonarchie 92 % der Kinder die Schule. Oft saßen über 60 Schüler in einer Klasse. Der Schulweg dauerte häufig über 1 Stunde. Strenge Disziplin und harte Strafen bereits für kleinste Vergehen. Der Lehrer stand mit dem Stab in der Hand vor der Klasse und lehrte. Die Schüler hörten mit verschränkten Armen oder mit den Händen auf der Bank zu, sprachen im Chor nach und antworteten auf Fragen. Einfachste Lehrmittel und Schulsachen wie Bilder, ausgestopfte Tiere, Schiefertafeln mit Griffel und Federn mit Tintenfass wurden verwendet. Auf dem Dorf gingen meistens ältere und jüngere Schüler gemeinsam in eine Klasse. Kurrentschrift wurde gelehrt und geschrieben.
Es gab auch Höhepunkte im Leben der Kinder: Feste wie Ostern, Pfingsten, Weihnachten und Kirchweih, Bräuche wie „Tod austragen“ und das Tragen von „Weihnachtszeptern“ am Heiligen Abend. Auch Sport wie Schlittschuhlaufen, Rodeln und Wandern wurde in der Freizeit ausgeübt. Musik war ein wichtiger Bestandteil der Kindheit.
Diese Ausstellung bringt uns das Leben der Kinder vor rund 100 Jahren nahe. Ein Katalog ergänzt die Exponate.

SONDERAUSSTELLUNG: 8. SEPTEMBER 2012 - 13. AUGUST 2013

Dienstag 10-16, Samstag 13-17, Sonntag 9-13 Uhr Feiertage außer Sa/So geschlossen

nähere Informationen unter: www.mshm.at    e-mail: information@mshm.at
Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/

Wir erinnern

geb. 1.9.1855: Urban, Karl in Prag (B), verstorben 1940 in Prag: Präsident der „Pilsner Actienbrauerei“, Abgeordneter zum Böhmischen Landtag, Reichsratsabgeordneter 1900, Minister für Handel 1916–1918

geb. 2.9.1841: Payer, Julius von in Teplitz Schönau (B), verstorben am 30.8.1915 in Velders (Slowenien): Leiter der österr.-ungar. Nordpolexpedition (1872/74), Benannte Franz Josefs Land/Fjord, Maler (Studium am „Städel“/Frankfurt, Schüler Atelier Munkacsy/Paris)

geb. 2.9.1939: Zülch, Tilmann in Deutsch Liebau/Mähr.Schönberg (M): Initiator „Biafra-Hilfe“ aus der die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ hervorging, eine der größten europäischen Menschenrechtsorganisationen, „Göttinger-Friedenspreis“, GEO-Umweltpreis, Sudetendeutscher Menschenrechtspreis
Wien/Hamburg, am 4. September 2012

EUFV wählte neuen Generalrat

Utl.: Dr. Gottberg und Dr. Lacota kandidierten nicht mehr

 

Am 18. August trafen sich die Delegierten und der Generalrat (Vorstand) der Europäischen Union der Flüchtlinge und Vertriebenen (EUFV) zu einer gemeinsamen Tagung in Hamburg.


Herausragender Tagesordnungspunkt war die Wahl der Führungsspitzen.
Als Präsident EUFV der Generalversammlung wurde Rudi Pawelka, Landsmannschaft Schlesien und als Vizepräsident Jan Skalski, Verein der Vertriebenen aus den polnischen Ostgebieten, gewählt. An der Spitze des Generalrates werden zukünftig Generalsekretär George Mouktaris, Lobby for Cyprus, und Gottfried Hufenbach, Landsmannschaft Ostpreußen, als sein Stellvertreter stehen.
Der Vorstand Volksdeutscher Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) war durch Bernhard Gübitz und die Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ) durch Peter Ludwig vertreten
Die EUFV, der 14 Verbände aus neun Ländern angehören, will ihre Aktivitäten auf europäischer Ebene verstärken und insbesondere die Einrichtung einer Ständigen Kommission für die Probleme der europäischen Bürger, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihren Ursprungsgebieten vertrieben wurden, bei der EU vorantreiben. Trotz mancher Unterschiede in der Bewertung der historischen Hintergründe gibt es innerhalb der EUFV eine große Geschlossenheit bei der Verfolgung der gemeinsamen Ziele für die durch Vertreibung betroffenen Menschen.
Vor 255 Jahren: „Die Schlacht von Kolin“

Es spricht Obstl. Udo Wunsch


am Donnerstag, 6. September 2012,

im Treffpunkt Kultur im Schulvereinshaus Fuhrmannsgasse 18 a, 1080 Wien

Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.npage.de/

From: Franz Chocholatý Gröger Sent: Saturday, September 22, 2012

Subject: Pentti Linkola o 11. září 2001 | Délský potápěč

 

http://deliandiver.org/2012/09/pentti-linkola-o-11-zari-2001.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+delsky_potapec+%28D%C3%A9lsk%C3%BD+pot%C3%A1p%C4%9B%C4%8D%29






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