F. Mierzwa, Gorzelik von P. K. Sczepanek


Pentti Linkola o 11. září 2001



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Pentti Linkola o 11. září 2001


Posted on 22 September 2012. Tags: Pentti Linkola, USA Autor: Pentti Linkola

Překlad článku Pentti Linkoly, který vyšel 26. září 2001 ve finském časopise Elonkehä (Biosféra)

V září 2011 zničila unesená letadla dvě výškové budovy Světového obchodního centra v New Yorku a část Pentagonu, sídlo Ministerstva obrany Spojených států amerických. Tento incident měl malý dopad na lidstvo jako takové, přesto však vyvolal ve světě obrovskou odezvu. Překrmené západní země, dusící se marnotratnou spotřebou, zažily stejný šok, paniku a chaos, který zasáhl Spojené státy. V důsledku těchto reakcí se útok stal skutečně významným. Avšak přehnaná tvrzení jako např. “svět ztratil svůj směr” a “svět už nikdy nebude to, co býval” nejsou nic jiného, než nesmysly. Hysterie se dokonce rozšířila až do Finska: vycházely články, nasáklé krvavým fanatismem, záplava květin se snesla na americkou ambasádu a dokonce finská vláda nabídla Spojeným státům nouzovou pomoc.



http://film7dnihrichu.cz/de/index.php?page=ofilmu

Die verfilmte Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich in Šumperk/Mährisch Schönberg im Jahre 1945 abgespielt hat.

Die Flucht von Agnes (Vica Kerekes), Ehefrau des tschechischen Försters Jan (Ondřej Vetchý), die deutscher Abstammung war, ist rätselhaft. Nur sie selbst weiß, von wem und warum sie gesucht wird. Knapp nach Ende des Krieges ist das Leben im Grenzgebiet schwierig. Die Tschechen kommen aus dem Inland zurück, es werden Garden gebildet und die Soldaten kommen aus dem Krieg zurück.

Das Schicksal bringt den geächteten Jan und seinen deutschen Schwager Jürgen (Jarek Hylebrant), der gerade von der Ostfront zurückgekehrt ist, zusammen. Beide Männer sind auf der Suche nach einer und derselben Person, nach Agnes.

Diese flieht durch wilde Wälder, denn sie wird vom einflussreichsten Mann im Bezirk wegen ihres grauenhaften Erlebnisses als Zeugin verfolgt. Quer durch die Wälder führt der dornenreiche Weg zur Erkenntnis der schicksalhaften Bandes von Jan und Agnes...



http://www.gmx.net/themen/lifestyle/bildergalerien/bilder/909pjv6-bilder-lebenden-kreaturen#/cid16308690/0

http://www.gmx.net/themen/lifestyle/bildergalerien/bilder/909pjv6_p7-bilder-lebenden-kreaturen#7
Der ehemalige Mikrobiologe Zachary Copfer hat sich etwas ganz Besonderes für Bakterien einfallen lassen. Er sprüht sie in eine bestimme Form und legt ein Negativ einer Fotografie darauf. So ordnen sich die winzigen Bakterien in bestimmten Formationen an und lassen ein Bild entstehen.

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Mein Tag der Einheit, der Integration


Peter Karl Sczepanek Monheim/Rh, den 18.7.2002

Von Reden in Königshütte – Plessia –Szramek -und Auszeichnungen

Als Kulturreferent der Bundesheimatgruppe des Plessen Landes e.V. werde ich am 22.7.2002 nach Oberschlesien: Tichau, Kattowitz, Gleiwitz und Groß Stein/Oppeln fahren, um zwei wichtige Persönlichkeiten für die Plesser-Land-Heimat auszuzeichnen.


Die zwei Personen haben in der letzten Zeit viel für ihr Land getan.

  1. Der oberschlesische Metropolita, Priester, Erzbischof von Kattowitz Prof. Dr. Damian Zimoń für seine positive Wirkung der oberschlesischen Tradition; besonders in Tychy mit selig gesprochenem Emil Szramek verbunden;

  2. Der Bildhauer August Dyrda aus Tichau-Paprotzan, der nach dem berühmten Theodor Kalide aus Gleiwitz, schon zum dritten Mal das Denkmal von Friedrich W. Graf von Reden schuf. Am 6.9.2002 soll das Denkmal in Königshütte enthüllt werden.

Das Bild der Medaille, Genese der Entstehung und Projektanten, und wer modelliert

dieser Medaille, kann man im Internet sehen:: www.August-Kiss.de Abteil. : Kiss/Amazone (d)

Den selig gesprochenen Dr. Emil Szramek und F.W. von Reden kann man auch im www.Slonsk.com

sehen, wo sich die folgende 3 Artikel befinden:

Die oberschlesischen Vierjahreszeiten

Reden-Denkmal am 6.Sept. in Königshütte O/S enthüllt

Współczesny „Michał Archanioł dla Górnoślązaków w Chorzowie

Auf den Medaillen sollen folgende Gravierungen gemacht werden:


6. ks. abp D. Zimoń

  1. Bildhauer August Dyrda

Zusätzlich möchte ich erwähnen, dass eine solche Auszeichnung schon: Familie E. und H. Kohl;

Bolko Graf von Hochberg, Fürst von Pless; Dr. Karl Schikorski; Peter Sczepanek; Berliner Preussisches Museum über Herrn H. Koch, Oberschlesische Stiftung in Ratingen und Kulturabteilung der Stadt Tychy haben; Jetzt am 21.Juli werde ich nach Oberschlesien fahren, wo ich die 2 Medaillen verteilen werde.

Mit freundlichem Gruß

Glück-Auf

Kulturreferent der Bundesheimatgruppe des Plessen Landes e.V. Peter Karl Sczepanek

Peter Karl Sczepanek Monheim/Rh

Verzeichnis der Werke,

hergestellt aus Bronze oder Steinmaterial,

des oberschlesischen Bildhauers August Dyrda


wohnhaft – O/S - PL-43-100 Tychy ul. Paprocańska 164, Tel 0048-.32-2173619
August Dyrda, oberschlesischer Bildhauer, geboren am 4. Juli 1926 in Wyry bei Tichau, Kreis Pless, war Schüler des großen, weltweit bekannten polnischen Prof. Xawery Dunikowski an der Krakauer Kunstakademie.

Seine Arbeitszeit erstreckte sich über zwei politische Systeme. Deswegen stellen seine Werke geschichtliche, teils vom griechischen Klassizismus geprägte, religiöse, meistens jedoch von der Neuzeit geprägte Motive dar.

Das wichtigste Werk Dyrdas ist eine in Bronze gegossene, originalgetreue Nachbildung des Denkmals von Friedrich Wilhelm von Reden, das von dem oberschlesischen Bildhauer Theodor Kalide geschaffen, und 1945 vernichtet wurde. Das neue Reden-Denkmal von August Dyrda ist am 6.Sept. 2002 in Königshütte (Chorzów) feierlich enthüllt worden.

August Dyrda, so spricht man in Tichau-Paprotzan, ist Nachfolger und Kulturträger des großen Paprotzaner Bildhauers August Kiss (1802 – 1865), der auch aus Tichau stammte.

Relief – Spielmann der einer Tänzerin in oberschlesischen Volkstracht aufspielt.

Wiederherstellung des Denkmals eines schlesischen Aufständischen „Gestalt mit der Fahne“

Denkmal gefallener Rotarmisten „Soldat im Sturmangriff“.

Denkmal „Griechischer Diskuswerfer“ auf dem Sportstadion in Będzin.

Relief „ Zeichen des Biertrinkers in der Bürgerlichen Brauerei in Tichau.

Denkmal „Gestalten der internationalen Gemeinschaft“ unter der roten Fahne.

Denkmal „Streben nach Einheit und Zusammenarbeit“ der Bevölkerung Tichaus.

Büste des „Taddäus Kościuszko“ eines polnischen Volkshelden im Freiheitskampf

Gruppendenkmal „Griechische tanzende Eurydiken“.

Gruppendenkmal „Tanzendes Paar in oberschlesischer Bergbautracht“

Verschönerungsdenkmal „Der Geist des Picasso - abstrakt“

Verschönerungsdenkmal im Volkspark Chorzów „Beflügeltes Mädchen mit Schleier“.

Denkmal zu Ehren des Imkers Johann Dzierzon: „Zum Andenken eines Imkers“.

Denkmal eines polnischen Oberschlesiers: „Arka Bożek“

Relief „Zum 300. Jahrestag des Kampfes des Polenkönigs Johann Sobieski bei Wien“.

Büste des Lehrers Mar. Batko, der im KZ Lager Auschwitz sein Leben für das eines Schülers hingab.

Büste des schlesischen Wojewoden Jerzy Ziętek in der Halle der Wojewodschaft in Kattowitz.

Denkmal des polnischen Feldmarschalls „Konstanty Rokossowski“.

Wiederherstellung des Reliefs von Jan Raszka aus Teschen: „Zwei Engel und Adler“.

Denkmal „Oberschlesischer Bergmann in Volkstracht mit einem Humpen Bier“.

Denkmal des Giovanni Bosco für die Salesianer-Mönche in Auschwitz.

Gedenktafeln zu Ehren des hl. Adelbert und des Papstes Johann Paulus II.

Wiederherstellung des Friedrich Wilhelm Redendenkmals nach Theodor Kalide in Chorzów.
Die Messung in cm ( Höhe x Breite) ohne den Sockel.


No

Bezeichnung

Messung

Material

Ort des


Denkmals

Jahr


1

Relief – Spielmann der einer Tänzerin in oberschlesischen Volkstracht aufspielt.

300 x 215

Stein

Tychy

1955

2

Wiederherstellung des Denkmals eines schlesischen Aufständischen „Gestalt mit der Fahne“

300

Stein

Tychy

1958

3

Denkmal gefallener Rotarmisten „Soldat im Sturmangriff“.

600

Kunst.Stein

Bielsko-Biała

1967

4

Denkmal „Griechischer Diskuswerfer“ auf dem Sportstadion in Będzin.

400

Stein

Będzin

1968

5

Relief „ Zeichen des Biertrinkers in der Bürgerlichen Brauerei in Tichau.

200

Stein

Tychy

1969

6

Denkmal „Gestalten der internationalen Gemeinschaft“ unter der roten Fahne.

570

Stein

Dąbrowa Górnicza

1970

7

Denkmal „Streben nach Einheit und Zu-sammenarbeit“ der Bevölkerung Tichaus

2200

Stein

Tychy

1975

8

Büste des „Taddäus Kościuszko“ eines polnischen Volkshelden im Freiheits-kampf

110

Bronze

Dąbrowa Górnicza

1972

9

Gruppendenkmal „Griechische tanzende Eurydiken“.

350

Stein

Kalisz

1976

10
11


Gruppendenkmal „Tanzendes Paar in oberschlesischer Bergbautracht“

Verschönerungsdenkmal „Der Geist des Picasso - abstrakt“



300
280

Stein
Stein

Rybnik
Rybnik

1976
1976

12

Verschönerungsdenkmal im Volkspark Chorzów „Beflügeltes Mädchen mit Schleier“.

290

Stein

Katowice

1979

13

Denkmal zu Ehren Johann Dzierzon: „Zum Andenken eines Imkers“.

360

Bronze

Kluczbork

1980

14

Denkmal eines polnischen Oberschle-siers: „Arka Bożek“

410

Bronze

Racibórz

1981

15

Relief „Zum 300. Jahrestag des Kampfes des Polenkönigs Johann Sobieski bei Wien“.

200 x 100

Bronze

Gliwice

1983

16

Büste des Lehrers Mar. Batko, der im KZ Lager Auschwitz sein Leben für das eines Schülers hingab.

100

Bronze

Chorzów

1985

17

Büste des schlesischen Wojewoden Jerzy Ziętek in der Halle der Wojewodschaft in Kattowitz.

100

Bronze

Katowice

1986

18

Denkmal des polnischen Feldmarschalls „Konstanty Rokossowski“.

200

Bronze

Legnica

1987

19

Wiederherstellung des Reliefs von Jan Raszka aus Teschen: „Zwei Engel und Adler“.

300 x 1100

Stein

Katowice

1989

20

Denkmal „Oberschlesischer Bergmann in Volkstracht mit einem Humpen Bier“.

110

Stein

Halle Neustadt

1989

21

Denkmal des Giovanni Bosco für die Salesianer Mönche in Auschwitz.


270

Bronze

Oświęcim

1997

22

Gedenktafeln zu Ehren des hl. Adalbert und des Papstes Johann Paulus II.

120

Bronze

Wadowice, Mikołów

1997

23

Wiederherstellung des Friedrich Wilhelm Redendenkmals nach Theodor Kalide in Chorzów.

315

Bronze

Chorzów

2002

24

August Dyrda stellte auch eine große Anzahl von Parkfiguren, Gedenktafeln und Portraitierungen aus verschiedenen Anlässen her.

50 bis

200


Bronze, Stein, Kunststoff

Ruda Śl, Bytom, Mikołów, Zabrze, Gliwice, Bieruń Jastrzębie,Krynica




25

Er ist auch Hersteller einer Zahl von Büsten, Statuetten für Verdienstträger auf dem Gebiet der Kultur, für Frieden, Geschichte und um die Kirche.


20 bis

50


Kunststoff,

Bronze, gips









26

Viele Medaillons aus den verschieden-sten Anlässen.



7 cm

Bronze







Fotografie – August Dyrda erhält für seine Verdienste um das Redendenkmal aus der Hand des Stadtpräsidenten von Chorzow am 6.9.2002 eine Gedenkmünze. Der neben ihm sitzende ist Herr Arnd von Reden aus Württemberg, ein Nachkomme des Grafen von Reden.

Foto – P.K.Sczepanek


Die Werke A. Dyrdy – „F.W. Graf von Reden” – kann man in Internet: www.slonsk.com sehen.
Gesammelte bei dem Kunst-Bildhauer

August Dyrda in Tychy am 6.10.2002:


Peter Karl Sczepanek

Peter Karl Sczepanek Monheim/Rh



Wybrane dzieła rzeźbiarza Augusta Dyrdy
Wykaz ważniejszych dzieł rzeźbiarskich wykonanych w materiałach trwałych,
artysty rzeźbiarza August Dyrda,

PL-43-100 Tychy, ul. Paprocańska 164, tel (32)-217 3619
August Dyrda (ur. 4.7.1926 w Wyrach pow. Pszczyna), artysta-rzeźbiarz w swojej wieloletniej twórczości, od 1954, czyli przeżytych lat dwóch systemów, przedstawił dzieła przede wszystkim górnośląskie, z kasycyzmu greckiego, historyczne, religijne, jak i z tamtych czasów – okresu między i powojennego. Uczeń profesora Xawerego Dunikowskiego Akademii Sztuk Pięknych w Krakowie.
Rekonstrukcja pomnika wg. Theodora Kalide z 1852 roku - „Fryderyka Wilhelma Hrabiego von Redena” jest ukoronowaniem jego wielkiej twórczości, dając obraz jego talentu - naszego górnośląskiego rzeźbiarza, kontynuującego w Paprocanach (dzielnicy dzisiaj Tychów) wielką tradycję rzeźbiarstwa również z tego regionu pochodzącego Augusta Kissa (1802 – 1865).


Wykaz prac Augusta Dyrdy wg kolejności spisu jego dzieł:
Przy pomnikach podane są wymiary w centymetrach (wysokość x szerokość) wyłącznie dzieł rzeźbiarskich, bez cokołu.

Lp

Nazwa pomnika

Wymiar

Materiał

Miejsce


odsłonięcia

Rok


1

Płaskorzeźba – „Przygrywający grajek tancerce w stroju śląskim”

300 x 215

kamień

Tychy

1955

2

Rekonstrukcja pomnika Powstańca Ślą-skiego „Postać ze sztandarem”

300

kamień

Tychy

1958

3

Pomnik poległych Czerwonoarmistów na zbior. cmentarzu „Żołnierz w ataku”

600

sztuczny kamień

Bielsko-Biała

1967

4

Rzeźba „Dyskobol grecki” na stadionie sportowym w Będzinie

400

kamień

Będzin

1968

5

Płaskorzeźba „ Emblemat Piwowara” w Browarze Obywatelskim w Tychach

200

kamień

Tychy

1969

6

Pomnik „Postacie z Międzynarodówką na ustach, pod czerwonym sztandarem”

570

kamień

Dąbrowa Górnicza

1970

7

Pomnik „Zmierzanie do pojednania i współpracy mieszkańców Tyskich”

2200

kamień

Tychy

1975

8

Popiersie „Tadeusz Kościuszko – bojownik o wolność”

110

brąz

Dąbrowa Górnicza

1972

9

Grupowa rzeźba „Tańczące Eurydyki greckie”

350

kamień

Kalisz

1976

10
11

Grupowa rzeźba „Tańcząca para w stroju górnośląskiego górnika”

Rzeźba dekoracyjno-przestrzenna „Dusza Picassa- abstrakcja”



300
280

kamień
kamień

Rybnik
Rybnik

1976
1976

12

Rzeźba ozdobna w Parku Kultury „Uskrzydlona dziewczyna w tiulu”

290

kamień

Katowice

1979

13

Pomnik „Ku pamięci - pszczelarza – ks.Jan Dzierżoń”

360

brąz

Kluczbork

1980

14

Pomnik polskiego Górnoślązaka - Arki Bożek”

410

brąz

Racibórz

1981

15

Relief „ 300-lecie walki króla Jana Sobieskiego pod Wiedniem”


200 x 100

brąz

Gliwice

1983

16

Popiersie „Nauczyciel Mar. Batko po-święcił życie w Oświęcimiu za ucznia”

100

brąz

Chorzów

1985

17

Popiersie „Wojewoda śląski Jerzy Ziętek” w hallu urzędu wojewódzkim

100

brąz

Katowice

1986

18

Pomnik „Marszałek Konstanty Rokoss-owski”

200

brąz

Legnica

1987

19

Rekonstrukcja alegorycznej płasko-rzeźby wg. Jana Raszka z Cieszyna dla Urzędu Wojew. – „Dwa anioły i orzeł

300 x 1100

kamień

Katowice

1989

20

Pomnik „ Górnik w stroju górnośląski z kuflem piwa”

110

kamień

Halle Neustadt

1989

21

Pomnik „Jan Bosko” dla oo.Salezjanów w Oświęcimiu

270

brąz

Oświęcim

1997

22

Tablica ku czci św.Wojciecha czy Papieża Jana-Pawła II.

120

brąz

Wadowice, Mikołów

1997

23

Rekonstrukcja pomnika wg. Th. Kalide „Fryderyk Wilhelm Hrabia von Reden”

315

brąz

Chorzów

2002

24

August Dyrda wykonał wiele rzeźb parkowych, plenerowych, tablic pamiąt-kowych, popiersi, portretów.

od 50

do 200


brąz, kamień, tworzywo

Ruda Śl, Bytom, Mikołów, Zabrze, Gliwice, Bieruń Jastrzębie,Krynica




25

Wykonał niezliczoną ilość statuetek okolicznościowych dla zasłużonych o pokój, w kulturze, historii, dla kościoła.

od 20

do 50


tworzywo,

brąz, gips









26

Wiele medalionów i medali okoliczno-ściowych na różne okazje.

20

7 cm


brąz







Foto:


Z rąk prezydenta miasta Chorzowa otrzymuje dnia 6.9.2002 August Dyrda

okolicznościowy medalion, ku czci odsłonięcia pomnika F.W. hrabiego von Reden.

Obok siedzący – potomek rodziny von Reden – Arnd von Reden z Württembergii

Fotografował – P.K.Sczepanek


Praca A.Dyrdy – „Hrabia von Reden” – do zobaczenia na wielu moich fotografiach w internecie: przy temacie „F.W. von Reden”.
Zebrał po uzgodnieniu z artystą-rzeźbiarzem Augustynem Dyrdą w Tychach, dnia 6.11.2002:

Peter Karl Sczepanek

1. Rekonstrukcja pomnika Powstańca Śląskiego „Postać ze sztandarem” Tychy, 1958 Wiederherstellung des Denkmals eines schlesischen Aufständischen „Gestalt mit der Fahne“
2. Pomnik poległych Czerwonoarmistów na zbiorowym cmentarzu „Żołnierz w ataku” Bielsko, 1967

3. Rzeźba „Dyskobol grecki” na stadionie sportowym w Będzinie, 1968

4. Pomnik „Postacie z Międzynarodówką na ustach, pod czerwonym sztandarem” Dąbrowa G.,1970

5. „Postacie z Międzynarodówką na ustach, pod czerwonym sztandarem”. – fragment.

6. Pomnik „Zmierzanie do pojednania i współpracy mieszkańców Śląska” Tychy, 1975

7 „Zmierzanie do pojednania i współpracy mieszkańców Śląska” - fragment 10-co tonowego brązu

8. Grupowa rzeźba „Tańczące Eurydyki greckie”. Kalisz, 1976

9. Rzeźba ozdobna w Parku Kultury „Uskrzydlona dziewczyna w tiulu”. Katowice, 1979

10. Pomnik „Ku pamięci - pszczelarza – Jan Dzierżoń”. Kluczbork, 1980

11. Pomnik polskiego Górnoślązaka - Arka Bożek”. Raciborz, 1981

12. Popiersie „Wojewoda śląski Jerzy Ziętek” w hallu Urzędu Wojewódzkim. Katowice, 1986

13. Model „Marszałek Konstanty Rokossowski” wraz z autorem Augustem Dyrdą Legnica, 1987

14. Pomnik „Jan Bosko” dla oo.Salezjanów w Oświęcimiu, 1997

15. Rekonstrukcja pomnika wg. Th. Kalide „Fryderyk Wilhelm Hrabia von Reden”, obok stojący autor modelu, rzeźbiarz August Dyrda w odlewni pod Poznaniem, Chorzów, 2002


inne, nie znajdujące się w spisie prac Dyrdy:
16. Rzeźba, popiersie Marszałka Koniewa,

17. Rzeźba, popiersie Edwarda Gierka,

18. Rzeźba, popiersie Feliksa Dzierżyńskiego,

19. Rzeźba, głowa górnika,

20. Rzeźba, głowa dziewczyny,

21. Rzeźba, głowa Einsteina,

22. Model rzeźby „Przygrywający pasterz”,

23. Rzeźba, głowa „Głowa” w metalu,

24. Rzeźba parkowa „Dziewczyna z gitarą”,

25. Rzeźba parkowa „Pierwszy krok”,

26. Rzeźba parkowa „Zakochani”,

27. Rzeźba parkowa „W objęciu”, typowa sztuka socrealizmu - w harmonii i spokoju.

Relief – Spielmann der einer Tänzerin in oberschlesischen Volkstracht aufspielt.

Wiederherstellung des Denkmals eines schlesischen Aufständischen „Gestalt mit der Fahne“

Denkmal gefallener Rotarmisten „Soldat im Sturmangriff“.

Denkmal „Griechischer Diskuswerfer“ auf dem Sportstadion in Będzin.

Relief „ Zeichen des Biertrinkers in der Bürgerlichen Brauerei in Tichau.

Denkmal „Gestalten der internationalen Gemeinschaft“ unter der roten Fahne.

Denkmal „Streben nach Einheit und Zusammenarbeit“ der Bevölkerung Tichaus.

Büste des „Taddäus Kościuszko“ eines polnischen Volkshelden im Freiheitskampf

Gruppendenkmal „Griechische tanzende Eurydiken“.

Gruppendenkmal „Tanzendes Paar in oberschlesischer Bergbautracht“

Verschönerungsdenkmal „Der Geist des Picasso - abstrakt“

Verschönerungsdenkmal im Volkspark Chorzów „Beflügeltes Mädchen mit Schleier“.

Denkmal zu Ehren des Imkers Johann Dzierzon: „Zum Andenken eines Imkers“.

Denkmal eines polnischen Oberschlesiers: „Arka Bożek“

Relief „Zum 300. Jahrestag des Kampfes des Polenkönigs Johann Sobieski bei Wien“.

Büste des Lehrers Mar. Batko, der im KZ Lager Auschwitz sein Leben für das eines Schülers hingab.

Büste des schlesischen Wojewoden Jerzy Ziętek in der Halle der Wojewodschaft in Kattowitz.

Denkmal des polnischen Feldmarschalls „Konstanty Rokossowski“.

Wiederherstellung des Reliefs von Jan Raszka aus Teschen: „Zwei Engel und Adler“.

Denkmal „Oberschlesischer Bergmann in Volkstracht mit einem Humpen Bier“.

Denkmal des Giovanni Bosco für die Salesianer-Mönche in Auschwitz.

Gedenktafeln zu Ehren des hl. Adelbert und des Papstes Johann Paulus II.

Wiederherstellung des Friedrich Wilhelm Redendenkmals nach Theodor Kalide in Chorzów.
jak również w obrazach z albumu „Reminiscencje śląskie”:
28. Obraz Ireneusza Botora (1997) – August Dyrda przy pracy nad rzeźbą „Jana Bosko z młodzieńcami” 1997”

29. Fragment obrazu Ireneusza Botora (1998) – medalion Augusta Dyrdy „Mater Silesia” (1992) z wizerunkiem „Amazonki” wg Augusta Kissa (1839).

Zebrał po uzgodnieniu z artystą-rzeźbiarzem Augustem Dyrdą w Tychach, dnia 3.1.2003:

Peter Karl Sczepanek



Aus einem Leserbrief:

Es ist nicht nur ein Lob über meine Bücher. Die schon ältere Frau zeigt ihre oberschlesische Identität, die von anderen schon jahrelang geprägt ist. Sie wollte die oberschlesische Identität haben, behalten und die Tradition weiter an andere überliefern.

Lesen Sie bitte den interessanten Brief.
Z listu czytelników:

Jest to nie tylko pochwała moich książek. Jedna z cztelniczek, jeszcze nie w podeszłym wieku Pani pokazuje przy okazji, bezwiednie swoją tożsamość górnośląską, która przez wiele lat była w niej przez innych wypierana i poniżana. Chciałaby ją dalej mieć, zachować swą identyfikację, i w tradycji dalej ją młodszym przekazywać. Niech ta ziemia, zwana domowiną, czy heimatem, czy dla innych małą ojczyzną, każdemu przyniesie chlubę i chlubę tę dalej każdy winien na swój sposób rozniecać.

Proszę przeczytać ten interesujący, od serca wypływający list Pani Ruth.

Sehr geehrter Herr Sczepanek,


Sie wissen nicht, wie dankbar ich Ihnen für Ihre Bücher bin. Alle Achtung.

Sie sind der erste Schriftsteller, der so über Oberschlesien schreibt. Sonst hören wir nur: „lubuskie - opolszczyzna – śląsko-dąbrowskie”.

Sehr selten, nur bei Wetterangaben erwähnt man „Oberschlesien“. Bis heute wird uns vorgeworfen, dass wir keine Gelehrten besitzen, nur lauter „robole“. Jeder darf in seinem Dialekt sprechen, aber dieser ist etwas peinliches.

Immer dachte ich, dass der Oberschlesier die seltenen Rechte wie der Indianer hat.

Ich möchte gerne wissen, wie lange sie sich das noch gefallen lassen, dass man sie Indianer nennt. Eigentlich bin ein Fan der Indianer. Bin jetzt der Meinung, dass wir eher ähnlich den Zigeuner sind. Auch uns will keiner. Aber es ist doch zwischen uns ein Unterschied: wir sind auf eigenem Boden.

Ich bin gerade 72 Jahre alt. Aus mir wird schon nichts als aus Leib und Seele eine Oberschlesierin bleiben. Zwangsweise (z dekretu) bin ich aus Ruth - „Małgorzata“ geworden, aber nur auf dem Papier.

Ihre Bücher Herr Sczepanek wird auch unser Bekanntenkreis mit Freude lesen.
Noch mal vielen Dank Myslowitz, den 22.9.2002

mit Hochachtung

Ruth

Dlaczego przytaczam tu ten list - otoz, co widze po obu stronach rzeki ODRY…. Rzady tych panstwo staraja się coraz mnie mowic o Slasku - Schlesien!

Ich wpływy na niektóre inne instytucje - widoczne sa tez - jako ich robota…. Dlatego pisze zu o pani RUTH - Małgorzacie - z Mylowic ……pksczepanek

Jeden czytelnik donosi:


pisiory atakuja towarzyszy z mniejszosci za to, ze za kase od "ujka" uratowali szkole przed zamknieciem :D:D:D:

http://www.nto.pl/apps/pbcs.dll/article?AID=/20120917/POWIAT03/120919489


22.09.2012
oczywiscie przesadna rzecza jest wypowiedz tow. thomasa urbana o tym, ze "die jugend von heute in o/s" przestaje mowic jezykiem de z akcentem slaskim, bo to jest sterylizacja tozsamosci (od tego goscia wole juz jerzego urbana)
tagi: język niemiecki koźle rogi mniejszość niemiecka PiS szkoła

Afera wokół szkoły w Koźlu Rogach. PiS pisze do premiera

Dodano: 17 września 2012, 14:15 Autor: Tomasz Kapica


Powiatowe władze PiS podjęły uchwałę w sprawie szkoły w Koźlu Rogach i przekazały ją posłowi Sławomirowi Kłosowskiemu, wiceprzewodniczącemu komisji edukacji w Sejmie. (fot. Archiwum)

Do takiej sytuacji doszło w podstawówce w Koźlu Rogach. Przypomnijmy: władze


Kędzierzyna-Koźla na papierze zlikwidowały szkołę, po czym oddały ją Stowarzyszeniu Oświatowemu Koźle Rogi, kierowanemu przez mniejszość niemiecką.

Rodzicom uczniów stowarzyszenie dało do podpisania deklaracje, że ich dzieci będą się teraz uczyły niemieckiego jako języka mniejszości narodowej.

Kilku opiekunów nie podpisało deklaracji. W efekcie ich dzieci nie zostały wpisane do księgi uczniów i choć chodzą na lekcję, to nie sprawdza się ich obecności i nie wystawia ocen. Stowarzyszenie miało sugerować tym rodzicom, by zabrali swoje pociechy do innych szkół.

Kuratorium oświaty, które zarządziło w placówce kontrolę, potwierdziło, że łamane jest tam prawo. Bowiem w szkole publicznej - a taką wciąż jest podstawówka z Koźla Rogów - deklaracje o nauczaniu języka mniejszości powinny być dobrowolne, a nie obowiązkowe…..

D:

Der Skandal um die Schule in Koźle Rogach. Recht und Gerechtigkeit schrieb an den Premierminister
Hinzugefügt: 17. September 2012, Autor: Thomas Kapica

Recht und Gerechtigkeit Aktivisten, Kedzierzyn-Kozle Nachfrage Wechsel von der Regierung, das nicht für die Diskriminierung der polnischen Studenten in Institutionen, die von der deutschen Minderheit laufen nicht zulässt.
Bezirk PiS-Regierung hat eine Entschließung zur Schule Koźle den Ecken und gab sie an Herrn Slawomir Kłosowski, Vice-education Ausschuss im Parlament. (Foto Archiv)

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  • Nach der Inspektion, schrieb die Schule 13 Schüler um sich

  • Superintendent: Schule in Koźle Rogach das Gesetz gebrochen

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Peter Bałtroczyk: - Zufriedenheit ist der Anfang vom Ende

Diese Situation war in der Grundschule in Koźle Rogach. Recall: Die Behörden Kędzierzyn-Koźle Schule geschlossen auf dem Papier, dann verschenkte ihre Hörner Koźle Oświatowemu Association, der deutschen Minderheit geleitet. Superintendent of Education, die die Inspektion der Anlage bestellt, bestätigt, dass es ein gebrochenes Gesetz. In der Tat, in einer öffentlichen Schule - und dies ist noch eine Grundschule mit Koźle Horns - Erklärungen der Minderheitensprache Bildung sollte freiwillig sein, nicht zwingend.

Eltern Schüler Vereins gab Erklärungen zu unterschreiben, dass sie KinderJetzt lernen Deutsch als Minderheitensprache. Mehrere Pfleger nicht unterzeichnen die Erklärung. Als Ergebnis haben ihre Kinder nicht in der Land registriert

Schülerund während des Gehens in die Klasse, es funktioniert nicht, und ihre Anwesenheit nicht ausgestellt Bewertungen. Der Verband hatte vorgeschlagen, dass Eltern ihre Kinder nahmen an andere Schulen.

Adressieren Sie die Frage der Kreisverwaltung Rechte und Gerechtigkeit.

- Wir haben eine Resolution über die Situation in der Schule in Koźle Rogach. Reichte ihr bis Herr Slawomir Kłosowskiego, Vice Bildungsausschusses im Parlament, diese Angelegenheit zu bewegen, weil das Verhalten der Schulleitung und den Behörden des Vereins ist empörend - sagt Robert Młodziński, Leiter Recht und Gerechtigkeit in Kedzierzyn-Kozle. Politiker in der Auflösung der Partei verpflichten Premierminister Donald Tusk , "alle notwendigen Änderungen im Gesetz, die Schule Aussage, die nationalen oder ethnischen Minderheiten." Dieses Dokument heißt es weiter: "es inakzeptabel ist, dass die Nutzung der vorhandenen öffentlichen Schulleiter des Gesetzes, insbesondere das Gesetz über nationale und ethnische Minderheiten und unbegründet regionale Sprache, die für einen Zuschuss aus dem Staatshaushalt gelten. " Kędzierzyńscy PiS“ Aktivisten fordern auch für die Regierung zu einer Auswahl von zusätzlichen Lernen in öffentlichen Schulen nicht auf die Notwendigkeit, eine nationale oder ethnische Herkunft andere als polnische erklären basieren, sondern nur auf die Wahl gestellt durch die Eltern.


Uwaga Poeci polonijni! Wydarzenie roku! (roześlijcie to, proszę, dalej)
Zapraszam WSZYSTKICH chętnych,

piszących i tworzących nasz świat poezji na obczyźnie (czyli w raju)

na WARSZTATY POETYCKIE

które odbędą się 28 września 2012r. O godz. 17:00

w Polonijnym Ośrodku Spotkań „Concordii”

Begegnungsstätte Haus Concordia 57562 Herdorf
W programie przewidziano:

Wykład krytyka literackiego pani Barbary Mazurkiewicz

pt. „Co jest poezją?”

Indywidualne rozmowy kursantów, o swojej poezji z krytykiem.

Wykład dr Filozofii Marka Żmiejewskiego pt. „Po co poeta?”

Dyskusja poprowadzona przez wykładowcę na w/w temat.

Zajęcia poprowadzone przez Lidię Kröger w zakresie

treningu głosu do czytania poezji

(ćwiczenie deklamacji, właściwa interpretacja tekstu...)

Oprawa muzyczna całego spotkania: Łukasz Deptuła

Zgłoszenia: j.dudamurowski@yahoo.de tel: 01781768557

Szczegółowe informacje: dwutygodnik „Samo Życie”, www.piast-essen.de i www.polonia-viva.eu

Rezerwacja noclegów: concordia@haus-concordia.com i pod tel: 02744/771

PS. Następnego dnia, 29 września, w tym samym Ośrodku odbędzie się

VII już ZLOT POETÓW POLONIJNYCH I MIŁOŚNIKÓW POEZJI

na który, również i MIŁOŚNIKÓW POEZJI serdecznie zapraszamy!
Lidia Krögr

od r.2003-mitglied BDG i EVTA ,czyli Niemieckiego Związku Pedagogów Śpiewu należącego do Europejskiej Asocjacji pedagogów kształcących głos. Doświadczenie teatralne i warsztatowe pracy nad tekstem zdobyte przy takich osobach ,jak prof. Bardini PWST Warszawa_ B. Sobczuk - aktor i dziennikarz prowadzący dawny "PEGAZ",Henryk Talar aktor Teatru Starego w Krakowie, Lech Terpilowski muzykolog dyr. teatru Polskiego Radia i TV "Music Hall"w Chorzowie,współpraca z autorem tekstów Januszem Kondratowiczem,prof. Zofia Turska nauka dykcji jez.polskiego-Akad.Muz.i Teatr w Katowicach, E. Zapendowska praca nad głosem, dr Ewa Mentel technika stawiania głosu i oddechu - Akademia Muzyczna Katowice.

Obecnie uczy prywatnie techniki wokalnej, interpretacji i analizy tekstu mówionego ; intonacja -czyli ustawienie głosu i oddechu, praca z mikrofonem ,oraz praca aktorska nad tekstem.




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