F. Mierzwa, Gorzelik von P. K. Sczepanek


Danzig er Neueste Nachrichten *6. September 1920* Oberschlesien: Zeitung.-



Pobieranie 0.67 Mb.
Strona7/14
Data07.05.2016
Rozmiar0.67 Mb.
1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   ...   14

Danzig er Neueste Nachrichten *6. September 1920* Oberschlesien: Zeitung.-


http://www.ebay.de/itm/Danzig-er-Neueste-Nachrichten-6-September-1920-Oberschlesien-/190731244051?pt=Antiquarische_B%C3%BCcher&hash=item2c6877d213#ht_538wt_1189


Danzig er Neueste Nachrichten *6. September 1920* Oberschlesien:


http://www.ebay.de/itm/AK-Beuthen-Kaiserplatz-mit-Denkmal-Konig-Friedrichs-d-Grosen-1915-/251158364336?pt=Ansichtskarte_Zubeh%C3%B6r&hash=item3a7a3480b0#ht_500wt_1205

http://www.ebay.de/itm/Deutsches-Reich-Reisepass-Gleiwitz-1936-Ansehen-/140857869555?pt=B%C3%BCro_Papier_Schreiben&hash=item20cbc884f3#ht_500wt_1205

http://www.ebay.de/itm/Deutsches-Reich-Internationaler-Fuhrerschein-1936-Gleiwitz-/140857849127?pt=B%C3%BCro_Papier_Schreiben&hash=item20cbc83527#ht_500wt_1205

http://www.ebay.de/itm/Deutsches-Reich-Kennkarte-Ausweis-Gleiwitz-1943-Ansehen-/140857865063?pt=B%C3%BCro_Papier_Schreiben&hash=item20cbc87367#ht_500wt_1205

Deutsches Reich - Kennkarte -


http://www.ebay.de/itm/Deutsches-Reich-Kennkarte-Ausweis-Gleiwitz-1941-Ansehen-/140857866430?pt=B%C3%BCro_Papier_Schreiben&hash=item20cbc878be#ht_500wt_1205

http://www.ebay.de/itm/Gleiwitz-Flughafen-mit-Rollfeld-Flugzeug-59410-/370657774283?pt=Ansichtskarte_Zubeh%C3%B6r&hash=item564ceccacb#ht_500wt_971

http://www.ebay.de/itm/5w-0598-Zechen-Koenigshuette-OS-/400325368306?pt=Ansichtskarte_Zubeh%C3%B6r&hash=item5d354059f2#ht_1174wt_908


1898,Dt.Reich Oberschlesien, Firmenkarte Königshütte, Chorzów, Goldstein:


http://www.ebay.de/itm/1898-Dt-Reich-Oberschlesien-Firmenkarte-Konigshutte-Chorzow-Goldstein-/200825413185?pt=Briefmarke&hash=item2ec2209e41#ht_500wt_924

From: Reinhard Hanke Sent: September 23, 2012

Subject: Hanke, Berlin: Rundbrief Nr. 610 - 23.09.2012, aktuelle Veranstaltungen
Bitte, beachten Sie: zu Vorträgen müssen Sie sich nicht anmelden, wohl aber zu Wanderungen und Friedhofsführungen der AGOM (Frau Joest, Ruf: 030-712 15 34) und zu Tages- und Studienfahrten von Landsmannschaft Westpreußen/Westpreußisches Bildungswerk Berlin-Brandenburg (Hanke, Ruf: 030-215 54 53).

 Beachten Sie, bitte, auch die Fristen für die Einzahlungen der Teilnehmergebühren.

 Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

 Mit freundlichen Grüßen

Reinhard M.W. Hanke

Ruf: 030-215 54 53, Fax: 030-21 91 3077; Büro Di 10-12 Uhr, Ruf: 030-257 97 533.


Arbeitsgemeinschaft Ostmitteleuropa e.V. Berlin

Mitglied im Dachverband Steglitz-Zehlendorfer Seniorenvereinigungen

Landesarbeitsgemeinschaft Ostkunde im Unterricht e.V.
Postfach 30 2924 (Hanke) Tel.: 030/215 54 53 (Hanke)

D - 10730 Berlin Fax: 030-2191 3077

Konto Nr. 65004109 www.ostmitteleuropa.de

BLZ 100 100 10 post@ostmitteleuropa.de

Postbank Berlin September 2012/Hk/Jö
374 Freitag 14. September 2012

Thema Bemerkungen zur Veröffentlichung des Buches von

Włodzimierz Jastrzębski „Die deutsche Minderheit in Polen im Herbst

1939“ anlässlich seiner Übersetzung ins Deutsche.

Referent Diplom-Geograph Reinhard M.W. H a n k e, Berlin

O r t : Bürgertreff im S-Bahnhof Berlin-Lichterfelde West,

Hans-Sachs-Str. 4 D, 12205 Berlin


Da der vorgesehene Referent, Dr. Stefan Hartmann, wegen Krankheit absagen musste und auch kein Manuskript vorlag, sprang der Vorsitzende der AGOM, Dipl.-Geograph Reinhard M.W. Hanke, ein.
Ausgehend von den Arbeiten (u.a. zahlreiche Aufsätze im Westpreußen-Jahrbuch und die auch im Literaturverzeichnis des Werkes von W.J. angeführte Monographie „Pommerellen Westpreußen 1919 bis 1939“ [München/Berlin: Herbig 1989]) des westpreußischen Zeithistorikers Hugo Rasmus, legte der Referent die Situation in Bromberg, Westpreußen und Polen vor den ersten Septembertagen 1939 dar: Entstehung des neuen polnischen Staates nach dem Ersten Weltkrieg mit großen Minderheiten (ein Drittel der Bevölkerung) und mangelnde Toleranz, Ziel und Mittel der Entdeutschung Pommerellens, Propaganda-Aktionen gegen die Deutschen und offene Verfolgung, die Todesmärsche von Angehörigen der deutschen Minderheit bei Kriegsbeginn und die feindliche Einstellung der einfachen polnischen Bürger gegen Deutsche, die feindliche Haltung der polnischen katholischen Kirche, der Bromberger Blutsonntag und die Denunzierung der deutschen Opfer als Täter.

Der Referent verwies darauf, dass die geschilderten Sachverhalte nur die „Spitze des Eisberges“ darstellen. Die Regierung des Deutschen Reiches, auch die der Nationalsozialisten, ließ die deutsche Minderheit mit ihren Problemen allein, nicht nur eine Folge der militärischen Schwäche (Versailles, Wehrpflicht erst seit 1936).-

Hugo Rasmus hat mit seinen Forschungen auf die Thesen von W.J. eingewirkt und eine Veränderung erreicht. Der renommierte polnische Zeithistoriker Włodzimierz Jastrzębski tritt in seiner jetzt von Archivdirektor a. D. Dr. Stefan Hartmann ins Deutsche übersetzten Veröffentlichung der bis heute in der polnischen Geschichtswissenschaft vorherrschenden These entgegen, dass die Ereignisse des „Bromberger Blutsonntags“ am 3. September 1939 durch Diversanten der deutschen Minderheit („Fünfte Kolonne“ im Rücken der polnischen Armee) verursacht worden wären.

Jastrzębski wertete neben Akten der Wojewodschafts-, Kreis- und Polizeibehörden in den Staatsarchiven Bromberg, Danzig, Posen und Kattowitz vor allem alle vorliegenden Berichte von Deutschen im Bestand „Ostdokumentation“ in der Bayreuther Abteilung des Bundesarchivs aus, die bisher in Polen vollkommen unberücksichtigt geblieben sind. Jastrzębski kann auf dieser bislang zu diesem Thema nie dagewesenen breiten Quellengrundlage in seiner gut lesbaren und klar gegliederten Darstellung nachweisen, dass die deutsche Minderheit keine Diversion betrieben hat, sondern in Auflösung befindliche polnische Verbände, die in Panik Bromberg und dessen Umland durchquerten, die Übergriffe gegenüber den „polnischen Bürgern deutscher Nationalität“ auslösten. Großen Anteil an den Exzessen schreibt er paramilitärischen Organisationen von Eisenbahnern, Gymnasiasten und Schützenverbänden und führenden polnischen Repräsentanten wie dem Bromberger Militärkommandanten Major Wojciech Albrycht und dem Starosten Julian Suski zu, die die Vorfälle nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern in vielen Fällen sogar befördert hätten. Anhand zuverlässiger Quellenangaben beziffert er die Zahl der in Bromberg ermordeten Deutschen auf 379 und ermittelt insgesamt etwa 4500 Mordopfer unter der deutschen Minderheit in Polen; die Goebbels-Propaganda hatte die Zahl von 58000 von Polen ermordeter Deutscher genannt.

Es bleibt zu hoffen, dass diese Publikation zum Umdenken der polnischen Historiografie führt und sie anhand der Fakten zum Aufgeben ihrer „mythischen Legendenbildung“ von einer vermeintlichen deutschen Diversion veranlasst. Die Übersetzung des Buches erschien als Band 35 in der Reihe „Quellen und Darstellungen zur Geschichte Westpreußens“ der Copernicus-Vereinigung in Münster.

St.H./Hk



Hanke, Reinhard M.W., Diplom-Geograph, geb. 1940 in Berlin. Studium der Geographie, Geschichte usw. in Hamburg und Berlin. - Hartmann, Stefan, Dr. phil., Archivdirektor a. D., geb. 1943 in Kassel. Studium der Geschichte, Slawistik und Germanistik in Marburg, Göttingen und Wien.

http://www.schlesien-heute.de/os/20_03.pdf

„Bromberger Blutsonntag"wird untersucht



Polnische Historiker wollen Mord an den deutschen Bewohnern der Stadt klären

Der Krieg in Bromberg (Bydgoszcz)

begann, noch bevor der Krieg die Stadt an der Netze erreichte. Nachdem deutsche Truppenverbände in den Morgenstunden des 1. September 1939 die Grenzen nach Polen überschritten, machte sich in der Bevölkerung bald Panikstimmung breit. Schreckensmeldungen von der Fzront erreichten das Hinterland. Die Gerüchteküche brodelte. In der ohnehin seit Monaten durch die Politik und Presse aufgehetzten Stimmung zwischen den deutschen und polnischen Bevölkerungsteilen in den westpolnischen Grenzgebieten

war der deutsche Überfall die Initialzündung für gegenseitige Hassausbrüche und Terrorakte.
Am 3. September erreichten polnische Truppenteile auf ihrem Rückzug die westpreußische Stadt, in der auch 9.000 Deutsche lebten.

Als das Gerücht laut wurde, die Wehrmacht stünde dicht vor den Toren der Stadt, wurde eilig eine Bürgerwehr aufgestellt.

Schon bald kam es an diesem 3. September, einem Sonntag, im Bromberger Stadtzentrum zu wilden Schießereien. In der aufgewühlten Stimmung wurden unter den deutschen Einwohnern diejenigen, die man für mögliche Kollaborateure mit der Wehrmacht hielt, umgebracht. In der Stadt und Umgebung wurden so fast 1.000 Deutsche ermordet. In ganz Polen gab es laut Angaben des Auswärtigen Amtes in Berlin 5.437 Todesopfer unter der deutschen Zivilbevölkerung.

Zwei Tage nach dem Morden erreichten Wehrmachtsverbände Bromberg. Die Ausschreitungen gegen die Deutschen

boten dem nationalsozialitsischen Propagandaapparat einen willkommenen Anlaß, noch nachträglich den deutschen Einmarsch als „Befreiung der Volksdeutschen vom polnischen Joch" zu begründen. Die Rache, behördlich organisiert, war nicht weniger grausam: Sondergerichte fällten im Zusammenhang mit dem „Blutsonntag" 245 Todesurteile,

1.747 Polen und Juden wurden einfach erschossen. Erstmals am 8. September verwendete die Bromberger Zeitung „Deutsche

Rundschau" den Propaganda-Begriff „Bromberger Blutsonntag" (Krwawa Niedziela). Die Grundfrage, ob die Deutschen am 3. September 1939 eine Aktion hinter der Front selbst durchgeführt oder ob Polen als Racheakt für den Überfall Hitlers ein Blutbad unter ihren deutschen Nachbarn angerichtet haben, soll nun eine Arbeitsgruppe von polnischen Historikern endgültig klären. Die Historiker werden unter der Schirmherrschaft des Instituts für Nationales Gedenken | (IPN) arbeiten, berichtet die „Gazeta Wyborcza".

Noch bis vor kurzem gab es in Polen keine öffentlichen Kontroversen in Bezug auf die Geschehnisse vom 3. und 4. September 1939 in Bromberg. Polnische Historiker sprachen einstimmig von einer organisierten Aktion der Deutschen. Deutsche Bromberger hätten auf die zurückflutenden polnischen Soldaten geschossen. Auf der offiziellen Internetseite der Stadt heißt es nach wie vor, daß es infolge einer „deutschen Diversion" zu Ausschreitungen gekommen sei.

An die polnischen Opfer der deutschen Besatzung erinnert heute ein Denkmal auf dem alten Markt in Bromberg. An die mehr als 1.000 deutschen Toten aus Bromberg und Umgebung, die am 3. und 4. September ihr Leben verloren haben, erinnert hier immer noch nichts. Internationale und insbesondere deutsche Historiker dagegen sind davon überzeugt, daß die Polen ihre deutschen Nachbarn überfallen und viele von ihnen ermordet haben.
Nun fand in Wlodzimierz Jastrzebski erstmals ein polnischer Historiker den Mut, diesen Zustand zu ändern, in dem jede Seite

von ihrer eigenen Version so überzeugt war. Er kam nach eigenen Forschungen zu dem Schluß, daß offenbar doch die Polen an diesem Blutbad schuldig seien. Jastrzebski veröffentlichte bereits 1990 ein Buch über den „Bromberger Blutsonntag", in dem die polnische Sichtweise noch vorherrschte. Ein umfangreiches Interview mit dem Professor an der Bromberger Akademie, das die „Gazeta Wyborcza" in ihrer landesweiten Ausgabe vom 13. August veröffentlichte, sorgte für ein entsprechend großes Aufsehen und polemische Diskussionen. So zeigte der ehemalige Stadtpräsident von Bromberg

und derzeitige stellvertretende Vorsitzende des Stadtrats, Roman Jasiakiewicz, völlige Unverständnis für „die Anbiederung des Herrn Professors an die Deutschen". „Wir brauchen nicht 'mea culpa' zu sagen."

Als Antwort auf die heftige Auseinandersetzung beschloß das IPN am 18. Oktober, neue Untersuchungen zu diesem Thema zu beginnen: „Wir müssen die Wahrheit erforschen. Noch kann man vieles unternehmen, um diese Geschehnisse endgültig aufzuklären", sagte Pawel Machcewicz, Leiter der Bildungsabteilung des IPN ggenüber der „Gazeta Wyborcza". Dabei handelt es sich vor allem um die Untersuchungen der Archive in Deutschland und in Moskau, wo sich die noch nicht vollständig bearbeiteten deutschen Dokumente befinden, darunter auch die Akten der damaligen deutschen Abwehr. Der

„Bromberger Blutsonntag" soll ähnlich untersucht werden wie der Fall von Jedwabne. Auf deutscher Seite findet die Untersuchung breite Zustimmung. Der deutsche Historiker Hugo Rasmus, der selbst aus Bromberg stammt und international als angesehener Spezialist für die Geschehnisse in seiner Heimatstadt im Herbst 1939 gilt, hält die bisherige Darstellung einer „deutschen Diversion" für eine polnische „Dolchstoßlegende". „Die Mitwirkung der polnischen Bürgerwehr an der Verteidigung ihrer Heimatstadt wird in polnischen Lehrbüchern gepriesen als ein leuchtendes Beispiel nationaler

Vaterlandsliebe, und an diesem Bild soll nicht gerüttelt werden. Die Diversion ist in Bezug auf die schnelle Niederlage der

Polen auch eine Dolchstoßlegende, und zum anderen muß man erkennen, daß der Bromberger Blutsonntag ja die angebliche Illoyalität der deutschen Minderheit begründen soll, und damit auch die Gefährdung der Staatssicherheit durch die Deutschen und als Begründung für die Vertreibung herhalten muß." MANFRED BUCHTA (UO) Eine interessante Seite zu diesem ontroversen Thema gibt es im Internet unter: www.zobten.de/Bromberg/BrombergHtml

http://www.chelmno.info/ns/ - www.chelmno.info/ns/ - Aufsatz über das Schicksal der polnischen Stadt Chelmno (Kulm an der Weichsel) während der ... erschienen bzw. bisher nicht in deutscher Übersetzung zugänglich sind. ... Viele Deutsche wanderten in den zwanziger Jahren “ins Reich“ aus, ... September 1939 aus Sicht der deutschen Minderheit - möglichst mit Bezug auf ...

27.9.2012



http://www.grabert-verlag.de/de/Grabert-Hohenrain-Titel/Neuerscheinungen/Petersen-Horst-Heiliges-Roemisches-Reich-Deutscher-Nation.html
Entstehung und Geschichte

17 x 24 cm 560 Seiten Leinen 820 Abb. ISBN-13: 978-3-87847-255-1 Kurztext:

1000 Jahre deutsche Geschichte – die Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, also die Zeit von den Sachsenkaisern bis 1806.  Der Autor stellt die Regierungzeit jedes Kaisers vor und die Ereignisse nach festen Rubriken (Innen-, Außenpolitik, Wirtschaft, Gesellschaft, Literatur, Bauwerke, Bildende Kunst, Musik, Religion, Kriegswesen, Geisteswissenschaften  usw.). Wegen der Bedeutung der römisch-griechischen Zivilisation für Deutschland wird einleitend die antike Geschichte abgehandelt.                            Ein ganz besonderer Text-Bild-Band für jeden Geschichtsinteressierten!


http://www.grabert-verlag.de/de/Sonderangebote-ab--2-/Meier-Hg-Gert-Das-Geheimnis-des-Elsass.html

Was geschah am Odilienberg?


350 Seiten Leinen Lexikonformat 120 Abbildungen und Zeichnungen ISBN-13: 978-3-87847-201-8 Sonderpreis, früher € 19.50
Kurztext:
Wer schuf die Hochkultur im vorgeschichtlichen Elsaß, deren Vermessungsstrukturen noch heute nachweisbar sind? War der Odilienberg einer der Frauenberge, dessen Vergangenheit in die Altsteinzeit zurückreicht? Gab die Heilige Odilie dem Berg seinen Namen, weil hier eine der bedeutendsten Heilstätten Alteuropas betrieben wurde?


http://www.grabert-verlag.de/de/Grabert-Hohenrain-Titel/Hintergrundanalysen-und-Politik/Argens-Andreas-Luegen-bis-zum-Untergang.html

Münchhausens Finanzkartenhaus


368 Seiten Ganzleinen 80 Abbildungen ISBN: 978-389180-091-1 Kurztext:

Unsere gegenwärtige Geldsystemkrise ist nicht gelöst, sondern nur übertüncht. Der Bevölkerung wird statt dessen verstärkt eine Scheinwelt von Aufschwung und Geldsicherheit eingeredet.              

Alle Selbstreinigungsprozesse, durch die sich unser Wirtschafts- und Finanzsystem so lange auszeichneten, wurden durch Trug und Manipulationen aufgehoben. Seit 2008 wurde klar, daß die Banken als Bürge unserer Spargelder ausfallen. Gerettet wurden sie von Staaten mit unglaublichen Summen frischer Kredite, mit denen sich die gleichen Staaten zwischenzeitlich selbst beleihen, um eigene alte Kredite zu verlängern.

Ohne daß der Bürger es merken soll, hat die reale Wirtschaft immer weniger Einfluß auf die Bilanzen der Banken, die Fitneß der Staaten und die Gesundheit unserer Währungen. Am Casino der Finanzmärkte, wo schon die letzte Krise durch Gier und Betrug ausgelöst wurde, geht es, durch billiges Papiergeld angetrieben, fast unkontrolliert in immer astronomischeren Summen um das Schicksal ganzer Länder und Kontinente.

Von einem Schutzwall aus Lügen umgeben, rückt so die Stunde der globalen Abrechnung immer näher. Natürlich kann niemand den Zeitpunkt des Kollapses genau vorhersagen. Es gibt aber sichere Anzeichen, an denen jeder erkennen kann, wann die Gefahr für das finanzielle Kartenhaus akut wird. Niemand sollte hier auf die Apokalypse wetten, aber jeder sollte sich vorbereiten.
http://www.grabert-verlag.de/de/Grabert-Hohenrain-Titel/Neuerscheinungen/Georg-Friedrich-8250Unternehmen-Patentenraub-8249-1945.html

Die Geheimgeschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten

368 Seiten 194 Abbildungen Leinen Lexikonformat ISBN: 978-3-87847-241-4 Jetzt in 6. Auflage wieder lieferbar!

Verdanken die USA ihren Aufstieg zur Technologie-Supermacht den geraubten deutschen Patenten und Erfindungen?

Kurztext: Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, daß vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten. Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant worden. Denn man hatte erkannt, daß die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren. Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA war es möglich, daß die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlagen stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnten.

Dieses Buch beschreibt ausführlich Vorbereitung, Durchführung und Folgen des größten ›Patentenklaus‹ der Geschichte. Im einzelnen werden für die verschiedenen Sachgebiete an vielen Beispielen mit Nennung der Verantwortlichen die Vorgänge des alliierten Diebstahls deutschen geistigen Eigentums und der Zwangsverpflichtung deutscher Forscher und Techniker geschildert. Es zeigt sich, daß die modernen Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurückgehen,



http://www.grabert-verlag.de/de/Sonderangebote-ab--2-/Eibicht-Rolf-Josef-Hg-50-Jahre-Vertreibung.html

Der Völkermord an den Deutschen
Ostdeutschland – Sudetenland
Rückgabe statt Verzicht


544 Seiten gebunden 57 Abbildungen Sonderpreis ISBN-13: 978-3-89180-041-6
Kurztext:

Das noch immer ungesühnte Nachkriegsverbrechen der Vertreibung der Millionen Deutschen aus dem Osten und Südosten wird hier von der Planung, dem Ablauf und den Folgen her behandelt. Bekannte Publizisten und Wissenschaftler nehmen Stellung, treten für das Selbstbestimmungsrecht ein und fordern Wiedergutmachung. Europa kann nur auf der Grundlage von Recht und Wahrheit eine friedliche Zukunft haben. Das Standardwerk zur Vertreibung!



Langtext:

Ein halbes Jahrhundert nach der Vertreibung der Ost- und Südostdeutschen aus ihren jahrhundertealten Heimatgebieten hat dieser Völkermord in den ›ethnischen Säuberungen‹ der Serben eine schreckliche Neuauflage gefunden. Das bisher nicht gesühnte und nicht wiedergutgemachte Verbrechen gegen die Menschlichkeit klagt alle dafür Verantwortlichen an und verlangt dringender denn je nach Bewältigung auf der Grundlage von Recht und Wahrheit. Angesehene Wissenschaftler, Publizisten und Politiker behandeln in diesem Sammelband Hintergründe, Ablauf und Folgen der Vertreibung, setzen sich mit der Rechtslage auseinander, dokumentieren die vielfachen Bestrebungen der Vertriebenen nach Aussöhnung und Ausgleich mit den östlichen Nachbarn und fordern die längst fällige Wiedergutmachung des unverjährbaren Unrechts. Amtsträger des Bundes der Vertriebenen und der Landsmannschaften schildern die Bemühungen dieser Verbände, die Rechte der Betroffenen zu wahren, die heimatliche Kultur zu erhalten und mit den östlichen Nachbarn ins Gespräch über die noch immer strittigen Fragen zu kommen. Selbstbestimmungsrecht, Heimatrecht und damit das deutsche Recht auf jahrhundertelang friedlich kultivierten deutschen Siedlungsboden werden in Übereinstimmung mit UNO und Völkerrecht eingefordert. Der Umbruch im Osten hat nun ganz neue Verhältnisse geschaffen, die leider bisher von Bonn nicht zum Nutzen der Vertriebenen und aller Deutschen genutzt wurden. Deshalb wird immer wieder begründete Kritik an der deutschen Ostpolitik der letzten Jahrzehnte geübt. Die hier vorliegende, auch zukunftsgerichtete Darstellung aller Zusammenhänge und ungelösten Probleme dieses ungesühnten Verbrechens macht den Sammelband zu einem unverzichtbaren Standardwerk zur Vertreibung.



Klappentext:

Ein halbes Jahrhundert nach der Vertreibung der Ost- und Südostdeutschen aus ihren jahrhundertealten Heimatgebieten hat dieser Völkermord in den ›ethnischen Säuberungen‹ der Serben eine schreckliche Neuauflage gefunden. Das bisher nicht gesühnte und nicht wiedergutgemachte Verbrechen gegen die Menschlichkeit klagt alle dafür Verantwortlichen an und verlangt dringender denn je nach Bewältigung auf der Grundlage von Recht und Wahrheit. Angesehene Wissenschaftler, Publizisten und Politiker behandeln in diesem Sammelband Hintergründe, Ablauf und Folgen der Vertreibung, setzen sich mit der Rechtslage auseinander, dokumentieren die vielfachen Bestrebungen der Vertriebenen nach Aussöhnung und Ausgleich mit den östlichen Nachbarn und fordern die längst fällige Wiedergutmachung des unverjährbaren Unrechts. Amtsträger des Bundes der Vertriebenen und der Landsmannschaften schildern die Bemühungen dieser Verbände, die Rechte der Betroffenen zu wahren, die heimatliche Kultur zu erhalten und mit den östlichen Nachbarn ins Gespräch über die noch immer strittigen Fragen zu kommen. Selbstbestimmungsrecht, Heimatrecht und damit das deutsche Recht auf jahrhundertelang friedlich kultivierten deutschen Siedlungsboden werden in Übereinstimmung mit UNO und Völkerrecht eingefordert. Der Umbruch im Osten hat nun ganz neue Verhältnisse geschaffen, die leider bisher von Bonn nicht zum Nutzen der Vertriebenen und aller Deutschen genutzt wurden.



http://www.grabert-verlag.de/de/Grabert-Hohenrain-Titel/Zeitgeschichte/Brennecke-Gerhard-Die-Nuernberger-Geschichtsentstellung.html

Quellen zur Vorgeschichte und Geschichte des Zweiten Weltkriegs aus den Akten der deutschen Verteidigung


17 x 24 cm 592 Seiten Leinen ca. 100 Abbildungen ISBN-13: 978-3-87847-249-0
Kurztext:

Akribisch werden hier die einzelnen Anklagen der Siegermächte aus den Quellen zerpflückt. Die den deutschen Verantwortlichen angelasteten ›Überfälle‹ und Kriegsverbrechen werden mit denen der Gegenseite verglichen, was in Nürnberg selbst der Verteidigung untersagt war. Die dort von den alliierten Anklagevertretern vorgelegten sogenannten Schlüsseldokumente werden teilweise als Fälschungen erkannt und entlarvt.

http://www.grabert-verlag.de/de/Grabert-Hohenrain-Titel/Neuerscheinungen/Argile-Ren-d-Wer-verhinderte-ein-zweites-Muenchen.html

Französische Historiker zur Kriegsschuldfrage

 

272 Seiten Leinen Abbildungen ISBN 978-3-87847-266-7


Kurztext:

In dem vorliegenden Buch haben mehrere angesehene französische Historiker unter dem Herausgeber René d’Argile in den fünfziger Jahren in einzelnen Beiträgen über die Ursachen und Hintergründe des Zweiten Weltkrieges geschrieben. Aus ihrem Miterleben der damals noch nahen Vorkriegszeit haben sie das ihnen für die europäische Entwicklung wesentlich Erscheinende herausgegriffen und sachlich dargestellt. 

Das ganze Werk bietet eine überzeugende Entlastung Deutschlands von den vielen später gegen es erhobenen Vorwürfen, den Krieg bewußt herbeigeführt zu haben, die Welt nach bereits vorhandenen Plänen erobern zu wollen, den Nationalismus weltweit durchzusetzen, andere Völker ›überfallen‹ zu haben. Die Autoren sind erhaben gegenüber dem Vorwurf, daß sie der Deutschenliebe verfallene Schriftsteller gewesen seien. Doch besser hätten deutsche Wissenschaftler auch kaum die Lage im Vorkriegseuropa beschreiben können. Daß manche späteren Erkenntnisse, wie der ›Necas-Brief‹ aus der Zeit unmittelbar vor dem Münchener Abkommen 1938, noch nicht berücksichtigt werden konnten, wird der verständige Leser entschuldigen, ändert aber nichts Wesentliches an der Beweisführung und ihren Ergebnissen.

 
BÜCHER….



http://www.grabert-verlag.de/de/Grabert-Hohenrain-Titel/Zeitgeschichte?cPath=23_25&cat=25

Katalog » Grabert - Hohenrain Titel » Zeitgeschichte

27.9.2012


http://compare.ebay.de/like/180864616903?var=lv<yp=AllFixedPriceItemTypes&var=sbar



1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   ...   14


©absta.pl 2019
wyślij wiadomość

    Strona główna