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*********  TF 12-05  Sonnabend,  08. September  2012:  Loburg (historische Ruine



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 TF 12-05  Sonnabend,  08. September  2012:  Loburg (historische Ruine,             

                     Storchenhof), Zerbst (Reste des Barockschlosses), Leitzkau (Schloss, Kleinod

                     der Weserrenaissance), Bad Salzelmen („ältestes Solebad Deutschlands“)


                     Leitung: Diplom-Geograph Reinhard M.W. H a n k e , Berlin

                     Abfahrt  07.00 Uhr, Löwentor des Zoologischen Gartens, Hardenbergplatz,                  Rückkehr voraussichtlich gegen 19 Uhr am Löwentor.                      Teilnahmegebühr: € 42,00 für Mitglieder / € 47,00  für Gäste

„ Swieta ksiezna z butami pod pacha“ Jadwiga Slaska

aleHistoria:

Igrzyska zimnej wojny

W Helsinkach sportowcy ze Wschodu i Zachodu mieszkali oddzielnie, a stadion olimpijski był w zasięgu radzieckich dział. Cztery lata później, w Melbourne, Polacy mogli tańczyć przy dźwiękach piosenek Presleya i trenować wspólnie z Amerykanami

Inżynier Yamaguchi pod bombami atomowymi

Jedna bomba nie mogła zniszczyć tak dużego miasta - słyszy od swego szefa człowiek, który dopiero co przeżył atak nuklearny w Hiroszimie. W tym momencie trzy kilometry od ich biura w Nagasaki wybucha druga amerykańska bomba atomowa

Gazeta.pl > Alehistoria.pl >  6 sierpnia 2012

Święta księżna z butami pod pachą


Beata Maciejewska 03.08.2012

Żadna kobieta na tronie Piastów nie zyskała takiej sławy jak Jadwiga Śląska. Hl.HEDWIG

.

Bała się burzy, brzydziła się jeżem, przywiązała się do oswojonego jelonka - w XIII-wiecznym "Żywocie świętej Jadwigi".......

Dnie całe przepędzała na chwale Bożej, nie ustając w modlitwie i rozmowie z niebem.(...) Jedną tylko suknią i prostym płaszczem okrywała ciało swoje wątłe i tak dalece wycieńczone postami, że pod skórą same tylko blade a zimne i biczowaniem schropowaciałe przeglądały w niej kości…..

Am 2. September 2012 - haben wir: TAG der HEIMAT
Einen Brief habe ich bekommen: …. Betreff: Grabsteinfund
Am 16. August 2012 12:54 schrieb karl-heinz tonnius
<karlheinztonnius@gmail.com [1]>:
 Sehr geehrter Herr Kuznik, vorab meine Daten. Ich bin mit einer Polin
verheiratet und lebe seit Jahren hier in Polen. Wir besitzen ein
großes Haus mit Bachdurchlauf und Teich in Stara Rzeka (Altwasser)
zwischen Glogau und Polkowice. Auf unserem Grundstück (Feld) haben wir
einen Grabstein gefunden, der von einem Nachbarn mit Baugrundstück
dortabgelegt wurde. Da dieses für Polen nicht interessant sein dürfte,
habe ich im Internet gesucht. Für weitere Daten werde ich sie
kontaktieren sobald mein Akku im Fotoapparat aufgeladen ist (ca.1
Std.) und ich Namenerkennen kann, die natürlich durch Verwitterung
schwer zu erkennen sind.  Vielleicht ist das für irgendwelche
Nachfahren interessant nachdem sie mögliche Änderungen im Namen
vorgenommen haben.
MfG K-H Tonnius

Daten folgen in ca. 1 Std. mit der


Bitte um weitere Verfahrensweisen.
Links: ------ [1] mailto:karlheinztonnius@gmail.com

Sehr geehrter Herr Tonnius,


vielen Dank für Ihre Nachrichten. Ich danke Ihnen, dass Sie die Grabsteine nicht einfach ignorieren und dem Verfall preisgeben. Ich selbst kann damit zur Zeit nichts anfangen, übermittle die Information aber an mir bekannte Schlesier-Adressen und frage, ob jemand damit etwas anfangen kann. Sollte ich etwas erfahren, melde ich mich bei Ihnen.
Ihnen alles Gute!
Schlesien Glück auf!
Christian K. Kuznik und Peter K. Sczepanek

-----Original-Nachricht-----


Von: karl-heinz tonnius <karlheinztonnius@gmail.com>
An: C.K.Kuznik-Obernburg@t-online.de Betreff: Re: Grabsteinfund Datum: 16 Aug 2012
Herr K. da bin ich wieder:

Die Daten, die ich entziffern konnte:


Hier ruht in
                                       Gott der Bauerauszügler
Anton Mummril (oder Mommril)
                               geb. 30.Juni 1800
gest. 5.Mai 1880

und seine Ehefrau
Maria, Rulina geb. Heidloff
geb. 18.August 1796
gest. 9. Januar 1891

Auf der Rückseite steht: (evtl.der Steinmetz) Neumann, Raudten


( moze kamieniarz)
Schreiben sie mir bitte wie wir weiter verfahren sollen.
 MfG K-H Tonnius
From: <zentrale@europaeische-aktion.org> To: <pksczepanek@gmx.de>

Sent: Sunday, August 19, 2012 5:01 PM Subject: Einladung zum EUROPA-FEST der EA


Einladung zum EUROPA-FEST der EA
am Samstag, 8. September 2012 im südwestdeutschen Sprachraum

Alle Mitarbeiter, Mitstreiter, Aktivisten und Freunde der EUROPÄISCHEN AKTION sind herzlich zu unserer zweiten Großveranstaltung im südswestdeutschen Sprachraum eingeladen. Der Anlass wird aus zwei Teilen


bestehen: Der Nachmittag ist der Vorstellung der EA und der politischen
Information gewidmet, der Abend einem Fest mit Musik, Gesang und Volkstanz unter Beteiligung aller.

ab 13.00       Eintreffen der Teilnehmer


    14.00       Einzug und Begrüßung
                  Ansprachen der Landesleiter und Vertreter der EA aus:
                 Deutschland (Dr. Rigolf Hennig), Österreich (Dr. Hans Berger),
                  Großbritannien (Lady Michèle Renouf und Richard Edmonds),
                 Bulgarien (Bojan Rassate), Spanien (Pedro Varela), Kroatien
                 (Dr. Drago Klaric), Schweiz, Fürstentum Liechtenstein, Russlanddeutsche

Konservative (Johann Thiessen), Russland, Weißrussland, Ukraine, Ungarn usw.


   16.30        Festrede von Bernhard Schaub, Begründer der EA
   17.30        Erläuterung unserer strategischen Ziele und Ankündigung der nächsten Schritte
   20.15        Festlicher Abend mit Volksmusik, Volkstänzen, gemeinsamem Singen und Tanzen
An unseren Verkaufsständen werden Bücher, Filme, Tonträger, Fahnen,
Aufkleber, Abzeichen uvm. angeboten.
Treffpunkt ab Freitag, 7. September unter folgender Nummer zu erfahren: 0041 79 405 06 54.
Verpflegungsmöglichkeit an Ort und Stelle ist vorhanden.

Für Unterkünfte bitten wir die Teilnehmer selbst zu sorgen (in der Nähe gibt es ein Hotel und einen Zeltplatz). Der Eintritt ist 5€ (für Studenten gratis).


Das Europa-Lied wird von allen gemeinsam gesungen. Bitte selbständig ausdrucken und mitnehmen - am besten gleich auswendig lernen!
Da der Anlass einen festlichen Charakter trägt, bitten wir die Teilnehmer um entsprechende Kleidung. Erwünscht ist nach Möglichkeit traditioneller Stil

www.g-h-h.de

From: proKOMPAKT To: Peter K. Sczepanek Sent: August 16, 2012 Subject: proKOMPAKT 33|2012

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Kurzmeldungen
Skandinavier legen mehr Wert auf Religion
Protestantisches Aushängeschild: Wolfgang Huber ist 70
Condoleezza Rice spricht bei Willow Creek
USA: Anschlag auf christliche Lobby-Gruppe
Marketingtricks gegen Mitgliederschwund
Der Herr der Heerscharen
Das Imageproblem der Muslime
"GEO" über Christen im Irak
ZDF-Moderator Harald Lesch erhält Urania-Medaille
Der Christ, ein Kapitalist
Ein schwarzer Priester in Oberbayern
Islamisten verlassen Deutschland
Football-Spieler als (sportlicher) Retter dargestellt
Verlegerin, Protestantin, Israelfreundin: Friede Springer wird 70
"Süddeutsche"-Autor gesteht fiktiven Mord
2. Christliche Bloggertagung geht an den Start
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Fernsehen



ZDF-Moderator Harald Lesch erhält Urania-Medaille

Der Fernsehmoderator, Astrophysiker und Philosoph Harald Lesch wird mit der Urania-Medaille ausgezeichnet. Er erhält den Preis für "sein außerordentliches Engagement in der Wissenschaftsvermittlung", heißt es in einer ZDF-Mitteilung. Die Laudatio auf Lesch, der sich als gläubigen Christen bezeichnet, hält der Theologe Richard Schröder.

Der Physiker, Astronom, Philosoph und Fernsehmoderator Harald Lesch wird im September mit der Urania-Medaille ausgezeichnet

Foto: ZDF / Thomas R. Schumann

Harald Lesch ist Astrophysiker an der Universitätssternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München, Dozent für Naturphilosophie an der Katholischen Hochschule der Jesuiten in München. Einem größeren Publikum ist er bekannt als Moderator der Fernsehsendungen "Alpha Centauri" im Bayerischen Rundfunk und "Abenteuer Forschung" im ZDF. Neben seiner Tätigkeit als Astronom behandelt er regelmäßig philosophische und theologische Fragen. In einem Hörbuch mit dem Titel "Über Gott, den Urknall & den Anfang des Lebens" sowie in einem Interview mit pro (Ausgabe 6/2010) sprach der in Gießen geborene Wissenschaftler und Medienschaffende über seinen Glauben.

"Ich bin Protestant vom Scheitel bis zur Sohle", sagte Lesch damals gegenüber pro. Für ihn sei es selbstverständlich, dass sich Glaube und Naturwissenschaft nicht ausschließen. "Es gibt einen existenziellen Rand und Grund, und wer den mal berührt hat, vielleicht ohne es zu wollen, der stellt fest, dass die Welt, in der wir leben, ein außerordentlich dünnes Eis ist, und dass wir immer Hilfe brauchen." Für ihn und viele seiner Kollegen sei klar: "Im Grunde suchen wir alle nach Gott."

Der Moderator der ZDF-Sendereihen "Abenteuer Forschung", "Terra X – Faszination Universum" und "Leschs Kosmos" wird am 10. September 2012 mit der Urania-Medaille ausgezeichnet. Die Festrede bei der Verleihung in der Berliner Urania hält der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit. Laudator ist der Theologe und Philosoph Richard Schröder.

Lesch erklärte laut dem ZDF über die Bekanntgabe der Preisverleihung: "Ich freue mich riesig. Die Urania-Medaille ist etwas ganz Besonderes, da ich weiß, wer diese Auszeichnung schon alles bekommen hat."

Die Urania wurde 1888 gegründet mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse einem Laienpublikum nahezubringen. Seit 1988 ehrt sie jedes Jahr Persönlichkeiten, die über ihr Fachgebiet hinaus besonderes gesellschaftliches Engagement gezeigt und an Bildung und Aufklärung mitgewirkt haben. Wissenschaftler wie die Nobelpreisträger Rudolf Mößbauer oder Christiane Nüsslein-Volhard, Künstler wie Sir Simon Rattle oder Kurt Masur, Politiker wie Hans-Jochen Vogel, Richard von Weizsäcker oder Hans-Dietrich Genscher sind Preisträger aus den Vorjahren.

Harald Lesch hat bereits viele Auszeichnungen erhalten, unter anderem die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft, den Communicator-Preis des Stifterverbandes, den deutschen IQ-Preis sowie im Mai 2012 den Bayerischen Fernsehpreis. (pro)

VON: js | 10.08.2012


Verlegerin, Protestantin, Israelfreundin: Friede Springer wird 70

Glückwünsche von Angela Merkel und Benjamin Netanjahu: Friede Springer hat ihren 70. Geburtstag am Mittwoch mit einem Empfang in Berlin gefeiert. "Mein Herz gehört dem Verlag", sagte die Witwe von Axel Springer, der die Tageszeitungen "Bild" und "Die Welt" gegründet hat. Die Protestantin engagiert sich auch für soziale Projekte. 

Unternehmerin Friede Springer, hier bei einer Veranstaltung im Juni 2012.

Foto: TV.Berlin

Friede Springer, Mehrheitseigentümerin der Axel Springer AG, ist zu ihrem 70. Geburtstag als Garantin für die Unabhängigkeit des Medienhauses gewürdigt worden. Erfolg könne langfristig nur durch starke Aktionärsmehrheiten gesichert werden, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende der Axel Springer AG, Giuseppe Vita, am Mittwoch bei einem Empfang in der Konzernzentrale in Berlin. "Du hast das Werk von Axel Springer erfolgreich fortgeführt", so Vita, "und wir bewundern dich dafür, mit welcher Konsequenz und Ausdauer du das getan hast und immer noch tust." Zu den rund 200 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien zählten neben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unter anderem Vizekanzler Philipp Rösler und Außenminister Guido Westerwelle (beide FDP), Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Bertelsmann-Patriarchin Liz Mohn.

Eine besondere Gratulation erhielt Friede Springer aus Israel: In einer Videobotschaft sagte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, der Name Springer stehe "für die Courage, die Wahrheit zu sagen". Für Friede Springer gelte das, was auch einst ihren Ehemann ausgemacht habe: "Du warst und bist eine unerschütterliche Freundin des jüdischen Volkes und des jüdischen Staates", so der Regierungschef. Axel Springer war nach Worten seiner Frau ein "bewusster Christ", der Israel als seine "zweite Heimat" betrachtete. Für ihre Verdienste um den christlich-jüdischen Dialog wurde seine Witwe im Jahr 2000 vom Zentralrat der Juden in Deutschland mit dem Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet. Friede Springer gehört der Selbstständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) an.

Unternehmerin mit sozialem Engagement

Der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner überreichte Friede Springer nach einem Bericht der Springer-eigenen Tageszeitung "Die Welt" mehrere Geschenke, darunter einen Gutschein für einen Tango-Kurs. Er verpflichtete sich dabei, nach einem missglückten Versuch vor einigen Jahren bei einer gemeinsamen Reise durch die Ukraine, die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende nie wieder zum Tanz aufzufordern. Dennoch bekräftigte Döpfner: "It takes two to tango. I am your partner."



Die Unternehmerin, die nach dem Tod des Verlagsgründers Axel Springer 1985 das Medienhaus übernommen hatte, sagte in einer Ansprache, die Zeiten für das Unternehmen seien nicht immer rosig gewesen. "Ich weiß nicht, ob ich das alleine geschafft hätte." Springer gab sich bescheiden: "70 Jahre alt zu werden ist kein Verdienst", erklärte sie. Die Protestantin engagiert sich in mehreren Stiftungen, unter anderem zur Erforschung von Herzerkrankungen. Trotz dieser vielfältigen Aufgaben betonte sie: "Mein Herz gehört dem Verlag". (pro/dpa)
VON: mb | 15.08.2012

Nachrichten



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