Von P. K. Sczepanek



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From: Peter K. Sczepanek Sent: Montag 31.Oktober 2011 - Datei / Plik: pkSczep-111031.doc

Subject: pkSczep-111031.- O Ewigkeit, Jarzombek, Kopp, SdP, China, Falun, Silesia, Szroborz,Mutz,Kożdon,von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -118);



Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku

Sehr geehrte Leser, die Datei „pkSczep-JJMMTT“ als info-blatt ist mein unabhängiger Nachrichtendienst, der für die Lesern die wichtige Nachrichten für Ostdeutschen von Kultur, Geschichte und von heute der letzten Woche zusammenfasst. Die Verantwortung für die Auswahl und Formulierung der Inhalte liegt ausschließlich bei mir und Autoren. Es ist keine Werbung, und ich auch davon verdiene nichts! -pksczep.


Jeder findet hier etwas Interessantes - Każdy znajdzie coś interesującego
Bitte - Nicht verschlafen die Demokratie - denn nach aufwachen - kommt…Totalitarismus

Nie przespij demoktacji, bo po przebudzeniu moze byc totalitaryzm

Termine:


"Tradition und Partnerschaft - 200 Jahre Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau"
2. Dezember 2011 - wissenschaftliches Symposium an der Universität zu Köln und Empfang im Rathaus der Stadt Köln
3. Dezember 2011 - Festakt im Neuen Senatssaal der Universität zu Köln anläßlich des 200

Spis tresci - Inhalt: - 118 Seiten - Stron
Bach BWV 20 [Coro] O Ewigkeit, du Donnerwort & Aria...:

http://www.youtube.com/watch?v=VF8VzjSbuI4&feature=related

  PL: Italienische Barockkünstler in Schlesien



Baroku włoskiego artys´ci na Śląsku

Wohin? Auf der Suche nach Zukunft - Christa Meves

„Äußere Reformen ohne Grundlage im Glauben und neue Begeisterung für den Glauben sind

aufgeregter sinn- und zielloser Aktionismus.“

Humanitäre Geste gegenüber deutschen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern

Düsseldorfer Jugendrat diskutiert in Berlin mit Thomas Jarzombek



Przeobrażenia przez dyskusje
Kritik an Schäuble wegen Milliarden-Rechenfehler bei HRE

China will von Euro- und Dollarschwächen profitieren – sein gutes Recht

JIA Qinglin, Leiter einer 100-köpfigen Wirtschaftsdelegation auf Staatsbesuch Wegen Völkermord und Folter angeklagt

Wie weit noch – Deutschland und Euro(pa)? John Lanta

Wissenschaftler enthüllen: Gut vernetzte Firmen sind gefährlicher als Banken

Der „Fackelmännerbefehl“

Die Einwanderungslüge Von Michael Paulwitz


www.kirchenzeitung-koeln.de - Erzbistum aktuell

Der „Retter des Doms“ starb mit 98 Jahren


Ostfrage im Spiegel der Welt: „Deutsche Ostgrenze in Potsdam endgültig geregelt"

Sowjetische Stellungnahme zu Kombinationen in der Westpresse - Drei Millionen Opfer seit 1945

Wie kämpfe ich für den Frieden in der Welt - singend -

Wenn es „Made in Silesia – EU“ heißen würde

PL: A jakby tak: “Made in Silesia – EU”

Śląskie dramaty, napisane przez: Stanisław Mutz:

Schlesische Dramen von Stanislaw Mutz geschrieben:
NEUSTART  & " ART- ZADUSZKI " ...with... BIG HELP OF  MY   F R I E N D S.....

Servus Górnoślązacy na Śląsku, i Hi - Polacy na ziemi śląskiej,

W porównaniu do historii Niemiec XX wieku: Historia lubi się powtarzać

Wilamowice mają swój język nazywany: wymysiöeryś - Wilamowice haben ihre eigene Sprache genannt: wymysiöeryś


biografia Kożdonia

Zefel Kożdōń (1873-1949): reskirok Ślōnskij Ludowyj Partyje, a kwestyjo ślōnskij nacyje na Cieszińskim a Ôpawskim Ślōnsku bez XIX a XX hōndetlecie.

PAN TADEUSZ - WERSJA WSPÓŁCZESNA, SKRÓCONA

Allerheiligen - Wszystkich Swietych:



Am 1. November 2011 singen wir „Cäcilia“ Kirchenchor am Andacht in der Dionysius Kirche Monheim-Baumberg um 15.00 (ohne die Arie)
Bach BWV 20 [Coro] O Ewigkeit, du Donnerwort & Aria...:

http://www.youtube.com/watch?v=VF8VzjSbuI4&feature=related


Johann Rist, Chortext -1642 - J.S. Bach
1. Strophe aus
" O Ewigkeit, du Donnerwort"

Johann Rist, chóralne tekst -1642 - J.S. Bach
Pierwszy werset
"Eternity O, ty słowo gromu"

O Ewigkeit, du Donnerwort,
O Schwert, das durch die Seele bohrt
O Anfang sonder Ende!
O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit,
ich weiß vor großer Traurigkeit
nicht, wo ich mich hinwende.
Mein ganz erschrocken Herz erbebt,
daß mir die Zung am Gaumen klebt.

O Ewigkeit, du Donnerwort,
O Schwert, das durch die Seele bohrt
O Anfang sonder Ende!
O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit,
ich weiß vor großer Traurigkeit
nicht, wo ich mich hinwende.
Nimm du mich, wenn es dir gefällt,
Herr Jesu, in dein Freudenzelt!


Eternity O, ty słowo piorunów,
O miecz, który ongiś przeszył duszę
Początku bez końca!
O wieczności, czasu bez czasu,
Wiem, że w wielkim smutkiem
nie, gdzie zjechać.
Moje serce drży w strachu,
aby język mój przywiera do podniebienia.




Wieczności, O, ty słowo piorunów,
O miecz, który ongiś przeszył duszę
Początku bez końca!
O wieczności, czasu bez czasu,
Wiem, że w wielkim smutkiem
nie, gdzie zjechać.
Ty weź mnie, jeśli ci się podoba!,
Panie Jezu, do swego namiotu radość!



http://www.youtube.com/watch?v=tvrjXgpOKeo

J.S. Bach Kantate BWV 20 für den 1. Sonntag nach Trinitatis "O Ewigkeit du

Appell:

Keine Chanse für Halloween - mit den Kürbesköpfen als Drachen von Barbaren-Zeiten - die Amerikanismus in Christlischen Europa, - das ist analogisch - wie Finanskrise der Welt, die seine Anfang in Amerika hatte. Amerika ist nur 200 Jahre alt. Wie ein Kind gegen uns erwachsenen - fast 2000 Jahre alt Europa!

Den Amerikanen fehlt das was wir haben, und das möchten die Amerikaner bei und vernichten! Nicht erlauben, bitte ich Euch Pksczep.
Lesen Sie lieber das:

Italienische Barockkünstler in Schlesien

Bis:

Die Allerheiligenkapelle (heute: Sakramentskapelle) am Breslauer Dom



Von Ewald Walter
Schwer hatte Schlesien an den Folgen des Dreißigjährigen Krieges zu tragen. Da es Kampfgebiet gewesen war, hatte es auch alle Greuel dieses Krieges über sich ergehen lassen müssen. Wenn Schlesien sich überraschend schnell erholte, ja sogar einen kulturellen Aufschwung erlebte, so verdankt es diesen in erster Linie dem Hause Habsburg, das nach dem Dreißigjährigen Krieg Schlesien fester denn je in der Hand behielt. Ungehindert konnte die Barockkunst ihren Einzug halten, getragen vor allem von der katholischen Kirche, die durch die Gegenreformation den Boden für eine umfangreiche Tätigkeit besonders auf dem Gebiet der christlichen Kunst bereitete. Groß ist die Zahl der Künstlerpersönlichkeiten, die damals für Schlesien tätig waren. Der durch die Gegenreformation wieder fester gewordene Anschluß der katholischen Kirche in Schlesien an Rom macht es erklärlich, daß auch Künstler aus Italien mit künstlerischen Aufgaben in Schlesien betraut wurden.

Bereits im 16. Jahrhundert hatten Künstler aus Italien schlesischen Boden betreten. So tauchte um 1518 in Breslau der italienische Meister Vincentius de Parmentana auf und um 1540 hören wir von „welchen Maurern“, die sogar das Breslauer Bürgerrecht erhielten. Vor allem aber muß der aus Oberitalien stammenden Familie Pahr gedacht werden, deren Mitglied Jakob Pahr am Bau des berühmten, im Ersten Schlesischen Krieg leider schwer beschädigten Renaissanceschlosses in Brieg tätig war.

Bedeutsamer wurde der Einfluß des italienischen Kunstschaffens im Zeitalter des Barock. Mit Recht hat man die prächtige St.-Elisabeth-Kapelle am Breslauer Dom (1680—1700) „ein Stück Italien auf Breslauer Boden“ genannt. Ihr Stifter, der Landgraf Friedrich von Hessen, Kardinal und Bischof von Breslau, hatte in Rom selbst das Schaffen Beminis und seiner Schüler kennengelernt. Es gelang ihm, diesen Künstlerkreis für sein Mausoleum zu gewinnen, das er zu Ehren seiner Ahnfrau der hl. Elisabeth von Thüringen, errichtete. Als Baumeister ist uns Giacomo Szianzi bekannt, während die Marmorfigur der hl. Elisabeth ein Werk des bekannten Bemini-Schülers Ercole Ferrata ist. Das pompöse Grabdenkmal des Kardinals, das an die Papstgräber Beminis erinnert, stammt aus der Hand des Domenico Guidi. Besondere Beachtung beansprucht die Portraitbüste des Kardinals Friedrich von Hessen über der Eingangstür zur St.-Elisabeth-Kapelle. Sie ist so meisterhaft gearbeitet, daß Bemini selbst „unter Zuziehung seiner Schüler“ als ihr Schöpfer gilt. Außerdem war der Steinmetz Battista Passerino an genannter Kapelle tätig, die zur Freude aller Kunstfreunde die Belagerung Breslaus im letzten Weltkrieg verhältnismäßig gut überstanden hat.
Im Ziedertal zwischen Rabengebirge und dem Massiv von Adersbach-Wekelsdorf liegt das Städtchen Schöneberg (Kreis Landeshut), das einst zur Herrschaft des ehemaligen Zisterzienserklosters Grüssau gehörte. Seine Pfarrkirche, 1670 begonnen, eine barocke Wandpfeilerkirche mit Emporen, ist eine reizende Schöpfung des schlesischen Frühbarocks, mit der der Name d‘Allios verknüpft wird, derselbe italienische Meister, der auch in Braunau (Böhmen) gearbeitet hat.

In den Jahren 1685 - 1691 errichteten die Franziskaner in Breslau zu Ehren des hl. Antonius von Padua ihre Konventskirche auf der Hundegasse (jetzt Antonienstraße), deren Plan ebenfalls auf einen leider uns unbekannten italienischen Architekten zurückgeht. Das im Äußeren schlichte, im Innern vorzüglich proportionierte Gotteshaus hat noch eine besondere Bedeutung erlangt, da es als Vorbild für die dem hl. Namen Jesu geweihte Jesuitenkirche in Breslau (heute Universitätskirche zum hl. Matthias) diente. Selbst die prächtige Innenausstattung (Hochaltar und Schmuck) der Breslauer St.-Matthias-Kirche verrät italienischen Einfluß; denn der Schöpfer dieser Prachtausstattung, der Jesuit Christoph Tausch, war Schüler und Mitarbeiter des berühmten italienischen Künstlers Andrea del Pozzo.


Eine markante Note in dem leider zerstörten Stadtbild von Glogau bildete die zweitürmige Kollegienkirche der Jesuiten (zuletzt Gymnasialkirche). Als Architekt ist hier für die entscheidenden Jahre des Bauanfangs (1696—1698) der Italiener Guilio Simonetti aus Rovereto bezeugt.

Die Allerheiligenkapelle (jetzt Sakramentskapelle) am Breslauer Dom mit ihrer prächtigen Kassettenkuppel ist ein Werk von Carlo Rossi. Derselbe Meister und seine beiden Söhne Antonio und Domenico waren am Bau der Kapelle des Schlosses Trachenberg (Kreis Militsch) tätig. Auch das Kloster der Augustinerchorherren auf dem Sande zu Breslau hatte einen italienischen Architekten beschäftigt, nämlich Antonio Goldini, der auf der Nordseite der Sandkirche eine kleine barocke Kapelle errichtete. 1667 endlich muß noch des Italieners Carlo Carlone gedacht werden, der um 1720 für die von Fischer von Erlach erbaute Kurfürstliche Kapelle am Breslauer Dom die Fresken schuf.

PL:

Italienische Barockkünstler in Schlesien



Baroku włoskiego artys´ci na Śląsku
az do:
Kaplicy Wszystkich Świętych (obecnie w Kaplicy Najświętszego Sakramentu) we Wrocławiu, Katedra) - Ewald Walter

Śląska trudno było ponosić konsekwencje wojny trzydziestoletniej. Ponieważ był strefy walki, to musiał też niech wszystkie okropności tej wojny znieść. Jeśli Śląska zaskakująco szybko odzyskać, a nawet doświadczonych kultury boom, to zawdzięcza to przede wszystkim do domu Habsburgów, które zachowały Śląsku po wojnie trzydziestoletniej, bardziej niż kiedykolwiek w ręku. Nieograniczony mógł sztuki barokowej są debiutujących, wspierana przede wszystkim przez Kościół katolicki, przygotowany przez kontrreformacji, ziemi kompleksowej działalności w szczególności w dziedzinie sztuki chrześcijańskiej. Wielki jest wielu artystów, którzy byli aktywni w tym czasie na Śląsku. Z kontrreformacji znów stać się integralną połączenie Kościoła katolickiego na Śląsku do Rzymu ją zrozumieć, że artyści z Włoch, którym powierzono zadania artystycznego na Śląsku.


Już w 16. Artystów wieku z Włoch wszedł gleby Śląska. Jest zanurzony w Breslau w 1518 roku włoski mistrz Vincent de Parmentana, a w 1540 roku słyszymy o "co masoni", który nawet uzyskał obywatelstwo Wrocławia. Przede wszystkim, mają rodziny pochodzi z północnych Włoch Pahr być uważany jest członkiem słynnego Jakuba Pahr w budownictwie, w pierwszej wojnie śląskiej, niestety, zniszczone renesansowy zamek był aktywny w Brieg.
Bardziej znaczący był wpływ włoski tworzenie sztuki w epoce baroku. Czy słusznie nazwano wspaniały Elżbiety Kaplica Wrocław Katedra (1680-1700) "kawałek Włoch na ziemi Breslauer". Jej założyciel, landgrafa Hesji Frederick, kardynał i biskup wrocławski, spotkała się w Rzymie Beminis stworzenie i jego uczniów. Udało mu się wygrać ten krąg artystów do jego mauzoleum, którą na cześć swego przodka, St. Elżbiety z Turyngii zbudowany. Jako architekt Giacomo Szianzi nas jest znany jako marmurowy posąg św. Elżbieta jest dziełem słynnego ucznia Berniniego Ercole Ferrata jest. Pompatycznym grób pomnik kardynała wspominał groby Beminis, pochodzi z rąk Domenico Guidi. Szczególną uwagę roszczeń popiersie portret kardynała Fryderyka von Hessen na drzwi wejściowe do kaplicy św Elżbiety. Ona pracowała tak mistrzowsko, że Bernini sam jest "zgody z jego uczniów", jak ich twórcy. Ponadto, kamieniarz, który pracował przy Chrzciciela Passerino nazwie Kaplica, która ku uciesze miłośników sztuki przetrwał oblężenie Wrocławia w ostatniej wojnie światowej stosunkowo dobrze.
W Ziedertal między Góry Raven i masyw Adrspach-Wekelsdorf leży miasto Schöneberg (okrąg Landeshut), które kiedyś należały do panowania pocysterski klasztor Grüssau. Jego kościół parafialny, który rozpoczął się w 1670 roku, barokowy kościół z pilastrami galerii, jest piękne stworzenie Śląskiego baroku na początku, z nazwą d'Allios jest połączone z tym samym włoskiego mistrza, który pracował także w Braunau (Czechy).
W latach 1685 - 1691 przez franciszkanów we Wrocławiu został zbudowany na cześć św. Antoniego z Padwy Kościół, klasztor na ulicy psów (obecnie Antonienstraße), którego plan również, niestety, wracamy do nieznanego włoskiego architekta. Gładka na zewnątrz, wewnątrz pięknie proporcjonalna świątynia uzyskała szczególne znaczenie, ponieważ jest uważany za modelowy św. Imię Jezusa ustanowił Kościół Jezuitów we Wrocławiu (obecnie Kościół University of St. Matthias) został wykorzystany. Nawet wspaniałe wnętrza (ołtarz główny i biżuteria) we Wrocławiu St Kościół Macieja zdradza wpływy Włoch, dla twórcy tych wspaniałych obiektów, jezuita Christoph wymiany, był studentem i pracownikiem słynnego włoskiego artysty Andrea del Pozzo.
Charakterystyczną komunikatu, który niestety ruiny miasta Głogowa został bliźniaczych wieżach kościoła kolegium jezuickiego (liceum ostatnich kościoła). Jako architekt, jest tutaj kluczowe lat rozpoczęciem pracy (1696-1698) Włoch Giulio Simonetti zeznawał w Rovereto.



Kaplica Wszystkich Świętych (obecnie Kaplica Najświętszego Sakramentu) we Wrocławiu, Katedra, z jego wspaniałą kopułą kasety dziełem Carlo Rossi. Samego mistrza i jego dwóch synów Antonio Domenico były budowę kaplicy zamku Trachenberg (Milich okregu) działa. Klasztor augustianów Kanonów na piaskach Breslau był zatrudniony włoskiego architekta Antonio mianowicie Goldeen, który zbudował w północnej części piasku, mały barokowa kaplica kościoła. Wreszcie w 1667 roku włoski Carlo Carlone musi nadal być powolany w 1720 r. do stworzonych przez Fischer von Erlach kaplicy Wyborczej i zostały dobudowane freski Wrocławskiej Katedry.

Bearbeit…. Übersetzung -pksczepanek



From: ZVD Jeschioro Sent: Tuesday, October 25, 2011 Subject: Einäugige Humanität
ZvD===Zentralrat der vertriebenen Deutschen===

Der freie demokratische Dachverband der deutschen Vertriebenen

70327 Stuttgart Kilianstr.8 Tel:07552 7675 Deutsche Bank 4918371 BLZ 600 700 70

E-Mail zentralratdervertriebenen@gmx.de Weltnetz: www.zentralratdervertriebenen.de



Ernst Jünger soll die kurz nach dem Kriegsendes einsetzende Austreibung der Sudetendeutschen, in einem von London ausgestrahlten Beitrag angeprangert und mit den Worten beendet haben, daß eine einäugige Humanität widriger sei als Barbarei.
Zum Unglück der Menschheit haben diese mahnenden und wahren Worte die Ohren derer nie erreicht, die Frieden und Gerechtigkeit in der Welt schaffen sollten,.
Die „Ablösung“ des libyschen Machthabers Muammer al Gaddafi, als einstiger Handelspartner, Waffen- und Folterbruder per Kopfschuß, könnte darauf hindeuten, daß man die nach dem Zweiten Weltkrieg beliebte „Henkermethode“, durch den in Katyn bewährten Kopfschuß ersetzt haben könnte.
Schon die einstige „Henkermethode“, bei der nicht selten die Frage der Schuld sondern die der politischen Verwertbarkeit und die ethnische Herkunft der Opfer entscheidend waren, war nicht das edelste Model freiheitlich demokratischer und vor allem rechtsstaatlicher Errungenschaften.
**Die sieben für die sowjetischen Morde von Katyn in „Leningrad“ hingerichteten deutschen Soldaten und Offiziere, als Ersatz für die sowjetischen Täter, stehen gerade in diesen Tagen des Totendegedenkens und Volkstrauertages, als mahnendes Beispiel für alle von Mörderhand zum Schweigen gebrachten unschuldigen Opfer.**
Tote Zeugen können nicht mehr plaudern, das wußte man schon im Zuge der Austreibung der Deutschen, von denen man, wie bei den alliierten Mordorgien am 13.-14.Februar 1945 in Dresden, möglichst viele für alle Zeiten zum Schweigen brachte.
Die Methoden kann man ändern, die „einäugige Humanität“ beizubehalten und zu glauben damit dem Frieden zu dienen und Gerechtigkeit unter ethnischen Vorbehalten vertreten zu können, ist der Ausdruck einer schamlosen politischen Lüge.
Die vom Schutz durch NATO-Bomben und Raketen ausgeschlossenen verhungernden, verarmenden, von Macht- und Profitgier geschundenen und von medizinischer Versorgung ausgeschlossen Menschen dieser Erde, die nicht selten auch Opfer der vom „Rettungsschirm“ sanierten Täter sind, zeugen von der Gegenwart der einäugigen Humanität.
Eine Einäugigkeit, unter der seit 66 Jahren und teilweise schon seit 1918 die deutschen und anderen ethnischen Volksgruppen noch heute seelisch und materiell zu leiden haben, werden trotz aller politisch angelegten Gefühlsduseleien nicht zum würdevollen Markenzeichen der Humanität.
Herbert Jeschioro – Breslau Trauerzeit November 2011
31.10.2011

Wohin? Auf der Suche nach Zukunft - Christa Meves



Ein neues Buch ist entstanden, mein 121., in dem ich versucht habe, die entscheidenden Kernpunkte meiner Lehre auf den Punkt zu bringen. Wohin? Auf der Suche nach Zukunft heißt es, und enthält als Hauptkapitel eine Darlegung des Menschen im Schöpfungsgeschehen aus der Sicht der Grundlebenstriebe:

»Die Vielfalt der Ausgestaltung vollzieht sich im Rahmen einer erforschbaren Naturordnung in je entsprechenden Naturgesetzlichkeiten«, versuche ich die neuen neurobiologischen Erkenntnisse einzubinden und weise dann darauf hin, dass die Stringenz der Entfaltungsbedingungen des Menschen gefährliche Möglichkeiten von Grenzüberschreitungen seiner nie löschbaren

Eingebundenheit in die Natur enthält, besonders während der frühkindlichen Phase der Ausgestaltung des limbischen Systems.

Das ist eine These, die sich wie ein roter Faden durch meine gesamte 40-jährige Öffentlichkeitsarbeit zieht, die aber bisher nicht zu einer allgemein verbreiteten, dringend notwendigen pädagogischen Beachtung geführt hat. Als Folge unbekömmlicher Künstlichkeiten ist eine seelisch kranke, leistungsgeschwächte Gesellschaft mit unglücklichen, zum Teil süchtigen Menschen entstanden. 38 Prozent der Menschen in Europa sind von seelischen Beeinträchtigungen betroffen, weiß eine neue Fachstudie der Universität Dresden.

Aber nun ist die Zeit doch reif. Der international maßgebliche Neurologe Professor Antonio Damasio, der an der Universität von Kalifornien forscht und lehrt, konnte ohne den sonst üblichen kritischen Aufschrei hierzulande als Gast in einem Interview in 3SAT mit TV-Journalist Gert Scobel Anfang Oktober sagen: »Schädigt man sehr früh emotionale Prozesse, Prozesse, die mit emotionalen Strukturen im Frontallappen zu tun haben, bilden sich dauerhaft Narben. Und bis heute sieht es danach aus, dass so etwas nicht ausgeglichen werden kann. [...] In Bereichen, die sehr alt sind, die man wiederherstellen können möchte, funktioniert das einfach nicht. Dann haben wir es am Ende mit ethischen und sozialen Problemen zu tun.«

Und von ganz anderer Seite, nämlich durch die Worte des Papstes vor dem Deutschen Bundestag, bekam ich ebenfalls – nun auch von ranghöchster theologischer Seite fast wörtliche Unterstützung meiner neurobiologischen Anthropologie: »Es gibt auch eine Ökologie des Menschen«, sagte er den Abgeordneten des Berliner Parlaments. »Auch der Mensch hat eine Natur, die er achten muss und die er nicht beliebig manipulieren kann. [...] Wir müssen auf die Sprache der Natur hören und entsprechend antworten. [...] Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur, und sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur hört, sie achtet und sich annimmt als der, der er ist und der sich nicht selbst gemacht hat. [...] Dies wiederum würde einen Schöpfergott voraussetzen, dessen Wille in die Natur mit eingegangen ist.«

Hat der Papst mein neues Buch gelesen? Das wäre kaum möglich. Aber ein anderes von 2006 mit dem Titel. Aufbruch zu einer christlichen Kulturrevolution kommt inhaltlich zu dem gleichen Schluss: »Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes, mit bestimmten Vorgaben versehen, bestimmten Naturgesetzen unterworfen, die sich nicht ohne Schaden willkürlich abändern lassen. ›Macht euch die Erde untertan‹ hat Gott am Beginn der Schöpfung dem Menschen, den er sich als Mitarbeiter geschaffen hat, zugerufen. Die Erde, die Natur draußen ist hier in pfleglicher Grenzsetzung ebenso gemeint, wie die Natur in uns selbst. [...] Sonst regredieren wir auf die triviale Stufe von Ebenen, die wir mit den Tieren gemeinsam haben.«

Noch einmal der Papst: »Gerade so und nur so vollzieht sich wahre menschliche Freiheit.«

Die Wahrheit beginnt sich Raum zu schaffen, das ist große wunderbare neue Hoffnung für ein gesünderes Aufwachsen der neuen Generation!

From: Bernd Wehner Sent: October 25, 2011Subject: KKV-Info-Post Nr. 06 vom 25.10.11

Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie die neueste Info-Post des KKV-Diözesanverbandes Köln.

Sie finden hier jeweils aktuelle Informationen aus

·       dem KKV-Bundesverband

·       dem KKV-Diözesanverband Köln

·       den KKV-Ortsgemeinschaften der Erzdiözese Köln

·       dem kirchlichen Bereich

·       dem Themenbereich Politik und Wirtschaft sowie

·       verschiedene Angebote

Weil aber ein Medium nur so gut ist, wie es bei den Adressaten ankommt, darf ich       

Sie immer wieder ermuntern, uns mitzuteilen, wenn Ihnen etwas besonders gut gefallen hat oder wenn Sie etwas vermissen bzw. nicht so gut fanden.

Herzliche Grüße IhrBernd-M. Wehner - KKV-Diözesanverband Köln

Bernd-M. Wehner E-Mail: Wehner.Monheim@t-online.de Internet: www.kkv-bund.de
Spruch der Woche

Äußere Reformen ohne Grundlage im Glauben und neue Begeisterung für den Glauben sind



aufgeregter sinn- und zielloser Aktionismus.“

(Kardinal Walter Kasper im Interview mit der Tagespost am 11.10.11))

Zehn Gründe, warum der Deutschland-Besuch von Papst Benedikt XVI. so wichtig war:

1. weil es ohne Gott keine menschenwürdige Zukunft gibt und niemand das so deutlich sagt wie

Sie!

2. weil Deutschland Missionsland ist und wir mutige Zeugen der frohen Botschaft brauchen, die



sich nicht dem Zeitgeist beugen!

3. weil Europa mehr ist als ein Wirtschaftsraum und eine gemeinsame Währung kein

gemeinsames Wertefundament ersetzt!

4. weil Religion keine Privatsache ist und der Glaube in die Öffentlichkeit gehört!

5. weil sich die „Diktatur des Relativismus“ machtvoll ausbreitet und diese Gefahr von vielen

noch immer nicht erkannt wird!

6. weil Lebensrecht und Menschenwürde von einer „Kultur des Todes“ bedroht wird!

7. weil wir in der Kirche in Deutschland zu viele Nabelschauer und Selbstbespiegler haben: Zeit,

auf Christus zu schauen!

8. weil viele Menschen oft vergeblich nach Antworten auf die Fragen nach Liebe, Lebenssinn

und Glück suchen!

9. weil Glaube und Vernunft untrennbar zusammengehören und man das gar nicht oft genug

betonen kann!

10. weil wir eine Pause vom medialen Dauerrauschen brauchen: Brot des Evangeliums statt

Steine, die in Talkshows fliegen!

Quelle: Die Tagespost vom 22.09.11
Und nun auf einen Blick die Themen in Kürze

KKV-Bundesverband

- Gerechte Impulse auf der Höhe der Zeit

- KKV plädiert für EU-weite Finanztransaktionssteuer

- KKV begrüßt Urteil des EuGH: Menschliche Stammzellen nicht patentierbar

- Fairen Handel als Baustein globaler Sozialer Marktwirtschaft fördern

- KKV und MISEREOR helfen weiterhin Ostafrika

- KKV begrüßt Gesprächsprozess – Katholische Soziallehre in heutige Sprache übersetzen

KKV-Diözesanverband

- KKV-Herbsttagung: Heute an Gott glauben

- KKV-Herbstforum: Gemeinsam eine aktive Bürgergesellschaft gestalten

KKV-Ortsgemeinschaften

- Programmangebote

Aus dem kirchlichen Bereich

- Fast 70 % im Erzbistum Freiburg bewerten den Papstbesuch als „Ermutigung im Glauben“

- Pfarreiengemeinschaften sind nur ein „Modell des Übergangs“.

- Neuevangelisierung – wie macht man das?



- Papst: Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen

- Präses Schneider hofft auf evangelisch-katholische Initiative für das Luther-Jahr 2017

- Wie kann der christliche Glaube in der heutigen Zeit mehr Strahlkraft gewinnen?

Aus dem politischen und wirtschaftlichen Bereich

- Vatikan fordert Finanz-Aufsichtsbehörde

- „Keine Dämonisierung der Märkte“ – Skepsis über G-20

K:\KKV-DV\Info-Post\Info-Post-2011\Info-Post-Nr. 06-25.10.11.doc

2

- Kardinal Marx: „Krise ist seit den 80er Jahren absehbar“



- Embryonale Stammzellen können nicht patentiert werden

- Benedikt XVI. verurteilt Spekulationen mit Lebensmitteln

Verschiedene Angebote

- Diplom Betriebswirtin sucht neues Aufgabengebiet

- Düsseldorfer Mittwochsgespräche

- Kath. Akademie „Die Wolfsburg“

- Buchvorstellung: Boxenstopp für Paare

und jetzt die neuesten Infos etwas ausführlicher aus - ich bitte Sie zu dem LINK - um weiter die Themen - INFO zum Lesen - pksczep

Bernd-M. Wehner E-Mail: Wehner.Monheim@t-online.de Internet: www.kkv-bund.de

From: "Presse-BdV" <Presse-BdV@bdvbund.de> Sent: Friday, October 28, 2011

Subject: Entschließungen der Bundesversammlung 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Anlage erhalten Sie eine Presseinformation des Bundes der Vertriebenen.
Wenn Sie keine Informationen mehr erhalten möchten, senden sie bitte eine
Nachricht an info@bdvbund.de.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Cornelia Prudlik
-------------------------------------------
BdV - Bund der Vertriebenen Godesberger Allee 72-74 53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228 81007 0 Fax: +49 (0)228 81007 52
E-Mail: info@bdvbund.de Internet: http://www.bund-der-vertriebenen.de
Entschließungen der Bundesversammlung 2011
Die Bundesversammlung hat am 25. Oktober 2011 einstimmig gefordert, endlich das schwere Schicksal deutscher Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter anzuerkennen und die gesetzlichen Grundlagen für eine humanitäre Geste in

Form einer Einmalzahlung zu schaffen.

Ebenso einstimmig hat die Bundesversammlung an die politisch Verantwortlichen appelliert, einen Nationalen Gedenktag zum Zeichen der Verbundenheit mit den deutschen Heimatvertriebenen und in Anerkennung ihres Beitrags zum Aufbau Deutschlands und zum friedlichen Miteinander in Europa einzurichten.
Eine weitere Entschließung zur Härtefallregelung für Deutsche aus Russland wurde ebenfalls einstimmig verabschiedet.

Die Entschließungen im Wortlaut:



Humanitäre Geste gegenüber deutschen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern

Das schwere Schicksal deutscher Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die als Zivilpersonen aufgrund ihrer Staats- und Volkszugehörigkeit durch fremde Staatsgewalt während des Zweiten Weltkriegs und danach zur Zwangsarbeit herangezogen wurden, stellt ein Sonderopfer dar, das über ein allgemeines Kriegsfolgenschicksal hinaus geht, aber bis zum heutigen Tag keine Würdigung und Anerkennung gefunden hat.

Eine Geste der Anerkennung für die Überlebenden der unmenschlichen und brutalen Haft- und Lagerbedingungen mit ihren dauerhaften seelischen und körperlichen Folgeschäden ist überfällig.
Schon in dem von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Jahre 2003 eingebrachten Antrag zur Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter, dem sich später auch die FDP angeschlossen hat, wird dies richtigerweise zum Ausdruck gebracht.
Jetzt müssen endlich Taten folgen.
Wir fordern die Bundesregierung auf, das damalige Vorhaben wieder aufzunehmen und die gesetzliche Grundlage für eine humanitäre Geste in Form einer Einmalzahlung für alle diejenigen Personen zu schaffen, die als Opfer von Gewalt und Willkür zur Zwangsarbeit herangezogen wurden. Dabei sollen auch die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland noch lebenden betroffenen Deutschen einbezogen werden. Das hohe Alter der von der Verschleppung und Ausbeutung Betroffenen erfordert eine zügige Lösung.

Nationaler Gedenktag“ zur Erinnerung an die Vertreibung

Zum Zeichen der Verbundenheit mit den deutschen Heimatvertriebenen und in Anerkennung ihres Beitrages zum Aufbau Deutschlands und zum friedlichen Miteinander in Europa ist es an der Zeit, einen „Nationalen Gedenktag“ einzurichten. Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen, die feierlich am 5. August 1950 in Stuttgart verkündet wurde, war von zukunftsweisender Bedeutung. Ihre Botschaft trägt bis in die heutige Zeit. Deshalb wird ihrer alljährlich auf dem Tag der Heimat Anfang September gedacht.
In ihr haben sich die deutschen Heimatvertriebenen in einem beeindruckenden Akt der Selbstüberwindung für den Weg des Friedens und des Miteinanders entschieden. Schon damals haben sie ein einziges Europa nicht nur als Vision gesehen, die sich irgendwann durch irgendjemand erfüllt, sondern sie haben deutlich gemacht, dass sie selbst am Wiederaufbau Deutschlands und Europas aktiv „durch harte unermüdliche Arbeit“ mitwirken wollen. Die Botschaft von damals hat getragen bis heute. Aus keinem einzigen Satz, aus keiner Silbe dieser ersten gemeinsamen Deklaration der Heimatvertriebenen sprach Hass gegenüber den Nachbarvölkern. Im Gegenteil: „Wir werden jedes Beginn mit allen Kräften unterstützen, dass auf die Schaffung eines geeinten Europas gerichtet ist, in dem Völker ohne Furcht und Zwang leben können.“ Wegweisend war auch der Hinweis „dass das Recht auf die Heimat als eines der von Gott geschenkten Grundrechte der Menschheit anerkannt und verwirklicht werden solle“.
Die Charta war, ist und bleibt eine politische Willensbekundung der deutschen Heimatvertriebenen zum friedlichen Miteinander in Deutschland und Europa.

Bislang haben alle Bundesregierungen den Beitrag der deutschen Heimatvertriebenen zum Aufbau Deutschlands und Europas gewürdigt.


Der Bundesrat hat bereits in einer Entschließung vom 11. Juli 2003 die Forderung des BdV aufgenommen und die damals noch rot/grüne Bundesregierung aufgefordert, den 5. August eines jeden Jahres zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung“ zu bestimmen.
Diesen Gedanken haben die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP in einen Prüf- Antrag vom 15. Dezember 2010 aufgenommen, der am 10. Februar 2011 verabschiedet wurde.

Darin heißt es:

„Anlässlich des 60. Jahrestages der Charta macht sich der Deutsche Bundestag die Worte des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert zu eigen: Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen aus dem Jahr 1950 gehört zu den Gründungsdokumenten der Bundesrepublik Deutschland, sie ist eine wesentliche Voraussetzung ihrer vielgerühmten Erfolgsgeschichte. Die Charta ist deshalb von historischer Bedeutung, weil sie innenpolitisch radikalen Versuchungen den Boden entzog, außenpolitisch einen Kurs der europäischen Einigung und Versöhnung unter Einbeziehung der mittel- und osteuropäischen Nachbarn vorbereitete und wirtschafts- und gesellschaftspolitisch nicht nur die Integration von Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen, sondern über sie hinaus einen beispiellosen Wirtschaftsaufbau ermöglichte, der weltweit als ‚deutsches Wirtschaftswunder‘ Anerkennung gefunden hat.“

Deutsche aus Russland brauchen unsere Solidarität

Das schwere Schicksal der Deutschen aus Russland mit Deportation und Zwangsarbeit in der Trudarmee wirkt bis heute in den Familien fort. Es muss deshalb weiterhin pauschal anerkannt und die Aussiedlung der Russlanddeutschen in die Bundesrepublik Deutschland als Spätaussiedler auf der Grundlage des Bundesvertriebenengesetztes gewährleistet bleiben.

Die Bunderegierung hat als Zeichen der Solidarität mit und aus Verantwortung für das Schicksal der Rußlanddeutschen eine Härtefallregelung für die nachträgliche Einbeziehung von Ehegatten und Abkömmlingen in den Aufnahmebescheid des Spätaussiedlers durch das 9. Änderungsgesetz zum Bundesvertriebenengesetz beschlossen, um Härten durch Familientrennungen abzumildern. Der Bundestag hat nunmehr dieses Gesetz verabschiedet.
Die Bundesversammlung begrüßt diese Gesetzesregelung und fordert, diese durch die Verwaltung ohne bürokratische Hürden zügig umzusetzen. Die betroffenen Menschen warten schon seit Jahren auf eine familienfreundliche Regelung.
Die Integration von Spätaussiedlern ist ein langer Prozess, der mit dem Abschluss des Integrationskurses nicht beendet ist.

Die Bundesversammlung hält weitere Angebote zum Spracherwerb, zur Berufsqualifizierung und Anerkennung mitgebrachter Kompetenzen für dringend erforderlich, um den Menschen das Gefühl zu geben willkommen zu sein. Besonderes Augenmerk ist auf die junge Generation zu legen. Dabei sind Maßnahmen der Vertriebenenverbände, insbesondere von Organisationen der Rußlanddeutschen zu fördern, weil sie besonders nah an den Betroffenen sind.




www.cduduesseldorf.de

http://www.cduduesseldorf.de/fileadmin/kreisverband/c-inform/Cinform_Ausgabe_292_November2011.pdf

mit Bilder - Th. Jarzombek



C-inform Informationen der CDU Düsseldorf Nr. 292 November 2011
Düsseldorfer Jugendrat diskutiert in Berlin mit Thomas Jarzombek
Am Freitag, 30. September besuchten Vertreter des Jugendrates der Stadt Düsseldorf den Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek in Berlin.

Ein ganz besondere Freude für Thomas Jarzombek, der sich als Vorsitzender der Jungen Union

vor weit mehr als 10 Jahren für die Einrichtung dieses Jugendrates immer wieder stark gemacht hatte.

Besonders bei einem Thema entwickelte sich eine spannende

Diskussion: Der Jugendschutz im Internet. Thomas Jarzombek ist

dafür in der CDU-Fraktion zuständig

und freute sich über den lebhaften Zuspruch. Deshalb war der

Austausch mit dem Jugendrat an praktischen Fragen orientiert:

Welche Anforderungen muss eine moderne Jugendschutzpolitik

erfüllen und wie kann man diese auf das Internet übertragen?

Anfangs sollten die jugendschutzrechtlichen Vorschriften

insbesondere dazu dienen, die Minderjährigen vor den Schäden

durch Alkohol- und Tabakkonsum zu schützen. Als sich dann das

Fernsehen verbreitete, sollten Jugendliche nicht mit unangemessenen

Inhalten konfrontiert werden.

„Da das Internet allerdings ein weltweites Medium ist,

sehen die Herausforderungen für den Jugendschutz hier anders

aus. Die Politik kann und soll auch nicht das Internet durchregulieren,

aber wir können zumindest erreichen, dass Jugendliche

beim Surfen nicht unerwünscht mit gefährdenden Inhalten, wie

Pornographie und Gewalt konfrontiert werden. Dazu müssen die

Betreiber von Seiten, die typischerweise von dieser Altersgruppe

genutzt werden, wie soziale Netzwerke oder Musikportale etc.

ins Visier genommen werden“, erklärte Thomas Jarzombek.

Ein zweites großes Problem sehe die Politik derzeit bei

den Themen Cyber-Stalking, Cyber-Mobbing (Verfolgung und

Diffamierung im Internet). „Statistisch ist jeder vierte Jugendliche

von Cybermobbing betroffen“, sagte der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete.

Gemobbt wird im Netz häufig über soziale

Netzwerke, in denen es möglich ist unter falschem Namen ein

Konto anzulegen und Andere zu diffamieren. Auch Prominente,

wie die amerikanische Sängerin Lady Gaga, weisen inzwischen

auf dieses Problem hin.

Deshalb ist Datenschutz und der Umgang mit Daten in

sozialen Netzwerken ein großes Thema. Dazu müsse man aber

folgendes wissen, so Thomas Jarzombek: „Amerikanische Unternehmen

wie Facebook, haben beim Datenschutz eine völlig andere

Denkweise, die sich aus ihrem Verständnis von Informationsfreiheit

ergibt. Der deutsche Datenschutz, der sehr streng bei der Weitergabe

personenbezogener Daten ist, erklärt sich wiederum aus dem

Missbrauch dieser Daten während der nationalsozialistischen Zeit

und des DDR-Regimes. Der deutsche Datenschutz kann aber nur

greifen, wenn die Unternehmen ihre Daten in Deutschland

verarbeiten. Facebook bestreitet das bis heute."

Deshalb war ein Vorschlag des Jugendrates, mit Aufklärungsarbeit

zum verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen

Daten schon im Grundschulalter zu beginnen.

Positiv sei außerdem, dass die Problematik dieser besonderen

Form der Schikane durch den modernen Begriff „Mobbing“

erstmals benannt werden könne. Es sei notwendig in den Medien

Mobbing anzuprangern, aber man müsse auch präventiv arbeiten.

Mehr Sport stärke beispielsweise den Teamgeist und vor allem

das Selbstwertgefühl der Schüler.

Am Ende hatten die Vertreter des Jugendrates noch eine

Idee für eine aktuelles Problem: Das Löschen von kompromittierenden

Videos oder Fotos durch Facebook oder YouTube müsse

sehr viel schneller ablaufen. 2-3 Tage dauert das Verfahren heute

und sei damit viel zu langsam. Auch gefälschte Profile bei Facebook

würden erst nach Tagen blockiert.

Vorschläge, die Thomas Jarzombek gerne aufnimmt. Am

Ende des spannenden Gesprächs dankte er dem Jugendrat für sein

Engagement und freut sich schon auf deren Besuch im nächsten Jahr.



Am Samstag, 26. November 2011, 10.00 Uhr, findet der 107. Kreisparteitag der CDU Düsseldorf in der Aula der Freien Christlichen Schule (neben Burg-Wächter Castello) Karl-Hohmann-Straße 1, statt.

Im Mittelpunkt steht die Rede unseres

Oberbürgermeisters Dirk Elbers:

Düsseldorf - ein Lebensgefühl - der Mensch im Mittelpunkt“


Auf dem Parteitag beschäftigen wir uns darüber hinaus mit einem Positionspapier zur Kommunalpolitik in Düsseldorf mit einem Rückblick und einem Ausblick.

Zu diesem Parteitag sind alle Mitglieder und Gäste herzlich eingeladen. Die gewählten Kreisparteitagdelegierten erhalten noch eine schriftliche Einladung. Alle anderen können sich unter Tel. 0211 4933213 oder per Mail an



info@cdu-duesseldorf.de anmelden. Ihr Klaus-Heiner Lehne Kreisvorsitzender


Kommentar nach dem Artikel:

http://paukenschlag-blog.org/?p=4675

- Auch Verfassungsgerichtspräsident mit unkorrekten Aussagen –


von Rudi Pawelka, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien

Eine Einheitsfeier ohne an den Verlust der deutschen Ostgebiete zu erinnern, ist zumindest geschichtslos. Als Vertriebener fragt man sich, wieso es bei uns dieses rationierte Gedächtnis gibt. Wir erinnern uns: Mit dem 2+4-Vertrag, dem damit einhergehenden Grenzbestätigungsvertrag mit Polen und dem Einigungsvertrag gewann Deutschland seine Einheit, allerdings nur eine Einheit, die aus der Bundesrepublik Deutschland und der in Mitteldeutschland gelegenen DDR bestand. Es wurde also nichts wiedervereinigt, was schon einmal so bestanden hatte. Von einer Vereinigung zu sprechen, ist deshalb richtig, das Wort Wiedervereinigung zu verwenden ist entweder gedankenlos, in jedem Fall aber eine sprachliche Verirrung.

……


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Als man die Vertriebenen in ihrer Masse noch als Stimmvieh mißbrauchen konnte, waren sie für die etablierten Parteien noch interessant. Heute jedoch sind sie selbst für CDU und CSU nicht einmal mehr das national-konservative Feigenblatt, sondern nur noch ein lästiges Anhängsel! Wenn die Vertriebenen und die National-Konservativen eine Lobby haben wollen, dann müssen sie sich selbst eine schaffen, denn von den Etablierten ist da nichts zu erhoffen. Sie sind hier nicht die Interessenvertretung der Deutschen, sondern die Statthalter der Alliierten! Bleibt eins noch festzustellen, nämlich das die Bunzelrepublik kein deutsches Reichsgebiet verschenken kann! Mit patriotischem Gruß Gungnir
From: ZVD Jeschioro Sent: Monday, October 31, 2011 10:27 AM Subject: Wandlung
ZvD===Zentralrat der vertriebenen Deutschen===

Der freie demokratische Dachverband der deutschen Vertriebenen

E-Mail zentralratdervertriebenen@gmx.de Weltnetz: www.zentralratdervertriebenen.de

Den Tränen nahe, begleitete der grüne Baden-Württembergische Ministerpräsident „von Fukushimas Gnaden“, Kretschmann, die endgültige Schließung der Graf v. Stauffenberg Kaserne in Sigmaringen.

Während der Bürgermeister von Sigmaringen noch auf den Namensschutz der nach Stauffenberg benannten Kaserne setzte, konnte Kretschmann -im Zuge der Trauer- auf die Wandlungsfähigkeit seiner Partei und deren tragende Mitglieder der alten Garde, zu denen auch er gehört, setzen.


Vergessen die einstigen „Sünden“ seiner Grünen Partei, die mit dem Spruch „Soldaten sind Mörder“ und alten Klamotten am Leib auf Stimmenfang gingen.
Vergessen die monatelangen Anträge der Grünen, für eine Straffreiheit von Sex mit Kindern.
Vergessen die Blockaden militärischer Anlagen, um Atomwaffen zu verhindern die heute in den Augen der Grünen keine Rolle mehr zu spielen scheinen, weil sie mittlerweile selbst als Waffenverwalter über deren Einsatz mitbestimmen dürfen und eifrig Gebrauch davon machen.
Wandeln durch handeln, das sind die Bedingungen auf dem Weg nach oben, die sich nicht nur im Anspruch auf gestiegene Körperpflege und teure Kleidung, sondern besonders in der Fähigkeit ausdrückt, zu vergessen was gestern politisch, moralisch und sittlich korrekt oder unkorrekt war.
Vom antikapitalistischen Pflasterstein-Demokraten zum kapitalistischen Gas-Manager, ein Zeichen grüner Wandlungsfähigkeit, wenn es darum geht selbst sorgenfrei leben zu können.

Doch wer sich in eigener Sache nicht erinnert was gestern war, der wird sich auch morgen nicht erinnern (wollen) was er heute getan hat.


Unverändertes Programm bleibt dagegen, nicht zu vergessen täglich daran erinnern zu müssen, was andere gestern und vorgestern getan haben.

Herbert Jeschioro – Breslau Reformationstag

PL:

Temat: przeobrazenie

=== === Zad Centralnej Rady wysiedlono === ===


Wolnej, demokratycznej federacji niemieckich wypędzonych
E-mail zentralratdervertriebenen@gmx.de sieci: www.zentralratdervertriebenen.de


Przeobrażenia przez dyskusje

Bliski płaczu, zielonego w Badenii-Wirtembergii premiera z "Fukushimas z Grace", pan Kretschmann, i na stałe zamknięcie koszar „von Stauffenberg” w Sigmaringen.
Podczas gdy burmistrz Sigmaringen siedziała w imię ochrony koszar imienia Stauffenberg to może Kretschmann w trakcie żałoby na zmienność jego partii i członków wspierających starej gwardii, który także należy do tej grupy.

Zapomnij o dawnych "grzechach" z jego Partii Zielonych, z hasłem "Żołnierze są mordercami" i udał się w starym ubraniu na sobie, aby złapać się na głosów.

 Zapomnij o kilkumiesięcznych stosowania Zielonych, bezkarnie dla dzieci o seksie.

Zapomnij o blokadach sprzętu wojskowego, aby zapobiec broni jądrowej dziś w oczach Zielonych wydaje się odgrywać żadnej roli, ponieważ mogą teraz powiedzieć, w samo-menedżerów na wykorzystaniu ich jako broni i chętnie z niego korzystać.

Przeobrazenia akt, w którym warunki są na drodze do, hasło jest nie tylko prawo do wyższej higieny osobistej i odzież drogie, ale przede wszystkim w zdolności do wyrażenia tego, co wczoraj było poprawne lub niepoprawne politycznie, moralnie i etycznie.

Z Antykapitalistycznej do kapitalistycznego Demokratów na bruku Manager, zielony znak wszechstronność, jeśli chodzi o nawet żyć bez obaw.


Ale nie w sobie, co przypomniał wczoraj, że jutro będzie pamiętać nie (chce) to, co zrobił dzisiaj.

Program pozostaje bez zmian, jednak, nie wspominając o konieczności pamiętania co dzień, co zrobili inni wczoraj i przedwczoraj.


Herbert Jeschioro - Wrocław z dnia reformacji







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