Von P. K. Sczepanek


Die Einwanderungslüge Von Michael Paulwitz



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Die Einwanderungslüge Von Michael Paulwitz


Im deutschen Politiktheater ist mal wieder volkspädagogische Märchenstunde. Die Einwanderung von Millionen Türken habe uns „bereichert“, uns „weltoffener“ gemacht, unseren „Wohlstand gemehrt“ – die Jubelarien der politisch korrekten Onkel und Gouvernanten von Wulff bis Wowereit zum 50. Jahrestag des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens mit der Türkei sind ungefähr so pluralistisch und realitätsnah wie die Redebeiträge von Fidel Castro und Genossen auf einem kubanischen Parteitag.

Kaum zu glauben, daß die Mehrzahl der Deutschen sich das immer noch so gelassen anhört. Denn tatsächlich ist die türkische Immigration nach Deutschland der wahrscheinlich größte und bitterste Fehlschlag der deutschen Nachkriegsgeschichte geworden. Um diese Bilanz zu ziehen, braucht man sich nur zu vergegenwärtigen, was mit der Anwerbung türkischer Arbeitskräfte ursprünglich beabsichtigt war: die befristete Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für fleißige Gastarbeiter, die Unternehmen und Sozialkassen nützen und das Prestige der Bundesrepublik Deutschland gegenüber ihren Nachbarn und Verbündeten heben würde.



Umkremplung der Wohnbevölkerung von Grund auf

Daraus folgte jedoch Einwanderung in die Sozialsysteme, schleichende islamische Landnahme, eine gigantische, Unsummen verschlingende sozial- und integrationspolitische Dauerbaustelle und permanente Belastung für die Sozial- und Bildungssysteme, den inneren Frieden und das ehedem freundschaftliche und respektvolle bilaterale Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei.

Mit der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte im großen Maßstab begann vor fünfzig Jahren die größte Einwanderungsbewegung, die Deutschland in seiner Geschichte je erlebt hat. In nur wenigen Jahrzehnten wurde die ethnische Zusammensetzung des deutschen Staatsvolks und der Wohnbevölkerung in Deutschland von Grund auf umgekrempelt, ohne daß diese revolutionäre Veränderung vom Souverän, dem deutschen Volk nämlich, je gebilligt worden wäre. Statt permanenter Vorwürfe, man lasse es noch immer an „Willkommenskultur“ fehlen, sollte die politische Klasse ihrem Volk lieber dafür danken, daß es sich alles in allem so gutmütig in diese Transformation gefügt hat.

Der deutsche Arbeitnehmer zahlt die Zeche als erster

Wer über Einwanderung spricht, darf von den Verlierern nicht schweigen. Die ersten, die die Zeche zahlen, sind die einheimischen Arbeitnehmer: Sie erleiden reale Einkommenseinbußen durch die Ausweitung des Arbeitskräfteangebots, weil ihre eigene Arbeitskraft weniger wert ist und sie darüber hinaus durch Steuern und Abgaben an den sozialen Folgekosten der Einwanderung beteiligt werden, während die davon profitierenden Unternehmen ihre Gewinne für sich behalten dürfen.

Am stärksten schadet der Wettbewerb mit Einwanderern den weniger qualifizierten einheimischen Arbeitskräften, und zwar unabhängig davon, ob die Einwanderung in den Arbeitsmarkt legal oder illegal, vorübergehend oder dauerhaft erfolgt, wie der amerikanische Sozialökonom George Borjas dargelegt hat. Der zweite große Verlierer war der Wohlfahrtsstaat. Sozialstaat und demokratischer Nationalstaat sind ohne ein weitgehend homogenes Staatsvolk und eine intakte Solidargemeinschaft nicht überlebensfähig. Anders funktioniert der wohlfahrtsstaatliche Sozialausgleich durch Umverteilung nicht.

Einwanderung, die nicht in Integration und Assimilation mündet, muß diesen Rahmen notwendig sprengen. Ein Land, das Einwanderungsland sein will, kann sich kein Sozialsystem auf hohem Niveau leisten; sonst lockt es nicht die Besten an, sondern lädt zur Einwanderung in seine Sozialsysteme ein und entzieht sich dadurch selbst die Grundlage.



Kein Mut, die Folgen der ungesteuerten Zuwanderung zu benennen

Den Mut, diese Folgen ungesteuerter Zuwanderung offen zu benennen, haben die dafür Verantwortlichen nie aufgebracht. Die Unehrlichkeit der politischen Klasse gegenüber dem Volk, in dessen Namen und zu dessen Wohl zu handeln sie berufen sind, ist eine Konstante des öffentlichen Diskurses über Einwanderung – nicht nur in Deutschland. Einzelne haben über all die Jahre hinweg zwar immer wieder erkannt, daß „die Grenzen der Belastbarkeit überschritten“ worden sind. Ernsthafte Konsequenzen wurden daraus zu keinem Zeitpunkt gezogen.

Ein halbes Jahrhundert nach der Ankunft der ersten türkischen Gastarbeiter in der Bundesrepublik ist die türkische Wohnbevölkerung in Deutschland auf rund drei Millionen angewachsen. Ihre Integration ist nicht durchweg, aber in großen Teilen gescheitert. Familiennachzug und demographische Dynamik lassen in den Einwanderervierteln der Großstädte die Parallelgesellschaften stetig anwachsen. Jene Deutschen, die in ihrer angestammten Umgebung in die Minderheit geraten sind, empfinden statt „Bereicherung“ Deklassierung und Verdrängungsdruck und fühlen sich jenseits der öffentlichen Schönredereien im Stich gelassen.

Eine Intifada junger Moslems scheint unabwendbar

Die kritische Masse ist längst erreicht. Die Konfliktpotentiale werden größer, die Reibungsflächen nehmen zu. Soziale Transferleistungen werden die Gegensätze auf Dauer nicht überbrücken können, die durch massenhafte Einwanderung aus einem fremden Kulturkreis erwachsen sind.

Die entscheidende Frage lautet: Haben die Deutschen noch die Kraft, die eingewanderten Bevölkerungsteile zur Assimilation, zur Einschmelzung in ihre Solidargemeinschaft zu bewegen? Oder ist die „Intifada der jungen muslimischen Männer“ unvermeidbar, die Bassam Tibi schon für die nächsten Jahre vorausgesagt hat, wenn die finanzielle Decke nicht mehr ausreicht, um Integrationsverweigerer durch Sozialtransfers ruhigzustellen?

Statt Weihrauch zu schwenken und sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen, sollten die politischen Festredner beginnen, Antworten auf diese für unsere Zukunft schicksalhaften Fragen zu suchen. F 43/11




Der Hochtemperaturreaktor für die Erzeugung von Strom und Prozeßwärme
Prof. Sigurd Schulien
 Der Thorium-Hochtemperaturreaktor THTR 300 wurde in Deutschland entwickelt, um neben Strom auch Prozeßwärme von etwa 1000°C zur Verfügung zu stellen, die man in der chemischen Industrie und bei der Kohleverflüssigung zur Herstellung von Benzin benötigt. Dieser Reaktor ist ideal angepaßt an die Verhältnisse der deutschen Industrie und ihrer Energieversorgung.

Durch ihn wäre Deutschland unabhängig von der Lieferung und Erpressung durch anglo-amerikanische Erdölkonzerne und Spekulanten, das Land wäre nicht in die Globalisierungsfalle geraten.
 
Der Hochtemperaturreaktor (HTR) ist eine geniale Weiterentwicklung des Druck-wasserreaktors (DWR), der heute meistens für die Energietechnik verwendet wird. In diesem Druckwasserreaktor wird sehr viel Wärmeenergie produziert, indem Uran 235 durch langsame Neutronen gespalten wird. Die bei der Spaltung des Urans 235 frei werdende Energie wird an Kühlwasser abgegeben, das sich dadurch auf etwa 320 oC aufheizt bei einem Druck von ca. 160 bar. Dieses hochgeheizte Kühlwasser dient zur Dampferzeugung in einem Wärmetauscher. Der Dampf treibt eine konventionelle Turbine an, die über einen angekoppelten Generator elektrischen Strom erzeugt.
 
Der HTR heizt das Kühlmedium auf wesentlich höhere Temperaturen auf, nämlich auf ca. 900-1000°C. Diese Temperatur ist für einen wassergekühlten Druckwasserreaktor nicht erreichbar, da sich zu hohe Drücke aufbauen würden. Der HTR wird also nicht durch Wasser (mit seinem sehr hohen Dampfdruck bei hohen Temperaturen) gekühlt, sondern durch ein reaktionsträges Gas, nämlich Helium. Die Strukturmaterialien des Reaktors bestehen nicht aus Metallen (wie beim Druckwasserreaktor), sondern aus Graphit, das äußerst temperaturbeständig ist. Der Brennstoff des HTR, das Uran 233 – es hat ähnliche Eigenschaften wie das Uran 235 im Druckwasserreaktor – wird im Reaktor selbst aus Thorium 232 hergestellt, man sagt „gebrütet“. Indem man im Reaktor das Thorium 232 mit Neutronen beschießt, entsteht aus dem Thorium das spaltbare Uran 233, das bei der Spaltung durch langsame Neutronen im selben Maße Energie abgibt wie das Uran 235.
 
Der Thorium-Hochtemperaturreaktor THTR 300 wurde seit 1972 in Hamm-Uentrop betrieben, bevor er 1989 aus politischen Gründen abgeschaltet wurde. Er hat eine thermische Leistung von 750 Megawatt und eine elektrische Leistung von 300 Megawatt. Kühlmittel ist Helium mit einer Ausgangstemperatur von 750 oC bei 40 bar.

Der HTR zeichnet sich gegenüber dem in Deutschland noch zugelassenen Druckwasserreaktor durch folgende Eigenschaften aus:


 
1.Er kann gleichzeitig Elektrizität und Wärmeenergie zur Kohlevergasung liefern.
 
2.Seine Brennelemente sind dichte tennisballgroße Kugeln, welche die bei der Kernspaltung entstehende Radioaktivität sicher einschließen. Die Kugeln kommen ohne Wiederaufbereitung ins Endlager, nach ca. 200 Jahren ist ihre Radioaktivität so weit abgeflaut, dass sie mit bloßer Hand gefahrlos angefaßt werden können.
3. Der Brennstoff ist nicht Uran 235, sondern Uran 233, das im Reaktor selbst durch Neutronenanlagerung aus Thorium 232 erzeugt wird. Thorium ist wesentlich häufiger in der Erdrinde enthalten als Uran. Es kann zu 100% zur Kernspaltung ausgenutzt werden, was bei Uran nicht möglich ist. Der HTR kann kein Spaltmaterial für den Bau von Atombomben herstellen.
 
4.Die abgebrannten Brennelement-Kugeln enthalten keine extrem langlebigen radioaktiven Spaltprodukte wie Plutonium oder andere Transurane.
 
5.Der HTR ist aufgrund seiner Konstruktion inhärent sicher. Eine Kernschmelze oder ein GAU ist unmöglich- bei Temperaturerhöhung im Reaktor finden automatisch weniger Kernreaktionen statt. Er enthält nicht das gesamte Spaltmaterial für mehrere Jahre wie beim Druckwasserreaktor-es werden bei Bedarf neue Brennelementkugeln zugegeben oder ausgeschleust. Der HTR ist das sicherste Kernkraft-werk der Welt.
 
6.Die Stromerzeugung mit dem HTR ist ungefähr genau so teuer wie die im Druckwasserreaktor. Er kann auch in kleinen Einheiten gebaut werden mit einer termischen Leistung von 250 Megawatt sowie zur Benzinherstellung.
 
7. “Benzin aus Kohle“: Die Weiterentwicklung des HTR hätte Deutschland große Vorteile gebracht. Früher wurde die zu vergasende Kohle durch Verbrennung von Kohle auf 1000°C erhitzt. Der HTR hätte die Vergasung verbilligt. Der HTR für die Kohlevergasung hätte unser Land unabhängig von Erdöllieferungen anglo-amerikanischer Erdölgesellschaften und Erdölspekulanten gemacht.
 
8.Da der HTR inhärent sicher ist, könnte er in Schwellen- und Entwicklungsländern zur Stromerzeugung benutzt werden sowie zur Meerwasserentsalzung und Lieferung von Fernwärme, um Infrastruktur und Landwirtschaft zu verbessern.
 
9.Wenn der HTR gebaut worden wäre, wäre das Geld der Wirtschaft seit den 90er Jahren nicht in die Spekulation an den Börsen geflossen, sondern in den Bau neuer Fabriken und die Entwicklung neuer Technologien.
 
10.Der HTR ist der leistungsfähigste Wasserstofferzeuger. Die Wasserstofftechnik wäre mit dem HTR weiterentwickelt worden. Dies wäre den erneuerbaren Energien zugute gekommen. Denn ohne einen leistungsfähigen Energiespeicher - als solcher kann nur Wasserstoff verwendet werden - sind Sonnenenergie und Windenergie nutzlos.
 
11.Der HTR ist ein optimal an die deutschen Wirtschafts- und Industrieverhältnisse (Verbundsystem) angepaßter Energielieferant. Er ermöglicht Versorgungssicherheit für Energie, er ist damit ein Garant für deutsche Souveränität, für Wohlstand und Freiheit im Lande.
 
Weitere Einzelheiten zu dem Thema in dem Buch “Energiepolitik als Überlebensstrategie der Nation”, ISBN 3-00-019182-8, 19 € + Versandkosten
von R. Melisch, H. Schröcke, S. Schulien, W. Thüne,
zu beziehen über “Arbeitsgemeinschaft Deutsche Energie- und Wirtschaftspolitik”
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In Deutschland ist es leider üblich geworden, wichtige Entscheidungen in Staat, Wirtschaft, Politik nicht mehr aufgrund realistischer Analysen zum Wohle des Volkes zu treffen. Ideologische Vorgaben und privater Eigennutz mächtiger Gruppen sind heute maßgebend für die Entwicklung in unserem Land, das dadurch auf eine abschüssige Bahn geraten ist. Beispiele für dieses Vorgehen sind die Energiepolitik, die Klimapolitik, die Ausbildung der jungen Generation. Es ist absehbar, dass Deutschland verarmt, auch wenn es uns jetzt noch gut geht. Die deutsche Industrie wird aufgrund fataler Fehlentscheidungen (z.B. bei der Ingenieurausbildung) von der anderer aufstrebender Länder überholt, unser Sozialsystem ist dann nicht mehr bezahlbar.


Die "Arbeitsgemeinschaft Deutsche Energie- und Wirtschaftspolitik" hat sich zum Ziel gesetzt, auf diese Fehlentwicklungen hinzuweisen und Wege aus der Sackgasse, in der wir uns befinden, zu zeigen. Sie ist nur der Wahrheit verpflichtet zum Wohle Deutschlands, nicht der so genannten politischen Korrektheit. Die Arbeitsgemeinschaft trägt zur Verbreitung von Ideen und Anregungen bei, die dem Gemeinwohl dienen und scheut sich nicht, unbequeme oder unerwünschte Wahrheiten auszusprechen. Sie ist ein freies Diskussionsforum, das keiner politischen Richtung verpflichtet ist

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