Von P. K. Sczepanek



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SchweizerKrieger

Denn was immer auf Erden besteht, besteht durch Ehre und Treue. Wer heute die alte Pflicht verrät, verrät auch morgen die neu. Lettische Waffen-SS-Veteranen gedenken ihrer gefallenen Kameraden Posted on 16. März 2013 by SchweizerKrieger 2  Dort legten sie unter dem lautstarken Protest Dutzender Gegendemonstranten einen Kranz und Blumen nieder. Grössere Zwischenfälle gab es nach Polizeiangaben nicht.Gegen den “Tag der Legionäre”, der seit 1990 jeweils am 16. März begangen wird, gibt es international regelmässig Proteste. Russland und jüdische Organisation verurteilen den Marsch als Verherrlichung des Nationalsozialismus. Auch unter Letten, die in den Veteranen oft Freiheitskämpfer sehen, ist die Kundgebung zunehmend umstritten. Im Zweiten Weltkrieg kämpften etwa 140’000 Letten an der Seite Hitler-Deutschlands gegen die Sowjetunion.


Mit einem umstrittenen Gedenkmarsch haben lettische Veteranen der Waffen-SS in Riga ihrer im Zweiten Weltkrieg gefallenen Kameraden gedacht. Unter massivem Polizeischutz zogen am Samstag bei frostigen Temperaturen etwa 1500 Kriegsteilnehmer und Sympathisanten durch die Hauptstadt zum Freiheitsdenkmal. Quelle

Bundesrat will Initiativen auf Völkerrechtskonformität prüfen


Posted on 16. März 2013 by SchweizerKrieger

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4 Deine Meinung!!



Immer wieder stellte sich in den letzten Jahren die Frage, ob eine Initiative mit dem Völkerrecht vereinbar ist. Solche Konflikte will der Bundesrat in Zukunft verhindern: Initiativen sollen noch vor der Unterschriftensammlung auf ihre Völkerrechtskonformität geprüft werden.Quelle


 

http://lupocattivoblog.com/2013/03/19/karl-haushofer-geheimer-lenker-der-thule-gesellschaft/
« “False Flag” in Syrien führte zur Stationierung von Patriot-Raketen in der Türkei.

Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen! »

Karl Haushofer – geheimer Lenker der Thule Gesellschaft?


Geschrieben von Maria Lourdes - 19/03/2013

 

Karl Haushofer (hier links im Bild mit Rudolf Heß) gehört zu den umstrittensten Persönlichkeiten der jüngsten deutschen Geschichte.“ Zum einen als Vater des „NS-Lebensraumprogramm“ angeprangert, zum anderen als geheimer Lenker der Thule Gesellschaft und der NSDAP bezeichnet, gibt es kaum eine Persönlichkeit bei der Phanatasie und Wirklichkeit in der Literatur so weit auseinander klaffen.



Ein wichtiger Baustein für die Okkultgerüchte um Haushofer war dessen Abkommandierung nach Japan im Jahre 1908. Seine Frau begleitete ihn, während die beiden Söhne Albrecht (geb. 1903) und Heinz (geb. 1906) bei den Grosseltern in Deutschland blieben.

Am 25.11.1908 begannen Haushofer und seine Frau ihre Reise, die über Bombay, Kalkutta und Burma, das heutige Myanmar (wo sie den Schriftsteller Stefan Zweig kennenlernten) nach Südost-Asien führte.

Beachtenswert: In Indien besuchte Haushofer u. a. den Commander-in-Chief, Lord Kitchener der ein paar Jahre später -zu Beginn des Ersten Weltkrieges- britischer Kriegsminister wurde und mit dem berühmten Slogan “Lord Kitchener Wants You” die so genannte “Kitcheners Armee” stellte.

Nach der Landung in Nagasaki am 19.2.1909 war Haushofer zur deutschen Botschaft in Tokyo abkommandiert. Später wurde er als militärischer Beobachter einem japanischen Feldartillerie-Regiment in Kyoto zugeteilt.

Haushofer wurde vom japanischen Kaiser empfangen und zahlreichen Angehörigen des Hofstaates vorgestellt, wobei er viele politische und militärische Persönlichkeiten kennenlernte. Das weckt unsere Aufmerksamkeit!

Der japanische Kaiser wurde ein paar Jahre zuvor von Lord Palmerston’s Schützling, Kronprinz Albert Eduard, Sohn von Queen Victoria und späterer König Eduard VII. umgarnt.

Albert Eduard setzte dabei auf die japanische Insel-Mythologie…

Japan ist eine Insel in Asien, ebenso wie England eine Insel in Europa. So wie wir über Europa herrschen, so werdet ihr über Asien herrschen. Mit Englands Hilfe wird Japan eine große Seemacht werden!”



Kronprinz Albert Eduard – Rothschild-Finanz-Soldat und seit 1868 Freimauerer (ab 1874 als Großmeister), war massgeblich an den Vorbereitungen zu einer Kriegs-Allianz zur Vernichtung Deutschlands beteiligt. Während eines Besuches in Paris (1903) bereitete Eduard VII. den Boden für ein britisch-französisches Bündnis vor, die “Entente cordiale”. Das Bündnis von Frankreich und England dem später auch (wieder durch Vermittlung Eduard Albert’s) Russland beitrat, die sogenannte Triple-Entente war geboren. Zurück zu Karl Haushofer…

Dass Karl Haushofer bei dieser Japan-Reise, sicher nicht nur die Bräuche und Sehenswürdigkeiten Asiens kennenlernte, sondern auch die japanische Mentalität verinnerlichte, steht außer Frage. Was er von den “Gehirnwäsche-Aktionen” Eduard VII. beim japanischen Kaiser vermittelt bekam, kann nur vermutet werden. Akzeptiert wurde Haushofer in Japan allemal und in Japan waren die Wände, wie bekannt, aus Papier. Da hört man einiges – wenn man will oder muß!

Fakt ist: In dem von Karl Haushofer 1924 herausgegebenen Handbuch Geopolitik des pazifischen Ozeans hatte er Japan dieselbe Rolle für Asien zugedacht, die Deutschland in Europa spielen sollte. Dass England mit seiner Politik des Mächtegleichgewichtes in Europa, der Doktrin der Balance of Power, not amused war, wissen wir. 

Ein Beweis der Akzeptanz Haushofer’s in Japan: Er konnte maßgeblich zur Verständigung zwischen Deutschland und Japan im Jahre 1936 beitragen. Es entstand die Achse Berlin – Tokio, damals mit Rom schon -von den USA- als die Achse des Bösen betitelt.

Ein Sonderauftrag der deutschen Botschaft im Zusammenhang mit dem Bau einer Bahnlinie bescherte dem Ehepaar Haushofer im September/Oktober 1909 eine einmonatige Reise nach Korea und China (Mandschurei). Nach Abschluss des Japan-Aufenthaltes reisten Karl und Martha Haushofer am 15.6.1910 von Kyoto nach Wladiwostok, Irkutsk und Moskau ab, und von dort nach kurzem Aufenthalt via Warschau nach München, wo sie am 15.7.1910 eintrafen. Nach dem Ersten Weltkrieg nahm er als Generalmajor seinen Abschied….usw…usw…


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