Von P. K. Sczepanek


Deutsche Opfer, fremde Täter – 2011 bis 2013



Pobieranie 0.98 Mb.
Strona15/33
Data29.04.2016
Rozmiar0.98 Mb.
1   ...   11   12   13   14   15   16   17   18   ...   33

Deutsche Opfer, fremde Täter – 2011 bis 2013


 Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.”  (Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer)

 19.01. 2011 – München: Irakischer Vergewaltiger durch Biß in die Zunge gestoppt (Quelle: Abendzeitung)

29.01. 2011 – Soest: Türke sticht Azubi nach Rangelei um Freundin ab (Quelle: BILD)

11.02. 2011 – Berlin: Maler von vier jungen Ausländern ins Koma geprügelt


(Quelle: BZ)

19.02. 2011 – Löhne: Albaner belästigt Frauen und ermordet dann einen


eingreifenden Gast (Quelle: Polizeibericht)

21.02. 2011 – Taufkirchen: Hochschwangere Frau umgebracht (Quelle: Polizeibericht)

13.03. 2011 – Kehl: Afrikaner erschlägt Partnerin (Quelle: Schwarzwälder Bote)

17.04. 2011 – Kalbach: Landwirt durch Schuß von Dunkelhäutigem schwer verletzt (Quelle: Polizei Frankfurt am Main)

23.04. 2011 – Nürnberg: Algerier bringt 76-jährige Frau eines Lottoladens um
(Quelle: Polizeibericht)

07.05. 2011 – Lübeck: Osteuropäer stürmen Veranstaltung von Nationalisten /


Linke: „Keine Nazis in Gaststätten“ (Quelle: Polizeibericht)

und


und

und
14.03. 2013 – BILD veröffentlicht deutschenfeindliche Beleidigungen gegenüber Daniel S. von Türken im Internet (Quelle: BILD)

14.03. 2013 – Bötzingen: Türke zu zweieinhalb Jahren Haft nach Vergewaltigung verurteilt (Quelle: Badische Zeitung)

16.03. 2013 – Offenbach: Ausländer sticht 41-Jährigen mit Messer in den Bauch


(Quelle: Offenbach-Post)

16.03. 2013 – Hamburg: 20-Jähriger könnte Augenlicht nach Südländer-Attacke verlieren (Quelle: Polizeibericht)

20.03. 2013 – Berlin: Vorbestrafter Dejan T. tritt auf Opfer ein, als es schon am Boden liegt (Quelle: Tagesspiegel)

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar »


Es gibt noch keine Kommentare. RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel.

 

http://volksberichtshof.org/2013/03/21/wer-steht-hinter-der-alternative-fur-deutschland/



Wer steht hinter der ‘Alternative für Deutschland’?


Sprecher der Partei ‘Alternative für Deutschland’ ist Bernd Lucke, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Hamburg. Lucke ist auch Sprecher von ‘Bündnis Bürgerwille’ , von deren Erst- und Hauptunterzeichnern 59% Professoren sind. Menschen aller politischen Auffassungen sind Lucke willkommen, sofern sie die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland vorbehaltslos bejahen. Die Mitwirkung bei Luckes Organisationen ist unvereinbar mit der Mitgliedschaft in einer rechtsradikalen, linksradikalen oder ausländerfeindlichen Partei.

Bild


Neben Luckes Partei gibt es noch die ‘Alternative Partei’ . Diese kündigte sich wie folgt an: “Teil 1. Warum gründen wir eine neue Partei? – Im realem Spektrum des politischen Lebens in Deutschland gibt es seit den letzen 10 Jahren keine Partei, die sich als Ziel in gesetzt hat, eine feste Erhöhung der Lebensqualität und eine dauerhafte sichere Ausführung von Grundgesetz-Artikeln für jedermann und jede Familie, die in unserem Land lebt, [zu erstreben]. Teil 2. Warum haben wir unserer neuen Partei den Namen ‘Alternative Partei’ gegeben? – Wir signalisieren mit diesem Parteinamen, dass die neue Partei, ab ihrer Gründung, ein neues Konzept der staatlichen Entwicklung für die Bürger zur Wahl vorstellen will, das als eine Alternative zu mehreren anderen Wahlprogrammen von führenden Parteien betrachtet werden soll. Teil 3. Das Ziel der Alternativen Partei: – Feste Erhöhung der Lebensqualität und eine dauerhaft sichere Ausführung von Grundgesetz-Artikeln für jedermann und jede Familie, die in unserem Land ehrlich lebt.”

Die ‘Alternative für Deutschland’ wird unterstützt von 



Dr. Konrad Adam, Journalist (FAZ, Die Welt) und Publizist.
Walther Adler, Oberregierungsrat, Statistisches Bundesamt, Diez.
Prof. Dr. Hans–Günter Appel, Beiratsvorsitzender Nat. Anti–EEG–Bewegung.
Prof. Dr. Ronald Asch, Geschichtswissenschaften, Freiburg.
Dr. Bruno Bandulet, Journalist und Verleger, Bad Kissingen.
Prof. Dr. Charles Blankart, Volkswirtschaftslehre, Berlin.
Prof. Dr. Ulrich Blum, Präsident d. Inst. f. Wirtschaftsforschung Halle a. D.
Prof. Dr. Ursula Braun–Moser, Mitgl. d. Europ. Parlaments (CDU) 1984–1994.
Peter Christ, vorm. Leiter der Wirtschaftsredaktion “Die Zeit”, Luzern.
Prof. Dr. Ludwig Cromme, Mathematiker, Univers. Cottbus und dort Professor.
Dr. Ebenhöh, Orthopädie, Chefarzt a. D., Bad Orb.
Wolfgang von Eichborn, Richter, vorm. Ref. d. SPD–Bundestagsfr., Ebersberg.
Dieter Farwick, Brigadegeneral a. D. und Publizist, Sigmaringen–Laiz.
Prof. Dr.–Ing. Thomas Albert Fechter, Maschinenbau, Wiesbaden.
Prof. Dr. Herbert Frohnhofen, Systematische Theologie, Mainz.
Dr. Alexander Gauland, Staatssekretär a. D., Potsdam.
Ass. Jur. Albrecht Glaser, Bürgermeister a. D., Niedenstein
Prof. Dr. Andrea Gubitz, Volkswirtschaftslehre, Frankfurt.
Prof. Dr. Gernot Gutmann, Volkswirtschaftler, Rektor Uni zu Köln a. D.
Prof. Dr. Wilhelm Hankel, Präsident der Hess. Landesb. a. D., Königswinter.
Michael Heendorf, Kriminalbeamter a. D., Magdeburg.
Prof. Dr. Burkhard Heer, Volkswirtschaftslehre, Universität Augsburg.
Prof. Dr. Ing. E.h. Hans–Olaf Henkel, Praes. des BDI a.D.
Prof. Dr. Carsten Herrmann–Pillath, Volkswirtschaftslehre, Frankfurt.
Prof. Dr. Stefan Homburg, Volkswirtschaftslehre, Hannover.
Dr. Wolfgang Hönig, Generalbev. a. D. der Commerzbank AG, Frankfurt.
Dr. Johannes Hüdepohl, Sprecher Bündnis Bürgerwille, Ahrweiler.
Markus Keller, Aktiva Consult GmbH, Frankfurt.
Gerhard Koning, Bankvorstand a. D., Kelkheim.
Wolfgang Kräher, Dipl.–Ing. Werkstofftechnik, Bad Dürkheim.
Caroline Kreusler, Klipp+Klar Unternehmenskommunikation, Hamburg.
Prof. Dr. Jörn Kruse, Volkswirtschaftslehre, Hamburg.
Dr. Klaus–Peter Last, vorm. Landesschatzmeister von Bündnis90/Die Grünen.
Prof. Dr. Bernd Lucke, Hochschullehrer, Universität Hamburg.
Prof. Dr. Helga Luckenbach, Volkswirtschaftslehre, Gießen.
Prof. Dr. Lothar Maier, Verbraucherschutz, Stuttgart.
Dagmar Metzger, wordstatt GmbH, München
Prof. Dr. Dirk Meyer, Volkswirtschaftslehre, Hamburg.
Klaus Müller, Horländer GmbH, Speyer.
Dr. Frauke Petry, Geschäftsführerin purinvent GmbH, Leipzig.
Prof. Dr. Manfred Philipp, City University of New York.
Prof. Dr. Hayo Reimers, Wirtschaftswissenschaften, Gießen.
Martin Renner, Cosmed Marketing und Kommunikation GmbH, Wuppertal.
Prof. Dr. Christian Rennert, Betriebswirtschaftslehre, Köln.
Prof. Dr. Gisbert Richard, Direktor der Universitäts–Augenklinik, Hamburg.
Dr. Thomas Rietzschel, Autor und Journalist, Roßbach.
Dr. Oliver Safarowsky, Chemiker und Betriebswirt, Köln.
Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Öffentliches Recht, Hamburg.
Bodo Schmidt, Kölnische Haus– und Grundstücksverwaltung, Köln.
Prof. Dr. Peter Schneider, Erziehungswissenschaft, Paderborn.
Hansjörg Schrade, Stv. Vorsitz. Aktionsb. Direkte Demokratie, Reutlingen
Prof. Dr. Wolfgang Schöhl, Wirtschaftsjournalismus, Darmstadt.
Wolf–Joachim Schünemann, ASS Versicherungsmakler GmbH.
Prof. Dr. Wolfgang Seeger, Neurochirurgie, Freiburg.
Dr. Bernhard Seitz, Aktionsbündnis Direkte Demokratie, Stuttgart.
Dr. Dieter Spethmann, Vorstandsvorsitzender Thyssen AG a. D.
Prof. Dr. Michael Stahl, Geschichtswissenschaften, Darmstadt/Berlin
Prof. Dr. Joachim Starbatty, Volkswirtschaftslehre, Tübingen.
Dr. Norbert Stenzel, Geschäftsführer Wetterauer Lieferbeton, Bad Nauheim.
Beatrix von Storch, Zivile Koalition, Berlin.
Prof. Dr. Roland Vaubel, Volkswirtschaftslehre, Mannheim.
Dr. Katharina Vocke–Schöhl, Geschäftsführerin und Dozentin, Darmstadt.
Prof. Dr. Adolf Wagner, Volkswirtschaftslehre Universität Leipzig.
Prof. Dr. Heiner Willenberg, Didaktik der deutschen Sprache und Literat.

Das macht einen Professoren-Anteil von 50 %. Was ist ein Professor? – ‘Anderer Meinung!



Dullophob

..

 



http://volksberichtshof.org/2013/03/19/spontane-demonstration-von-npd-niedersachsen-und-freien-kraften-in-verden/

Spontane Demonstration von NPD Niedersachsen und freien Kräften in Verden


Einsortiert unter: nationale Aktivisten — von Volksgenosse @ ´
Film:

Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus.


Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde.
Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten.

Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet.


Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme” Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher.
Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein “Runder Tisch” gegen „Rechts” initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer? Usw..usw…
 

http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/19/auf-dem-stundenplan-teil-11-der-bromberger-blutsonntag/

Auf dem Stundenplan – TEIL 11 – DER BROMBERGER BLUTSONNTAG

19.3.2013 - Von B. Unger

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein. Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft. Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch gefährlich.“

So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom 8.11.1985.

BILDER
Auf dem Stundenplan – TEIL 11 – DER BROMBERGER BLUTSONNTAG

19.3.2013 - Von B. Unger



Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff „Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert, und zwar in folgender Weise:

In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‘Generalgouvernement Polen’ umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt. Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“

(Rückert/Lachner, Grundriß der Geschichte, Paderborn 1971).



Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte im Sommer 1939:

Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom 28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. (Deutsches Angebot!)



Eine friedlichere und gerechtere Lösung ist gar nicht denkbar!

Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager.Das Eigentum der Volksdeutschen wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche Schicksal erspart.



Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in jeder Minute um sein Leben bangen. In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.



Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle. Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen „auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag, gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich, daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher. Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammen gefesselt am Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.



Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen überprüfte Zahl - Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954 die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der seinerzeitigen ‘Gräberzentrale Posen’ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodsch stammende sozialdemokratische Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten Tagen des Krieges.

Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zeiten Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde.

Da nach allem, was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen Schulen Eingang finden.

Quelle: Unabhängige Nachrichten, Bochum 1987

Bemerkung: In der Bibel der Holocaust-Religion wird der Bromberger Blutsonntag wie folgt beschrieben: ….bitte hier lesen – kann ich hier nicht veröffentlichen.

Noch ein Video zum Bromberger Blutsonntag


 

http://deutschelobby.com/2013/03/21/daniel-s-kirchweyher-wahnwitz-nachtrag/
 

http://www.paukenschlag.org/?p=901



Pobieranie 0.98 Mb.

1   ...   11   12   13   14   15   16   17   18   ...   33




©absta.pl 2020
wyślij wiadomość

    Strona główna