Von P. K. Sczepanek


Was wir uns von Papst Franziskus wünschen



Pobieranie 0.98 Mb.
Strona3/33
Data29.04.2016
Rozmiar0.98 Mb.
1   2   3   4   5   6   7   8   9   ...   33

Was wir uns von Papst Franziskus wünschen


Papst Franziskus empfängt Kardinäle zur Audienz in der Sixtinischen Kapelle

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag218702.html

Pflichtabgabe Teil des Rettungspakets für Zypern


Konto leerräumen verboten


Mindestens 6,75 Prozent vom Ersparten muss jeder Zyprer abgeben - nur dann ist die Eurogruppe bereit, das Land vor der Pleite zu retten. Auf der Mittelmeerinsel führte das zu einem Run auf die Banken: Zahlreiche Kunden wollten ihre Konten räumen - erfolglos. Von Thomas Bormann. [mehr]

Und:


Schäuble für rasche Zustimmung

Zypern-Hilfen sollen Mitte April durch den Bundestag


Bevor die Zypern-Hilfen in Kraft treten können, muss unter anderem noch der Bundestag sein O.K. geben. Geht es nach Finanzminister Schäuble, könnte das Gesetz dem Parlament bereits Mitte April zur Abstimmung vorliegen. Der Koalitionspartner FDP zögert noch - und die SPD will ihre Linie bis Montag festlegen. [mehr]

Videoblog "Warschauer Notizen"


Tipps aus dem Land der Papst-Experten


Der vorletzte Papst, Johannes Paul II., war gebürtiger Pole und ganze 26 Jahre im Amt - kein Wunder also, dass sich die Polen für die wahren Papst-Kenner halten. Was sollte der neue Bischof von Rom drauf haben? Die polnischen Katholiken würden den Kardinälen in der Sixtinischen Kapelle am liebsten einige Tipps geben.

Von Ulrich Adrian, ARD-Studio Warschau

Video: http://www.tagesschau.de/videoblog/warschauer_notizen/papst-tipps100.html



  • Videoblog: Warschauer Notizen 11.03.2013 [Ulrich Adrian, ARD Warschau]

Warschauer Notizen Alle Folgen im Überblick [mehr]


http://www.gmx.net/themen/wissen/weltraum/54a9yy2-millionen-preise-physiker-hawking-teilchenforscher

21.03.2013, 10:52 Uhr


Millionen-Preise für Physiker Hawking und Teilchenforscher


Genf/Wien (dpa) - Der Astrophysiker Stephen Hawking (71) ist mit dem höchstdotierten Wissenschaftspreis der Welt ausgezeichnet worden. Hawking erhielt am Mittwoch in Genf den mit 3 Millionen Dollar (etwa 2,3 Millionen Euro) dotierten Fundamental Physics Prize.

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist mit dem höchstdotierten Wissenschaftspreis der Welt ausgezeichnet worden. © dpa /  Jim Hollander/dpa

Der schwerbehinderte Hawking nahm die Ehrung in Begleitung seiner Tochter persönlich entgegen. "Ich fühle mich sehr geehrt", sagte Hawking. Er erhielt die Auszeichnung unter anderem für die Entdeckung der Strahlung von Schwarzen Löchern und für seine Beiträge zu Quantenaspekten des frühen Universums.

Ebenfalls bekamen den Preis sieben Wissenschaftler, die am Europäischen Kernforschungszentrum Cern an der Suche nach dem mysteriösen Higgs-Teilchen beteiligt sind.

Viele wissenschaftliche Errungenschaften der Physik kommen laut Hawking für den anerkannten Nobelpreis nicht infrage, weil die Bestätigung der Theorien sehr schwierig sei. Deshalb seien neue Wissenschaftspreise besonders wichtig, sagte er.

Der russische Investor Juri Milner stiftete die millionenschwere Auszeichnung im Juli 2012. Durch den Galaabend führte der US-Schauspieler Morgan Freeman.

PL:


http://www.gmx.net/themen/wissen/weltraum/54a9yy2-millionen-preise-physiker-hawking-teilchenforscher


21.03.2013, 10:52
Million nagrody dla fizyka Hawking i fizykom boskiej cząstek



Genewa / Wiedeń (dpa) - astrofizyk Stephen Hawking (71) zostało uhonorowane najbardziej prestiżową nagrodę naukową na świecie. Hawking otrzymał w środę w Genewie, do 3 milionów dolarów (2,3 mln EUR), z domieszką Fundamental Physics Prize.
Brytyjski
astrofizyk Stephen Hawking został uhonorowany najbardziej prestiżową nagrodą naukową na świecie. © AP / Jim Hollander / dpa
Znacznym stopniu niepełnosprawności Hawking wziął ceremonii towarzyszyła córce osobiście. "Czuję się bardzo zaszczycony," powiedział Hawking. Otrzymał nagrodę za, między innymi, o odkryciu promieniowania czarnych dziur i za wkład w kwantową aspektów wczesnego Wszechświata.
Ponadto, cena miała siedmiu naukowców, którzy biorą udział w Europejskim Centrum Badań Jądrowych CERN w poszukiwaniu tajemniczego bozonu Higgsa.
Wiele osiągnięć naukowych fizyki są według Hawkinga do Nagrody Nobla nie ujmuje możliwe jak potwierdzenie teorii jest bardzo trudne. Dlaczego nowe nagrody nauka szczególnie ważne, powiedział.
Rosyjski inwestor Yuri Milner założył wiele milionów dolarów nagrodę w lipcu 2012 roku. Przez wieczór galowy poprowadził przez amerykański aktor Morgan Freeman.

http://www.gmx.net/themen/wissen/bildergalerien/bilder/683xmcs-lhc-fenster-urknall
LHC: Das Fenster zum Urknall

LHC: Das Fenster zum Urknall

Weitere Bildergalerien zum Thema Wissen


Bildergalerie

Spektakuläre Bilder aus dem All - Ferne Galaxien, sterbende Sterne und wabernde Nebel. >

Bildergalerie



Planeten, wohin man schaut - Entdecken Sie die Planeten unseres Sonnensystems. >

http://www.tagesschau.de/inland/cern178.html

Kernforschungszentrum CERN meldet Erfolg

Neue Beweise für das "Gottesteilchen" - nowe dowody na Boska czasteczke




Im Juli glaubten Forscher des Genfer Kernforschungszentrums CERN, im weltgrößten Teilchenbeschleuniger das Higgs-Boson aufgespürt zu haben. Jetzt sind sich die Physiker so gut wie sicher über die Existenz des sogenannten Gottesteilchens - und es hat alle erwarteten Eigenschaften. [video]



  • "Diese Entdeckung ist nobelpreisverdächtig" (04.07.2012).

  • CERN-Forscher finden Higgs-Teilchen [D. Hechler, ARD Genf]

Interview zu "Gottesteilchen" "Diese Entdeckung ist nobelpreisverdächtig"



Wenn sich die Erkenntnisse als richtig erweisen und Forscher tatsächlich das sogenannte Gottesteilchen entdeckt haben, dann sei dies ein bahnbrechender Fund - das sagt der Wissenschaftler und ARD-Moderator Ranga Yogeshwar. Auf den Begriff "Gottesteilchen" möchte er aber lieber verzichten.

tagesschau.de: Erklären Sie uns Laien bitte, was genau die Wissenschaftler da entdeckt haben?

Ranga Yogeshwar: Hier wurde möglicherweise ein ganz wichtiger Mosaikstein der Physik gefunden - ein Teilchen, das für die Entstehung von Masse und damit der uns bekannten Materie verantwortlich ist.

Nach der langwierigen Auswertung von Messergebnissen haben die Wissenschafter tatsächlich sehr deutliche Anzeichen dafür, dass sie genau dieses Teilchen gefunden haben. Das Boson stimmt in vielerlei Hinsicht mit dem lang gesuchten Higgs-Bosons überein. Da es in zwei Experimenten gefunden wurde, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass es sich in der Tat um das Higgs-Boson handelt. Dann hätten sich Mühe und Kosten der vergangenen Jahre - zum Beispiel rund um den Bau des LHC - gelohnt.


Zur Person:


Ranga Yogeshwar, geb. 1959 in Luxemburg, ist Physiker und arbeitete am Schweizer Institut für Nuklearforschung (SIN), am CERN und am Forschungszentrum Jülich. Yogeshwar ist Verfasser zahlreicher populärwissenschaftlicher Bestseller und ARD-Moderator diverser Wissenschaftsmagazine.

 

tagesschau.de: Also handelt es sich wirklich um eine bahnbrechende Entdeckung?

Yogeshwar: Es ist in der Physik sicher eine Entdeckung, die nobelpreisverdächtig ist. Es gab ja immer noch eine offene sehr zentrale Frage: Wie kommt es, dass die Elementarteilchen unterschiedliche Massen haben?

[Bildunterschrift: Seit Jahren suchen Forscher im CERN nach dem Higgs-Boson, jetzt wurden sie vielleicht fündig. ]
Der britische Physiker Peter Higgs hatte ja schon in den 60er-Jahren ein Modell entwickelt wie Masse ins Spiel kommt - eben durch dieses Higgs-Boson. Und dieses Teilchen suchten die Physiker nun seit Jahrzenten. Sie müssen sich vorstellen: Elementarteilchen durchlaufen den Raum. Der Raum ist ein Vakuum. Und dieses Vakuum ist nicht das Nichts sondern wechselwirkt mit den Teilchen. Für den Laien ist es natürlich schwer vorstellbar, dass in einem Nichts etwas passiert. Das Higgs-Boson erfüllt den leeren Raum und wechselwirkt mit den Elementarteilchen.

tagesschau.de: Das übersteigt in der Tat das Vorstellungsvermögen ...

Yogeshwar: Um es besser begreifen zu können, stellen wir uns einfach vor: Eine Gruppe von Reportern mit Kamera und Mikrofon ist in einem Raum versammelt. Wenn ein Unbekannter durch diesen Raum geht, geschieht nichts. In die Physik übertragen ist dies ein Photon, also ein Teilchen, das keine Masse annimmt. Kommt ein Prominenter, so versammelt sich die Reporter-Gruppe um diesen Menschen, es bildet sich eine Menschentraube – kurz der Prominente gewinnt an Masse. 

Higgs entwickelte die Theorie, um zu beschreiben, wie Masse entsteht, durch die die Grundbausteine der Materie zusammenhalten und miteinander wechselwirken. Und diese Theorie würde, wenn es sich wirklich um das Higgs-Boson handelt, glänzend bestätigt.



tagesschau.de: Die Wissenschaftler äußern sich ja noch vorsichtig. Wie wird die Erkenntnis weiter verifiziert?

Yogeshwar: Diese Daten werden jetzt noch einmal ausgewertet. Es wird ganz genau geschaut, wie ist die Signatur, also - wenn Sie so wollen - der Fingerabdruck des Bosons. Passt das wirklich zusammen mit dem, was wir als Higgs-Boson kennen. Und erst dann können wir sicher sagen, wir haben eine neue Form von Teilchen gefunden.

Linkliste:




Auf der Suche nach dem Gottesteilchen Warum sucht man eigentlich so verzweifelt nach dem "Gottesteilchen", wie aufwändig ist die Forschung und warum ist es so schwer zu fassen? tagesschau.de hat das Netz nach Antworten durchforstet. [mehr]


Pobieranie 0.98 Mb.

1   2   3   4   5   6   7   8   9   ...   33




©absta.pl 2020
wyślij wiadomość

    Strona główna